Beiträge von Mueck

    Nun ist „Vorrang“ ja ein Synonym für § 6 StVO,

    Nicht nur. Ist auch der Terminus für den Vorrang vor Abbiegern und div. andere Dinge und m.E.n. auch der Oberbegriff für Vorfahrt, kann also auf dem Schild nicht so wirklich genau irgendeinem Verhalten zugeordnet werden. Aus dem Verkehrsschild "Fahrradstr." heraus kann es sich in der Tat allenfalls vage auf das Behinderungsverbot beziehen ...

    Wie sind eigentlich anne Wasserkante DGzRS und DLRG zuständigkeitshalber voneinander abgegrenzt?

    Aber egal wer das Rad rauszieht: Dann muss der ADAC kommen. Oder der ADFC. Oder der Altmetallhändler. Außer bei Carbon ...

    ... Pedelec ... herausgeschossen ...

    Immer diese Raser!!1

    ... werden beide Seite behaupten ...

    Ob das ein interessantes Urteil ergibt über Geschwindigkeiten, mit denen man auf Radwegen rechenen muss bzw. die man fahren darf?

    Zu den "gegebenen Grenzen":


    Als es die Runde machte, welche "historischen" Begründungen Putin da im Hinterkopf hat, Kiewer Rus (Man beachte das "Kiewer" darin, ich hoffe mal, Selenskyi gelingt es irgendwann, die abtrünnige Provinz da rund um Moskau maßzuregeln ... ;) ) und Großrußland und so, da poppten in diversen anderen Länder was mit ihren "gegebenen" historischen Grenzen auf, Römisches Reich für Italien, beißt sich etwas mit dem Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation, zu dem halb Italien mal gehörte, und div. andere Länder.


    Für Schland ist es ja "einfach": Jeder weiß es bzw. sollte sie kennen: von der Maas bis an die Memel, von der Etsch bis an den Belt!

    Das was für viele heute rechtsradikal und nach Großmachtträumen klingt, war damals bei genauerer Betrachtung der Zusammenhänge eigentlich das genaue Gegenteil:


    Rechte scheinen es mit dem Lesen langer Sätze nicht so zu haben, denn die beenden das Lesen idR schon bei "Deutschland über alles" und sind danach frohgemut, weil das in ihr Konzept zu passen schien/scheint. Würden sie weiterlesen, käme der Hintergrund dazu: "wenn es stets zu Schutz und Trutze brüderlich zusammenhält", was ein fundamental anderes Konzept ist.


    Für den brüderlichen Zusammenhalt muss EIN Deutschland über allen damaligen Kleinstaaten stehen (genau das war mit "über alles" gemeint, nicht "D. über den Nachbarn"), denn die damalige deutsche Kleinstaaterei führte dazu, dass man sich des öfteren gegenseitig bekämpfte (Habsburg und Preußen in div. Kriegen um Schlesien und Schleswig-Holstein vor und nach Entstehung des Deutschlandliedes bspw.) oder gegen äußere Feinde eben nicht zum Schutz und Trutze brüderlich zusammenhielt, denn in bspw. den Napoleonischen Kriegen fanden sich deutsche Staat idR auf beiden Seiten, je nachdem, wem welche Seite Vorteile versprach ("Großbaden", in dessen Residenz ich lebe, entstand nur so aus einem unbedeutendem Kleinstaat).


    Für den geforderten Zusammenhalt schien ein Nationalstaat damals das beste Konzept zu sein als Gegenstück zu den damaligen Feudalstaaten, deren Grenzen nur durch Krieg oder Heirats- und Erbpolitik bestimmt wurden, wobei das Volk nie befragt wurde, wohin es sich zugehörig fühlen würde ...


    Der Nationalstaat brachte da ja für die damalige Zeit schon paar erstrebenswert lingende Ziele mit sich: Verfassungen, Macht dem Bürger statt dem Adel und eben ein einheitliches Staatsvolk, so dass Ziel, dass abee nur selten pefekr erreicht wurde.


    Denn nur selten gibt es eben die "gegebenen Grenzen". Sinnigerweise hätte es die zwischen Deutschland und Frankreich durchaus geben können, denn die Sprachgrenze lag lange Zeit ziemlich fix und scharf auf Teilen des Vogesenkamms, und war wohl auch beim Wegschwenken nach Lothringen rein relativ scharf abgrenzbar. Rund um Belfort hat man 1871 sogar auf ein Stück Elsass verzichtet, weil französischsprachig.

