Beiträge von Fahrbahnradler
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Wenn wir den Teil hier auch auf "Radwege" anwenden, wäre das ja sogar ein Gewinn.
"Ein zulässiger Fahrweg muss demnach so beschaffen sein, dass er ganzjährig von zweispurigen, nicht geländegängigen Kraftfahrzeugen befahren werden kann. Schmale Wege, Pfade auf naturfestem Untergrund und Rückegassen werden explizit von der Definition eines Fahrweges ausgenommen."
holla die Waldfee!
dann sind 90 % der Blauschilder illegal
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Wenn überhaupt wäre eine Anzeige interessant, aus der hervorgeht, in welcher Zeit das Ziel erreicht ist.
Erstens gibt es so eine Anzeige schon: eine der beiden Spalten bei Fahrplananzeigen, nämlich die mit den Abweichungen vom Plan.
Zweitens ist der Indikativ Präsens fehl am Platze: aus dieser Anzeige geht nur hervor, wann das Ziel erreicht wird, wenn nichts dazwischenkommt. Das "ist" wird erst angezeigt, wenn der Triebkopf schon am Bahnsteig ist ...
Die Tempoanzeige findet sich vermutlich in allen Hochgeschwindigkeitszügen. Da mag Angeberei eine Rolle spielen ("mein TGV ist schneller als Dein ICE"), aber mit "wir sind mit 320 durch die Champagne und mit 60 durch den Pfälzer Wald" haben die, die eine Reise tun, auch was übers Tempo zu erzählen.
Fun fact: Als der TGV Strasbourg-Lyon kurz vor der Ortsumfahrung von Dijon auf 50 km/h runterging, schaltete die SNCF die Anzeige ab. Man fand das wohl zu peinlich.
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Auch NDR:
Umfrage: Zwei Drittel wollen mehr Platz fürs Fahrrad - auch auf Kosten von AutosFür viele Menschen im Norden gehört das Fahrrad zum Alltag. Laut einer #NDRfragt-Umfrage sieht jeder Zweite Verbesserungen beim Radverkehr. Dennoch fühlen sich…www.ndr.deFoto 3: "Vor lauter Schildern weiß man gar nicht, wo es langgeht."
Die Schilder:
![Zeichen 267 [Zeichen 267]](https://radverkehrsforum.de/images/smilies/zeichen-267.png)
![Zusatzzeichen 1022-10 [Zusatzzeichen 1022-10]](https://radverkehrsforum.de/images/smilies/zusatzzeichen-1022-10.png)
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Och, ach so: Bei den Reservierungen der tschechischen Züge gibt’s zur Fahrradreservierung auch immer automatisch eine Sitzplatzreservierung dazu; der Fahrradstellplatz hat die gleiche Nummer wie der dazugehörige Sitzplatz.
Von der tschechischen, der slowakischen und der österreichischen Bahn könnte sich die DB gleich mehrere Scheiben abschneiden.
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Bezeichnenderweise sprichst du von den "Autofahrern". Denn die sind es mit denen man tatsächlich schimpfen muss. Bei den Autofahrerinnen ist es so, dass die Hinweise des Intelligenten Geschwindigkeitsassistenten nicht als "dadada du böse Autofahrerin" wahrgenommen werden, sondern als ernstzunehmende Hinweise, das Tempo zu drosseln.
Kein Wunder, dass in Frankreich eine Kampagne gestartet wurde, die mit dem Slogan "Fahr wie eine Frau" zu mehr Verkehrssicherheit beitragen soll: Der Slogan "Fahr wie eine Frau" soll Unfälle verhindern, DLF vom 15.5.24
https://www.deutschlandfunknova.de/beitrag/verkeh…r-wie-eine-frau
französische Website: https://www.victimes.org/prevention/con…e-une-femme.htm
Dann dürfen die Heißsporne aber keine Videos von Michèle Mouton im Audi quattro anschauen.
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(S+) Warum junge Dänen das Fahrrad stehen lassenWer nach Vorbildern für fahrradfreundliche Politik sucht, schaut oft nach Dänemark. Neue Daten zeigen jedoch, dass dort vor allem junge Leute zunehmend ins…www.spiegel.deZitatAlles anzeigen
»Der Trend, dass Radfahren unter jüngeren Leuten in Dänemark rückläufig ist, ist nicht neu«, bestätigt Sonja Haustein, Professorin für Human Behaviour an der DTU.
