ZitatDie Frau sei in der Nacht zum Freitag nahe Hochheim auf dem linken Fahrstreifen in Richtung Frankfurt am Main unterwegs gewesen,
Auf dem linken Fahrstreifen dürfte das Unfallrisiko allerdings deutlich höher sein als auf dem Seitenstreifen.
ZitatDie Frau sei in der Nacht zum Freitag nahe Hochheim auf dem linken Fahrstreifen in Richtung Frankfurt am Main unterwegs gewesen,
Auf dem linken Fahrstreifen dürfte das Unfallrisiko allerdings deutlich höher sein als auf dem Seitenstreifen.
Mal wieder: ABS fürs Fahrrad
Da ist wohl Jemand auf dem "sicheren Gehweg" statt auf der "gefährlichen Fahrbahn" gefahren
Und §9(3) ist anscheinend auch mal wieder vollkommen unbekannt
hugo790 Jetzt scheint der Kanal wieder zu gehen . Gestern ging aber bei mir auch nichts und es gab nur eine Fehlermeldung
Wenn du herausstellen willst, dass das Fahrradfahren eine immanent sichere Tätigkeit ist, dann ist es vielleicht besser nicht so sehr darauf hinzuweisen, dass so viele Fahrrad-Alleinunfälle geschehen. Sensible Gemüter schreckt das doch eher ab.
Der Anteil von Alleinunfällen ist bei Motorradfahrern noch höher. Das schreckt aber keinen ab, trotzdem Motorrad zu fahren
Denn im Fußverkehr gibt es laut Statistik keinen einzigen tödlichen Alleinunfall in 2025.
Grund : Bei einem Alleinunfall eines Fußgängers ist kein Fahrzeug beteiligt und somit erscheint so ein Unfall auch nicht in der Verkehrsunfallstatistik .
Hat da die Mopo ihre Schlagzeile "Flucht vor Polizei: Radfahrer schwebt in Lebensgefahr" inzwischen geändert ? So formuliert ist das äußerst missverständlich.
Und wird das als versuchter Mord angeklagt werden ?
Der Grund ist, dass in einem ÖPNV-Fahrzeug die Menschen nicht an einem Sitz festgeschnallt sind.
Auch bei ÖPNV-Bussen sind die Fahrgäste in der Regel nicht angeschnallt. Trotz höherer möglicher Bremsbeschleunigung wie bei Bahnen.
die Bahn hatte eindeutig Vorfahrt. Gleichwohl war sie zu schnell, um bremsen zu können.
Straßenverkehr wird auf Sicht durchgeführt.Deswegen gibt es das Sichtfahrgebot, das fordert innerhalb der Sichtweite bremsen zu können.
Bahnverkehr wird aufgrund der Physik (längere Bremswege da geringere Reibung) nicht auf Sicht durchgeführt. Wenn man ihn auf Sicht durchführen wollte ,könnte man ihn gleich einstellen, da nicht konkurrenzfähig. Deswegen sind die Vorfahrtsregeln zugunsten der Bahn. Und in vielen Fällen gibt es zusätzliche technische Sicherungen bei ebenerdigen Kreuzungen. Mit dem Ergebnis das der Bahnverkehr deutlich näher an der Vision Zero liegt wie der Straßenverkehr.
Und ein System, das versucht Rotlichtverstöße zu eliminieren ( wie die PZB bei der Bahn) wird im Straßenverkehr (unabhängig vom vollautonomen Fahren) wohl nicht eingeführt werden
Dass Straßenbauämter eigenmächtig Verkehrsschilder aufstellen, scheint Gang und Gäbe zu sein.
Und noch kein dafür Verantwortlicher im Straßenbauamt hat dafür ein Verfahren wegen Amtsanmaßung bekommen ?
Wie es normale Bürger schon bekommen, wenn sie etwas aufstellen das wie ein Blitzer aussieht
Macht ja auch keinen Sinn, wenn man vorher sich womöglich auf einem Amt nach der Widmung erkundigen muss.
Ja, das ist sehr unbefriedigend. Aber wie Streetview an einem Ende des Perlacher Geräumt zeigt, wird ein durchschnittlicher Verkehrsteilnehmer an dieser Stelle nicht entscheiden können ob das gewidmete Straße oder Waldweg ist. Zumal der Weg dort wohl auch als Zufahrt zum Schießplatz dient.
gilt da wirklich ausschließlich "rechts vor links"?
Ich befürchte , da muss man sich die Widmung der "Hauptwege" anschauen. Wenn die genau so wie die querenden Wege nur Feld/Waldwege sind dann ohne weitere Beschilderung RvL. Wenn sie sie aber als Straße gewidmet sind ...
Mal wieder ein sicherer Radweg :
In #8 dieses Fadens wird ein "sicherer Radweg" für eine Landstraße gefordert.
Aber niemand fordert "sichere Motorradwege" für Landstraßen obwohl laut der Statistik in #14 2023 in absoluten Zahlen mehr als doppelt so viele Motorradfahrer auf Landstraßen getötet wurden. Und normiert auf Verkehrsleistung oder Aufenthaltsdauer sieht das noch mal viel schlechter aus.
18km/h als Schrittgeschwindkeit? Ist das aus einem Urteil? ich fand die 10km/h vom OLD Hamm schon sportlich, und hätte den Richter auf eine Laufrunde mit 6min pro km eingeladen.
Wieso auf eine Laufrunde ? Ein Auto hinter Ihm, das ihn überfährt, wenn er zu langsam ist
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Schon der Titel zeigt, das der Autor die Statistik nicht richtig verstanden hat. Denn die Statistik bezieht sich auf das gesamte Straßennetz, nicht nur auf die Radwege. Ursache für dieses Missverständnis ist wohl der Glaube, das man als Radfahrer auf Radwegen objektiv sicherer unterwegs sei wie auf der Fahrbahn.
Warum wurde getrennte Geh- und Radweg wohl aufgehoben. Vermutlich weil die beiden Wegteile ( insbesondere der Gehweg) zu schmal sind.
Dummerweise kann man diese "bauliche" Trennung nur durch einen teueren Umbau beseitigen
Deine Logik ist Widersprüchlich. Frei(-geben) heisst bei deiner Intepretation für das mittlere Schild "ein Verbot aufheben" für das Untere aber "ein Verbot machen"
Wenn man den Durchgangsverkehr aussperren will, reicht das "Anlieger frei".
Das zweite Zusatzschild gibt die Zone aber für alle PKW und Motorräder frei, egal ob sie Anlieger sind oder nicht.
Nur die nicht vom diesem Schild erfassten Fahrzeuge dürfen nur als Anlieger rein
Wenn der Durchgangsverkehr draußen bleiben soll, muss man anders beschildern wie im Photo zu sehen. Durch das Zusatzschild "PKW und Motorräder frei" wird dieser außer für LKW und Busse explizit erlaubt.