Beiträge von MichiHH

    Das ist ein riesig cooles Prinzip. Ich fürchte nur, dass meine durch das isolierende Jahr auf's minimalste zurückgefahrene Sozialkompetenz damit überfordert wäre.


    Aber ich werde das erstmal im Blick behalten – sowas müsste auch coronaconform machbar sein. Wenn es nur um's Übernachten geht. Und das ist ja mein Ziel...

    Wenn ich mich da an die 2 skurrilsten Gäste zurückerinnere da braucht es einiges an missender Sozialkompetenz, der eine nistete sich hier gleich 5 Tage ein - und lullte uns den ganzen Tag mit seiner Krankheitsgeschichte ein - das braucht absolut gar keiner (dafür gibt's hochbezahle Spezialisten), der nächste suchte hier in Kempen eine Art "Kommune" und schmückte unsere Tische als Zeichen seiner Dankbarkeit mit Laub dass er in unserem Garten fand - großes Kino, du hastn Haufen Arbeit jahraus den Mist vom Grundstück zu kriegen und Gäste dekoreren dir die Küche und das Wohn-, Esszimmer damit :D


    Der ganze Rest war aber absolut weiterzuempfehlen.


    Kontaktlos ginge hier zwar, aber spätestens da wo du duschen oder aufs Klo musst, müsstest du ins Haus rein, nun könnten wir das Gästezimmer schon Tage vorher herrichten, da ist direkt Bad mit Toilette dran. Aber ohne die Interaktion mit den Gästen, was haben wir davon?

    Wie gesagt, sobald man darf, freuen wir uns auf Gäste aber mir fehlt jegliche Ambition Fremde kontaktlos zu bewirten. Nein, ich möchte nicht mit unseren Gästen kuscheln, aber eine Tour sollte drin sein, ebenso wie eine normale Unterhaltung. :) Ohne dass man sich 5m auseinandersetzen muss.

    Nathanael Über www.warmshowers.org findest Du gut private Unterkünfte oder Zeltmöglichkeiten in privaten Gärten. Habe ich gerade erst 2 Nächte genutzt und hatte extrem freundliche Gastgeber.

    ...

    Nicht nur warmshowers, auch das viel größere couchsurfing Netzwerk bietet da reichlich Optionen, dazu noch hier im tiefsten Westen der Republik und vor allem in den westlich angrenzenden NL, B und Lux ist das vrienden op de fiets Netzwerk recht stark. Dazu kommen noch kleinere facebook Gruppen wie "dein Zelt in meinem Garten", größere wie "Urlaub ohne Gegenleistung" oder Web-Seiten wie "1nitetent" bis hin zum angestaubten Angebot des ADFC "dachgeber".


    Wir haben 3 Toiletten im Haus ca 500m2 Garten drumrum und zwei fast immer leer stehende Gästezimmer. Sind hier aber weder in einer großen Stadt noch gibt es Berge oder Meer nur ganz viel Gegend zum herumradeln.

    Sobald es wieder erlaubt ist, freue ich mich sogar auf Anfragen, hatten zwar auch schon sehr schrullige Gäste zu Besuch, die absolute Mehrzahl ist aber sehr nett.

    Insofern kann ich Schlau Meier nur beipflichten.


    Private Gastgeber sind keine Campingplätze und egal wie viele Leute nun mit Wohnwagen oder WoMos durch die Lande tingeln, diese haben keinen Einfluss auf die Auslastung in diesen Netzwerken. Radfahrer sind darüber hinaus in diesen Netzwerken, die am liebsten gesehenen Gäste.

    Das hat mehrere ganz einfache Gründe. Wir sind unkompliziert, mit meist wenig zufrieden und trudeln am späten Nachmittag bis frühen Abend ein und brechen recht früh wieder auf. Gastgeber müssen also keine Parkplätze stellen, ein Stückchen Garten reicht um unser Zelt aufzubauen und der eigene Tagesablauf wird kaum beeinflusst. Alles was darüber hinaus geht nimmt man gerne an aber im Grunde reicht ein Platz für ein Zelt, Strom wäre toll, Zugang zu Dusche und Klo.

