Beiträge von Autogenix

    Ich erinnere mich auch, dass der Audi TT nach seiner Markteinführung auffällig in der Unfallstatistik auftauchte. Das war eines der ersten Fahrzeuge mit ESP serienmäßig. Es gab wohl viele Unfälle, bei denen das Auto mehr oder weniger ohne Vorwarnung aus der Kurve geflogen ist. Das System hat ein Über- und Untersteuern lange hinausgezögert, konnte dann aber doch nicht den Haftreibungskoeffizienten zwischen Gummi und Asphalt erhöhen.


    Als Folge wurde eingeführt, dass das Eingreifen des ESP mit einer Warnleuchte angezeigt wurde. Wenn man die Warnung ignoriert, fliegt man immer noch aus der Kurve.

    Mit Verlaub, der erste Audi TT fährt sich Grenzwertig, typische Frontfräsen VW-Produkt mit hinten zu leicht.

    Da bekommt selbst eine Profi ohne ESP im Grenzbereich schwitzige Hände.

    Fehlkonstruktion.

    Hat ABS dazu geführt, dass Autofahrer unaufmerksamer und sorgloser werden?

    Hörensagen und meine demente Erinnerung: Als Bosch das ABS vorstellte, gab es eine Versicherung, die eine Versuchsgruppe Taxifahrern mit ABS ausrüstete. Diese Fahrer hatten als Ergebnis mehr Unfälle als der üblich/statistisch. Als Ursache wurde die höhere Risikobereitschaft vermutet.


    So wie das autonome Fahren bei Tesla, der Mensch ist ein Faultier und nicht nur Unternehmen geben Verantwortung gerne ab.


    Manchmal machen so Assistenz-Systeme die Menschen aber auch erst nervös. Letztens stand ich auf dem Fahrrad im Stand balancierend an der Ampel direkt hinter einem BMW X7. Nachdem ich 2x bissl ausgleichen musste, war mein Vorderrad bestimmt auf 2cm an der Stoßstange dran. Daraufhin fuhr der Kasten 10cm vor. Erst da ist mir ein/aufgefallen, dass der Fahrer wahrscheinlich aus 3 Kameraperspektiven und 5 Sensoren verfolgen konnte was ich hinter seinem Gefährt so anstelle. Hoffentlich war das Doppelkinn nicht zu groß auf dem LCD.

    Wobei die Fahrzeuge gar keine "Achtung, hier wird gefilmt Aufkleber" haben. Würde mich interessieren, wie das Datenschutzrechtlich unterschiedlich zu einer Hauskamera ist.

    Auch da ist es doch keine Überraschung, alleine die KFZ-Verkehrsinfrastruktur kostet zig Milliarden.

    Wie viele Leute würden ohne KFZ tot vom Radl fallen im Jahr? 20-50?

    Wie viel gesünder wäre Deutschland ohne KFZ?



    Es ist ja schön, wenns einer mal ausrechnet, aber doch völlig klar.

    Kann schon sein, dass jemandem so etwas einfällt. Wir haben in Bruck einen (LKW)-Parkplatz, den Radler auch als Geisterfahrer befahren sollen.

    Abenteuerer-Leben, was willst Du mehr?

    Ernsthaft, es braucht Recherche um festzustellen, das ein 500-1500€ teures Radl günstiger für Geldbeutel und Umwelt ist, als ein 20-100.000€ teures Fahrzeug, das auch statt etwa 50-200€ Ersatzteile pro 10.000km, nicht nur etwa den Neupreis des Radls an Sprit verbrät auf diese Distanz, an eine Wartung um die 400€, eine Versicherung braucht und 3m breite Teerbänder zum fahren, Ampeln,........

    Da sich ja nicht wirklich etwas geändert hat, sondern nur das Schild zur Bekräftigung, ist davon auszugehen, dass es keine Neubescheidung war.


    Vielen Dank für das Angebot, ich denke aber, man kann die Herabstufung der Straße abwarte und dann noch mal die Radverkehrsbeauftragte nerven um dann relativ zügig was zu unternehmen.

    Wenn Du Richtung Lindach wohnst, nimmts Dir niemand ab, noch nie da entlang gefahren zu sein.

    FFB, bzw. der Bürgermeister, hält ja die aktuellen Zählungen (ist auch schon wieder her, man müsste sich das aufschreiben, denke das war schon 2019 mein ich) noch immer zurück, selbst der Stadtrat hat da imho noch keinen Einblick gehabt.

    Deswegen ist auch nicht ganz klar, ob die Zahlen in der "Mobilitätswerkstatt 3" schon aktuelle Zahlen waren oder ältere.

