Beiträge von Autogenix

    Glaube das Problem ist, dass die Unterführung nur etwa 2,5m breit ist und sich wohl jemand unwohl gefühlt hat, wenn andere Radler entgegenkommen.

    Hab schon bemerkt, dass da einige nicht mehr lächeln, geht ja bergab, können schon mal 60km/h Differenz sein zwischen den Radlern.


    Ich habe jetzt erfolglos versucht mich kritisch selbst zu beobachten wenn ich auf der ST2054 fahre und kann leider nicht erkennen, wo die Gefährdung für die Radler auf dem Geh-/Radweg liegt. Weder zucke ich um McDonalds-Tüten aus dem Fenster zu schmeißen, noch hatte ich das Gefühl ich könnte über die Leitplanke nach unten fallen.

    Na, immerhin scheint die Feuerwehr-Gewerkschaft der Meinung zu sein, dass die ohnehin gut ausgelastete Feuerwehr keine Statistiken über Falschparker-Behinderung etc führen soll, weil zu viel.

    Scheint also ein regelmäßiges Ereignis zu sein. Ist es auch, weiß ich noch aus Zivi-Zeiten. Und damals gabs sehr viel weniger Autos.


    Was mich tatsächlich interessiert, wie erfährt denn die Feuerwehr, das genau diese Behinderung was mit Klima-Aktivisten zu tun hat und sie das genau erfassen müssen. Da muss ja erst einmal die Information zur Feuerwehr.

    Vielleicht sogar so richtig, wie beim [Zeichen 220-20] wie ich gerade in der Suchmaschine gefunden habe, ist Zusatzeichen [Zusatzzeichen 1000-33] 1000-33 seit 2017 ungültig, sieht aber trotzdem falsch aus:



    Zur Erklärung, die Schilder stehen auf dem [Zeichen 240] zwischen Maisach und Fürstenfeldbruck, oben auf der Brücke ist die Umgehung.

    Warum nun unten auf dem Gehweg besondere Gefahr herrsct, wenn oben über die Brücke Radler fahren, mach ich auch immer wieder, erschließt sich mir tatsächlich nicht wirklich.

    Ich hab auch Vorurteile gegen Frauen am Steuer, wenn Du das meinst ;)

    Die Frauen sind inzwischen ganz gut vertreten im schneiden, bekehren und hupen. Dazu kommt noch der vermeintliche Frauenfaktor, der oft ausgespielt wird, bin doch eine kleine, schwache blöde Frau, besser kann ichs nicht -> Rehaugenblick


    Und Frauen, die sinngemäß sagen: "das ist doch ein Radfahrer, warum macht der keinen Platz"

    impliziert in mir: -> weil ich bin doch groß und viel zu blöd um die Kiste jetzt auch noch 5m zurückzufahren und dazu müsste ich mich umdrehen und auch noch beide Gehwarzen mehrfach und koordiniert bewegen, da hat es der Radler doch viel einfacher,...


    macht meine Vorurteile nicht definitiv nicht geringer.

    Also aus eigener Erfahrung:_ Spiegeleinklappen ist etwa gleichauf mit an die Scheibe klopfen und wird in der Regel mit sofortigem Tötungsversuch bestraft.


    Insofern ist die Dame ganz gut weggekommen. Leider wirkt die Situation für alle Beteiligten nicht vorteilhaft. Die Radlerin natürlich als rechthaberisch, aber auch den Autofahrer, bzw, gefahren ist ja eine Frau, den Beifahrer, kann ich mir, vorurteilsbelastet, bildlich vorstellen.

    So, heute, also 19 Tage später, habe ich vom Radverkehrsbeauftragten eine Antwort bekommen. Er bedankt sich für den Hinweis und schreibt, dass ein [Zeichen 205] montiert werden soll. Angeblich war da bereits ein [Zeichen 205] oder es sollte eigentlich eins dagewesen sein , aber es ist aus welchen Gründen auch immer nicht mehr da, so sinngemäß zitiert er die zuständige Dame der Behörde.

