Beim Buchungen am besten immer die Mailbenachrichtigungen "mitbestellen", dann hat man die Infos auf dem Handy.
Und ja: Der Informationsstand in den verschiedenen Verästelungen des DB-Konzerns kann durchaus unterschiedlich sein
Beim Buchungen am besten immer die Mailbenachrichtigungen "mitbestellen", dann hat man die Infos auf dem Handy.
Und ja: Der Informationsstand in den verschiedenen Verästelungen des DB-Konzerns kann durchaus unterschiedlich sein
Oh, das habe ich auch erlebt. Gebucht: Neckarsulm - Stuttgart - Hamburg.
DB meldet sich: "Ihr Zug fällt aus, bitte suchen Sie nach Alternativen".
Bei der Suche stelle ich fest: Gar nichts fällt aus. Nur: der ICE endet in Harburg statt in Hamburg Hbf. Also kein Problem.
Allerdings behauptete die Hotline steif und fest, beide Züge würden ausfallen, auch der RE/Mex oder was auch immer (fährt so alle 20 Minuten was Verschiedenes, ist mir egal). Ich möge doch über Würzburg fahren. Ich: "Nein, die Münchner ICEs sind immer voll, und dann mit einem Zf streiten, warum man nicht im gebuchten Zug sitzt ..."
Ah ja:
ZitatDas Foto zeigt den Verkehrsschilderwald mit Blick aus der Straße Zwischen den Brücken auf die Bahnhofstraße. Alle Anweisungen auf einem Blick zu erfassen, ist herausfordernd für Verkehrsteilnehmer.
Hm. Von Radfahrern wird ständig erwartet, dass sie auf einen Blick erfassen, welche Ampel für sie gilt ...
Aber was gilt, wenn die andere Straße auch ein Feld- oder Waldweg ist? Geht man dann davon aus, dass ein unbefestigter Waldweg waldiger ist als ein asphaltierter Waldweg?
Wieviele durchschnittlich verständige Bürger würden bei "Waldweg" an eine Asphaltpiste denken?
Diejenigen Anwohner, die da am lautesten schreien, sollten aufpassen, nicht als Verdächtige für das Ausstreuen dieser kleinen Nägel ins Visier genommen zu werden.
Angesichts der Überschrift habe ich erwartet, im Artikel etwas über männliche Personen zu lesen, die auf ihrem Rennrad ...
- die zHg um 30, 50, 100 oder gar 200 % überschreiten
- schwächeren Verkehrsteilnehmern die Vorfahrt nehmen
- Lautstärkepegel oberhalb von 100 dB(A) erzeugen, teilweise auch im Stand um anzugeben
- für andere Verkehrsteilnehmer reservierte Flächen befahren
- andere Verkehrsteilnehmer mit chemisch behandelten Flüssigkeiten bespritzen
Aber nein, solche "rücksichtslose(n) Rennradfahrer" habe ich im Artikel nicht entdeckt. Nur welche, deren Aufmerksamkeit für eine gewisse Zeitspanne nicht dem Eigenrisiko entspricht.
Würde das Abendblatt auch einen abgestürzten Bergwanderer, Gleitschirmflieger oder Boulderer als "rücksichtlos" bezeichnen?
Genau das dachte ich sofort, Kojak. Aber lieber klauen sie der Kinder Lollies.
ZitatDas Funkgerät meldet den nächsten Einsatz. »Sturz, Kopfplatzwunde mit Blutverdünner«, sagt Stolze. Auf dem Display steht R2: Die Leitstelle hat entschieden, dass der Wagen mit Sonderrechten fährt. Stolze schaltet Blaulicht und Martinshorn an. Jetzt dürfte sie Geschwindigkeitsbegrenzungen überschreiten, notfalls auch über rote Ampeln und in Einbahnstraßen fahren.
Manche Autos fahren nicht schnell genug zur Seite. »So, Freunde der Sonne«, sagt Stolze und schaltet zusätzlich die Pressluftsirene ein.
"Stolze", mit Vornamen Lina, ist ebenso wie ihre "Chefin" Julia Rode 25 Jahre alt. Mal abgesehen davon, dass denen das an Gehalt gezahlt gehört, was Merz und Klöckner bekommen, praktizieren sie die Lösung des erfundenen 30-Zonen-Problems: no limits for 112.
Und, keine Meinung? Meine: Schwachsinn.