    Noch nie aber wurde ich als Gast auf diese Minimalanforderung beschränkt, immer gab es irgendetwas zu essen, immer hatte ich ein Bett, nette, gesellige Abende on top manchmal inkl. Stadtführung. Achja und "sauber" war es auch immer. So nutzen auch wir die Gelegenheit, wenn Anfragen kommen die Gästezimmer zu "entstauben". :)


    Inzwischen verlangen aber sowohl couchsurfing als auch warmshowers einen Jahresbeitrag/Einmalzahlung das rechnet sich aber allemal, vrienden op de fiets und dachgeber schon immer.

    Wer reisen möchte, würde sogar heute ausreichend Unterkünfte finden. So meine Beobachtungen über all diese Netzwerke die wir auch aktiv/passiv nutzen. Wir verzichten sowohl noch aufs reisen als das wir aktuell auch keine Anfragen annehmen, kontaktlos machen diese Netzwerke für mich irgendwie keinen Sinn (ich nutze diese Art der Übernachtungen primär um Leute kennenzulernen und mir deren Stadt zeigen zu lassen und das geht kontaktlos nicht).

    Irgendwie hatte ich sie anders formuliert in Erinnerung mag aber auch an den Headlines der Postillen liegen, die mir schwerer im Gedächtnis sind so titelt die Welt:


    Zitat

    Radfahrer attackiert Rettungswagen, in dem gerade eine Frau reanimiert wird



    oder im Focus

    Zitat

    Radfahrer greift Rettungswagen an, während Frau darin reanimiert wird – die stirbt

    Wenn die Info Corona/- da nicht enthalten ist, macht das weniger Sinn Muss nicht im Sticker drin sein, das reicht wenn die dahinterliegende Datenbank diese Infos enthält. Im "Sticker" ist nur deine ID enthalten, dieser muss nicht getauscht werden. Nun kann man darin einen "Judenstern", eine Staatsverschwörung oder sonstwas dahinter vermuten. Ehrlich gesagt, hätte das auch ein wenig von beiden inkl. eines Ansatzes von Stasi-Methoden.

    Auf der anderen Seite brauchen besondere Situationen, besondere Lösungen. Wir können aber auch noch ewig weiter von Lockdown zu Lockdown tingeln.


    Mal technisch betrachtet, was könnte da passieren. Sobald die Sticker gescannt werden, passieren mehrere Sachen. Zuerst wird geguckt ob du da im System registriert bist und wann der letzte negative Test von zuverlässigen/zulässigen Stellen eingetragen eurde. Nun könnte man dem System z.B. vorgeben, dem Veranstalter die Rückmeldung zu geben, dich mit "kein Ergebnis bekannt" zu melden, falls das System weiß dass du positiv getestet wurdest oder kein aktueller Test vorliegt. Mit dieser Auskunft wiederum hast du kein Zugang. Den hast du nur wenn das System grün zurückmeldet damit dass dein letzter negativer Test vor max 48/24/12h/??? gemacht wurde.


    Ich mach den Mist aktuell alle 7-10 Tage sowieso wenn ich mit Frau den Schwiegervater im Altersheim besuchen geh. Auch da käme ich mit einem positiven Test nicht hinein. Wenn ich nun statt des Wisches aus dem Altersheim einen Sticker hätte wäre mir das grad egal.

    Vermutlich aber stecken Aliens in der Pförtnerloge im Altersheim und wollen dass die Alten da drinne an Vereinsamung sterben.


    Achtung dieser Beitrag kann Spuren kruder Theorien, Sarkasmus oder Ironie enthalten ;)

    Diese Darstellung eines "Radfahrers" ist ja mal wieder klasse. Ich würde sagen, der Typ hatte nicht ale Latten am Zaun, diesem wäre vermutlich auch jedes andere Verkehrsmittel recht gewesen um sein Ziel zu erreichen, was immer der auch bezwecken wollte.


    Bei einem aufklingenden Martinshorn steige ich notfalls ab und mache Platz, no matter what. Diese lasse ich schnellstmöglich vorbei, selbst wenn ich auf einem reinen Radweg unterwegs wäre. In den NL ist das auch durchaus üblich dass Rettungsfahrzeuge Radwege nutzen um am stehenden Verkehr vorbei zu kommen.


