Beiträge von Malte

    Ich bin gerade im ICE 2907, der als Ersatz für den ICE 1723 fährt.


    Hinweise darauf, dass in diesem ICE-1-Zug Fahrräder in den Abteilen in Wagen 1 untergebracht werden sollen, fehlen dieses Mal, die beiden Radfahrer wurden davon vom Personal am Bahnsteig von Hamburg-Dammtor informiert:




    Die übrigen drei Abteile sind bislang noch frei und damit das auch so bleibt, hat der Zugbegleiter die Tür verschlossen:



    Das führt natürlich zu Problemen, weil Fahrgäste mit Kraft daran rütteln und anschließend mit dem Zugpersonal diskutieren wollen, warum man denn da nicht sitzen dürfe, schließlich wäre der Zug ja voller stehender Fahrgäste, hingegen aber kein Fahrrad weit und breit zu sehen. Tja: So ganz unrecht haben die Leute natürlich nicht, aber mittlerweile weiß ich ja aus Erfahrung: Wenn da erstmal jemand sitzt, steht der natürlich auch nicht auf, weil jemand mit einem Fahrrad dort rein will — und schon verlängert sich die Standzeit am nächsten Bahnhof um Ewigkeiten, bis alles geklärt wurde.


    Oder man bleibt eben am Bahnsteig zurück — so wie ich vor ein paar Wochen oder aber die Fahrgäste dort hinten, von denen wenigstens vier (?) eigentlich in unseren Zug steigen wollten, aber in Ermangelung des Fahrradabteils trotz der bewarnwesteten Helfer nicht wussten, ob sie hier einsteigen dürften oder nicht — da half auch mein freundliches Rufen nicht mehr.


    ich bin gespannt. Fahrradmitnahme im ICE nach Göttingen am 23.08. gebucht. :D

    Ich wollte dich gerade stalken, aber die Bahn möchte an dem Tag insgesamt zwölf ICE-Verbindungen zwischen Hamburg und Göttingen mit Fahrradmitnahme leisten. Da bin ich ja mal gespannt, ob das Rollmaterial mitspielt. Welcher Zug soll es denn werden?

    Ich habe das Gefühl, dass seit dieser Schweißnaht-Nachricht überdurchschnittlich viele ICE-4-Verbindungen mit ICE 1 geleistet werden. Hin und wieder schiele ich auf den Fahrplan, um zu gucken, wo man mal stressfrei hinfahren könnte, aber das sieht momentan nicht so geil aus.

    Ab nächster Woche sollen wieder fünf Züge abgenommen werden: Deutsche Bahn resumes acceptance of ICE 4 trains


    Da bin ich ja tatsächlich mal gespannt, wie sich diese Problematik weiterentwickelt. Momentan fallen viele ICE-4-Verbindungen aus und werden stattdessen mit ICE-1-Material geleistet und die Problematik mit der dahingehend erschwerten Fahrradmitnahme ist in den einschlägigen Gruppen auf Facebook momentan das Thema schlechthin.

    Ich weiß nicht, ob es sinnvoll ist, jetzt noch einen x-ten Thread zu eröffnen, aber Zensursula is back und hat natürlich ihre Agenda von vor zehn Jahren mitgebracht. Damals ging es um die berühmten Internetsperren gegen Kinderpornographie, die technisch und fachlich absolut unzureichend waren, jetzt soll natürlich seitens der Europäischen Union wieder irgendwas irgendwie gefiltert werden, weil es im Internet ja keine rechtsfreien Räume geben dürfe.


    Ich bin mir sicher, die Frau bekommt trotz ihrer angeblichen Überzeugung für Europa meine Politikverdrossenheit auf ein ganz neues Level angehoben.

    Verkehrsunfall zwischen Radfahrern mit einer lebensgefährlich verletzten Person in Hamburg-Poppenbüttel


    Zwei Radfahrer sind am Montagmorgen ungefähr hier auf dem freigegebenen Gehweg zusammengestoßen. Ein 40-Jähriger fuhr auf dem freigegebenen Gehweg in der richtigen Richtung, der 17-Jährige kam in der falschen Richtung entgegen. Der ältere Radfahrer liegt momentan mit lebensgefährlichen Verletzungen im Krankenhaus — und die Polizei wird nicht müde zu betonen, dass beide keinen Helm getragen haben, was angesichts der miserablen Infrastruktur eher ein zu vernachlässigender Aspekt sein dürfte.


