Woche 04 vom 19.01.2026 bis 25.01.2026

  • Konfliktzone Fußweg: Wann haben Radfahrer freie Fahrt in Jena?
    In Jena sorgt das Miteinander von Fußgängern und Radfahrern immer wieder für Konflikte. Das sagt die Stadt zur zusätzlichen Freigabe „Radfahrer frei“.
    www.otz.de

    https://archive.ph/jVyf9

    Zitat

    Grundsätzlich gelte aber die Regel, dass bei jeder Freigabe eines Gehweges für Radfahrer der Fall vor dem Aufstellen von Schildern einzeln geprüft werde. Dafür werden durch die Straßenverkehrsbehörde die Polizei, der Kommunalservice Jena und die Feuerwehr einbezogen. Dies erfolge in der Regel schriftlich.

    Grundsätzlich im ugspr. Sinne? weil ... sonst falsch.

    Aber klar, "in der Regel schriftlich" - ja klar, logo. ich glaub, ich muss mal über FragDenStaat 5 beliebige Anordnungen befreien. Mal gucken, wie das mit "in der Regel" aussieht

  • Am einfachsten wäre es doch, wenn man erstmal das gesamte Land asphaltiert und die Umweltverbände danach klagen müssen, welche schützenswerten Flächen anschließend wieder freigelegt und "renaturiert" werden sollen.

    Man kann sich nur darüber wundern, wie viele Leute mental im Jahr 1972 stehen geblieben sind. Noch überraschender finde ich allerdings, dass es eine Ministerin gibt, die Mitglied in der FDP ist.

  • Am einfachsten den Straßenbau zur Chefsache erklären. Dann kann man sich den ganzen Mist mit Verkehrsdezernent, Parteien und Klagen/Gerichten sparen:

    Mülheimer Brücke: Burmester setzt neuen Führungsstil durch und entmachtet Verkehrsdezernenten
    Torsten Burmester erklärt die Mülheimer Brücke zur Chefsache und entzieht damit dem für Verkehr zuständigen Beigeordneten Egerer das Vertrauen.
    www.ksta.de
  • Am einfachsten wäre es doch, wenn man erstmal das gesamte Land asphaltiert und die Umweltverbände danach klagen müssen, welche schützenswerten Flächen anschließend wieder freigelegt und "renaturiert" werden sollen.

    Man kann sich nur darüber wundern, wie viele Leute mental im Jahr 1972 stehen geblieben sind. Noch überraschender finde ich allerdings, dass es eine Ministerin gibt, die Mitglied in der FDP ist.

    Auch umso erstaunlicher bei den ganzen Buckelpisten hier. Selbst wenn man nur noch sanieren würde, würde die Bau- und Asphaltbranche sicherlich nicht darben die nächsten Jahre.

    Naja, lange dürfte sie nicht mehr haben. Die Ampel geht vermutlich auch hier aus. Ein Ministerium mit Verkehr und Weinbau in einem Haus, das ist doch eigentlich wie gemalt für die CDU ^^

  • Am einfachsten den Straßenbau zur Chefsache erklären. Dann kann man sich den ganzen Mist mit Verkehrsdezernent, Parteien und Klagen/Gerichten sparen:
    https://www.ksta.de/koeln/muelheim…rnenten-1194350

    ist es so, dass Radwege Bestandsschutz haben? Nicht, dass bei uns in der Stadt anders gedacht würde, mir wäre das wiederum neu. Deswegen sollten doch alle 2 jahre die Verkehrswege udn Beschilderungen überprüft werden.

    Sonst wären ja alle Klagen seit 98 gegen vorher bestehende Radwege sinnlos gewesen.

    Zitat

    Dass auf der Mülheimer Brücke nur schmale Seitenränder für den Radverkehr und die Fußgänger zur Verfügung stehen, falls der Autospur zweispurig bleibt, betonte er allerdings. „Es stimmt, dass wir dann den heutigen Standard für Radwege nicht erreichen“, sagte er. Es sei zwar nicht verboten, den Radweg wie früher am Seitenrand unterzubringen, da es sich bei der Brücke nicht um einen Neubau handelt. „Sonst wären viele Radwege in Köln nicht mehr zulässig“, so Egerer.