§10 StVO, mit Vorsicht.
Der regelt m.E. runter, aber nicht rauf ...
§10 StVO, mit Vorsicht.
Der regelt m.E. runter, aber nicht rauf ...
Jeder mit allem, der Alleen mag ...![]()
Ein gutes Auto kann sicher ohne Hilfe geradeaus fahren ...
... nur ist das nicht unbedingt identisch mit der Richtung der Straße ...
... also muss man doch korrigierend eingreifen, um "geradeaus des Autos" mit "geradeaus der Straße" in Deckung zu bringen ...
In Grenzen kann das Auto vermutlich auch Kurven ohne Hilfen fahren, wenn das gefahrene Tempo optimal zum Entwurfstempo der Straße samt ihrer Querneigung passt, aber auch da müsste man die Startwinkel von Straße und Auto zur Deckung bringen und vermutlich zwischendrin korrigieren, da es sicher nicht gelingen wird, alle Parameter gleichzeitig hinzukriegen.
Für Radwegausbau sollen 21 Bäume fallen, u.a.:
https://h%c3%bcgelhelden.de/rodungsarbeite…03-bei-bretten/
Unsere Lokalzeitung schrub aber gerade eben, dass nach zahlreichen Protesten (u.a. von der Stadt Bretten:
dort auch ein Planfragment) die Fällung wohl erst mal aufgeschoben sei ...
Um den Radweg dürfte es gehen:
Schon der Anfang des Weges mit dem Gitterzaun lässt mich bei der Breite gruseln ... In Gegenrichtung von Querungshilfe weder heute, noch im Plan eine Spur ...
Ein weiterer Aspekt: die Bahn hatte eindeutig Vorfahrt. Gleichwohl war sie zu schnell, um bremsen zu können. Bei einem schnellen (aber im Rahmen des erlaubten befindlichen) KFZ würden jetzt alle nach Tempolimit und Entschleunigung schreien, von wegen Visionzero und so. Die Schuldfrage darf gar nicht erst gestellt werden, weil das ja Victimblaming wäre. Bei einer Eisenbahn ist es auf einmal unstreitig doch nur die pure Doofheit des Toten. Seltsam, oder?
Hmm ... Kann es sein, dass Du Dich deutlich mehr mit Radunfällen als mit Eisenbahnunfällen beschäftigst?
Also ich bin ja multimodal unterwegs, Fuß, Rad, Bahn und Auto (ok, vor 10 Jahren zuletzt ...), nur Fluchverkehr fehlt mir (wenn man von einem Rundfluch über die alte Heimatstadt mal absieht in einem kleinen Motorflucher ...) und wegen zwei Bundesbahnern unter den direkten Vorfahren (Vater und Opi) schon immer an der Bahn interessiert. Von daher, weiß ich, dass bei Bahnunfällen immer welche um's Eck kommen mit ...
Wenn ich dran denke, das wir damals bei Oma einfach so vom Garten aufs Gleis laufen konnten…
... Wünschen ums Einzäunen des ganzen Netzes, überall Vollschranken und/oder Umlaufsperren (wo dann manchmal auch Spezialradfhrerinnen beim VERLASSEN des Bahnübergangs hängen bleiben mit Todesfolge ...) mit Verweis darauf, dass ja in Frankreich alle TGV-Strecken eingezäunt wären (es war in der Tat schwieirg, einen Eingang zu diesem wunderschönen Radweg zu finden und später einen Ausgang ...) So eindeutig klar ist das also nicht ...
Ich persönlich halte die Betonung, dass Fahrradunfälle (auch mit KFZ oder als Alleinsturz) weitestgehend eigene Doofheit sind, für einen Faktor, der durchaus würdig ist, breiter kommuniziert zu werden. Die meisten Menschen halten sich selber für unfehlbare Superhelden. Wenn man ihnen vermittelt, dass sie dem Straßenverkehr gar nicht machtlos ausgeliefert sind, dann könnte das dazubeitragen, dass mehr Menschen öfter Rad fahren, und das ist doch unser aller Ziel hier, oder?
Also eher Unfallursachenaufklärung und Tipps a la Bernd Slukas 10 Gebote?
Ist es erträglicher, wenn Krebs, Schlaganfall oder Demenz Ursache sind?
Mir ist vor Jahren mal ein Buch mit einem für mich Kauf verlockenden Titel über den Weg gelaufen, allerdings eines Priors, in dem sich ein Kapitel auch mit dem Tod beschäftigte und nach dem es früher für gläubige Menschen ein Graus gewesen wäre "plötzlich und unerwartet" aus dem Leben gerissen zu werden, wie es sich heute viele "wünschen" ohne langes Leiden, weil sie sich so nicht drauf vorbereiten, sich nicht verabschieden etc. können, habe nicht mehr alle Argumente parat. Er hätte das also bejaht ...
oder wenn das Konstrukt einer Radwegebenutzungspflicht komplett aus der StVO gestrichen würde.
