Beiträge von kobL

    Für eine Reise würde ich wohl auch keine elektrische Gruppe verwenden. Neben der Ersatzteilproblematik sind im Vergleich die Komponenten mindestens doppelt so teuer und man muss zusätzlich noch die Akkus laden, falls man weiter fährt. Bei einer Mechanischen Gruppe kann man eher selbst noch was reparieren unterwegs oder falls der Schalthebel kaputt geht, das Schaltkabel irgendwie fixieren für einen komfortablen Gang.


    Ich habe mir im Sommer den Umstieg von 2x11 105 auf 2x11- GRX geleistet beim Reiserad (Genesis Croix de Fer 30, Umwerfer, Kurbel, Schaltwerk, Kassette ausgetauscht). Ich brauchte einfach kleinere Gänge für die Berge und die Schalt/Bremshebel waren kompatibel. Mit der 46:30 Kurbel vorne und der 11:42 Kassette hinten gehen jetzt selbst Pässe ganz passabel mit 30-35 kg Reisegepäck. Mit 46:11 hat man dennoch genügend Reserven, falls man ausnahmsweise ordentlich Rückenwind hat. Alle Gänge kann ich zwar mit der Kombo nicht fahren, da die Kette entweder zu lang (30:11) oder zu kurz ist (46:42). Trotzdem kann ich die GRX Gruppe allen empfehlen, die keine Strassenrennen bestreiten. 50:11 braucht man einfach zu selten und an den steilen Anstiegen bedanken sich die Knie, wenn man nicht 34:34 oder sogar 34:28 durchdrücken muss. Die Radprofis dürfen dass gerne machen, die sind üblicherweise ein paar KG leichter als ich und haben eher selten viel Gepäck dabei :)

    https://vimeo.com/ondemand/threepeaksinbetween

    Zitat

    „Three Peaks & In Between“ erzählt die Geschichte von Jana und dem Radrennen ihres Lebens. Im Rahmen des Three Peaks Bike Race überwindet sie fast 2000 Kilometer und 30.000 Höhenmeter und durchläuft dabei mehrfach das gesamte menschliche Gefühlsspektrum. Am Ende dieses außergewöhnlichen Rennens zeigt sich jedoch einmal mehr, dass man die großen Momente und schönsten Erinnerungen auf dem Weg erfährt und nicht, wie oftmals vermutet, beim Überqueren der Ziellinie.

    Das Three Peaks Bike Race ist ein Bikepacking Rennen von Wien nach Nizza. Die Fahrer müssen dabei verschiedene Checkpoints passieren und sind völlig auf sich allein gestellt. Im Durchschnitt brauchen die Teilnehmer 9-10 Tage um das Ziel zu erreichen. Ein Preisgeld gibt es nicht.

    Im Juni fahre ich hoffentlich mein erstes Bikepacking Rennen (500 km/ 8000hm), mal sehen ob ich es überlebe ^^ Aber wegen solchen Videos kann ich es kaum erwarten :)

    Die aktuelle Lösung finde ich für Privatleute am schlechtesten. Denn man hat diesen Torx-Schlüssel normalerweise nicht. Für Fahrradwerkstätten ist es vermutlich gleichzeitig die Praktischste.

    Sicher? Praktisch jedes Akkuschrauberset wird mit einem Torx Set ausgeliefert, da Torx ein höheres Drehmoment mit weniger Verschleiss übertragen kann. Und praktisch jedes Fahrradmulitool hat mindestens einen T25 Schlüssel, da mal bei den 6-Loch Bremsscheiben T25 Schrauben üblich waren. An meinem Reiserad habe ich z.B. T25 am Gepäckträger (Tubus Logo Evo) und T30 bei den Kettenblätter. Deshalb habe ich seit längerem immer einen T25 und T30 von diesem Set hier dabei: https://www.parktool.com/produ…mpatible-wrench-set-tws-1


    Die Aussage von kobL fand ich etwas missverständlich, da ich "Griffweite" nicht für eindeutig halte. Damit könnte sowohl die Entfernung des Druckpunkts vom Lenker als auch die Entfernung des Bremshebels in Ruhestellung vom Lenker gemeint sein.