    Wenn das irgendwer anders macht, liegt das nicht am Fahrzeug sondern in der Persönlichkeit begründet.

    ... Wenn ich von der Schule getestet worden bin und das Ergebnis ist: Kein Corona, kann ich dann auch wieder nachmittags in den Funsport-Park, in alle Geschäfte, zum Fußballtraining, zur Chorprobe?

    In fortgesetzter Konsequenz, JA.

    Wenn unter der Bedingung "Massenveranstaltungen" von der Messe bis zum Konzert wieder durchführbar sind, dürfte es einer Verwaltung schwerfallen, bei identischen Bedingungen dieses Konzept anderen zu verwehren.

    ...

    Ein Infektionsgeschehen an dem er aktiv beteiligt war, könnte nur dann nachträglich ermittelt und die anderen Beteiligten gewarnt werden, wenn der Anhänger-Träger im Falle einer Ansteckung seinen Anhänger mit QR-Code im Nachhinein zum Ablesen freigibt.


    Datentechnisch ist das fast so, als wenn man den Gesundheitsämtern gestattete, die Bankkarten-Daten auszulesen hinsichtlich der Orte an denen etwas bezahlt wurde, oder ist das jetzt ein zu abwegiger Vergleich?

    Zunächst einmal muss, damit das System funktionieren kann, die Person mit dem Anhänger eindeutig übereinstimmen. Das kann man auf verschiede Arten lösen, dann müssen verifizierbare Test-Ergebnisse die Grundlage bilden (Selbsttests halte ich nicht für ausreichend). Die eindeutige Personenzuordnung und der Status corona+/- sollte mMn dann auch ans Gesundheitsamt gemeldet werden.


    Wenn ich nun auf Konzerte oder ins Theater möchte, habe ich die Wahl das Prozedere über mich ergehen zu lassen inkl. Nutzung und Weitergabe der Daten oder es sein zu lassen.


    Aus Sicht der Pandemiebekämpfung wäre das ein Riesenschritt, man stelle sich vor zum nächsten HSV Heimspiel dürften wieder Zuschauer ins Stadion unter der Prämisse, Nutzung der App mit entsprechender Einwilligung in die Datennutzung und relativ aktuellem Testergebnis (max 48h).

    Man hätte ein Massenscreening von ~50.000 Personen und damit schon mal einen guten Einblick ins HHer Infektionsgeschehen.


    Wenn du über die Kontokarte nur die Anwesenheit protokollierst und nicht zeitgleich was konsumiert wurde, ist der Vergleich treffend, man könnte durchaus die Kontokarte dazu nutzen, allerdings würde ich nicht wollen das meine Gesundheitsdaten über die Bank rattern. Wohingegen ich mich seit 2010 bereits mit meiner Kontokarte beim Stadtrad Hamburg legitimiere. Damit weiß u.a. die Bahn wo ich mir wann welches Rad geliehen und wo ich es zurückgegeben habe. Daraus könnte man mich anhand der Bewegung durch bestimmte soziale Gefilde typisieren und weitere Rückschlüsse bilden...


    Deswegen setze ich mir jetzt immer einen Aluhut auf, bevor ich das Haus verlasse. :D.

    Da muss man meines Erachtens auch keine Rücksicht nehmen auf diejenigen, die das nicht mitmachen wollen. Kann dann ja jeder selbst entscheiden, ob er die App nutzen will oder nicht. Es soll dann aber keiner rumheulen, dass er weiter mit den Beschränkungen leben muss.


    Ich sehe das mit Impfungen übrigens genauso. Wenn es Lockerungen für Menschen gibt, die geimpft sind, ist das kein Privileg, sondern die Aufhebung einer Beschränkung, die dann nicht mehr erforderlich ist.

    Bin da komplett bei dir, wenn eine Veranstaltung die Nutzung der App Luca zur Teilnahme zwingen vorschreibt habe ich die Wahl da nicht hinzugehen oder der Nutzung der Daten zuzustimmen, so einfach, so gut. Mit den Impfungen sehe ich das aber anders. Solange noch kein Angebot für jeden da ist, sondern erst 4% geimpft sind und der Schutz vor der Übertragung damit nicht gewährleistet ist, ist eine Freigabe auch für Geimpfte kaum zu vertreten

    Vielleicht kann "Luca" mehr, als ich das vermute, dann war es meines Erachtens ein Fehler, einen Band-Leader diese App vorstellen zu lassen.