    Muss noch mal suchen, die interessanten Präsentationen sind frecherweise schon wieder aus dem Netz, hoffentlich liegts noch auf dem Arbeitsrechner.


    Ich kann selbst als Ortskundiger nicht unterscheiden, ob der Abschnitt der neue Umgehung oder die alte St2054 in den veröffentlichten Daten überhaupt unterschieden werden, denke eher nicht. Simaon hat sichs scon ma angesehen. Da ich ja täglich fahre, wenn auch für die Stoßzeit etwas spät, meine Schätzung sind 600 KFZ/h maximal, die Stadt sagt Maximalwert ist >1000KFZ/h


    Beides ist weit entfernt von ERA, im Landkreis ist das erklärte Ziel, ab 4000KFZ/24h Radler von der Fahrbahn zu entfernen. Was lächerlich ist.

    Ich fahre (fast) jeden Tag auf der B2 Richtung Hasenheide und würde ich bei der Kreuzung Ährenfeldstraße auf dem Gehweg fahren, müsste ich mich fast jeden Tag über Autofahrer aufregen, die in diese einbiegen. Normalerweise fahre ich dann ab der Kreuzung auf den Radweg, so wars ja bis jetzt ausgeschildert. Jetzt müsste ich eben schon an der B2-Kreuzung auf den Gehweg.

    Vielleicht klemm ich mir auch vorne die Winterreifen mit den Spikes wieder rein und fahr 2-3 Wochen auf Berührung. Wäre interessant, was dann passiert wenn in der Woche 2-3x ein "Unfall" passiert.


    Das der Zweig der St2054 runtergestuft werden soll, wurde den Anwohnern versprochen, als der Ortsumgehungszweig-St2054 am Pucher Meer gebaut wurde. Damals war die Rede von Tempo30 und Sperrung ab 7,5t. Inzwischen soll das aktuell sein. Hieß es zumindest im Frühjahr.


    Ich denke mit der Umwidmung wird die Stadt das ganze neu bewerten müssen und dann hoffe ich, wäre man auch Klageberechtigt.

    Der Abschnitt regt mich wahrscheinlich mindestens so auf wie Dich die Roggensteiner. Mit am Anfang linksseitigen1,8m Breite, der Kreuzung Waldstraße und dem Kreisl vorne an der Hasenheide. Linksseitig fahre ich Fahrbahn, bin ja koa Trottel.

    ihr eine umfangreiche schriftliche Ausarbeitung von insgesamt vier fragwürdigen Kreuzungen in Fürstenfeldbruck überreicht. Hat sie sich schenken lassen. Ansonsten ist seitdem viel Wasser die Amper hinuntergeflossen.


    Ich denke bei einer deiner Kreuzungen ist was passiert :)


    Ich schätze, nachdem ich letztens hinter mir einen VW-Bis in Silber-Blau hatte, als ich auf der Augsburgerstraße/B2 an der Ampel stand um Richtung Maisach, Maisacher Straße/St2054 abzubiegen. Da fahre ich immer bis zur nächsten Kreuzung auf der Fahrbahn, weil an der kein [Zeichen 240] hing.

    Aus guten Grund, die nächste Kreuzung führt zu einem Supermarktparkplatz und da sind Probleme mit den reichlich abbiegenden KFZ vorprogrammiert.

    Hab erst diese Woche darüber geschrieben.


    Jetzt schon. Sogar [Zeichen 240][Zusatzzeichen 1000-30]


    Wie im Forum schon mal diskutiert, ist das ja leider wohl kein Verwaltungsakt, den man beklagen könnte. An der Radwegpflicht hat sich ja nichts geändert, wobei, für mich natürlich schon.


    Aber hier war mal die Rede davon, dass man Schilder, die nicht richtig stehen, nicht beachten müsse. Das Schild ist schwer misszuverstehen, hängt aber am gegenüberliegenden Ampelmast und würde man es befolgen, müsste man durch ein Gebüsch auf den Supermarktparkplatz fahren.

    Ich würde meine Meinung dazu liebend gerne korrigieren lassen durch positive Beispiele, aber ein Verkehrsplaner ändert nur etwas, wenn dieses von dem Verantwortlichen, in dem Fall also hauptsächlich Bürgermeister, Behördenleiter und vielleicht noch Stadtrat, gewünscht wird.

    Solange da keine Veränderung durch Neuwahlen eingetreten ist, oder durch irgendwelche Erweckungserlebnisse, wird da nicht viel passieren.

    Außerorts dürfen Mofas Geh/Radwege mitbenutzen.