    Die Straße macht wenigstens auf den Google-StreetView-Aufnahmen von vor zehn Jahren auch nicht unbedingt den Eindruck, als ob man als normaler Radfahrer dort gerne auf der Fahrbahn fahren möchte.

    Nun geht es also bald mit der Bahn nach Kopenhagen. Sowohl die Stadt als auch die Bahn sind die falschen Orte für ein allzu teures Fahrrad, also muss das „alte“ Schneeweißchen mit:



    Nur: Wohin mit dem Gepäck? Einerseits wäre der Monoporter kein Problem, den könnte ich einfach zusammenfalten und hätte in der Bahn vermutlich meine Ruhe. Andererseits wäre ein Gepäckträger, an den ich meine Taschen ranbasteln kann, eigentlich eine schönere Lösung.


    Ich hatte vor vier Jahren schon ergebnislos versucht, einen passenden Gepäckträger für das Rad zu finden. Einerseits hat das Ding keine ordentlichen Bohrungen für die Streben eines Gepäckträgers, andererseits kommen selbst speziell für Scheibenbremsen konstruierte Gepäckträger nicht an den dicken Bremssatteln vorbei. Es passte einfach nichts.


    Ich habe jetzt eine Weile nach einem Gepäckträger mit Sattelklemmung und solcher „Stütze“ an den hinteren Streben des Rahmens gesucht, bin aber nicht richtig fündig geworden. Meine Kriterien sind:

    • Tragfähigkeit: mindestens 30 Kilogramm
    • seitliche Streben, an denen sich Fahrradtaschen befestigen lassen
    • Platz für ein ordentliches Rücklicht, etwa ein Busch & Müller Toplight 2C

    Hat jemand einen Tipp?


    Auf Amazon gibt es beispielsweise diesen Träger, der baugleich von verschiedenen Händlern unter verschiedenen Namen angeboten wird, was mein Vertrauen in diese Konstruktion nicht unbedingt stärkt. Wenn man da allerdings ein ordentliches Rücklicht anbauen könnte, wäre ich vielleicht schon zufrieden. Den Thule Pack’n Pedal Tour Rack gibt’s zwar mit Thule Side Frames, aber nur mit einer Tragfähigkeit von elf Kilogramm. Der Red Cycling Products Travelrack Light hat zwar sogar die Bohrungen für das Rücklicht, trägt aber nur zehn Kilogramm.

    Das heißt für mich, regelmäßig zum Reisezentrum zu latschen und zu gucken, ob die Buchungsfrist passt, natürlich jedes mal mit dem halbstündigen Vorspiel, erst einmal die ganze Verbindung zusammenzuklicken, weil der blöde Computer das vorher nicht verrät.

    Anstatt mit dem Nachtzug nach Wien zu düsen, geht’s in die umgekehrte Richtung: Mit den Nachtzugverbindungen IC 431 nach Kopenhagen und IC 430 wieder zurück.


    Es war… mal wieder schwierig. Den Mitarbeiter im Reisezentrum haben wir ungefähr eine Dreiviertelstunde in Anspruch genommen, denn wir wollen nicht nur mit einem Zug ins Ausland fahren, sondern auch noch Fahrräder mitnehmen, mit unterschiedlichen BahnCards reisen und zu allem Überfluss ist der Zug auch noch reservierungspflichtig. Der Mann hat die Sache zwar souverän geleistet und uns gleich beim ersten Versuch alles zurechtgeklickt, aber ein bisschen lächerlich ist dieses ganze Tarifsystem schon.


    Die Fähre von Travemünde nach Malmö hätte ich bequem online buchen können und wir hätten mit 160 Euro anstatt 220 Euro tüchtig gespart und wären überdies noch ausgeschlafen angekommen, anstatt dass uns auf dänischer Seite nachher alle zehn Minuten (!!!) jemand mit krächzender Lautsprecherstimme den nächsten Bahnhof ansagt — Malte 1 war mit dem Zug mal unterwegs und fand es nicht ganz so entspannend. Allein kam die Stinkefähre aus Umweltschutzgründen nunmal nicht in Frage.