    Doch wie man hier sieht, wich man in Lothringen sehr grob davon ab rein aus wirtschaftlichen Gründen, weil man so wichtige Industrie unter deutsche Kontrolle bringen wollte. Damit war der nächste Konflikt natürlich gleich vorprogrammiert ...


    Andernorts gibt es dagegen keine scharfen Grenzen. Deutschland/Polen waren zu den Zeiten, wo es um Grenzziehung ging, ein fließender Übergang. (Fun Fact am Rande: Die Gegenden mit den höchsten Anteilen Rechter waren vor der "Ostkolonisation" eigentlich slawisches Gebiet, also lauter Ausländer dort heute!!1)

    D/NL ist ganz und gar eine Kunstgrenze, weil auf Dialektebene ein gemeinsamer Sprachraum, der sich erst auf der Ebene der Hochsprache getrennt hat vor Jahrhunderten, was sich aber nicht in den Dialektgrenzen widerspiegelt, noch immer nicht wirklich ...


    Solche Probleme machen das Nationalstaatskonzept in der Praxis nur schwer umsetzbar, siehe auch Ukraine-Konflikt, wo die ethnischen Grenzen zwischen Ukrainern und Russen auch fließend sind und die Sprachgrenzen, die mit den ethnischen Grenzen übrigens nicht identisch sind, ebenso.


    Bei der praktischen Umsetzung heutzutage braucht es mehr Flexibilität mit Minderheitenrechten etc., was aber auch nicht einfach ist. Bspw. gibt es im Baltikum ja unbestritten eine nationale Identität als baltische Völker, aber auch viele (in Sowjetzeiten zugewanderte) Russen, die aber zahlenmäßig so hohe Anteile haben, dass ein moderner "Minderheiten"schutz die Belange des "Staatsvolkes" gefährden könnte ...

    Das alles ist dann ein Angriffspunkt für den russischen Nachbarn, der sich dann als Beschützer der Russen aufspielen und Zwietracht säen kann ...


    Um noch auf "von der Maas bis an die Memel, von der Etsch bis an den Belt" zurückzukommen. Wenn man "grobe Eckpunkte" als Orientierungsangaben akzeptiert, und genauer geht es in einem Lied kaum, waren das damals die der Deutschen, so wie sie als Nation für einen Nationalstaat in Frage kamen.

    Die Maas liegt heute nahe der Staatsgrenze, damals reichten Ecken auch drüberweg, die Grenze ist dort eh unscharf, s.o.

    Am (Fehmarnbelt und) Kleinen Belt lebten Deutsche, wenn auch in einem dt.-dän. Kontinuum nicht mehr 100% deutsch.

    Die Memel war im Unterlauf ein grober Marker für die Grenze Ostpreußens, paar Deutsche lebten auch auf der anderen Seite. Heute nicht mehr, im Prinzip die einzige völlig weggefallene Grenze aus Fallerslebens Konzept, sind wir selbst dran Schuld ...


    Am interessantesten finde ich die Etsch als Grenzangabe:

    Etsch steht ja für Südtirol, Botschaft: "Südtirol gehört dazu", was damals so falsch sicher nicht war. Interessant ist dabei ganz besonders der historische Kontext, denn ein südlicher Eckpfeiler irgendeines Staatskosntruktes war Südtirol mit der Etsch damals gar nicht.

    Österreich-Ungarn reichte damals weit auf den Balkan. Hätte Fallersleben alle deutsch regierten Staaten vereinigen wollen, also incl. Habsburg als Ganzes als damals diskutierte großdeutsche Lösung, hätte er irgendeinen Balkan-Fluss nehmen müssen, dann wären auch bspw. Siebenbürger Sachsen etc. als Exklave mit drin gewesen, hat er aber nicht. Selbst der österreichische Landesteil alleine ohne Ungarn ging weiter, bis zum Standort der damaligen Habsbuger Marine in Triest. Er hätte also "von der Adria bis an den Belt" oder so dichten müssen, hat er auch nicht, denn an der Adria lebten ja Italiener. Für "alle Deutsche vereinigen" war die Etsch als Symbol für Südtirol die "gegebene Grenze" (wenn auch quer zur Grenze verlaufend, immer diese lästigen Fakten ;) ), damit war die Etsch eigentlich ein Symbol für die Selbstbegrenzung auf ein zusammenhängendes Gebiet NUR der Deutschen im Gegensatz zu anderen Konzepten wie "alle deutschen Staaten, egal wie viele Nichtdeutsche darin leben (betraf ja auch Preußen)" oder "alle hauptsächlich deutsche Staate (also kleindeutsch ohne Habsburg)"