Wie kam es zu dieser Entwicklung? Dafür gibt es verschiedene Erklärungsansätze. Forschende der DTU etwa kamen zu dem Schluss, dass die Zentralisierung der Schulen in Dänemark entscheidend war. Ab 2007 wurden zahlreiche Kommunen fusioniert. In der Folge wurden große, zentrale Schulzentren gebildet, viele kleine Schulen mussten schließen. Damit wurde der Schulweg für viele Jugendliche länger. Im Durchschnitt verdoppelte sich der Weg von zu Hause ins Klassenzimmer, errechnete die DTU. Parallel dazu verlor das Fahrrad an Attraktivität – offenbar wegen des weiten Schulwegs stiegen viele vom Fahrrad in den Bus oder das Elterntaxi um.
In Dänemark ist deshalb eine Generation herangewachsen, die mit dem Fahrrad nicht mehr so eng verbunden ist wie die Schülerschaft davor. »Fahrrad-Parcours und verschiedene Unterrichtsformen, mit denen das Radeln Kindern nähergebracht wurde, sind an vielen Schulen abgeschafft worden«, erklärt Jens Høyer-Kruse. Hinzu kommt ein vermeintlich lapidarer Grund, den der Experte jedoch als elementar ansieht. »Aussehen und Komfort spielt für junge Menschen eine immer wichtigere Rolle. Viele möchten nicht verschwitzt, mit zerzausten Haaren oder zerknitterter Kleidung in der Schule oder an der Uni ankommen.«
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Neue gesetzliche Rahmenbedingungen erleichtern es Jugendlichen, ins Auto umzusteigen. Seit Mitte vergangenen Jahres gilt in Dänemark eine neue Regelung beim »begleiteten Fahren«: Zwischen 5 und 20 Uhr dürfen 17-Jährige allein ein Auto nutzen. Nur außerhalb dieses Zeitkorridors muss eine Begleitperson an Bord sein. Der Hintergrund: Studium oder Ausbildung sollen so einfacher bewältigt werden können.
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»Viele junge Leute bilden Fahrgemeinschaften und pendeln gemeinsam mit dem Auto zur Schule, Ausbildung oder Uni«, sagt Høyer-Kruse. Gerade für diejenigen, die außerhalb der Ballungszentren wohnen und größere Distanzen zurücklegen müssen, sei das die attraktivste Lösung – im Gegensatz zum öffentlichen Nahverkehr. »In ländlichen Regionen fahren die Busse heute seltener als früher«, so Høyer-Kruse.
Eine Helmpflicht, die laut Studien in anderen Ländern wie Australien Jugendliche vom Radfahren abbrachte, gibt es in Dänemark zwar nicht. Aber einen Helm zu tragen, wird gesellschaftlich erwartet – anders als von jungen Niederländern, die unbesorgt um ihre Frisur weiter radeln.
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Stadtradeln in Barcelona mit den frischgebackenen Meistern:
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https://www.abendblatt.de/schleswig-hols…-sturz-aus.html
Die Polizei stellte aber sicher, dass der Mann vorerst aus dem Verkehr gezogen wird. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Kiel wurde der Führerschein des 56-Jährigen beschlagnahmt. Gegen ihn wird wegen des Verdachts des gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr und der gefährlichen Körperverletzung ermittelt.

zum "angeblich" - ich vermute, dass die Polizei gefragt hat, ob jemand Angaben zur Geschwindigkeit machen könne, und jemand aus der Gruppe dann 28 gesagt hat; man schaut ja gerne auf den Tacho

den "Versuch" schreibe ich der sprachlichen Kompetenz des Autors zu, der - wahrscheinlich - ausdrücken wollte: "die Jugendlichen versuchten, durch Gefahrbremsungen einen Zusammenstoß, aber auch einen Sturz zu vermeiden"
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Tödliche Velounfälle nehmen zu: Diese Rolle spielen Alter und E-BikesImmer häufiger verunfallen Velo- und E-Bike-Fahrer auf Schweizer Strassen schwer. Was sind die Gründe? Wo passiert es, wen trifft es – und wer sind die…www.tagesanzeiger.chZitat
Astra-Mediensprecher Thomas Rohrbach sagt dazu: «Fahrräder bewegen sich vor allem in Städten auf relativ schmalen Fahrbahnen und fahren oft dicht beieinander und hintereinander, was die Häufigkeit von Zusammenstössen unter ihnen erklären könnte.»
Kann ja keiner ahnen, dass eine überlastete Infrastruktur (1,20-m-Radwege, kurvenreich und holprig) Unfälle fördert ...
