Den Pfeil würdest Du als Drumherum-Pflicht sehen?
Beiträge von Autogenix
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Die Gängelgitter am Kreisverkehr in Kombination mit dem Pfeil unterm
würde ich sowohl als Radler wie auch zu Fuß als Aufforderung sehen durch den selbigen zu fahren bzw. gehen. Vorher ist der Gehweg auch keine Pflichtveranstaltung für Radler in der EBS. -
Mag ja auch einfach sein, dass die Polizei in der Regel bissl überfordert ist, die richtigen Kennnummern zuzuordnen. Ist ja bei anderen Unfallarten auch so. Dann wird sich kaum jemand finden, der sagt: "Ja, den Arschlochradler hab ich absichtlich vom Radl gefahren, hat mich genervt. ".
Wenn man sich die Kommentare in den Asozialen MEdien und in den Zeitungen zum Thema Radfahren ansieht, könnte einem allerdings ein andere Eindruck kommen. Da ist der Anteil an Leuten mit Gewaltphantasien erstaunlich hoch.Keine Ahnung, wo ihr so rumdradelt, aber LKW-Fahrer, die, meistens wohl absichtlich, eng überholen und einen beim einscheren versuchen in den Straßengraben zu bugsieren, habe ich sicher 10 - 15 x im Jahr. Bei ÖPNV-Bussen ist das auch nicht ganz unbeliebt. Nachdem mein Arbeitsplatz in einem Gewerbegebiet liegt, und ich auf der Fahrbahn anreise und es auch verlasse, ist die Gelegenheit nicht selten gegeben.
Ich hatte auch schon PKW außerorts, die mir an den Spiegel gefahren sind, und in der Prä-Spiegelzeit an, bzw. unter dem Lenker durch.
Natenom hat zwar viel Videos online gestellt, die ich als eher harmlos betrachten würde, aber ein paar waren schon drunter, die deutlich kriminelle Energie der KFZ-Führenden dokumentiert.
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Hmm, nachdem der LKW-Fahrer die Radlerin offensichtlich nicht über sehen hat, muss er sie wohl absichtlich überfahren haben. Oder er hat Lücken im Wissen um die StVO.
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erjenige, der mit dem Hirsch auf dem Rad kollidiert ist, war ein "Extremradsportler"https://dotwatcher.cc/profile/i/4511
Mit 20 km/H war der Max Riese sicherlich nicht unterwegs.
Als Landei kann ich Dir sagen, das mehr oder weniger unliebsame Begnungen mit Rot-, Damm- und Schwarzwild gerade Frühmorgens und Abends bei Dämmerung nicht selten sind. Und egal ob Reh oder Wildschwein, wenns da zum Kontakt kommt, kanns problematisch enden.
Da muss man kein Leistungssportler sein, bzw. besonders schnell unterwegs sein, wenn Dich ein 70 kg Reh mit 50 km/h aus dem Sattel holt.
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“Many cyclists are out to prove a point and deliberately get in the way”: Daily Mail readers rush to defend unrepentant driving instructor who struck grandmother from behind at 55mph before shouting “f***ing a***holes”An unrepentant driving instructor who left a cyclist with life-changing injuries after clattering into her at 55mph on a rural road has earned support from a…road.cc
Ist also nicht nur in der BRD so, dass Radfahrer nix auf der Fahrbahn verloren haben sollen.
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Eigentlich ja. Er beginnt auf dem Gehweg und soll offensichtlich als Relikt bestehen bleiben.
Früher war ja die offizielle (geschwindelte) Radführung in die Richtung ab Bahnhofsstraße linksseitig, die Radler sollten dann kurz vor dem Stückerl über einen FGÜ auf die rechte Seite wechseln. Und da ging es dann über den den Gehweg auf dem Radstreifen weiter, um danach dann wieder auf einem Gehweg zu landen. Gleichzeitig ist dies der Anschluss für Radler aus dem Stadtpark.
Mir gehts aber gar nicht um das Stückerl, sonder um die Radwegpflicht generell auf dem Abschnitt. Wenn keine qualifizierte Gefahrenlage nach §45 (3) vorliegt für zHg 30 km/h, und Radfahren auf der Fahrbahn sicher ist, dann gibts wohl auch keine Gefahrenlage für §45 (9).Die
![Zeichen 240 [Zeichen 240]](https://radverkehrsforum.de/images/smilies/zeichen-240.png)
![Zeichen 241-30 [Zeichen 241-30]](https://radverkehrsforum.de/images/smilies/zeichen-241-30.png)
sind also nicht begründet (oder zumindest aktuell nicht begründbar). Wie ist der richtige Terminus dafür? -
Nach ersten Vorfühlen bei der StVB, das Schild iauf Bild 1 in
ist offensichtlich Absichtlich stehen geblieben.