    Wahrscheinlich meinte er natürlich den Druckpunkt.

    Nein, ich meinte tatsächlich die Entfernung des Bremshebels in Ruhestellung. Ich hatte bisher nur Shimanobremsen mit "automatischer" Nachstellung, die haben nur diese eine Schraube. Daher kam ich gar nicht auf die Idee, dass man bei der HS11 den Verschleiss selbst nachstellen muss. Und da ich selbst schon (erfolglos) versucht hatte fehlendes Öl durch diese Schraube zu kompensieren...

    Das wird die Schraube für die Griffweiten Einstellung sein. Damit kann man die Distanz zwischen Bremshebel und Lenker einstellen. Bringt eigentlich nur was, wenn zuvor die Einstellung falsch war (Bremshebel zu nahe am Lenker).

    Eigentlich traurig, dennoch musste ich lachen als ich das sah. Offensichtlich sind die Italiener noch ignoranter ggü Radwegen als die hiesigen Kfzler. Naja irgendwo ist es immer noch schlimmer ;(

    Da ich gerade mehr als 2000 km in Italien mit dem Fahrrad zurückgelegt habe in den letzten paar Wochen: so schlimm wie im Video habe ich es nicht annähernd erlebt und die Radwege waren höchst selten zugeparkt. Wobei ich kam nur bis Rom, vielleicht ist es weiter unten schlimmer und als Reisender benutzt man nicht unbedingt die gleichen Wege wie Alltagsradler. Aber andererseits muss man auch erwähnen, dass es den Italienern egal ist, ob man jetzt den Radweg benutzt oder nicht. Kein einziges Mal hat irgendeiner ein Problem gehabt. Und ich habe Radwege sehr oft ignoriert :saint:

    Mir geht es ähnlich wie Malte, ich mag Sonnencreme auch nicht so: Die Arme sind in kürzester Zeit voll Insekten und sonstigen Dreck und überall wo man mit Armen und Beinen ankommt bleibt ein wenig daran haften (Kleidung, Rahmen, Taschen, ...).Abends muss man sich das Zeugs auch irgendwie wieder abwaschen.


    Durch ein Video von Dirty Teeth MTB über seine Tour Divide Ausrüstung bin ich auf Armlinge für den Sonnenschutz gestossen. Zuvor waren für mich Arm- und Beinlinge nur als Schutz vor Kälte auf dem Radar. Beim Shoppen beim lokalen Velozubehörhändler hatte ich dann per Zufall die "UPF 50+ UV SLEEVES" von GribGrab in den Händen und gleich gekauft.


    Für den Nacken/Hals gäbe es von Buff Schlauchschals, die hohen UV Schutz bieten.


    MIt dem Vollbart und Racecap bräuchte ich jetzt also nur noch die Ohren, Nase, Wangen und Fingerspitzen einzucremen. In zwei Wochen geht es auf die nächste Fahrradreise, mal sehen wie gut es klappt mit dem Sonnenschutz.

    Da hatte ich wohl Ende August wieder mal mehr Glück als Verstand, als ich von Kleve via Düsseldorf inkl. Fahrrad zurück in die Schweiz reiste. Mittwoch Morgen in Rotterdam um 07:00 Uhr losgeradelt mit dem Rad und via Utrecht und Arnheim habe ich Kleve so kurz nach 16:00 Uhr erreicht. Im RE10 von Kleve nach Düsseldorf darf man das Rad zwar mitnehmen, muss es aber anscheinend am Tag zuvor via Telefon anmelden. Versucht da anzurufen, ging aber nicht und fuhr dann auf gut Glück mit. Hat aber anscheinend niemand gestört. Bei einem Zug mit Halbstundentakt eine Reservation zu verlangen, die man nur am Vortag bekommen kann, ist schon maximal Benutzerunfreundlich. Auch wenn sie 'Kostenfrei' ist.


