Beiträge von Autogenix
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Auf bestimmten Straße zu bestimmten Zeiten ist die erlaubte Fahrbahnradelei nun einmal trotz aller Berechtigung ein Adrenalintrip, den man sich nicht jeden geben möchte.
Je mehr Radler fahren, desto weniger ist das ein Problem.
Ich war heute eine größere Runde mit dem -> Mofa unterwegs. Da wo viele Radler unterwegs sind, rechnet auch jeder damit. Hahntennjoch, Namlostal, alles Revier für Rad, Mofa, Wanderer und Auto. Mag jetzt nicht jeden ständig begeistern, also hauptsächlich die Bürgerkäfige, trotzdem wird sich generell ordentlich benommen und jeder weiß das da jederzeit ein Rad, Auto, Auto mit Anhänger, Fußgänger,.. unterwegs sein kann.
Entsprechend wird gefahren.
Problem wirds erst, wenn das MIV-Volk meint, es ist hier alleine unterwegs.
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Radfahrer tötet Autofahrer? (Ja, ich weiß, die Wucht des Aufpralls gemeinsam mit dem Design der Felgen des Mercedes und dem Fahreralter weisen darauf hin, dass es mehr als einen Faktor gegeben haben dürfte...).
https://www.tag24.de/frankfurt/unfa…rer-tot-3520150
Die Unfallstelle liegt außerorts und besitzt eine Bedarfsampel, die anscheinend ohne Drücken ganz erlischt. Da der Mercedes ungebremst in den Honda reingerauscht ist, dürfte der fahrbahnquerende Radfahrer, der das fatale Haltemanöver der Hondafahrerin mitten auf der Kreuzung ausgelöst hatte, die Anforderungstaste entweder gar nicht gedrückt haben, oder zumindest nicht abgewartet haben, bis die Fahrbahnsignale auf rot gesprungen waren.
Zum einen ist es völlig klar, das jemand, der in eine Fahrbahn einbiegt, den querenden Verkehr durchlässt. Offensichtlich hat weder der Radler noch die Frau im Honda den Mercedes vorher als unmittelbares Problem wahrgenommen. Warum sollte jemand um 21h eine Bettelampel drücken wollen sollen.
Zum anderen ist die Isenburger Schneise völlig gerade, und an der Unfallstelle wäre 60 km/h z. Hg., also eigentlich ein Anhalteweg von unter 60 m. -
Es gibt eine allgemeine Toleranz, die immer abgezogen wird, bis 100 km/h sind es 3 km/h, drüber 3 %. Dazu kommt imho noch der mögliche Messsmittelfehler. Deswegen wird in der Regel wohl innerorts erst ab 5-6 km/h Übertretung ein Blitzer überhaupt aktiv geschalten.
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Radwege sind sicher! und wenn nicht, dann fehlen Ampeln!
heute:
https://www.abendblatt.de/hamburg/berged…dlerampeln.html (https://archive.ph/ZtYkN)

Tatsächlich lese ich den Artikel anders. Die Dame kritisiert, dass die Extra-Ampeln für Radfahrer eher kontraproduktiv sind, auf jeden Fall wenn für Autofahrer nicht sichtbar auf der Kreuzung stehend, und plädiert am Schluss eindeutig für gemeinsame Fahrbahnampel (und Führung auf der Fahrbahn, auch wenn eigene Spur) für MIV und Radverkehr.
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neinnein, du verwechselst da was.
In der besagten FuZo ist
-> hier gilt absolute Schrittgeschwindigkeitnebenan im
, wo auch KFZ fahren, gilt ca. 18km/h. Die dann aber fairerweise ebenso für den Radverkehr 
Bei 325.1 steht dabei "Schrittgeschwindikeit":
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oh man ey. Ich will nicht in die Litanei des Regierungs-Chaos einstimmen. Aber ... puh

Who the hell ist Fritz Güntzler? Und warum sollte ein Steuerberater Verkehrsminister werden?
