Beiträge von Fahrbahnradler

    In den derzeit verfügbaren Assistenzsystemen funktioniert diese Technik noch nicht gut genug um brauchbar zu sein.

    Typische Fehler:

    Das Auto erkennt das Zusatzzeichen (Uhrzeit, Werktag, Mo-Fr) nicht oder kennt den Kalender (regionale Wochenfeiertage) nicht.

    Ein Lkw parkt vor dem Schild, das die 30-er Zone beendet.

    Das Navi kann mit Längenangabe ("30" 150 m) nicht umgehen, während ich auf die linke Seite schauen und die Rückseite des Schildes der Gegenrichtung als Orientierung habe.

    Wohnwagengespann fährt vor einem und hat ein fettes "100" auf der Rückseite kleben.

    Zitat

    Bei der Charakteristik der Berner Straße konnten die Betonelemente nicht durchgängig gesetzt werden, wurden immer wieder durch Grundstücksausfahrten, Parkbuchten oder Bushaltestellen unterbrochen. „Eigentlich waren die Elemente nur auf 30 Prozent der Strecke verbaut“, sagt Ole Thorben Buschhüter.

    Eine sehr eigenwillige Interpretation von "protected". Wenn man 70 % des Kevlars wegnimmt, würde er das immer noch als "schusssichere Weste" bezeichnen?

    Zitat

    „Letztlich bin ich schon enttäuscht, dass die Protected Bike Lane hier nicht funktioniert hat.“

    Nein! Doch! Oh!

    Theorieunterricht in der Fahrschule - also mit Lehrkraft, Diskussion, Nachfrage, Erläuterung? Kann weg!

    (S+) Führerschein: So will Verkehrsminister Schnieder die Fahrausbildung abspecken
    Junge Menschen sollen sich den Führerschein besser leisten können, verspricht Verkehrsminister Patrick Schnieder. Sein neuer Reformplan würde radikal an der…
    www.spiegel.de

    https://archive.ph/IpIDE

    Zitat

    Digitaler Unterricht: Bereits angekündigt war, dass die Pflicht zum Präsenzunterricht im Theorieteil abgeschafft werden solle. Damit soll es Fahrschulen nicht nur möglich sein, den Theorieunterricht digital anzubieten, heißt es nun – sie sollen gar nicht mehr dazu verpflichtet sein, überhaupt Theorieunterricht zu geben. »Das Format des Wissenserwerbs wird in die Entscheidungsfreiheit der Fahrschülerinnen und Fahrschüler gelegt und nicht mehr gesetzlich vorgegeben«, heißt es im Papier. Führerscheinanwärter sollen also völlig selbstständig lernen und sich direkt zur Theorieprüfung anmelden können.

    Das wird von der Presse nicht berichtet. Einzig: sie sei vom Weg abgekommen, in die Büsche gefahren und auf den Kopf gefallen. Der Kanzler immer an ihrer Seite. Nur nicht tags drauf, denn da fuhr er alleine los und zog sich ein Bier rein, ehe er weiterradelte. Wieviel Promille er dabei hatte, ist auch nicht überliefert.

    Eine Straßenbahn würde Autoparkplätze kosten. Deswegen will der Berliner Senat (der mit dem Glatteis und dem Cheftennis während des Blackouts) stattdessen eine Magnetschwebebahn bauen.

    Absage an Straßenbahn: Berliner Senat favorisiert Magnetbahn zu stillgelegtem Flughafen
    Eine immer wieder diskutierte Idee wird in Berlin konkret: Zumindest eine bestimmte Strecke hat die Hauptstadt für den Bau einer Magnetbahn im Blick. Dafür…
    www.spiegel.de
    (S+) Auto: Deutsche unterschätzen die Ausgaben für ihren Pkw
    Würden Sie eine halbe Million Euro in Ihr Auto stecken? Als deutscher Durchschnittsfahrer tun Sie das, zeigen Schätzungen. Welche Kosten Pkw-Besitzer lieber…
    www.spiegel.de

    https://archive.ph/aiATq

    Ja wer hätt' au' des denkt, wie es im Lande von Daimler, Porsche und Audi Neckarsulm so schön heißt ...

    Zitat

    »Autobesitz wird in der Regel nicht rein rational bewertet – sonst hätte das Kostenargument ein viel größeres Gewicht«, sagt Hauck. Es gehe »immer auch um Unabhängigkeit, Komfort, Status, Privatsphäre und selbstbestimmte Mobilität«. Das lässt man sich dann auch etwas kosten, womöglich sogar rund eine halbe Million Euro im Laufe ihres Lebens. Das Auto ist nur selten das günstigste Verkehrsmittel, aber oft das bequemste.

    Jetzt habe ich erstens gelernt, was das spanische "ebrio" auf Italienisch heißt (ubriaco), und zweitens habe ich eine Ahnung, was die in Goslar sich angeschaut haben müssen, bevor sie die Promillegrenze für Radfahrer debattierten ...

    Fahrrad-Demo in Minneapolis für Alex Pretti bei eisigen Temperaturen
    Bei eisigen Minustemperaturen ehrt die Radsport-Community im ganzen Land Alex Pretti mit Gedenkfahrten. In Minneapolis fahren sie sogar bei zweistelligen…
    www.spiegel.de

    Eben in einem anderen Forum gefunden:

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    Technologieoffene Radwegnutzung. CDU eben.

    Mahlzeit.