Das wäre very british, denn dort ist es so, dass Radwegschilder keine Benutzungspflicht nach sich ziehen.
Wahrscheinlich ist deswegen nach dem WW II das Empire untergegangen? Wer weiß ...
Nebenan gefunden:
zum 2. Bild:
Gibt's eigentlich Autoforen, wo man Tipps geben kann, wo man sich einen neuen Kofferraum von einer Versicherung spendieren lassen kann durch einfaches Gewähren von Vorfahrt?![]()
Schutzstreifen
auf eine Zeitleiste aufgetragen zu werden
Der Schmutzstreifen war ja mal der Streifen, wo sich der Schmutz zwischen Radinfra und Parkierung sammeln sollte, für den man den neuen Begriff Sicherheitstrennstreifen erfinden musste, nachdem es der Schmutzstreifen in die StVO schaffte, was vorher eher als Angebotsstreifen oder so bekannt wurde ... Der Tieftaucher wird es vmtl. genauer wissen ...
Zur "fvInf" gehören auch
... Radwege ohne Pfosten, Umlaufsperren und anderes "Mobiliar"
Das heutige BNN_interview scheint es noch nicht in die Online-Version geschafft zu haben, nach brockmann gesucht findet sich nur was 2 Wochen altes https://bnn.de/nachrichten/ba…ko-bleiben-wird
und beim Gurt?
... könnte ein gefahrbremsender Autofahrer ohne Gurt den Abflug durch die Scheibe machen und den durch die Bremsung beinahe geretteten bei Rot radelnden Radelnden doch noch tödlich treffen ... ![]()
Blätter gerade im hieisigen Lokalblatt und stolper über:
Zitat„Davon sind wir Lichtjahre entfernt“
Helmpflicht für E-Scooter-Fahrer: Unfallforscher Siegfried Brockmann sieht bessere Lösungen für mehr Sicherheit
...
Sie setzen sich für mehr Sicherheit mit E-Scootern ein, sind aber gegen eine Helmpflicht. Warum?
Brockmann: Ich bin natürlich sehr für das Helmtragen – das würde ich jedem empfehlen. Eine Helmpflicht stellt mich aber vor verfassungsrechtliche Fragen. Der Staat kann nur eingreifen, wenn seine Schutzpflicht die individuellen Freiheitsrechte deutlich überwiegt. Beim Helm sind die Anforderungen besonders hoch, weil ich diese Entscheidung für mich treffe und andere Personen gar nicht betroffen sind.
Das dürfte auch für Radler zutreffen (und für Fußgänger und Autofahrer, wo, wie bekannt, eine Helmpflicht viel sinnvoller wäre ...
), also im Falle eines Falles "bis Karlsruhe" klagen! Willkommen in unserer schönen Stadt! ![]()
Falsche Stelle, richtige:
ZitatNach seiner Einschätzung könne es passieren, dass Radfahrer aufgrund des Schotters oder einer zu hohen Geschwindigkeit nicht rechtzeitig anhalten und auf die Bundesstraße geraten.
Fegen, ausbessern und/oder gar Seitenraum asphaltieren war keine Alternative?
Die Zufahrt ist wohl abschüssig, für Tempo braucht's da kein E ...
... gefälligst nicht zu diskriminieren.
Ich hoffe für die 2 armen Träger, dass da niemand mit schwerem E-Rolli vorbei kommt ...
Könnte man doch Forschungsgelder beantragen ...
Geht nicht, die Technik existiert grundsätzlich (so ab 0:29), steht aber sicher momentan auf der Sanktionsliste ... Sobald aber das Spezialwerbeprogramm für die Vorteile von PV und E-Autos in diesem Land beendet ist ...
Erstmal brauchen wir sichere Stoppschilder ![]()
1 Tote nach "Massenunfall" mit Unfallflucht des Kfz-Führers:
die anscheinend ohne Drücken ganz erlischt.
Nicht ganz. Keine Alles-Dunkel-Ampel. Paar m weiter geklickt sieht man, dass sie für Rad/Fuß anbleibt.
die Anforderungstaste entweder gar nicht gedrückt haben,
Warum sollte man, wenn frei ist? Nach § 37 sind Radsymbole nur auf einer Radverkehrsführung relevant. Ob das hier eine ist ... Jedenfalls ohne Blauschild nicht benutzungspflichtig und in eine Richtung linksseitig und damit ohne irgendein Blechschild nicht legal benutzbar ... Autofahrer brauchen dort ja offenbar auch keine Ampel ...
Wie lautet seine Mailadresse, versucht er sich in Anonymität?
Nach einigen Klicks findet man bei YT info@stadtlandmobilitaet.de
Wie soll ich denn diese Schilder-Kombi interpretieren?
In der angegebenen Zeit kannst Du der Wegweisung folgen und den Weg auswendig lernen, damit Du außerhalb dieser Zeiten so tun kannst, als würdest Du ganz planlos und zufällig diese Route fahren ...
Keine Ahnung, was das wirklich sagen soll, so ohne Kontext ...