    Dass Anne Will in ihrer Sendung einem Rapper die Möglichkeit zur Eigenwerbung und Selbstdarstellung bietet, weil er etwas über eine Corona-Warn-App zu berichten weiß, naja, vielleicht wegen des Unterhaltungswertes?

    Bei so viel Pessimismus wird mir schlecht. Smudo, Mitglied der Fanta4 nun seit Ü30 Jahren im Musikgeschäft nahm Geld in die Hand und hat ein Team unterstützt, das, so genutzt, eine App entwickelt hat, die durchaus die Kontaktverfolgung erheblich erleichtert. Ohne mir jetzt diesen Beitrag gesehen zu haben oder sehen zu wollen, verstehe ich das System so, dass ich mich mit meinem Handy beim Betreten einer Location identifiziere.

    Das geht deutlich schneller als wenn ich Leute Zettel ausfüllen lasse oder deren Daten mittels Mitarbeitern erhebe.

    Das Smudo damit der Veranstaltungsbranche eine Tür öffnen möchte, ist nur legitim. Während alle anderen Bereiche wenigstens zwischendurch Lockerungen erfuhren, heißt es für die Veranstaltungsbranche seit 1 Jahr durchgehend lockdown. Wer aus der Riege sollte das sonst machen? Ich finde sein Engagement erstmal gut - und kein Anlass zur Kritik.

    Fahrradstraßen, ...

    da kommt mir doch der Tweet in Erinnerung

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    Wo bitte ist der Unterschied zwischen einem Foto und einem Einzelbild aus einer Dash Cam? Wenn das nicht im Bild in großen Lettern steht, das dies ein Bild einer Dash Cam ist, wird wohl jeder bei einem Einzelbild zunächst von einem Foto ausgehen.

    Und ist, wenn die Bauern mit schwerem Gerät unterwegs waren, entsprechend dreckig ?

    3x im Jahr ca. und wie von Nbgradler schon angemerkt immer nur ein kurzes Stück. Die meiste Arbeit wird auf dem Feld erledigt, beim Beladen stehen dann teils riesige Schüttanhänger am Feldrand um X Tonnen z.B. Zuckerrüben oder Kohl aufzuladen, da drumrum liegt dann auf ca 20m Erde rum, aber nicht in einem Ausmaß dass der Weg mit einem RR viel schwerer zu befahren wäre. Da wir einen größeren Bauern direkt gegenüber haben ist die "Belastung" hier vor dem Haus am höchsten. Aber 3x im Jahr bis zum jeweils nächsten Regen mal einigen Matschklumpen auszuweichen, ist nicht wirklich als Problem anzusehen.

    Da ist dessen Hund der immer in der Einfahrt rumgammelt und einen zur Begrüßung anbellt ein größeres Problem. Da erschreck ich mich teils so dass ich fast vom Rad fall, die Hühner vom Kleingärtner 2 Grundstücke weiter rennen einem auch mitunter unvermittelt in den Weg, Pfaue, Fasane, Rehe und natürlich freilaufende Katzen trifft man auch auf den Wegen. Es ist halt "Land".


    In Hamburg hatte ich täglich Mülltonnen, Geisterradler, parkende KFZ etc im Weg und alle paar Meter kreuzende Einfahrten, Straßen etc. Da nehme ich im Tausch hier 3-4 x im Jahr ein paar Matschklumpen gerne in Kauf. habe keine Geisterradler, keine parkenden Fahrzeuge im Weg, Kreuzungen alle 500-2000m ... . :)

    Und ich kann daran sogar den Weg zu mir erklären. :D Also nördlich der Niederrheinroute folgen bis sie auf die Eurega Route trifft und kurz bevor beide vereint auf den Kempener Rundweg treffen, steht man hier vor dem Haus. Alternativ ist hier aber auch noch ein Knotenpunkt (41) 150m weiter, warum sind die nicht in der Karte? Das ist alles nur so halb gedacht. Was ich noch schlimmer finde an dem Knotenpunktesystem in der Region hier, ist die Kleinkrämerei.


