Beiträge von Pepschmier

    Zitat

    ...öffnete dessen Fahrer (22) offenbar ohne Achtung der erforderlichen Sorgfaltspflicht gerade die Autotür.

    Wenn die Polizei solche Vorfälle nicht als "Unfall" bezeichnen würde, sondern das Wort "Unfall" reserviert wäre für alles, was passiert, obwohl sich alle an die Regeln gehalten haben (z.B. Herzinfarkt am Steuer, Elefant fällt vom Himmel, etc), hätten wir m.E. einen ganz anderen Blick auf den Verkehr. Wenn sowieso alles ein Unfall ist, was ist denn dann ein "echter" Unfall?

    "im Schnitt"

    Im Ernst: Den ersten Reifen an meinem Pedelec hab ich nicht runtergekriegt, ich hab ihn runter geschnitten. Inzwischen weiß ich, dass die Reifen zwar nicht eingeklebt sind (wie zuerst vermutet), man aber "schwere Waffen" für den Reifenwechsel braucht.


    Hab grade die Reifen von meinem alten MTB runtergemacht und mir gedacht: Wie easy geht das denn? :)

    Wenn die Reparaturen im Schnitt 40 Minuten dauern, müssen die Pannenhelfer allerdings wirklich noch üben, da es gemäß dem Artikel in 75 Prozent um Reifenpannen gehen.

    Nu, bei Riemenantrieb und Tubeless-Ready wird der Ungeübte verzweifeln. Fahrrad mal ebenso auf den Kopf stellen geht bei Pedelecs auch nicht so einfach.


    Stell ich mit toll vor: In Emmering steht ein ADAC-Pannenschutz auf der Fahrbahn und auf dem Gehweg kommt niemand am Montageständer vorbei :)

    Sehr gut funktioniert Diesel,

    Hab in meinem Fundus eine alte Spraydose "Industriereiniger" gefunden. Der Schmodder ist quasi von selbst weggekrochen. Kann sogar die Aufschrift wieder lesen: Deore. :)


    Tank vom Nachbarn ist leider abgeschlossen.

    Die Benutzungspflicht wird aufgehoben

    Ei, sind die da ganz von selbst draufgekommen?


    Also hierzulande schießen die "Fahrradfreundlichen Kommunen" gradezu aus dem Boden - obwohl sie eigentlich nur ein paar der jahrzehnte alten, illegalen Anweisungen aufgehoben haben (aber nur da, "wo es gar nicht anders ging" :) ). Und es scheint, wenn man das Siegel "Fahrradfreundlich" erstmal offiziell hat, ist's auch schon wieder vorbei mit "Verkehrswende". Klar, nach der Anstrengung... ^^

    Ballistol?

    "Das Haupteinsatzgebiet von Ballistol ist die Pflege von Schusswaffen zum Zweck der Reinigung, der Schmierung und des Korrosionsschutzes. Daneben wird es vom Hersteller auch als Pflegemittel für Holz (Gewehrschäfte), Leder (Gewehrriemen) und für etliche weitere Anwendungsbereiche empfohlen. Ursprünglich war es auch als Desinfektionsmittel für Wunden von Soldaten im Feld konzipiert."


    Militanter Kampfradler? ;)

    Nachdem ich mir mein hergerichtetes Bianchi hab klauen lassen (schluchz ;( ), ist jetzt das nächstbeste dran: Ein altes Bulls-MTB.


    Schaltgruppen total verdreckt, seit Jahren unbenutzt. Früher hab ich immer Waschbenzin/Aceton/Pinselreiniger benutzt, um die Röllchen und das Zeug wieder sauberzukriegen. Gibts da heute vielleicht was besseres, das man anschließend auch einfach in den Ausguss gießen kann? Hat jemand einen Tip?

    Du betreibst Satire, die Realität hat diese in den letzten Jahren freilich stets übertroffen

    In der Realität ist die Wirklichkeit bekanntlich ganz anders. Dazu gehört leider auch, dass Satire heute Comedy heißt, nichts mit Satire zu tun hat und die angeblichen Satire-Protagonisten erstaunlich teure Anzüge mit Lackschuhen tragen.