Und Linnemann Gesundheitsminister?
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Das ist es, was mich wundert. Und wo kommen denn die 17 km/h her als maximale "Schrittgeschwindikeit" ?
In einem vbB ist auch nur Schrittgeschwindigkeit zulässig, und das sind imho 4-7 km/h
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Da wird der eine oder andere erstaunt sein.
Was ich nicht so ganz kapiere ist weiter unten im Artikel -> in den anderen Bereichen der Innenstadt soll angeblich 18 km/h gelten als Verwarnungsgrenze. Wo soll denn diese Geschwindigkeitsangabe herkommen?
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Neues zur Bundespolitik: Verkehrsminister Schnieder muss gehenIm Zuge der von Bundeskanzler Merz geplanten Kabinettsumbildung muss der Bundesverkehrsminister seinen Posten verlassen.www.sueddeutsche.de
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Studie zeigt: Mehr Radwege, mehr RadverkehrSchon ein zusätzlicher Kilometer Radweg kann das Mobilitätsverhalten in Städten verändern. Eine internationale Studie zeigt: Menschen steigen häufiger aufs…www.adfc.de
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Ok, der ECE ist ja DSB, die bieten selber nur eine Kombination aus "Replacement Bus", ICL 50378 und RE 1090 an, insofern sind die Züge wohl beim Betreiber selber gar nicht im Fahrplan.
Dafür könnte ich gerade ein Ticket buchen über die DB für den ECE 396, für mind. 119 €. Hmm
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Meine Frau hat Hin- und Rückfahrt nach Schweden über die Bahn gebucht im August. Hinfahrt erst Nachtzug NJ 492 nach Hamburg, dann in der Früh weiter Richtung Malmö mit dem ECE398.
Als erstes hat sich die ÖBB gemeldet, und mitgeteilt der Nachtzug fährt nur nach Hamburg-Harburg. Und sie solle doch ein Zusatzticket zum Hauptbahnhof kaufen, das werde dann vielleicht ersetzt, müsste sie halt einreichen bei der ÖBB.
Der Anschluss wäre damit zumindest mal knapp geworden, aber als Profis wären wir entweder in Göttingen oder Hannover auf einen ICE gewechselt und so sogar Zeit gewonnen.
Was aber inzwischen keine Rolle mehr spielt, denn bei der Recherche ist dann aufgefallen, der ECE 398 fährt gar nicht mehr.
Also ist Sie zum DB-Reisezentrum und hat dort auf die Fahrkarte einen Stempel bekommen mit "Zugbindung aufgehoben". Soweit, so normal. So Malte.
Aber, im Reisezentrum wurde ihr auch mitgeteilt, dass die möglichen Ersatzzüge (IC 306 und ECE 396) Reservierungspflichtig seien, aber nicht reserviert werden können. Sie also da gar nicht mitfahren kann. Nun ist die Frage, kann die Bahn die Züge nicht reservieren, weil es Dänische oder Schwedische sind? Und warum konnte die Bahn den ECE 398 buchen/reservieren, aber nicht den ECE 396?
So etwas haben wir noch nicht gehabt, gibt es tatsächlich Züge, die in Deutschland starten, die nur mit Reservierung genutzt werden können? Ich meine, inzwischen sind die Chancen einen Anschlusszug nicht zu erreichen bei etwa 50%, da wäre so eine Regelung ja jedes mal ein Reiseabbruch.
Eure Erfahrungen? Wie wird das gehandhabt im europäischen Ausland? Gibt ja auch das AJC-Abkommen, das die Bahn möglichst wolkig mit sollte und freiwillig beschreibt. Außerdem ist die Fahrt komplett über die Bahn gebucht, wobei sich für den NJ offensichtlich die ÖBB verantwortlich fühlt.