Gebt den FFWlern ein Blaulicht mit Magnet fürs Dach, und gut ist.
Wenn es auf diesen Sträßchen bei Tempo 50 kracht, hätte es doch sowieso von Staats wegen geheißen "nicht angepasste Geschwindigkeit, da könnte jederzeit ein Kind reinlaufen"
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/68440/6328908
Helm. Das krasseste Beispiel, das ich je sah. Ich werde das im Auge behalten, bisher zeichnet sich die hiesige Polizei nicht solche Desinformation aus.
ZitatNach bisherigen Erkenntnissen befuhr ein 39-jähriger Mann aus Varel mit seinem Rennrad den Radweg der Straße Am Denkmal und wollte dem Verlauf des Radweges nach rechts in die Straße Stiller Bogen folgen. Hierbei geriet er im Kurvenbereich auf die Fahrbahnseite des entgegenkommenden Radverkehrs und stieß dort mit einem 14-jährigen Pedelec-Fahrer aus Bad Zwischenahn zusammen. Dieser befuhr den Radweg des Stillen Bogens in Richtung Langebrügger Straße.
Durch den Frontalzusammenstoß stürzten beide Radfahrer. Der 39-Jährige, der keinen Fahrradhelm trug, wurde schwer verletzt und mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht. Der 14-Jährige trug einen Fahrradhelm und wurde bei dem Zusammenstoß leicht verletzt
Laut Google Maps ist es kein Radweg, sondern ein beidseitiger, benutzungspflichtiger gemeinsamer Geh- und Radweg, der für Begegnungsverkehr zu schmal ist.
Bei Fahrbahnbenutzung wäre das nicht passiert.
Wenn der reichste Heilbronner, also der Chef vom Lidl, ein paar Milliönchen springen lassen würde, ließe sich die DB bestimmt erweichen ![]()
Also Malte, das ist dieses ADAC-Event am Sonntag 23.8. ... und Du möchtest morgens erst runterfahren. Zugbindung ist aufgehoben. Also ich würde auf "Das wollen wir doch mal sehen"-Modus umschalten, das Rennrädle schick verpacken, sodass es als Tasche mit Inhalt durchgeht, und via Mannheim fahren. Und dann entweder RE durchs Neckartal oder RE durch Hoffenheim oder bis Karlsruhe und dann RE oder Tram oder bis Stuttgart und dann alles Mögliche.
Oder Du lässt es samt Tasche auf den SEV ankommen. Der brettert über die Autobahn - und ein gewisser Mensch aus Hannover kann bestimmt erläutern, wie schnell so ein Bus fahren darf, falls nicht alle sitzen. Ergo: so voll, dass Deine Tasche mit Rad nicht mehr reinpasst, kann der gar nicht sein, wenn er nicht riskieren will, mit 60 zu schleichen ...
Andererseits scheint es ja so zu sein, dass Du immer der eine unter Dutzenden oder Hunderten bist, bei dem das Personal sich stur stellt oder völlig durchdreht.
Was also sind die Alternativen? Du hast das Ticket ja bis Heilbronn gelöst, sonst wäre die Meldung nicht gekommen.
ICE 783 hält hinter Würzburg wieder in Nürnberg. 11:42 fährt IC 2162 nach Karlsruhe, der kommt um 12:33 in Crailsheim an und hat dort Anschlus an den RE nach Heilbronn, ab 12:38, an 13:52 Uhr. Wird knapp, oder?
Ein Tag früher fahren? Hotel der DB aufs Auge drücken? In der Bahnhofstraße ist das IBIS, die haben eigentlich immer was frei.
Gebaut wird zwischen Eubigheim und Osterburken, Du müsstest ab Lauda 38 km mit dem Taxi überwinden, das könnte die DB eigentlich spendieren. Alternative: Du fährst dich mit dem Renner warm. Mindestens 225 Meter rauf ![]()
Welcher Zaun?
Und davon mal ganz abgesehen: die DB hat bei der Bauplanung die Radler gefälligst nicht zu diskriminieren. Egal ob da "eMoppeds" herumgurken - wenn Du da als Familie mit Kindern schleppen musst und ein Kind stolpert und bricht sich die Haxen ...
Liegerad? Tandem? Anhänger?
Die sichere Variante ist: rauf auf einen Abschlepper, weg damit.