    (S+) Meinung: Alkohol am Steuer: Betrunken Autofahren? Auto weg! - Kommentar
    Litauen zeigt, wie ernst man Alkoholpolitik nehmen kann: Wer betrunken fährt, verliert sein Auto. Deutschland dagegen scheut schon höhere Steuern. Dabei wäre…
    www.spiegel.de

    https://archive.ph/ODYJj

    Zitat

    In Litauen findet Promille-Hedonismus seit fast einer Dekade nur noch unter strengen Gesetzen statt.

    Das Land ist seit 2017 den Empfehlungen der Weltgesundheitsorganisation WHO recht strikt gefolgt und hat nahezu alles verschärft, was die Volksdroge Nummer eins betrifft. Die Alkoholsteuern wurden erhöht. Die Verkaufszeiten wurden stark eingeschränkt – in Geschäften darf Alkohol nur zwischen 10 und 20 Uhr, sonntags bis 15 Uhr verkauft werden. Alkoholwerbung und Rabatte wurden verboten. Die Altersgrenze beim Kauf alkoholischer Getränke wurde auf 20 Jahre angehoben. Als Maßnahme gegen betrunkene Autofahrer wurden der Verkauf von Alkohol an Tankstellen verboten und drastische Strafen eingeführt – darunter sogar die Konfiszierung des Autos, wenn der Fahrer mit über 1,5 Promille erwischt wird.

    Ob dieses Abschreckungsmittel wirklich etwas bringt, ist schwer zu sagen. Oft trifft die Strafe auch Unschuldige – wie Frau und Kinder des betrunkenen Fahrers, wenn das Familienauto weg ist.

    Prost.

    (S+) Alkoholunfälle von Radfahrern: Sollte es strengere Promillegrenzen geben?
    Nach bierseliger Runde lieber mit dem Rad nach Hause fahren? Das ist gelebte Praxis. Doch inzwischen gehen die meisten Alkoholunfälle im Verkehr auf Radfahrer…
    www.spiegel.de

    https://archive.ph/ZUi2Z

    Zitat

    Für mehrere Verkehrsverbände ist das Grund genug für strengere Regeln. Der Deutsche Verkehrssicherheitsrat und die Deutsche Verkehrswacht fordern seit Längerem, eine 1,1-Promillegrenze als Ordnungswidrigkeit für Radfahrer einzuführen. Selbst die Radlobby vom Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Club ist dafür.

    Der TÜV-Verband schließt sich dieser Forderung nun an – als »Zwischenschritt« hin zu einem absoluten Alkoholverbot für alle Rad- und Kraftfahrzeugfahrer. »Wer Alkohol trinkt, sollte grundsätzlich kein Fahrzeug steuern – unabhängig von dessen Größe, Geschwindigkeit und Motorisierung«, sagt Fani Zaneta vom TÜV-Verband. Also auch kein Fahrrad.

    Viel spricht dafür, dass sich die Experten in der Mehrheit also auch diesmal für strengere Regeln aussprechen. Skeptisch sind weiterhin Verkehrsrechtler vom Deutschen Anwaltverein, die eine neue Promillegrenze schon vor elf Jahren ablehnten. »Wer sich betrunken aufs Rad setzt, gefährdet vor allem sich selbst«, sagt Verkehrsanwalt Christian Funk. »Von betrunkenen Autofahrern geht auch ein höheres Risiko für andere aus, weshalb für sie strengere Regeln gerechtfertigt sind.«

    (S+) Holzofen: Feinstaub wird trotz Kaminverbot nicht weniger
    Obwohl die Luftqualität in vielen deutschen Städten miserabel ist, wird die Feinstaubbelastung nicht ernst genommen. Wissenschaftler Achim Dittler bemängelt…
    www.spiegel.de

    https://archive.ph/giyNn

    Zitat

    SPIEGEL: Das klingt so, als wären Holzöfen gar schlimmere Luftverschmutzer als Autos.

    Dittler: Ja, weil sich das Problem verlagert hat und es vornehmlich die Holzöfen sind, die in Wohngebieten gesundheitsschädliche Rauchgase in die Atemluft blasen. Dies haben wir 2019 in der Leopoldina-Stellungnahme »Saubere Luft«  ausgeführt. Holzöfen emittieren – neben vielen Schadgasen – mehr lungengängigen Feinstaub als alle Verbrennungsmotoren zusammen. Und im Winter ist die Belastung besonders hoch. Nach vier Jahren Messung können wir klar sagen: Holzverbrennung ist hierzulande Ursache des größten Luftreinhalteproblems in Wohngebieten.

    SPIEGEL: Also sind die Ansätze der Politik gar nicht so mutig, wie das oft vermittelt wird?

    Dittler: Nicht besonders. Ich habe mit Politikern wie Steffen Bilger (CDU) und Ricarda Lang (Grüne) gesprochen – das Problem ist ihnen bewusst. Aber sie sagen auch: »Was sollen wir tun?« Sobald man etwas anfasst, kommt Widerstand – »Freiheit«, »Verbote«, »Eingriff in mein Leben«. Und viele Menschen sind seit Corona faktenresistent geworden. Hinzu kommt in Teilen der Politik der Einfluss der Forst- und Ofenlobby.

    Zitat

    Dazu weist die Behörde allgemein darauf hin, dass man Problemen aus dem Wege gehen kann, indem man die Fotos direkt nach dem Absenden einer Anzeige wegen Falschparkens löscht.

    Klar doch. Anschließend "verschlampt" die Pozilei das Beweisfoto. Mit Beweismittelvernichtung hat man ja Erfahrung, siehe Oury Jalloh in Dessau und viele andere Fälle, in denen es nicht opportun erschien, die Täter zu ermitteln.

    Mein Rat an den Familienvater: analoge Kamera, Polaroid. Das kostet leider Geld.