    Hätten sich damals alle dran gehalten und nicht aus irgendwelchen Gründen (s. Elsass-L.) zu viel gefordert, wer weiß, vielleicht hätte es WW i+II dann nicht gegeben, weil niemand auf den bösen Nachbarn hätte schielen müssen ...

    Aber wegen der meist fließenden und komplexen Grenzen und überlagernden anderen Interessen war es auch illusorisch, die alten Grundgedanken des Nationalstaats in der Praxis zu erreichen.

    Ein starker Staatenbund wie die EU mit gemeinsamen Prinzipien, die das Leben von Minderheiten vereinfachen, aber auch noch relevanten Nationen, die sich um die einzelnen Völker kümmern können (Pech nur für die Kleinen wie Basken ...), scheint mir derzeit ein gangbarerer Ansatz, damit die "gegebenen Grenzen" keine praktische Bedeutung mehr haben ...

    ... bis Corona kam und rauhe Mengen an Grenzpendlern vor existentielle Probleme stellt ...


    ... oder ein Tunnel einbrach bei Rastatt (gerade fängt man an die TBM auszubuddeln)

    Lange ging bahnmäßig nix auf der wichtigen Magistrale im Oberrheingraben, denn die Umleitung über Frankreich stand praktisch nicht zur Verfügung. Selbst wenn man die heute bestehenden Engpässe (Wörth-Lauterburg eingleisig, Rheinbrücke Wintersdorf stillgelegt) beseitigen würde, bleiben die technischen Grenzen wie Strom und Signale und sonstige Zugangshindernisse wie Sprache und Restriktionen seitens der frz. Bahn und damit wäre es wirtschaftlich nicht darstellbar, Personal und Fahrzeuge für gelegentliche, nicht vorhersehbare Sperrungen vorzuhalten, was Bahnfans regelmäßig zur Verzweiflung bringt, wie wenig weit die europäische Einigung dort bisher voran ging ... Bahntechnisch am einfachsten wäre es tatsächlich, E-L "heim ins reich" zu holen und bahntechnisch auf EBO umzurüsten, deutschen Rechtsverkehr hat man im Gegensatz zu Restfrankreich ja immer noch dort im ehem. E-L!

    Aber die Akzeptanz einer solchen, den alten historischen "gegebenen Grenzen" folgende Lösung ... Nur wegen des besseren Bahnverkehrs ... Ich weiß ja nicht ... ;)


    Auch wenn sich solche Lösungen innerhalb der EU vielleicht doch eines Tages weiter egalisieren könnten (es gebricht ja derzeit auch noch an einheitlichen Straßenverkehrsregeln, man kriegt ja noch nicht mal ausländische "StVOs" offiziell in der Sprache anderer Länder, um bspw. für einen Radurlaub nachschauen zu können, wie sich Radverkehrsregeln unterscheiden ...): Auch die EU hat irgendwo ihe Außengrenze, wo sich wieder die Frage nach der "gegeben Grenze" stellt und den dann grob anderen Regeln beiderseits der harten Grenze, an einer potentiellen Außengrenze wird ja gerade um sowas gekämpft ...

    P.S.: Warum ist die Bahnstrecke Stuttgart-Zürich heute zwischen Horb und Singen größtenteils eingleisig?

    Reparationen. Das zweite Gleis wurde abgebaut.

    Französische Zone, nicht amerikanische oder britische ...

    Ja, wurde abgebaut und es ist eine zähe Sache, diese Hauptstrecke wieder vernünftig flott zu kriegen, aber da ist auch S21 ein Bremsklotz ...


    In der Tat ging es beim angeblichen Verbot der NATO-Osterweiterung nur um die Bündniszugehörigkeit der DDR. Nachdem das geklärt war, gab es nichts dergleichen mehr.


