Ganz sicher werden solche Assistenzsysteme kommen, ähnlich wie ABS. Das liegt schon in unserem Wirtschaftssystem begründet, mal abgesehen davon, wie der Mensch halt funktioniert.
Beiträge von Autogenix
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Nachdem Wohnmobile auch KFz sind, müsste der Besitzer ja dann auch dafür einen Stellplatz nachweisen.
Was dann immer noch nicht heißt, dass die Leute ihr KFz auch auf diesen Abstellen. Bei dürften mind. die Hälfte der Garagen anderweit genutzt werden. Immerhin, das E-Auto steht in der Regel recht häufig auf dem zugehörigen Platz, muss ja geladen werden.
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Offensichtlich wieder eine ehemalige 30er-Zone. Aus Raider wird Twix, sonst ändert sich nix.
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Meine Erfahrung nach, ohne mit dem Sensor gemessen zu haben, scheint es durchaus Unterschiede zu geben, wie eng man überholt, je wird nach Erscheinungsbild. Soweit kann ich die Aussage von I. Walker durchaus nachvollziehen und unterstützen.
Es ist z. B. ein deutlicher Unterschied ob ich mit dem Alltagsradl, ein Hardtail mit etwa 65 cm breiten Lenker, oder auf dem Fully mit "moderneren" ~75 cm-Lenker unterwegs bin. Obwohl die paar cm eigentlich nicht viel ausmachen sollten, und das Hardtail dazu noch einen kleinen Spiegel am Lenkerende hat, ist der Unterschied beim Überholabstand frappierend.
Genauso, wie es einen Unterschied macht, ob die Satteltasche rechts oder links hängt.
Oder, extrem deutlich, der Unterschied, ob man die linke Hand am Lenker hat, oder in der Hand ein Kettenschloß baumelt.
Von "lane control", also wie weit links oder rechts man fährt, gar nicht zu reden.
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Starnberg: Rennradfahrer verursacht Sturz bei ÜberholmanöverEin 32-Jähriger erleidet Schürfwunden, der Verursacher bleibt unverletzt.www.sueddeutsche.de
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Dein Beitrag hört sich eher so an wie eine Technik, bei der ein eingegrenztes Gebiet zum Beispiel mit versenkbaren Pollern geschützt wird, die sich nur öffnen, wenn Fahrzeuge sich nähern, dessen Kennzeichen von dem System erkannt werden, sodass sich nur für solche Fahrzeuge die Poller absenken, die hinterlegt sind. Hast du da ein bestimmtes Beispiel parat, wo das so gemacht wird?
In anderen europäischen Ländern hängen simpel Kameras an den Einfahrten zu solchen Gebieten, die Nummerschilder der Anwohner sind registriert, Besucher kann man einfach anmelden. Und Leute, die dann so einfahren, bekommen den Strafzettel dann mit der Post.
In Italien heißt das zum Beispiel recht eindeutig "Zona a Traffico Limitato", und die Listen an deutschen Urlaubern, die sich ein halbes Jahr später darüber beschweren, dass es Geld kostet wenn man mit seinem Fahrmöbel überall hinfahren will, ist recht lang. -
Das mittlere Schild gibt die Fahrradzone für Kraftfahrzeuge (mehrspurige und einspurige) frei, das untere Schuld beschränkt diese Freigabe auf Anlieger.
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Steht doch Anlieger frei drauf. Also ist ein Durchgangsverkehr eben nicht erlaubt.
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Das Gebiet war doch sicher vorher Zone 30. Das heißt Verkehrsrechtlich hat sich nix wesentliches geändert.
Wenn der Durchgangsverkehr draußen bleiben soll, dann muss man halt mal kontrollieren. Und für so etwas gibts ja moderne Systeme mit Nummernschildkennung, demnächst auch in diesem Land.
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Zumindest in der richtigen Fahrtrichtung ist das kein, auf jeden Fall kein benutzungspflichtiger Radweg.
Und linksseitig ist das Schild der einzige Hinweis. Denke es wurde vergessen, eine Furtmarkierung gibts auch noch.
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Von Lkw in Berlin-Wittenau erfasst: Radfahrerin lebensbedrohlich verletztNach einer Kollision mit einem Lastwagen in Berlin-Wittenau schwebt eine Radfahrerin in Lebensgefahr. Was bislang zum Unfall bekannt ist.www.morgenpost.de
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München: Taxifahrer fährt Lieferdienst-Radler an - Polizei ermittelt, ob absichtlichDer Radfahrer wird mehrere Meter auf der Motorhaube mitgenommen und stürzt dann auf die Straße.www.sueddeutsche.devielleicht ist es ja der Sommer, denn vor zwei Wochen: https://www.sueddeutsche.de/muenchen/muenc…hrer-li.3498522
Er zeigt Falschparker an: „Es ist eigentlich nicht mein Job, Nachbarn anzuzeigen“Innerhalb von einem Jahr hat Andreas Roßband mehr als 1200 Verkehrsdelikte angezeigt, meistens wegen Falschparkens. Er wird beschimpft und bedroht. Warum er…www.sueddeutsche.deMünchen: Linienbus erfasst Radfahrer am Englischen Garten - Hirnblutung und PlatzwundeEin 83-Jähriger ist in der Nähe des Englischen Gartens auf dem Fahrrad unterwegs. Im Kreuzungsbereich übersieht er einen Linienbus.www.sueddeutsche.deMünchen-Laim: Radfahrerin nach Unfall unter Lkw eingeklemmtBeim Rechtsabbiegen kollidiert der Lkw-Fahrer mit der 80-jährigen Radlerin. Die Frau wird schwer verletzt.www.sueddeutsche.de -
Manchmal könnte es ja auch die Verkehrsführung sein:
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Das entspricht absolut nicht meinen Erfahrungen. Versuche ich in einem einspurigen Kreisel möglichst mittig auf der Fahrbahn zu fahren, wird von hinten gedrängelt und gehupt. Häufiger ist es mir schon passiert, dass Pedelecs oder schnelle Fahrradfahrer*innen mich dann rechts oder links überholten. Und Autofahrer versuchen sofort, sich vorbeizudrängeln, wenn ich nicht konsequent in der Mitte fähre, oder die Fahrbahn so breit ist (wegen dem LKW-Verkehr), dass mittig fahren nicht ausreicht.