    Jeder Kreis hat natürlich sein eigenes System (hier Viersen: https://kreis-viersen.de/C12575A80044277C/files/knotenpunktkarte_2016.pdf/$file/knotenpunktkarte_2016.pdf?OpenElement).

    Im Ergebnis sieht das so aus dass der Knotenpunkt nördlich von hier (41) 150m weiter der letzte im Kreis ist, danach beginnt der Kreis Kleve (hier muss man sich die super einfache Darstellung auf der Site selbst ansehen: https://www.kreis-kleve.de/de/inhalt/radfahren/, gen Osten befindet man sich 1km weiter in Krefeld (da plant man noch das System aufzubauen: https://www.wz.de/nrw/krefeld/…-2021-kommen_aid-47258449) , nach Westen ist man nach ca. 4km an der Kreisgrenze zu Kleve. Nach Süden kann man aber ca 40km radeln bevor man an die Kreisgrenze stößt. Meine Hausrunde geht durch die Kreise Viersen, Kleve und die NL/Venlo+Arcen.

    Habe noch nie das Knotenpunktesystem genutzt. Würde ich es nutzen wollen, müsste ich wissen, dass ich den NRW-radroutenplaner (http://radservice.radroutenplaner.nrw.de/rrp/nrw/cgi?lang=DE) nutzen muss, das routing auf die Knotenpunkte anwenden muss dann bekomme ich einen track den ich mir in osmand oder komoot oder ... laden kann, da der NRW Planer aber an der NL Grenze endet, müsste ich via komoot oder von mir aus google maps oder dem fietsroutenplaner der NL (z.B. hier https://fietsroutenetwerk.nl/fietsroutes/fietsroute-venlo ) das Teilstück aus den NL ergänzen, dieses ebenfalls in osmand importieren und aus dem Ganzen einen Track generieren.


    Schon verrät mir osmand welchen Knotenpunkten ich insgesamt folgen muss.


    Supereinfach, oder? Verführt doch zu einer Spontantour das Knotensystem zu nutzen. :D


    Genau so top ist die NRR (NiederRhein-Route https://www.niederrhein.de/component/k2/niederrheinroute)

    Ca 2.000km Haupt- und Nebenrouten sind sicher top. Aber jeder Wirtschaftsweg hier rundrum ist quasi NRR Bestandteil, lol. Und mit der Ost West Verbindung (Euroga Route: https://www.radroutenplaner.nr…p_region_routen.asp?reg=5, dem Kempener Rundweg: https://www.alltrails.com/de/e…eg-kempen?referrer=gpsies und der Niederrheinroute sind an der Ecke drei Radwanderstrecken ausgeschildert, dazu die Knotenpunkteschildern und die Radrichtungswegweiser mit km- Angaben wird's mitunter unübersichtlich am Schilderbaum.

    Ich mach morgen mal Fotos von den wildesten Schilderbäumen.

    :)

    In meiner Brust schlagen gerade 2 Herzen.

    Zum Einen freue ich mich, dass die Kinder wieder zur Schule können


    zum Anderen Aber kann ich nicht so viel essen, wie ich kotzen möchte.

    Wenn ich durchs Dorf laufe oder radle, habe ich das Gefühl, Corona war gestern.

    An der Hundewiese steht man in 3er oder 4er Grüppchen am Plaudern und am Spielplatz war gestern kein Gerät nicht von mindestens 6 Kindern belagert während die Eltern in geselliger Runde beisammenstehen.

    Natürlich hält sich kein Kind an irgendeine Abstandsregel, nach Schulschluss sah man größere Gruppen durchs Dorf laufen und herumalbern.

    Hätte nun auch noch die Marktkneipe auf, wäre das Bild wie gewohnt.


    Leider bestätigen die aktuell steigenden Neuinfektionszahlen meine Befürchtungen und wir marschieren in Lockdown 3 :(

    Mein Smartphone schafft auch so eine Tagestour, meine Augen sind nicht mehr so gut, dass etrex ist ein Mäusekino, wohingegen die 5,6 Zoll des Smartphones gigantisch sind, da hab ich lieber mehr Fläche im Display, für die Stromversorgung habe ich Powerbänke von 5000mah bis 26000mah Kapazität, das reicht dann einige Tage ;)