Mal wieder ein sicherer Radweg :
Man beachte die Bake: auf welcher Seite muss man gemäß StVO an so einer Bake vorbeifahren? ![]()
Die Furt rot einzufärben wäre auch eine Idee, um die Infrastruktur dort „fehlerverzeihend“[TM](R) zu machen. Auch ein Hinweisschild auf Radverkehr in beiden Richtungen wäre vielleicht nicht schlecht.😈
Bei querenden Radwegen installiert man gerne Drängelgitter oder Poller. Man könnte ja - technologieoffen - eine Blockierung in die Straße setzen, die erkennt, ob ein sich näherndes Fahrzeug vollständig zum Stillstand gekommen ist. Eine Sekunde später wird die Durchfahrt freigegeben, aber immer nur für ein Fahrzeug.
Wäre doch sicher sinnvoller als Flugtaxis und Hyperloop. Könnte man doch Forschungsgelder beantragen ...
Also:
Die Parkplätze rechts fallen weg, die Fahrbahnen verlaufen entsprechend weiter rechts, auf der linken Seite tauschen Autos und Fahrräder die Spuren.
Flachbordsteine sollen Falschparker verhindern, das wird bestimmt spannend.
Außerdem ist die Maßnahme multifunktional:
ZitatDie zweite Bürgermeisterin Mona Fuchs (Grüne) erklärte, man setze beim Thema Radverkehr auf schnelle und kostengünstige Lösungen und wolle gleichzeitig die Verkehrssicherheit erhöhen.
Und am Anfang:
ZitatWie die Stadt München mitteilt, hat der Mobilitätsausschuss der Planung dieser vorgezogenen und kostengünstigen Maßnahme zugestimmt.
Wo steht, dass das nicht auf der Fahrbahn war?
https://www.mettlach.de/zusaetzliche-p…zur-verfuegung/
Bei Parkdruck und dem tobenden Mob kann man plötzlich auch ganz fix den illegal benutzungspflichtigen Seitenstreifen aufheben
Zitat Gemeinde:
Radfahrerinnen und Radfahrer müssen in dem betroffenen Abschnitt künftig auf die Straße ausweichen.
Muss wohl heißen "... dürfen jetzt auf der Fahrbahn fahren". Und die Fußgänger auch.
Das Landgericht Landau lehnt die Schadenersatzklage eines E-Bike-Fahrers gegen das Land ab. Er war wegen eines Schlaglochs gestürzt, das durch das Land nicht repariert worden war. Tenor: Stimmt, das Land hat schuldhaft die Instandhaltung der Straße vernachlässigt, trotzdem kein Schafenersatz wegen Eigenverantwortung.
Interessant an diesem Fall: Dies ist der erste Fall „Recht im Alltag“, der von der Pressestelle des Landgerichts auch in Comicform behandelt wird.https://lgld.justiz.rlp.de/presse-aktuell…m-alltag-1-2026 (eine hochaufgelöste Version der Grafik am Ende des Textes)
Zitat:
ZitatDer E-Bike-Fahrer habe selbst angegeben, nicht auf die Fahrbahn geachtet zu haben.
Na dann ...
Der "Abendblatt-Journalist" schrieb mir auf meine Kritik zu der von ihm beschriebenen Vorführung:
Ich finde das pädagogische Konzept dieser Veranstaltung ebenfalls fragwürdig. Zudem hatte ich das Gefühl, dass die Verantwortung für die Sicherheit im Straßenverkehr auf die Kinder geschoben wird, statt dort die Fahrer sowie Kommunen und Gesetzgeber in die Pflicht zu nehmen.
Allerdings war mein Auftrag, nur darüber zu berichten, was stattgefunden hat. Ein kritisches Hinterfragen ist natürlich immer wünschenswert, war hier aber bislang nicht möglich.
Das Verhalten als Fahrradfahrer wurde in "meinem Lastwagen" nicht thematisiert. Das mag daran gelegen haben, dass Grundschulkinder teilweise noch nicht auf dem Radweg fahren dürfen, es erst ab 8 Jahren dürfen, aber nicht müssen.
Zur Zulassung von Lastwagen: Ja, es gibt strenge Regeln für Neufahrzeuge, doch weiterhin sind unzählige Altfahrzeuge ohne diese Hilfsmittel unterwegs.
Über vergleichbare Nachschulungen für Berufskraftfahrer ist mir nichts bekannt.