    Dumme Sache nur, dass die Dänische Staatsbahn die Verbindungen von Hamburg nach Kopenhagen, beziehungsweise nach Aarhus mit dieselbetriebenen DSB MF unter Fahrdraht leistet. Die Elektrotriebwagen DSB ER sind wohl nicht für den Einsatz im Ausland vorbereitet, während die MF wohl vom kontinuierlich eingeschränkten Angebot über die Vogelfluglinie übrig sind.


    Im entlegenen Munster gibt es abgesehen von zwei Ausnahmen am Ortsausgang entlang der B 71 keine Radwegbenutzungspflichtigen, dafür aber in der noch allzu kleinsten Tempo-30-Zone einen baulichen Radweg, dafür aber keine Kraftfahrer, die sich über Fahrbahnradelei empören. Selbst recht junge Kraftfahrer, die mit ihren Kumpels zum BurgerKing cruisen, finden den notwendigen Abstand beim Überholen. Entweder lernt man bei der Bundeswehr immer noch die notwendige Disziplin zum Führen eines Kraftfahrzeuges oder die Leute sind hier einfach total entspannt.


    Nun gibt es auf einem dieser bummeligen Radwege an einer der Hauptverkehrsstraßen dieser kleinen Stadt eine Arbeitsstelle, an der nun plötzlich aus dem Vollen geschöpft wurde.



    Wir sehen hier also einen benutzungspflichtigen Radweg, daneben den Gehweg, beides ist aber einen Meter später schon gesperrt. Fußgänger mögen bitte gleich doppelt die andere Straßenseite nutzen:



    Drüben wartet dann das nächste Zeichen 241, das das Radfahren entgegen der eigentlichen Fahrtrichtung auf dem einen Meter breiten Radweg vorschreibt:



    Immerhin wurde darauf geachtet, dass Füße und Räder auf dem Schild mit den tatsächlichen Verhältnissen am Aufstellort korrespondieren — da ist man ja ganz andere Späße gewöhnt:



    Blick zurück: Die Radwegbenutzungspflicht wird artig wieder aufgehoben. War man also in der richtigen Fahrtrichtung unterwegs, muss man sich jetzt nicht mehr mit dem lästigen, aber angeordneten Gegenverkehr herumschlagen, sondern kann sich wieder der ungestörten Fahrbahnradelei widmen:



    Nun kann man die Sache natürlich großzügiger auslegen und feststellen, dass man unter Einbeziehung des Gehweges schon irgendwie mit Gegenverkehr klarkommen wird, auch wenn es hin und wieder mal enger wird, andererseits gilt das aber auch für die Fahrbahn — oder sieht jemand auf irgendeinem dieser Fotos auch nur ein einziges Auto?



    Hier kann man sich beispielsweise mit Gästen der örtlichen Schankwirtschaft anlegen — ganz abgesehen davon, dass die Radwege in Munster grundsätzlich in der Doorzone verlaufen:



    Blick von der anderen Seite. Hier beginnt dann also ein Stück benutzungspflichtiger Radweg, auf dessen einem Meter mit Gegenverkehr zu rechnen ist. Ah, Moment, Gegenverkehr — wo sind denn eigentlich die [Zusatzzeichen 1000-31] geblieben? Ist ja nicht so, dass nicht ohnehin grundsätzlich mit Gegenverkehr auf Radverkehrsanlagen gerechnet werden muss, aber wenn’s angeordnet wird, könnte man sich ja auch um die ensprechende Beschilderung kümmern:



    Wenigstens für das [Zusatzzeichen 1012-31]war ja noch Platz:



    Positiv ist immerhin, dass Fußgänger rechtzeitig in der Nähe einer Querungsmöglichkeit darauf hingewiesen werden, dass in weiter Ferne der Gehweg blockiert ist:



    Außer man lugt aus einer Seitenstraße raus:



    Im Endeffekt hat man sich also eine ganze Menge Gedanken darüber gemacht und einen ausgetüftelten Absicherungsplan gebastelt. Warum man den Radverkehr aber nicht einfach auf die komplett leere Fahrbahn gelassen hat, sondern dieses Hin- und Her mit Geisterradelei auf einem ein Meter breiten Radweg angeordnet hat, tja…


    Es ist in Niedersachsen halt wie in Schleswig-Holstein: Man findet Radverkehr ganz toll, weil das irgendwas mit Tourismus zu tun hat, aber der Rest überfordert die zuständigen Behörden mitunter ganz schön schnell.