    Unterwegs im Zug habe ich dann für den nächsten Tag von Düsseldorf nach Basel oder nach Konstanz nach Verbindungen gesucht. Die beiden präferierten ECs nach Basel schienen schon voll zu sein und die wären eigentlich ideal gewesen, da ich ohne Umsteigen die Schweiz erreicht hätte. Im IC2411 nach Stuttgart hatte es noch Platz und von dort mit dem RE nach Singen klang auch ganz passabel. Von Singen könnte ich im schlimmstenfalls noch nach Konstanz radeln. Also habe ich diese Verbindung mit Supersparpreis gebucht via App und auf dem Campingplatz in Meerbusch übernachtet, im Wissen, dass jetzt eigentlich alles klappt und ich am nächsten Abend wieder zu Hause in St.Gallen bin.


    Am nächsten Tag nach Düsseldorf geradelt und den Weg durch die vielen Grossbaustellen zum Bahnhof habe ich nach unzähligen Konsultationen von Google Maps auch noch gefunden. Der Einstieg klappte trotz der 6-7 Rad fahrenden doch recht speditiv, vermutlich auch, weil einer der Zugbegleiter schon im Fahrradabteil bereit stand. Fahrrad an meinem reservierten Haken aufgehängt und mit zwei Packtaschen schon mal meinen reservierten Sitzplatz gesucht, damit ein mehr Platz zur Verfügung stand für die restlichen, eher unerfahrenen Reisenden mit Fahrrad. Anschliessend die restlichen Taschen auch noch geholt und dem Radnachbar geholfen sein Rad einzuhängen. Sein gerader Lenker lag dann auf meinen Rennvelolenker auf, aber das sollte schon gut gehen. Ein Fehler, wie es sich später herausstellte. Beim heraushieven seines Fahrrades hakte er wohl mit seinem Lenker in meiner GoPro Halterung ein und zerstörte diese. Schnell bescheid sagen, dass man was kaputt gemacht hat? Fehlanzeige. Naja die ~20€ für die Halterung sind nicht alle Welt, genervt hat es trotzdem.


    Stuttgart pünktlich erreicht und dank der 38 Minuten Umsteigezeit hatte ich sowieso genügend Reserve. Der Bahnsteig für den RE 281 war auch schnell gefunden, aber da Stand noch ein IC der SBB und darum habe ich es mir dann auf einer Bank gemütlich gemacht. So ca. fünf Minuten vor der Abfahrt des RE stand der IC aber immer noch auf dem Gleis und irgendwann schnallte ich es dann auch noch, dass das doch mein Zug war! Warum mir in der App aber beim Fahrschein nur RE 281 angezeigt, keine Ahnung. Im Fahrplan jedenfalls stand es dann halbwegs korrekt: RE87 / IC281. Ein freies Fahrradabteil gesucht, Fahrrad aufgehängt und dann fuhr der Zug schon los. Irgendwie fand ich es komisch, dass ich für diesen Zug keine Reservierung bekam. Kurz im Fahrplan nachgeschaut: Reservierung obligatorisch und nur in Reisezentren und DB Agenturen möglich. Na Bravo, dann werde ich wohl noch aus dem Zug geworfen und die Rückreise ist doch nicht so problemlos, wie Tags zuvor erhofft. Zugbegleiterin gesucht, ihr meine Situation erklärt und dann die 4€ Reservierungsgebühr mit dem letzten 5€ Schein beglichen. Vielleicht war ich einfach der problemlosere Fall als der Engländer, der kein Ticket hatte und unfähig war, ein Ticket via App zu buchen. Und nochmals Schwein gehabt, dass der IC von Stuttgart nach Zürich nicht voll ausgebucht war. Via Singen und Konstanz (Umsteigezeit knackige 3 Minuten, aber da die Züge am selben Bahnsteig halten ist das auch mit einem vollgepackten Reiserad problemlos möglich) tatsächlich pünktlich in St.Gallen angekommen.