    An sich hatte Putin dann eine "gute" Strategie gegen weitere NATO-Erweiterungen:

    Er stellte einen Fuß in die Kandidaten (Abchasien und Süd-Ossetien in Georgien, Krim und Donbass in der Ukraine, Transnistrien in Moldau) und damit war das Thema vorerst erledigt, weil die NATO ungern offene Konflikte aufnimmt, schon gar nicht mit Russland ... Warum er da nun völlig überzogen hat ...

    ... Schönes-Wochenende-Ticket ...


    Möglicherweise ist eine Sache jetzt anders: Corona hat die Züge leerer gemacht. Das 9 Euro-Ticket soll sie wieder voll machen.

    Das wäre evtl. ein positiver Aspekt, den ÖV wieder zu füllen ...


    Ich bin letztes Jahr nur 1x ÖV gefahren zur VCD-LDK irgendwo in der tiefsten Provinz diesmal, hatte leichte Züge eines Abenteuerurlaubs ... 2020 glaub 0x ... Und dieses Jahr bisher auch nur 1 Tag, als ich Gründonnerstag zu einer Beerdigung in unseren Bergdörfern wollte.


    Vor C. war ich zwar auch nicht sooo oft mit dem ÖV unterwegs, weil ich vieles als Innenstadtbewohner mit dem Rad besser erreiche, aber machmal zu Terminen abseits der City bei schlechtem Wetter oder Zeitmangel fuhr man ÖV. C. hat die Termine gelyncht und Läden radelt man dann halt nur bei gutem Wetter an ...


    Ich überlege auch schon, was ich mit 9-Euro-Tickets alles bereise ... Leider weiß ich im Moment noch nicht wie viel Zeit ich ab nächste Woche und wie lange evtl. zu viel davon habe, aber Ideen hätte ich schon paar ... ;) Ggfs. kann ich aber antizyklisch fahren, also am WE eher radeln und Di-Do mit der Bahn fahren ...

    ... oder auch mit Bussen, die sind diesmal, im Gegnsatz zum SWT, ja auch "nahezu frei" ...

    Mit dem neuen Bussen des Nationalparks in den Schwarzwald bspw., aber auf den Weg dahin muss ich mal nach einem Bus suchen ... ;)

    man ginge davon aus, „die Bahn“ würde einfach noch ein paar zusätzliche Züge aufs Gleis bringen oder Wagen anhängen.

    Zur Zeit wird bei einigen Zugtypen eher angehängt als angehängt, weil Ersatzräder aus der Ukraine knapp werden und man nicht zu einem Zeitpunkt X ohne was dastehen möchte ... Details sind vmtl. bei DSO nachzulesen ...

    Seit gestern ist auch in Hamburg die Maskenpflicht aufgehoben. Trotzdem liefen beim Einkaufen fast alle (ich und ne ältere Dame nicht) mit Maske rum. Mal schauen wie sich das entwickelt.


    FFP2-Masken schützen technisch vor Infektionen, aber ich halte sie für den falschen Weg, eben weil sie Infektionen verhindern. Besser jetzt im Sommer paar mehr Infektionen als im kommenden Winter den nächsten Lockdown.

    Das mit dem Tragen wird recht flott weniger. Hier in KA war's so: Anfangs nach Aufhebung der Pflicht waren die maskenlosen die Ausnahme, inzwischen sind ie Maskierten schon eine Minderheit.

    Im Moment trage ich noch eine, aber ich hatte, nachdem ich letzte Wo. Fr. mit 30-40 Leuten im Keller zusammenhockte und das eine oder andere Bierchen genoss, schon fast vermutet, dass danach anders genossen, äh, genießt wird, und in der Tat seit Mo. Halsbeschwerden und seit Fr. Schnupfen, C-Test gestern aber negativ. Letzte Woche schon prophylaktisch "Home-Office" gemacht, werde ich nun wohl noch etwas fortsetzen ...

    Tja, irgendwie habe ich das Gefühl, dass das Immunsystem inzwischen nicht genug trainiert ist. "Früher" nur rund 1x im Jahr eine Erkältung eingefangen immer dann, wenn alle drei Vereinsweihnachtsfeiern an einem Tag sind un ich von der einen zur anderen hoppe, zuletzt im besagten Keller ende ;) Das ist dann zu viel Trainig auf einmal ... Von daher werde ich das Maskentragen im Alltag auch nach Ende des jetzigen Schnupfens wohl einstellen ... Irgendwann ist's eh so warm, dass man mangels Jacke keine mehr in der Jackentasche dabei hat ...