Es wurde inzwischen auch im Stadtrat eine Präsentation vorgestellt mit dem Ablehnen des Tempo 30, weil die Fahrbahn für Radfahrer zu ungefährlich ist.
Damit ist die Fahrbahn imho auch nicht gefährlich genug für die Anordnung eines Fahrbahnverbots nach StVO, §45 (9).Sind die Blauschilder damit Schein-Verwaltungsakte, wenn die RWP bleibt ?
Oder wie nennt man das dann korrekt?
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§10 StVO, mit Vorsicht.
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Pech, dass das im Ausland war. Hier gabs 3 Monate Führeschein-Entzug.
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Kann sein. Ich hab aber auch schon den einen oder anderen Außenspiegel touchiert in meiner Sturm und Drangzeit.
Und nicht immer hatte ich danach Lust dass mit der Pozilei zu diskutieren. Wobei die Fahrerflucht bei den Besitzern der Spiegel deutlich überwiegt. -
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Deine EInschätzung mag richtig sein mit den 80%. Die kommen aber nicht von ungefähr, sondern daher, dass beständig, und zwar von KFz-Lobby-Seite, wie auch vom ADFC, die Meinung verbreitetet wird:
- Radwege sind sicherer (was innerorts bei fahrbahnbegleitenden RVA überwiegend falsch ist)- Auf der Fahrbahn bist Du unsicher, es ist gefährlich, das KFz kann gar nicht anders als Dich gefährden (was überwiegend genauso falsch ist)
Ich persönlich habe aber keine Lust, ständig deutlich vorsichtiger sein zu müssen, um Gesund von A nach B zu kommen, dafür und deswegen auch deutlich langsamer unterwegs zu sein, Umwege zu fahren, nur weil Leute sich subjektiv sicherer fühlen, es aber, inklusive mir, objektiv gar nicht sind.
Also kurz gefasst: Ich will nicht gefährdet werden, nur weil Leute sich „fühlen“
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Das ist ja hier mit mein Haus, mein Auto, mein Boot, ...
Ich fang jetzt mit dem LK FFB gar nicht an, will ja nicht angeben.
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Raser !!11!!!
Die Fortbewegung darf nicht dem Zwecke des Spaßes dienen, sondern muss ein ernstes, langsames und leidiges Geschäft bleiben.
Dafür extra geeignete Räder zu nutzen ist ein Frevel.
Oder so
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Da wäre ich eher für Hüpfi, auf dem Gehweg: https://therapiebedarf24.de/Sprung-und-Hue…AiABEgLr3_D_BwE
Mit Pferd darf man ja fast überall hin,und da ich annehme, dass Ullie eine weiblich gelesene Person ist, darf auf einem Pferd reiten vielleicht sogar Spaß machen.
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Klassische bayrische, nicht begleitende, agO-Radwege.
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Letzteres. Etwas, was in der Regel im KFz nicht als Problem erkannt wird, weil es normal ist. Beim Fahrrad hast Du an vielen Kreuzungspunkten mit RVA das Problem, dass das KFz in der Regel im Weg steht, bzw. es demnächst zu tun gedenkt.
Wenn Du dann nicht abbremst "erzwingst" Du natürlich deine Vorfahrt. und dann §1 !!111!!!1
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In Bergedorf stiegen dann erneut zwei fette Räder ein, deren Reifen kaum in die Halterungen passten und die Lenker fast nicht unter die Gepäckablage, also parkte ich mein Fahrrad auf Platz 101 und zwar wieder falsch herum.
Ok, so eine Art Rad... Bodymass-Index, ... Rassismus.
Hab bis jetzt bei der Rad-Fahrkarten-Reservierung noch nie was davon gelesen:
- Maximal 700 X 30C
- Länge 189 cm
- Breite über alles 58 cm
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Hmm, also in Boulder gabs schon so etwas wie ein Radinfra und einiges an Radfahrern. Portland war ich noch nicht.
Aber so insgesamt ist die USA vielleicht nicht der richtige Staat um Alltags-Radfahren zu untersuchen. Vor allem nicht in Bezug auf eigene Infra.Die gibts auf dem Land nicht mal für Fußgänger.
Nachtrag:
Habs überflogen und in der Zusammenfassung ist da durchaus eine deutliche Andeutung darauf:
ZitatConclusions
What makes high-bicycling-mode-share cities so much safer than many of their counterparts? Our results suggest that more bicyclists on the road is not as important as the infrastructure we build for them. More specifically, our results suggest that improving bike infrastructure with more protected/separated bike facilities is significantly associated with fewer fatalities and better road safety outcomes for all road users. It stands to reason that such infrastructure may help improve bicyclist