Beiträge von Autogenix

    Wird ja noch schneller werden, also abwarten.

    Und ist doch gut, in einem Jahr gibs sowieso eine neue Impfstoffvariante analog der Grippeimpfung.

    Völlig gaga, ebenso könnte man PKWs an bestimmte Wege koppeln, also kw Grenzen für bestimmte Straßen festlegen. Autobahnen wären offen für alle, Bundesstraßen nur bis max 100kw, Landstraßen 50kw, Kreisstraßen 30kw und innerstädtisch 15kw. (Werte sind natürlich völlig willkürlich festgelegt).

    https://www.mapillary.com/app/…oto&signs=true&menu=false


    Auch bei KFZ gibt es Festlegungen, mit welche minimale zulässige Höchstgeschwindigkeit ein Fahrzeug mindestens haben muss um eine Straße zu nutzen. Zum Beispiel Autobahn (VZ330) und Kraftfahrstraßen (VZ331).


    Es liegt doch nahe und ich finde es völlig ok, wenn Radler mit Gefährten, die deutlich schneller fahren können als sinnvoll und den baulichen Gegebenheiten tunlich, eben da nicht fahren dürfen. Solange angebliche Radwege für solche Geschwindigkeiten nicht entsprechende Qualität aufweisen, ist es richtig, diese Radler bzw. Gefährte auszuschließen. Falls doch, gibts dann dieses komische Schild. Vorteil: hängt das plötzlich an einem ungeeigneten Weg, kann man gleich dagegen angehen. Also gegen die Radwegpflicht allgemein, wegen Neubescheidung, so zumindest mein unzureichender Kenntnisstand.


    Merks ich ja an mir selber, fahre oft schneller, als es für einen 2m breiter gemeinsamen Geh-/Radweg vernünftig ist, also fahr ich dann auf der Fahrbahn, bevor ich andere, langsamere Verkehrsteilnehmer gefährde.

    Man sollte generell jedem Radler, der die zulässige Höchstgeschwindigkeit von 17km/h überschreiten kann, das benutzen von Radwegen untersagen.

    Analog zum KFZ.

    Würde ich selbstverständlich machen, bzw. klar. Abstand ist Vorschrift, frage ist, welches Recht bricht welches.

    Aber ich fahre keine Wege mehr wenn zu eng und eine Alternative mit genügend Platz (also Fahrbahn) vorhanden.

    Mach ich ja mit dem Radlhänger auch nicht,.


    Ein Autofahrer wird Dir sicher erklären: Lieber Radfahrer krank als auf der Fahrbahn.

    Von Gesprächen mit älteren Fußgängern weiß ich, dass diese sich durch Nah vorbeischnaufende Jogger und Radler gestört bzw. gefährdet fühlen.

    Kann es gut verstehen mit der Doppelabsicherung [Zeichen 260] & [Zeichen 244]


    Zumindest bei uns würden sonst jeden Tag viele Autofahrer entgegen der Einbahnstraße fahren. Das eine Fahrradstraße nicht mit dem PKW befahren werden dürfte, gibts bei uns nämlich gar nicht, die sind selbstverständliche alle freigegeben. Insofern dürfte das Wissen extrem rar sein.

    Hab mal eine Umfrage gestartet bei Freunden/Bekannten. Nur 25% der Altersgruppe >60 wussten überhaupt, dass es Fahrradstraßen gibt, von nicht benutzen mit dem KFZ keine Rede. Auch bei den jüngeren war da ziemlich schwarzes Loch im Wissen. Nur die, die in den letzten Jahren Führerschein gemacht hatten, waren die Regeln bekannt.


    Ist wie Radler auf dem Gehweg. Nachdem bei uns alle Gehwege per Schild freigeben sind, wenn sich mehr als 50 Autos in der Stunde auf der Fahrbahn tummeln, kommen Radler gar nicht mehr auf die Idee, es sei etwas besonderes.

    Wasserstoffmotoren gibt es in München im Einsatz bei ein paar Bussen des MVV zum/vom MUC. Dort ist eine Wasserstofftankstelle, war ein Joint-Venture von BMW, Aral und Linde, irgendwann in den wilden 90ern. Wobei ich nicht weiß, ob die noch in Betrieb sind, vor ein paar Jahren hab ich noch welche gesehen.


    Womit wir bei einem der nicht ganz trivialen Probleme des Umgangs mit Wasserstoff sind, die Lagerung und Umfüllung, also zum Beispiel das Tanken.

    Einen Verbrennermotor damit zu nutzen ist ähnlich unaufregend wie LPG oder CNG-Betrieb.

    Nur mal s neben bei erwähnt, dass die Schiffe damals mehr oder weniger lustig am "Markt" vorbei gekauft/Gebaut wurden, weil jeder Schiffsfond für den Initiator sehr lukrativ, bzw. genau damit verdienen diese (z. B. König &Cie, für den auch ziemlich risikolos, weil in der Regel eine eigenständige GmbH&CO. KG, und damals auch noch für den Finanzierer z. B. HSH). Deswegen wurden viel zu viele kleine Schiffe gebaut, die wurden dann natürlich stillgelegt, weil unrentabel. Die großen Schiffe fuhren auch während der Wirtschaftskrise weiter, wenn auch zu geringeren Tagesheuern.


    Probleme hatten dann erst einmal vor allem die Charterer, weil zu hohe Charter für zu lange Zeiträume, nach deren Pleite dann die Kommanditisten, weil Schiff geparkt, danach die finanzierenden Banken.