Kreisel sind schon bei vielen Autofahrer*innen nicht sehr beliebt, bei den meisten Radfahrer*innen noch viel weniger.
Ihre Befindlichkeiten haben nichts mit Sicherheit zu tun, sondern (wieder einmal) nur mit Gefühl.
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Kreisel sind praktisch das Ideal für Radler und viel sicherer für den Radverkehr als eine klassische Kreuzung.
In den meisten Fällen kann man fahren ohne das Tempo rausnehmen zu müssen, er ist übersichtlich, die Vorfahrtsregeln sind einfach und eindeutig, der vfb-Verkehr kommt nur von einer Seite, man kann im Ernstfall nach innen ausweichen und hat massig Platz.
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Ein Radweg, 2,1 km für 3 Mio Euro. Sieht nach einer ganz wichtigen und viel befahrenen Verbindung aus.Geplanter Radweg: Nur 4 von 21 Eigentümern stimmen zuwww.merkur.deVielleicht wissen die Münchner Nordler ja mehr über die Verkehrsbelastung dieser Strecke.
Baldham-Dorf ca. 800 Einwohner, Purfing keine 300. Gut, Dahinter liegt auch Frotzhofen und Anzing und der Weg ist vielleicht interessant für Pendler, in Vaterstätten/Baldham gibts Zuganbindung.
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Es gibt ziemlich viel was gegen Kopfsteinpflaster spricht, wobei, wenn es gerade aber mit einer guten Rauigkeit ist, dann ist vielleicht auch die Haftung besser.
Auf jeden Fall positiv, und deswegen könnte es auch wieder öfter zum Einsatz kommen -> das Wasser versickert. Vorn wegen Schwammstadt und so.
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Die Chemie der typischen Fahrrad-Akkus mag höhere Temperaturen nicht so gerne, das geht dann auf die Lebenszeit. So ab 60°C ist das recht deutlich.
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Wenn du dieses Gefährdungspotenzial, dem Auch Fußgänger*innen ausgesetzt sind, ausschließen willst , dann benutze einfach die Fahrbahn. Ich hatte von Angebotsradwegen gesprochen.
Es kommt halt sehr auf die Verkehrsbelastung mit Autoverkehr an. Auf jeden Fall ist es so, dass das zur Seite fahren, um schnellere Fahrzeuge passieren zu lassen, für einen Fahrradfahrer einfacher zu verwirklichen ist als z.B. für ein Trekkergespann mit zwei Erntewagen.
Entsprechend dürfte die Erwartung an den Fahrradfahrer höher sein, bei passender Gelegenheit anzuhalten, um den schnelleren Autoverkehr passieren zu lassen. Und selbst bei Tempo 30 max. und sogar auch dann, wenn Tempo 30 eingehalten wird vom Autoverkehr, ist das Tempo der Autos immer noch rund doppelt so hoch oder mindestens um ein Drittel höher als dass der meisetn Fahrradfahrer*innen. Auf jeden Fall ist es rund doppelt so hoch wie das Tempo einer nicht trainierten und routinierten Fahrradfahrerin. Und genau die Grupppe von Menschen gilt es durch attraktive Radverkehrsanlagen besonders anzusprechen, sodass die Anzahl der Fahrradfahrer*innen deutlich zunimmt.
Und das bedeutet nicht, dass schnellere Fahrradfahrer*innen, die lieber auf der Fahrbahn fahren, abgeschreckt werden. Denn ich hatte von Angebotsradwegen gesprochen.
Letztlich ist es ja auch eine Frage der Verkehrsdichte auf dem Radweg. Wenn dort sehr viele Fahrradfahrer*innen unterwegs sind, liegt es natürlich nahe, auf der Fahrbahn zu fahren.
Tatsächlich ist es scheiß egal, was da für Erwartungen von irgendjemand sind, und die gefahrene Geschwindigkeit ebenfalls. Oder welches Geschlecht und Alter, mit Ausnahme der Kinder unter <= 8 Jahre. Nichts davon ist in der StVO erwähnt.
Das Hauptproblem ist, dass man überhaupt angefangen hat, die Fahrbahnen ausschließlich für den MIV zu gestalten und freizuräumen.
Je mehr Radler auf der Fahrbahn fahren, desto "normaler" wird das auch wahrgenommen und desto selbstverständlicher damit umgegangen.
Es ist ähnlich wie das Leuchtwesten tragen. Jeder Radler, der sich bücklingshaft in den Seitenraum verzieht, trägt dazu bei, dass Radler nicht als normale Verkehrsteilnehmer wahrgenommen werden und trägt damit seinen Teil dazu bei, das Radfahren gefährlicher ist, als es sein müsste.
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Wer käme denn auf die Idee, in dem Beispiel oben, rechts der Gleise zu fahren?