    Der [Zeichen 240] im Spoiler ist aber ja eindeutig nicht zur Straße gehörig. Warum so etwas überhaupt markiert wird, kann mir schwer vorstellen, dass so ein Weg von einem KFZ befahren werden würde.

    STADTRADELN 2021 in Puchheim – Puchheimer Jubiläums-STADTRADELN war ein voller Erfolg! https://www.puchheim.de/puchhe…nsf/id/li_fdihc4qckk.html


    Endlich wieder "normal" :)


    Hatten wir ja schon, aber unten wird noch mal der Mängelmelder erwähnt:


    Zitat

    Meldeplattform RADar!: STADTRADLER:innen konnten auch in diesem Jahr über die Meldeplattform RADar! mitteilen, was ihnen im Bereich Radverkehr gefällt und was sie für verbesserungswürdig halten. Diese Möglichkeit bleibt auch nach dem STADTRADELN-Zeitraum ganzjährig erhalten: Unter www.lra-ffb.de – Mobilität und Sicherheit – Mängelmelder Radwegenetz lassen sich Orte im Radwegenetz per Pin auf einer Karte markieren, kategorisieren, kommentieren und bei Bedarf auch Bilder hochladen. Die Meldungen gehen anschließend direkt beim Radverkehrsbeauftragten des Landkreises ein, der sie dann an die betreffende Kommune weiterleitet.



    Irgendwas muss da kaputt sein, entweder der Mängelmelder oder der RVB des Landkreises,

    Aktuell 83 unbearbeitet, 475 in Bearbeitung und immerhin 29 erledigt.


    Vielleicht sollten sich manche Leute vielfache Accounts anlegen, ob dann noch so viel liegenbleibt im "Unbearbeitet"-Körbchen?

    Ist mir eine gute Nahversorgung mit frischen Lebensmitteln vom Wochenmarkt etwas wert, so dass ich Lockerungen in diesem Bereich begrüße, oder nehme ich es in Kauf, dass immer mehr Menschen auch die Lebensmittel nur noch per Paket anliefern lassen, damit bei den Fluggesellschaften die Kasse brummt? Um nur ein Beispiel zu nennen.


    Komm ich nicht mit, kann man mit Maske nicht einkaufen auf dem Wochenmarkt?

    Wo soll da die Verbindung sein?


    Ich kaufe mit Maske auf dem Markt, macht mir keine Probleme, fliege trotzdem möglichst wenig und habe momentan nicht vor, die nächste Jahre in den Urlaub zu fliegen.

    Wir reden schon beide von "https://www.radar-online.net/home" - Meldeplattform RADar? Da wo man von der Stadtradl-Seite aus hingeleitet wird und sich einloggen muss?


    Ja, ist schon die gleiche Seite. Aber zumindest früher war Stadtradln unsd Meldeseite getrennt. Du hast ja rechts den Reiter für die Kommune, da waren das zwei verschiedene: Stadtradln FFB und Landkreis FFB, Landkreis. Musste auch einen neuen Nutzer anlegen für die Landkreisseite.

    Wobei ich beim Stadtradln mitgemacht habe als Micha im 2. Jahr Kindergarten war. Der ist jetzt in der 3, also 5 Jahre her. Die Mängelmelderseite Landkreis dürfte es seit Anfang 2018 geben.

    BTW: Das Ding war jahrelang nur während des Stadtradelns "freigeschaltet". Und so wärs wohl noch bis heute, wenn sich im Zuge meiner Auseinandersetzung mit dem LRA nicht dieser Abgeordnete aus Puchheim "eingemischt" hätte.

    Nein, die Stadtradlmap war früher eine eigener Plan, gehörte der Stadt, der jetzige aktive Mängelmelder gehört zum Kreis und wurde das erste Mal zum Beginn des Radverkehrskonzeptes zur Bürgerbeteiligung freigeschaltet. Der Kreis bzw. der RVB des Kreises ist wohl der erste, der die Dinge ausliest und dann verteilt, zumindest kommts mir so vor und so konnte ich es aus Gesprächen mit demselbigen raushören.


    Insgesamt dürfte der Kreis nicht so einen Durchschlagenden Erfolg erwartet haben, konnten ja auch nicht wissen, das im Landkreis ein Alf wohnt, der da eine Meldung nach der anderen reinstellt.


    Gehofft hatten sie eher auf: "da liegen Glasscherben", oder "da parkt ab und an mal jemand", oder " Birne in Ampel kaputt".

    Und keine berechtigte Kritik an Radverkehrsanlagen.