    Hamburg hat jetzt eine gewisse Lara-Maria als Radreportierin: Lara radelt für euch durch Hamburg


    Naja: Solche Beiträge sind sicherlich gut fürs Image, aber der Leser wird schnell einen harten Realitätsabgleich erfahren, wenn es plötzlich mit dem Rad nicht nur durch das sonnendurchflutete Gängeviertel auf geschnittenem Kopfsteinpflaster geht, sondern mal die Kieler Straße herunter oder generell entlang der Radverkehrsinfrastruktur auf großen Hauptverkehrsstraßen.

    Nichts genaues weiß man nicht, aber aufgrund verdächtiger Stoffe in den eingesetzten Lokomotiven der Baureihe 245 von Bombardier wurde angeblich Asbest gefunden. Nun frage ich mich ja, wie man in vier Jahre alten Lokomotiven Asbest finden kann, aber angeblich hat Bombardier eine nicht näher bekannte Isolierung bestellt und eine nicht näher bekannte Isolierung bekommen, die wohl Asbest enthalten soll — obwohl der Kram in Deutschland seit 1993, europaweit seit 2005 (?) verboten ist.

    Aha, es handelt sich wohl doch nicht um Asbest: Neue Probleme, aber kein Komplettausfall


    Hätte sich tatsächlich Asbest in einer 2015 gebauten Lokomotive gefunden, hätte ich mich aber wirklich gefragt, was der Hersteller denn wohl in seinen anderen Rollmaterialien denn so an lustigen Stoffen verbaut hat. Und dann stellt sich nicht nur die Frage, wie der Mist dort in den Zug kommt, sondern vor allem woher Bombardier diese Stoffe bezogen hat.

    Ich wollte eigentlich schon länger mal etwas zur Fahrradmitnahme im RE 6 zwischen Hamburg-Altona und Westerland schreiben, aber irgendwie findet sich nie der richtige Zeitpunkt. Erst vielen vor zwei Jahren eine ganze Menge der so genannten Married-Pair-Wagen von Bombardier wegen defekter Kupplungen aus, so dass ein notdürftiger Ersatzverkehr mit einer bunten Mischung von lustigen Fahrzeugen aus dem gesamten Bundesgebiet organisiert werden musste. Die durchaus beliebte Fahrradmitnahme auf die Nordseeinsel wurde aufgrund naheliegender Kapazitätsengpässe ausgesetzt.


    Nun ja. Irgendwann war der Betrieb einigermaßen stabil, dann fielen die Lokomotiven aufgrund von Hitzeschäden aus, dann bekam man die Sache wieder in den Griff, dann kam ein Brückenanfahrschaden im nördlichen Bereich der Strecke dazu, der auf einer Strecke von zwanzig Kilometern einen eingleisigen Betrieb notwendig machte. Nun hatte man gerade den Notfallfahrplan fertig, da kommt die nächste Hiosbotschaft: Marschbahn vor dem Kollaps


    Nichts genaues weiß man nicht, aber aufgrund verdächtiger Stoffe in den eingesetzten Lokomotiven der Baureihe 245 von Bombardier wurde angeblich Asbest gefunden. Nun frage ich mich ja, wie man in vier Jahre alten Lokomotiven Asbest finden kann, aber angeblich hat Bombardier eine nicht näher bekannte Isolierung bestellt und eine nicht näher bekannte Isolierung bekommen, die wohl Asbest enthalten soll — obwohl der Kram in Deutschland seit 1993, europaweit seit 2005 (?) verboten ist.


    Mal gucken, wie sich das weiter entwickelt.


    Falls doch noch jemand sein Fahrrad mit nach Westerland nehmen möchte: Die einzig zuverlässige Verbindung dürfte die Syltfähre sein. Momentan kommt man allerdings in Ermangelung von Eisenbahnverbindungen noch nicht mal in deren Nähe, außer über Flensburg und Tønder.