    Unvergessen Georg Schramm: "Hören Sie gefälligst zu, bevor Sie dumm in die Hände patschen. Ich bin noch lang nicht fertig." :)

    Die Ukraine würde nach dem italienischen Vorschlag zwar der EU, nicht aber der NATO beitreten

    Evtl. gibts dann Krieg zwischen Ukraine und EU, wenn die dortigen Oligarchen hören, dass die Ukraine als EU-Mitglied irgendwie von Platz 127 auf dem Korruptionsindex nach vorne kommen müsste.

    Bis dahin hat es sich vielleicht schon mehr durchgesetzt, dass man auf der Fahrbahn besser unterwegs ist, oder die StVO wurde bereits dahingehend geändert, dass T50 innerorts begründet werden muss und nicht T30.

    Nach meinem (laienhaften) Verständnis ist es der Verwaltung einfach nicht gestattet, in dieser Straße ein Fahrbahnverbot für Fahrräder anzuordnen. Was sagen die Herrschaften denn dazu, wenn man sie direkt darauf anspricht?


    Könnte man nicht einen Juristen mitnehmen, der ihnen anhand von Gerichtsurteilen erklärt, dass sie das nicht dürfen? Oder ist das Gespräch dann beendet?


    #Bratwurstbude, #BeleidigteLeberwurst :)

    Die Dieselpest über dich und deinen auf unsere Kosten erhamsterten Vorrat.

    Das kann gar nicht sein. Seit dem VW-Skandal ist wissenschaftlich erwiesen, dass es viel wichtiger ist, ein Thermofenster zum Schutz von Motoren zu haben als ein Thermofenster zum Schutz der sog. "Umwelt". Außerdem wurde mir von Bundesinnenministerin Faeser geraten, einen Vorrat anzulegen. ^^

    Die Polizei scheißt auf die Verkehrswende, will aber die StVO.

    Die sind doch regelmäßig dabei, wenns drum geht, dass Radfahrer sich gefälligst von der Straße (sic!) fernzuhalten haben? Immerhin ignorieren sie mich bisher. Ich glaub, die wollen einfach ihre Ruhe haben. :)

    So, hab mir nen alten 1000-L-Tank und 10 Sprit-Kanister besorgt, fahr jeden Tag zur Tankstelle und füll das Zeug dann in den Tank.


    Dann hab ich auch nach der Rabatt-Aktion noch billigen Sprit. Und was macht ihr Öffi-Nutzer dann? Ätschi-Bätschi :)

    Dass es denen vor allem um den ungehinderten Autoverkehr geht, ist mir klar.

    Vielleicht kriegst du ja einen von denen dazu, dass ihm der Kragen platzt und er das laut und deutlich sagt. "Ich scheiß auf STvO und Verkehrswende."


    Das wär mal ne Schlagzeile wert. Nimm nen Rekorder mit. Gibts als Kugelschreiber getarnt. :)

    Das soll beim nächsten Arbeitsgespräch Radverkehr, an denen ich seit dem letzten Mal wieder teilnehme, ein grundsätzliches Thema werden. Bei der Verwaltung herrscht die Meinung, dass man "unsicheren Radfahrern" eine Alternative zum Mischverkehr anbieten muss/soll.

    Frag sie doch mal nach ihren "wahren" Interessen? Denn: "Wenn ein Politiker anfängt, über ‚Werte' zu schwadronieren, anstatt seine Interessen zu benennen, wird es höchste Zeit, den Raum zu verlassen" (Egon Bahr). :)


    Wenn sie also nicht in der Lage sind,

    • klipp und deutlich, eindeutig und laut zu sagen, dass sie in ihren Strassen den Platz lieber ,für tote Dinger' (z.B. leere Beifahreresitze :)) reservieren als für ,lebende Menschen',
    • offen und ehrlich zuzugeben, dass sie dem Radverkehr auf ihren Fahrbahnen nicht den Platz gönnen, der ihm gesetzlich zusteht

    kannst du, glaub ich, ruhig den Raum verlassen.

    Nach meinen bisherigen Erfahrungen wird um 2060 - 2070 eine von der Bundesregierung eingesetzte Expertentruppe zum Schluss kommen: "Mit der Erwartung, dass Leute freiwillig mit dem Fahrrad fahren, stimmt evtl. wat nit. Wir brauchen aber mehr Daten."


    Und das ist kein Witz. :)