    Mein Fazit: Lieber jede einzelne Zugsverbindung genau ansehen. Nur weil man eine Verbindung buchen kann, sind noch lange nicht alle nötigen Reservationen dabei und einen Hinweis gibt es auch nicht in der DB App. Und nächstes Mal lieber aufstehen bei einem Halt und nachsehen, was um das eigene Fahrrad so los ist. Leider geht nicht jeder so sorgfältig mit fremden Fahrrädern um wie wir :)

    Es kommt halt auch auf die Strasse selbst und die Umsetzung an. Hier in der Schweiz sind Schutzstreifen auch ausserorts bei erlaubten 80 km/h sehr verbreitet und üblich. Es kann funktionieren, wenn die Strasse sehr breit ist, der Schutzstreifen 1.5m oder mehr hat und dem restlichen Verkehr nochmals 3.50-4 m zur Verfügung stehen.


    Ohne integration des Mindestabstandes (z.B. in Form einer Sperrfläche) ist es einfach eine billige Massnahme, die sich gut als Radverkehrsförderung verkaufen lässt. Dies kann auch negative Effekte haben: in einer Rechtskurve werde ich jetzt mit 1.5m breiten Schutzstreifen deutlich enger überholt als zuvor. Der einfache Grund: Die Lenkenden orientieren sich nicht mehr links an der MIttellinie sondern rechts an der Linie des Schutzstreifen. Streetview noch ohne Schutzstreifen: https://www.google.ch/maps/@47…WZGE_A!2e0!7i13312!8i6656


    Ein anderes Beispiel ist eine 7m breite Strasse auf meinem Arbeitsweg, die im Ortszentrum aus einer bei Kommunen immer beliebteren "Kernfahrbahn" besteht: Keine Mittellinie, dafür zwei 1.25m Schutzstreifen, 50 km/h erlaubt. Gegen Ortsende sind 60 km/h erlaubt, die Schutzstreifen fallen weg und die Mittellinie ist wieder vorhanden. Letzeres ist deutlich angenehmer zu fahren trotz der höheren Geschwindigkeitsdifferenz: Es wird deutlich seltener bei Gegenverkehr überholt. Die Schutzstreifen werden von vielen als eigenen Fahrstreifen interpretiert und knallen ohne Sicherheitsabstand an Rad fahrenden vorbei.


    Streetview mit Schutzstreifen: https://www.google.ch/maps/@47…3oNjjg!2e0!7i13312!8i6656

    Streetview ohne Schutzstreifen: https://www.google.ch/maps/@47…bfov%3D100!7i13312!8i6656


    Der einziger positiver Nutzen von Schutzstreifen ist für mich lediglich, dass bei einem Rückstau rechts eher frei ist zum daran vorbei zu rollen als ohne. Wobei auch das nicht immer klappt. Ansonsten lässt man sie lieber weg oder die Strasse ist sowieso genügend breit. Von dem her ja, Bockmist ist für mich zutreffend.

    Ich denke eher nicht, das der Anhänger den Zaun überhaupt berührt hat. Der Anhänger wird in einem so flachen Winkel auf die Mauer getroffen sein, dass dieser von der Mauer geführt wurde.


    Mit einer funktionierenden Abreissbremse wäre der Anhänger sehr viel früher zu stehen gekommen. Den Fotos nach wurde die Anhängerkupplung vom Fahrzeug abgerissen und die Abreissleine war über die Anhängekupplung gelegt worden. So bringt das natürlich nichts. Ich habe das auch schon ein paar mal selbst so gemacht, da achte ich sicher in Zukunft besser darauf. Auch die Ladungssicherung sieht ungenügend aus. Eine Spanngurte vorne für ein Fahrzeug, das mehr als eine Tonne wiegt, ist schon abenteuerlich. Zu schnell in eine Rechtskurve oder ein starkes Bremsmanöver und das Teil fällt vom Anhänger.