    Nachdem Scholz in der für das Problem wichtigen Zeit, also 2005-2010, wo man der HSH auf die Füße hätte treten müssen, keine Funktion hatte, die Ihm das ermöglicht hat, denke ich nicht dass er dafür große Verantwortung trägt.

    Aber wenn das Scholz einziges Problem wäre aus seiner Hamburger Zeit, ....

    Wird erst einma eher nicht passieren, das wäre momentan wahrscheinlich ein schneller Weg in den Bügerkrieg.


    Man kann nur hoffen das die NY-Staatsanwaltschaft tatsächlich die Chuzpe hat ih vo Gericht zu zerren, aber ich schätze er wird frei sein bis zum Urteil.

    Bei einem unnachgiebigen Gegner schon, aber bei einem anderen, kleineren, leichteren und/oder langsameren Verkehrsteilnehmer eben nicht.


    Mit 80km/h gegen eine Mauer oder einen Baum ist auch heute noch hauptsächlich Glück im Spiel für den Bürgerkäfig-Bewohner.


    Bei GLS gegen Smart spricht die Kinematik mit ziemlicher Sicherheit für den GLS-Insassen.

    Warum werden die Computer immer kleiner und leichter und die Autos immer größer und schwerer?

    Bequemlichkeit, Faulheit, Zipfelschwingertum, Werbung, die wunderbar den menschliche Trieb nach 'besser, größer, länger, schneller, hübscher als der Nachbar' versprechen & erfüllen sogar kann


    Die Crashsicherheit... 😁

    Mal davon abgesehen, das es hilft als Argument, sich große Kisten schönzureden, ist der mit der größeren Masse und der höheren Geschwindigkeit auch physikalisch schwer im Vorteil im Falle des Falles.

    Die meisten Kommunen, die einen entsprechenden Zweckverband gegründet haben und/oder einen privaten Dienstleister für die Überwachung beschäftigen, sind froh wenn es sich einigermaßen finanziell trägt. Zumindest hier in Bayern.

    Klar sind manche fest installierten Blitzer auf Autobahnen und Bundesstraßen sehr rentabel. was aber zu 99% an der Blödheit und Blindheit/Unaufmerksamkeit der Fahrer liegt.


    Zumindest hier ist es so, das sich manche Gemeinden gut überlegen, wenn die Blitzerei ausgeweitet werden soll, weil dieses oft Kosten verursacht.


    Lustig, dass selbst hier in der Fahrradblase unterschieden wird zwischen nötigen Blitzern (Schulen, Kindergärten, vor der eignen Haustür und überall dort, wo man gerade nicht selber mit dem Auto unterwegs ist) und Abzockerei (da wo man der Meinung ist die Geschwindigkeitsbegrenzung ist unnötig bzw. schneller fährt)

    Dann gäbe es aber nix mehr mit Click&Collect aus dem Baumarkt.


    Und dann gibts ja noch Arbeitsplatzvorschriften zu beachten, wie Licht, Gesundheit (Löten -> Absaugung,....)


    Ich habe zum Beispiel extra Räume angemietet, damit ich die Miniproduktion räumlich vergrößern kann und somit Leute sozusagen alleine in einem Raum sitzen lassen kann. Wäre zwar zugegebenermaßen eh angestanden irgendwann, aber ein Umzug ist auch nicht gerade schnell hinzubekommen, wenn man daraus keinen Massenvirenverbreitungsdingsda machen will. Ging auch nur weil sich die Gelegenheit auch grad angeboten hat.

    Es gibt halt Arbeit, die macht sich nicht von zu Hause aus. Zum Beispiel:

    - Dinge herstellen

    - Dinge versenden

    - Dinge reparieren

    Mag ja sein, das in Hamburg, dass ja Bundesland und zuständige Stadt gleichzeitig ist, die Ausstattung der Schulen etwas gleichmäßiger ist.


    Hier in Bayern wirst Du nicht viele Schulen mit Smartboard finden. Hier gibts alleine im Landkreis FFB viele verschiedene Tafelsysteme und Darstellungsformen, von klassischer Schiefertafel mit Tageslichtprojektor bis zu elektronischem Whiteboard und Dokumentenkamera.

    Sehr fortschrittliche Schulen haben ein bis zwei Wäschekörbe voll Tabletts, manchmal gibt es sogar eine Tablettklasse.


    Was es zum Beispiel hier nicht gibt, sind Rechner für Lehrer. Das ist Privatvergnügen.


    Und ich habe zwei schulpflichtige Kinder und eine Lehrerinals Frau, die in den letzten Jahren zwei mal mobil war, kenne also deutlich mehr als eine handvoll der hiesigen Schulen.

    Das mit der Schule geht aus vielen Gründen nicht schnell. Das fängt schon mal damit an, dass für die Ausstattung der Schulen die Gemeinden zuständig sind.

    Also je nachdem, welchen Schwerpunkt eine Gemeinde setzt bzw. wie viel Kohle investiert werden kann, so sind die Schulen ausgestattet.


    Und IT macht zumindest in Bayern der Lehrer, der Computer buchstabieren kann und nicht rechtzeitig die Hand runter genommen hat. Es liegt also einzig und alleine daran, wie viel Freizeit ein (meistens einzelner) Lehrer da hineinstecken will, wie Interessiert der Schulleiter daran ist und daraus folgend, welcher Bedarf dann bei der Gemeinde angemeldet wird. Und die dann genehmigt.

    eine Schule braucht keinen ordentlichen I-Anschluß, denn die drei Computer fürs Lehrpersonal, die da in der Regel rumstehen, für die reicht auch DSL.