YouTube-Highlights

  • Ich finde das Video zeigt ungeschminkt eine bunte Palette der Amsterdamer Radinfrastruktur. So oder so ähnlich sieht es auch in allen anderen NL Städten aus. Was gut erkennbar ist Radwege gibt es nicht überall. Es wird üblicherweise enger überholt als in D. Und Radstreifen sind "Mordstreifen" (Belgiens Unwort 2018).

  • Das erinnert mich ein bisschen an unsere Wanderung in der Lüneburger Heide zur Heideblüte im August:


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    Der Radfahrer hat sich allerdings mittlerweile gestellt: Radfahrer erhält nach Kniestoß Vorladung vom Strafgericht

  • Ist ja Belgien nicht Holland, aber in Amsterdam ist mir beim Radln durchaus aufgefallen, dass da die Fußgänger noch mehr unterste Stufe sind und rechtelos scheinen, als bei uns.

    Und es einige gibt, die sich auf dem Radl so benehmen, wie hier typischerweise Pick-Up-Fahrer oder Autofahrer mit AMG, Audi-S, M oder GTI-Schildern am Auto.

    Die Spuren im Schnee deuten darauf hin, dass deutlich mehr 2-Füßer unterwegs sind, Radlspuren sind nicht viele zu sehen. Was nicht heißt, es wäre kein Radweg. Mir ist heute morgen auch aufgefallen, auf einem kleinen Abschnitt eines Geh/Radwegs waren auch deutlich mehr KFZ unterwegs als Zweirad-Benutzer.

  • Keine Ahnung, wie da die Gesetze im Vereinigten Königreich sind, aber gewisse Mindestanforderungen an die Verkehrssicherheit von Fahrrädern wird es dort doch sicher auch geben.

    Ich hatte bis jetzt ja erst wenige Male das Vergnügen so ein Gefährt auf abgesperrten Gelände fahren zu können und halte es mit Wissen wie "einfach" Bremsen und Absteigen damit sind, schlicht für Wahnsinn auf einem Hochrad in dem Tempo durch eine Stadt zu fahren.

  • Ragtime ist immer wieder mal gut. Und diesmal paßt er auch. Außerdem hatten wir lange nichts Vergnügliches mehr. Viel Spaß also:


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    Nachtrag Quelle: ADFC Flensburg

  • Vielen Dank! Hat mir ein spätabendliches Lächeln ins Gesicht gezaubert - obwohl oder weil ich genau so schon vor diesen Umlaufsperren mit dem Lastenrad stand.

    Merke: Wozu hat man eine Box? Um immer einen Kasten Hopfengetränks mitzuführen, um die Wartezeit zu verkürzen.


    Davon ab gefällt mir der Stil der Stummfilmzeit. Nicht allein das High-Five ließfreilich meinen Anachronismus-Zeiger ausschlagen - aber no front! Sehr vergnüglich das Ganze! :-)

    „Zeigen wir dem staunenden Ausländer einen neuen Beweis für ein aufstrebendes Deutschland, in dem der Kraftfahrer nicht nur auf den Autobahnen, sondern auf allen Straßen durch den Radfahrer freie, sichere Bahn findet.“ (Reichsverkehrsministerium, 1934)

  • Nicht vorm Ende des Abspanns wegklicken!

    Weil ich hier per Emoji nicht danken _und_ lachen kann, dieser Kommentar!

    „Zeigen wir dem staunenden Ausländer einen neuen Beweis für ein aufstrebendes Deutschland, in dem der Kraftfahrer nicht nur auf den Autobahnen, sondern auf allen Straßen durch den Radfahrer freie, sichere Bahn findet.“ (Reichsverkehrsministerium, 1934)

  • https://vimeo.com/ondemand/threepeaksinbetween

    Zitat

    „Three Peaks & In Between“ erzählt die Geschichte von Jana und dem Radrennen ihres Lebens. Im Rahmen des Three Peaks Bike Race überwindet sie fast 2000 Kilometer und 30.000 Höhenmeter und durchläuft dabei mehrfach das gesamte menschliche Gefühlsspektrum. Am Ende dieses außergewöhnlichen Rennens zeigt sich jedoch einmal mehr, dass man die großen Momente und schönsten Erinnerungen auf dem Weg erfährt und nicht, wie oftmals vermutet, beim Überqueren der Ziellinie.

    Das Three Peaks Bike Race ist ein Bikepacking Rennen von Wien nach Nizza. Die Fahrer müssen dabei verschiedene Checkpoints passieren und sind völlig auf sich allein gestellt. Im Durchschnitt brauchen die Teilnehmer 9-10 Tage um das Ziel zu erreichen. Ein Preisgeld gibt es nicht.

    Im Juni fahre ich hoffentlich mein erstes Bikepacking Rennen (500 km/ 8000hm), mal sehen ob ich es überlebe ^^ Aber wegen solchen Videos kann ich es kaum erwarten :)

  • Radfahren in Paris scheint so toll zu sein wie in Hamburg. Nur ein paar tolle Radwege machen’s halt noch nicht.


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  • ja nu - KFZ-Führer halten sich nicht an die Regeln und bedrängen/gefährden andere Verkehrsteilnehmende/Rad Fahrende.

    Hätte mich gewundert, wenn das in Paris anders als in ... jeder anderen beliebigen Großstadt mit gewissem Stresslevel wäre. :/

  • Das ähnelt ja wirklich dem berühmten "Ja" - "Nein" - "Doch" von Louis de Funès:


    Ordnungshüter: "Das ist eine Busspur, Sie haben hier nichts verloren!"

    Autofahrerin: "Ach was!"

    O: "Nehmen Sie zur Kenntnis, dass das hier eine Busspur ist!"

    A: "Nein!"

    O: "Hören Sie auf, Nein zu sagen!"

  • Ich staune ja manchmal, was alles drüben in Großbritannien geahndet wird. Für so etwas wird man dort insgesamt 1.750 Pfund los:


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    Ich glaube, ich suhle mich nicht zu sehr in der Opferrolle, wenn ich behaupte, dass so etwas hier in der Automobilnation Deutschland überhaupt nicht geahndet würde. Wenn ich mich hier vor meiner Haustür Kraftfahrern in den Weg stelle, die Zeichen 267 missachten, dann bekomme allenfalls ich eine Strafanzeige wegen Nötigung.