    Nach Daten aus mapillary.com ist mindestens seit 31.12.2016 dort kein [Zeichen 205] .

    Na ja, nun hoffe ich, dass in ein paar Monaten 8o dort endlich der Verkehr mit [Zeichen 205] korrekt geregelt ist.


    Garantiert hängen sie dem Radverkehr jetzt ein kleines [Zeichen 205]vor die Nase

    Es geht um Strattaten, eine juristische Sichtweise. Und da ist die Sache eindeutig: Die Aktivisten sind kriminell, können nicht mehr kriminalisiert werden.


    Momentan wird offensichtlich ermittelt, ob es eine Straftat gibt. Ergebnis steht imho noch nicht fest.


    Wird sicher auch nicht leicht abzuwägen, den LG verhält sich so weit ich das Überblicken kann durchaus Regelgerecht.

    Es sind spontane Zusammenkünfte, es wird der Polizei zeitnah gemeldet, und damit sollte es prinzipiell unter Versammlungsfreiheit bzw. als Spontandemo laufen.

    Benzin hat einen Brennwert von etwa 8,2kWh/l, wenn ich mich richtig erinnere. Diesel bissl über 10kWh/l.

    Wenn man beim Benziner 7l/100km annimmt, kommt man also auf etwa 60kWh, beim Diesel mit 6l genauso, insofern stimmt das schon ungefähr.

    Aber das Besondere an diesen beiden Flüssigkeiten ist aber ja der Energiegehalt in Bezug aufs Volumen, Energiedichte.


    Der Faktor bei Benzin ist 2370g/l CO2, also etwa 165g/km. Zusätzlich kommt noch etwa 20-30% dazu für Transport, Herstellung etc. Dann sind es schon 200g/km.


    Keiner hat behauptet, das Säugetiere einen besonders hohen Wirkungsgrad hätten.

    Zusätzliche 2500kcal für 100km halte ich sogar eher für zu niedrig in Kombination Mensch/Fahrrad.

    Aber das sind auch nur etwa 6 Liter Helles.

    Als ehemaliger Braumeister wäre es mir als ob pro Hektoliter etwa 75kWh anfallen, also in Strom (400g CO2/kWh) wären das 300g/l.

    Und von der Uni eine Zahl wie 450g/l CO2 bei der Herstellung in Erinnerung geblieben wäre, weil ja auch CO2 in der Produktion flüchten geht und der Rohstoff Malz auch hergestellt werden muss.

    Dann wären wir also insgesamt bei 6 x 450g = 2700g CO2/100km.

    Das wären 27g/km. ich kann also nur jedem Radfahrer raten, die Zusatz-Kalorien mit einer lokalen Biermarke auszugleichen.

    Und das auch nur, wenn die Brauerei keinerlei regenerativen Ökostrom verwendet, sonst wirds noch besser.


    Der Umwelt zuliebe.

    Sehe ich nicht so. Da die Bauweise der Radfahrstreifen in der Regel ein überholen nicht zulässt, es aber Problemlos möglich ist auf die Fahrbahn auszuweichen, natürlich unter Beachtung des rückwärtigen Verkehrs, sehe ich keine Grund warum dieses zum überholen nicht möglich sein soll.

    Der Radweg ist dann eben nicht zumutbar in der Situation.

    Halte ich für nicht Praxis-gerecht. Ein langsamer Radfahrer ist ein Hindernis, ähnlich einem parkenden Auto. Da muss man ja auch nicht warten, bis der mit der Semmel in der Hand wieder aus dem Bäcker kommt und sich entfernt. Die Radwegbenutzungspflicht kein Überholverbot, zumindest lässt sich das aus der StVO nicht ableiten.

    Oder analog zum Lastenrad/Hänger, auch da ist die Benutzungspflicht ja nicht sakrosankt sondern, ist der RW zu schmal, ist laut VwV das Fahren auf der Fahrbahn akzeptiert. Warum das nicht in §2 der StVO steht, würde mich interessieren.