    Bombardier baut übrigens auch den fehleranfälligen ET 445 und hat die den ICE 4 geschweißt, aber das ist bestimmt nur Zufall :):):)

    Die Rennleitung stand heute offenbar wieder einmal an der gesperrten Straße — man wundert sich ja doch so langsam über die Reihenfolge der Prioritäten: https://www.facebook.com/group…rmalink/2297817763633315/


    Laut der Beiträge im Thread ist die gelbe Umleitungsbeschilderung mittlerweile abhanden gekommen, so dass einige Radfahrer wohl von der Polizei auf die andere Straßenseite gebeten wurde. Dass dort nicht gefahren werden darf, sondern schieben angesagt ist, kam dabei leider zu kurz. tfnab hat beobachtet, dass ebenjene Gehwegradler auf der anderen Seite der gesperrten Straße — zu Recht? — verwarnt wurden.


    Mir fällt dazu langsam nichts mehr ein. Ich hätte ja nicht schlecht Lust, mir das mal aus der Nähe anzusehen, aber es mangelt mir an der Lust und Zeit, mir gleich das nächste Bußgeld einzufangen.

    Die Sprottenflotte ist da! "Sprottenflotte" verbindet die Kiel-Region


    Freitag war eines der Räder schon auf der Critical Mass unterwegs seit heute geht es quasi offiziell los.


    Die Sprottenflotte wird wie vermutet von Nextbike gestellt und ist nicht nur auf die Stadt Kiel begrenzt, sondern soll die so genannte KielRegion verbinden. Das klingt allerdings nach mehr als es ist: Momentan stehen nur an den Bahnhöfen Suchsdorf und Kronshagen einige Räder außerhalb des Kieler Stadtgebietes.


    Der Rest macht auf mich eher einen mauen Eindruck: Es gibt viele Räder an der Christian-Albrechts-Universität westlich der Förde, einige Räder an der Fachhochschule östlich der Förde, ein paar am Bahnhof, in der Altstadt, am im Sommer beliebten Schrevenpark und am neuen Schwimmbad — das war's dann auch schon. Die Rückgabe erfolgt entweder in einer so genannten Flexzone oder an einer Station.


    Man kann das auf der Karte ganz gut verfolgen: https://www.nextbike.de/de/kielregion/ Momentan gibt es eine undefinierte Ansammlung von Sprotten oben im Wissenschaftspark vor meiner Haustür, ansonsten kommt man halt prima vom Bahnhof zu beiden Hochschulen und zurück. Für Fahrten innerhalb der Stadt zur Hochschule oder zum Bahnhof taugt es bislang aufgrund der Standortwahl nicht. Mal gucken, wie sich das künftig entwickelt.


    Vielleicht treffe ich ja heute Abend noch ein paar Sprotten an.

    Der neue Nightjet der ÖBB ist ja mal der Knaller: New Intercity and Nightjet


    Interessant finde ich ja die abschließbaren Einzelbetten. Ich hatte mich schon ein paar Mal gefragt, warum man diese Teile zwar an Flughäfen aufbaut, aber nicht in einen Zug stellt. Okay, klar, ein Abteil mit sechs engen Betten bringt eine höhere Auslastung, aber ein Einzelbett wäre dann doch eher mein Ding.


    Wo sind eigentlich die Doppelstock-Schlafwagen der CityNightLine abgeblieben? Wurden die „mukraniert“, also der Entsorgung zugeführt oder verkauft?

    Die Facebook-Gruppe ist nicht öffentlich einsehbar.

    So viel mehr gibt es dort nicht zu lesen, außer dass eben die Polizei dort stand und Radlinge angehalten hat.

    Trägt denn ein solches Bußgeld niemand zum Amtsrichter?

    Ich vermute nicht, nein. Grundsätzlich hat zwar jeder angeblich einen Anwalt als Bruder, aber obwohl die Polizei regelmäßig an dieser unanständig beschilderten Kreuzung Geister- und Rotlichtradler anhält, hat bislang außer mir niemand öffentlich kundgetan, sich gegen ein Bußgeld zur Wehr zu setzen. Die meisten werden wohl ihren Bußgeldbescheid direkt zahlen und lieber ihre Ruhe haben wollen, als sich mit dem ganzen rechtlichen Klimbim auseinanderzusetzen. Ich bin damals ja auch nicht gerade weit gekommen.

    Zum Glück haben wir ja vor dem Bureau bekanntlich Fahrradabstellmöglichkeiten im Überfluss, so dass diese vier Kollegen nur minimal nervig sind:



    Vor allem glaube ich ja nicht, dass die vier Roller von einer Touristengruppe dort abgestellt wurde, ich tippe ja eher drauf, dass der Betreiber die dort nachts aufgeladen platziert hat.