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Die Bahn bringt es derzeit auch fertig, einen ICE 4 durch einen ICE 1 zu ersetzen und kurz danach dann doch wieder einen ICE 4 einzuplanen. Aber anstatt den Gästen mit Reservierung, denen man beim ersten Schritt gesagt hat "alles aufgehoben, freie Platzwahl", beim zweiten Schritt zu sagen "Kommando zurück, Ihre Reservierung gilt wieder", lässt man sie im Wildwest-Sumpf stecken: Fahrgast A pocht dann auf seine Reservierung "dies ist ein ICE 4, das hier ist mein Platz"; Fahrgast B hält die Mail mit "Reservierung aufgehoben" hoch ...
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Vor meinem inneren Auge hängt da ein Skodafahrer hinter einem Benz hinter einem Radfahrer. Der Benz schert aus und überholt. Der Skodafahrer schert auch aus, um _einen_ Radfahrer zu überholen. Mit vielleicht einem halben Meter, man möchte ja nicht auf die Gegenspur.
Aber dass die Polizei ihren Job nicht macht und wohl auch keiner tiefer nach dem Versagen des Notbremsassistenten forscht ...
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(S+) Fahrradmonitor: Studie zeigt soziale Unterschiede beim Radfahren von KindernFür die Studie »Fahrradmonitor« sind erstmals Kinder zwischen 6 und 13 Jahren befragt worden. Die leitende Forscherin sagt, was die sich wünschen und warum bei…www.spiegel.de
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Und die Mopo auch nicht.
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Der 2 Tote Radfahrer in Hamburg innerhalb 2 Tagen
https://www.mopo.de/hamburg/polize…fahrer-mit-lkw/
Das ist dort gewesen. https://maps.app.goo.gl/4LBo7iXj8uPNbrh88.
Die Ecke ist einer ziemlicher Unfallschwerpunkt
Nun hat die Mottenpest einen Artikel nachgelegt:
Opfer des tödlichen Fahrradunfalls identifiziert – Unfallursache bleibt unklarAm Freitag kam ein Radfahrer bei einem Lkw-Unfall in Billbrook ums Leben. Das Opfer konnte mittlerweile identifiziert werden, die Unfallursache bleibtwww.mopo.deZitatdie Unfallursache bleibt allerdings vorerst ein Rätsel – besonders, weil das Lkw-Unternehmen vorbildlich auf Sicherheit geachtet haben soll.
Oh, da sind wir aber gespannt!
Spoiler anzeigen
Vor einem knappen Jahr organisierte es gemeinsam mit der Polizei sogar eine eigene Sicherheitsaktion: Fahrradfahrer durften selbst ins Lkw-Führerhaus steigen, um zu verstehen, wie eingeschränkt die Sicht der Fahrer ist – und wie groß demnach die Gefahr.
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Aaaah, da mischt bestimmt einer mit, der unter Schröder/Mehdorn für die Bahn verantwortlich war ...
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Die entsprechenden Punkte kann man problemlos auslassen und überspringen.
Oh! Das heißt, dieses "alle Fragen müssen beantwortet werden" ist fake?
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Ich habe die Umfrage abgebrochen. Für Menschen, die eh schon ohne Kfz pendeln, ist sie nicht beantwortbar. Auch fehlt die Option "trifft auf mich nicht zu".
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Zwei-Meter-Koloss mit „schmierigen Haaren“ schubst Rennradler auf die StraßeAusraster im Alten Land: Am vergangenen Samstag gegen 11.30 Uhr soll ein optisch etwas auffälliger Transporter-Fahrer zwei Hamburger Rennradfahrer erstwww.mopo.de
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Also als Heilbronner platzt mir da die Hutschnur ...
Heilbronn bekommt gerade die goldene Kaufkraftmedaille verliehen - weil die Statistiker "Durchschnitt" statt "Median" messen.
Und der Spiegel bringt es fertig, sogar die Ursache zu benennen (wenige Haushalte ziehen den Durchschnitt nach oben) - aber traut sich nicht, den Namen des Haushaltsvorstandes zu nennen: Dieter Schwarz, Kaufland/Lidl.
IW-Kaufkraft-Ranking: Heilbronn löst Starnberg auf Platz eins abWo ist das Realeinkommen pro Kopf am höchsten? Die Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft zeigt in Metropolen hohe Lebenshaltungskosten. Bei Sieger…www.spiegel.de