Woche 40 vom 28. September bis 4. Oktober 2026

  • mkossmann 28. September 2026 um 14:42

    Hat den Titel des Themas von „Woche 40 vom 28. September bis 4. OKtober 2026“ zu „Woche 40 vom 28. September bis 4. Oktober 2026“ geändert.
  • Autoarmes Quartier - und der "Nahversorger" jammert, dass er keine 6 Kundenparkplätze vor der Tür hat.

    Also: Autoparkplätze. Von Lastenrad steht da nix.

    Sechs Parkplätze sollen diesen Supermarkt retten
    Im autoarmen Quartier Jenfelder Au kämpft ein Nahkauf ums Überleben. Warum der Betreiber jetzt auf eine Petition setzt.
    www.mopo.de

    (Was im Artikel nicht steht: an der Ecke des Quartiers ist ein Aldi.)

  • Autoarmes Quartier - und der "Nahversorger" jammert, dass er keine 6 Kundenparkplätze vor der Tür hat.

    Keine Ahnung, warum das Quartier als "Autoarm" bezeichnet wird. Es ist so reich an Parkplätzen, dass dort sogar Wohnwagen-Anhänger dauerhaft abgestellt werden, anscheinend ohne dass die Anwohner daran irgendwie Anstoß nehmen:

    Dieser Wohnwagen-Anhänger steht nur 100 m entfernt von dem Supermarkt, der angeblich so dringend auf zusätzliche Auto-Parkplätze angewiesen ist.

    Und nochmal rund 100 m weiter stehen diese beiden Wohnmobile und ein weiterer Wohnwagen-Anhänger:

    Mein Eindruck: Es handelt sich nicht um ein autoarmes Wohngebiet sondern einen Campingplatz!8)

  • glaubt man den vielen Artikeln der Zeitungen quer durch Deutschland, ist mittlerweile jede Stadt irgendwie zu einem halben Campingplatz verkommen. Überall stehen Wohnmobile und Wohnwagen und nehmen den Anwohnern die Parkplätze weg... :whistling:

  • Der gar nicht mal so kleine Laden hat keine Parkplätze, aber auch keine Fahrradabstellanlage.

    Die recht neue Siedliung war noch vor 15 jahren eine Kaserne. Da hatte kein Anwohner was zu suchen. Der Neubau fing vor 15 Jahren an. Lange waren die STraßen Baustraßen mit dementsprechender Qualität. An einer Einfahrt habe ich das Schild"Privatstraße", also werden Nachbarn das Gebiet weiterhin meiden.

    Die autoarme Siedung ist eh noch nicht fertig. Parkplätze sind aber vorhanden. Meiner Meinung nach zuviele für eine Siedlung, die sich autoarm schimpft.

  • Mit der durchgezogenen Linie darf man da eigentlich gar nicht überholen.

    Es gibt drei Arten von rückseitig auflaufenden KFZ-Führern:

    1. aktive Überholer
    2. Sadisten (Straßen ohne Radweg) und Maßregler (Straßen mit Radweg), IMO ist das der selbe Personenkreis
    3. „Scheinüberholer“

    Der Bulk der von hinten komenden schnellen KFZ fällt unter Rubrik 1. Diese Menge wäre die einzige, die man mit Abstandsforderungen oder -kontrollen nach links treiben könnte, aber sie baut jetzt schon keine Überholunfälle. Der Gruppe 2 sind Verkehrsregeln sowieso komplett egal. Unfälle bauen allein Mitglieder der letzten Kohorte, aber die fahren den Radfahrer aus den Socken, weil sie ihn überhaupt nicht wahrgenommen hatten. Wer aber gar nicht überholt, kann auch keine größeren Abstände einhalten.

    Heute morgen sucht die Polizei in einem Nachtrag Zeugen zum Unfall. Die Spurenlage scheint nicht so eindeutig zu sein, wie man aus der Erstmeldung schließen konnte.

  • Ich wollte eigentlich gar keinen Zusammenhang zwischen dem Schild, der durchgezogenen Linie und dem Unfall herstellen. Aber wo du mich zitierst:

    Sind dir Fälle bekannt, wo aus aktiven Überholern "Scheinüberholer" wurden? Wie würdest du es einordnen, wenn ein aktiver Überholvorgang z.B. wegen spät erkanntem Gegenverkehr abgebrochen wird, indem wieder nach rechts eingeschert und dabei der Radfahrer gerammt wurde?

    Und was wäre für dich ein bewusster aber falsch eingeschätzter Überholvorgang, für den von vornherein nicht genügend Platz war, um überhaupt einen positiven Abstand einzuhalten, bzw. der Überholabstand so gering war, dass es durch einen kleinen Schlenker des Radfahrers zum Zusammenstoß kam? Also Überholen trotz Gegenverkehr, oder Überholen, ohne eine durchgezogene Linie zu überfahren.

    Oder zu sehen, dass vor einem ein Radfahrer fährt und nicht zu schnallen, dass man jetzt mal bremsen und dahinter bleiben muss. Das wäre kein Sadismus und auch keine bewusste Maßregelung, sondern eine Fehlentscheidung. Ich bin bei Überholabständen nicht so empfindlich, aber wenn ich doch mal jemanden anspreche, der mich richtig eng überholt hat, habe ich oft den Eindruck, dass die Option, mal für 5 Sekunden hinter mir zu bleiben, gar nicht erst in Erwägung gezogen wurde.