    Es geht weniger um die körperliche Anstrengung und mehr um die Geschwindigkeit, mit der man unterwegs ist. Zumindest habe ich es so verstanden: Die Tröpfchenwolke beim Niesen/Husten/Atmen bleibt eine Weile in der Luft an Ort und Stelle, wo sie entstanden ist. Und wenn man die dann kreuzt, kann man sich anstecken. Deshalb sollte man auch zu entgegenkommenden Joggern und Fahrradfahrern grosszügig Abstand halten.

    Zitat

    Out of the simulations, it appears that social distancing plays less of a role for 2 people in a low wind environment when running/walking next to each other. The droplets land behind the duo. When you are positioned diagonally behind each other the risk is also smaller to catch the droplets of the lead runner. The risk of contamination is the biggest when people are just behind each other, in each other’s slipstream.

    Nebeneinander ok, da die Tröpfchen hinter dem Duo landen, diagonal weniger schlimm als direkt hintereinander, wenn man sich direkt im Windschatten befindet.

    Puh, da haben die Zugbegleiter ja ganz schön versagt!


    Eventuell hätte sich die Türe nochmals geöffnet, wenn eine Tasche oder ein anderer Gegenstand in der Türe gestanden hätte. Der Einklemmschutz hätte dann die Türe wieder öffnen müssen. Betonung auf hätte, der kann auch schon mal versagen: Chef-Zugbegleiter (†54) wird in Baden in Tür eingeklemmt und stirbt

    Daher würde ich meine Extremitäten sofort zurückziehen, wenn sich die Türe nicht durch sanften Druck wieder öffnet.


    Danke Malte, dass du dem älteren Ehepaar geholfen hast. Und gute Genesung.

    Von der Verbindung her geht es eigentlich ganz gut. Etwas mehr als 12h von St. Gallen via Genf und Lyon. Über Paris: 4 Minuten länger.

    Mit unserer ehemaligen Klasse haben wir eine Reise im September nach Barcelona vor. Ich möchte da mit der Bahn hin, da ich Bahn fahren entspannter finde und je nachdem gleich noch eine andere Stadt auf der Strecke besuchen möchte. Also habe ich mal bei der SNCF online die Verbindung abgefragt und wollte mal wissen, wie viel die Reise kostet am gewünschten Wochenende: "Dieser Zug ist noch nicht buchbar". Meine ehemaligen Klassenkameraden haben das Flugticket schon, aber ich kann meine Reise wahrscheinlich erst 3 Monate vorher buchen: https://ch.oui.sncf/de/hilfe-ch/verkaufsbeginn


    Die Bahnfahrt wird wahrscheinlich sogar günstiger ausfallen als die Reise mit dem Flug (185€ vs. 220€), aber man ist auch einiges länger unterwegs.

    Es wird sicher bei den Kompletträdern gespart, aber auch die Scheibenbremsen belasten die Speichen und Speichenösen mehr als eine Felgenbremse.


    Bei meinen Rädern waren es bis jetzt aber jedesmal die hinteren "original" Felgen, die gebrochen sind. Aktuell gerade bei einem Fahrrad, mit dem ich ca. 9000 km zurückgelegt habe. Beim hinteren Laufrad brachen insgesamt drei Speichen in einem Abstand von 1000 km. Beim Bruch der dritten Speiche habe ich dann auch die Felge genauer angesehen und festgestellt, das Risse fast ganz herum vorhanden waren. Da ich solche Defekte gerne als Upgrade meiner Fahrräder benutze, habe ich mir jetzt ein komplett neues Laufrad geleistet, dass von einem Meister in Handarbeit aufgebaut wird. Kostet natürlich mehr als ein fertig Laufradsatz, aber dafür kann ich die Komponenten einzeln wählen und die Laufräder sind sehr robust.