    Immer schön der Reihe nach ...

    erst mal ist Moldawien dran von wegen Transnistrien oder so .... Beim Baltikum hätten sie WW III an der Backe, also erst mal in Georgien & Co. austoben und Truppenbewegungen im Raum Finnland sollte man auch im Auge behalten und das U-Boot-Aufkommen in den Schären ... Alles was halt noch nicht in der NATO ist ...

    Aber was vielleicht noch problematischer ist an dem Vergleich:


    Hitlers Macht und die des Nazi-Regimes wurde erst gebrochen, nachdem Deutschland 1945 von den Alliierten vollständig besetzt wurde.

    Vor wenigen Wochen ging eine Analyse durch die Presse, dass Länder erst nach größeren Niederlagen auf eigenem Gebiet "friedlich" wurden. Bei Deutschland war es ja so: Der WW I war ja nicht verloren, war ja kein Feind im eigenen Land, Dolchstoß und so ... Erst nach WW II haben wir es "geglaubt", dass Krieg nix taugt. DIe Analyse umfasste aber auch div. andere Länder, nicht nur D.

    Wie das aber bei Russland "funktionieren" soll ... Hmmm .... Dass die Kiewer die abtrünnigen Rus so aufreiben, dass sie ihre alte Provinz rund um Moskau einnehmen könnten ... Glaube ich noch nicht dran ...

    Auf der anderen Seite hängt hier unter jedem [Zeichen 240] außerorts "Mofas frei" (gerne in Kombination mit der Warnung vor Radwegschäden :) ), aber für S-Pedelecs gilt das nicht.

    :/ Außerorts sind Radwege doch per Gesetz für Mofas frei ...

    Den Tübinger Kompromiss finde ich gut. Der betreffende Tunnel stellt eine attraktive Fahrrad-Verbindung dar und der Weg ist sicherlich geeignet, um darauf 30 km/h zu fahren.

    Mit Limit 30 km/h überall da fahren dürfen, wo man bisher nicht darf (Radwege, Fahrradstr., Feldwege, Waldwege, ...) (ggfs. zzgl. 7 km/h bei Gehweg/Fuzo "Schleichradler frei"), wäre in der Tat eine Idee ... Wer schneller möchte, muss sich halt ein unmotorisiertes VM anschaffen und kräftig in die Pedale treten ...


    Apropos Waldwege ... In der hiesigen Presse wurde mal behauptet, dass es auf Waldwegen in Ba-Wü ein prinzipielles Limit von ... ähm ... 25 oder 30 gäbe ... Nach etwas Recherche fand sich eine VO oder so, dass in Landesforsten Ausnahmegenehmigungen für Kfz mit einem solchen Limit verbunden werden ... In allem anderen als Landesforst war das nicht gültig und für alle die, die eh fahren durften (Fahrräder) auch nicht ...

    (Aber eine Idee wäre es, auf Feld- und Waldwegen ein Limit einzuführen? 100 sind ja 'n büschn viel ...?)

    Interessanterweise wurde die VO inzwischen aufgehoben ...

    Davon abgesehen sind weder Blaulicht noch Martinshorn eine notwendige Voraussetzung für eine Festnahme.

    Der Abtransport des Festgenommenen ist aber schwierig ...

    Hinten ans (E-)Pferd tüddeln und mitschleifen ist, meine ich, etwas aus der Mode gekommen ...

    „für 90 Tage ein Ticket für 9 Euro/Monat („9 für 90“) einzuführen“.

    Da fangen die Probleme ja schon an ...

    "9 für 90" wären eigentlich 3,-/Monat und nicht 9,-/Monat ... ;)

    Unser hiesiger KVV will mitmachen, kennt aber auch noch keine Details ...

    Und wird es eine Karte für die kleinste Zonenzahl? ... für den ganzen Verbund? ... oder ein "SWT" bundesweit?

    Bin mal gespannt ...

    Nö, um die Strecke steht es schlecht!


    Zitat

    „Da ist das Chaos, der Kollaps vorprogrammiert“


    Dabei hätte es große Vorteile:


    Zitat

    Und je mehr Personenzüge auf der Strecke unterwegs seien, um so weniger Güterzüge könnten fahren.

    *seufz*