Inzwischen, also nach dem Reisezentrum-Besuch, erreichte meine Frau nun auch per E-Mail von der Bahn die Nachricht vom Ausfall des Zuges, aber da konnte die Bahn sie gar nicht mehr überraschen damit.
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Nur mal ein paar Fakten, die man berücksichtigen sollte, wenn man D und NL beim Verkehr vergleicht.
NL / D
Fläche: 41.500 km² / 357.000 km² = 1 : 8,6
Einwohner: 18.100.00 / 83.500.000 = 1 : 4,6
Bevölkerungsdichte: 432 E/km² / 232 E/km²
Wohnen in einer Großstadt: 93 % / 73 %
Jahresfahrleistung KFz (Inland) 12.300 / 12.500 km
KFz Fahrzeuge pro 1000 Einwohner: 522 / 586
KFz Fahrzeugdichte pro km²: 226 / 136
Die NL fahren also ähnlich viel Auto, in einem kleinern Land und deutlich mehr Bevölkerung, die im Städtischen Bereich wohnt.
Gut, könnte man argumentieren, da sind mehr Unfälle in NL klar, weil der Verkehr hauptsächlich auf Kurzstrecke im Ort stattfindet. Aber die Infrastruktur sollte das ja dann ausgleichen.
Aber man könnte auch mal fragen: wohin fahren denn die ganzen NL in der Stadt mit dem Auto, und wann fahren sie denn so viel Rad?
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enke ich nicht. Wie ich schon schrieb, in seinen anderen Videos hat er immer explizit von „subjektiver Sicherheit“ evtl.auch von „gefühlter Sicherheit" gesprochen, nie einfach nur von Sicherheit. Er weiß es also ganz genau, Genau deswegen regt mich dieses Video ja so auf!.
Wäre Stadt Land Rad nicht in Karlsruhe zuhause, konnte man fast meinen, er käme aus Darmstadt, bei so viel posaunen um nicht belegte Dinge.
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Keine Ahnung, aber auch im Münchner Westen kann ich in bunten Spandex gekleidete Radler sehen, die sich an Höhrnchen-Lenker festhalten, sogar in kleinen Gruppen, und dabei über Gehwege brettern, auf denen ich nie im Leben mit dem Fahrrad fahren würde.
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90 cm Schutzstreifen außerorts, wie sehr muss man Radfahrer hassen um sich so etwas einfallen zu lassen?
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Kennt jemand diese Kombination?
Kombinierter Geh/Radweg + Zweirichtungspfeile + Radfahrer absteigen?
Wie war es früher?
Versteckt ist ein kombinierter Geh/Radweg ohne Zweirichtungspfeile.
Dies Zweirichtungspfeile kamen vor 2 Monate hinzu inkl. dem Baustellenpfosten .
Nun kam noch "Radfaher absteigen" hinzu.Mein Wissen:
Soweit ich weiß ist das nichtig, da unnötig an Gehwegen.
Und wenn die Pflichtnutzung des Hochbord herrscht ist es ein Widerspruch.
Am anderen Ende ist herrscht die gleiche Verwirrung.
Oder gibt es ein Lösung diesen doch noch aufzulösen?
Grüße
VCD LandshutGibt’s gerade an Baustellen öfters, und die Intention ist ja auch klar.
Zum einen sind die Schilder vorhanden, also müssen sie auch irgendwo hin. Zum anderen ist Radfahrer absteigen typisch, wenn einem nix eingefallen ist, wohin mit dem Radlern.
Man will die Radler aus der Engstelle haben, dabei ist wahrscheinlich jemandem aufgefallen, dass der Gehweg einen Tick zu schmal sein könnte, also kommt ein
dazu.Wie wir alle wissen, sind Radler und Zubehör viel schmaler, wenn sie neben dem Radl gehen.
Da es dem Bild nach außerorts ist, war das doch sicher auch vorher ein zweiseitiger
?Das
wird allgemein eher als Vorschlag gesehen, nicht als Verpflichtung.