Beiträge von Baghira

    Das Liegerad kann man umgedreht auf die Stange legen.


    Mir sind Kreuzburger Bügel, am besten noch mit zusätzlicher Querstange und gepolsterte Rohre.

    Die Abstände zueinander sollten 1 Meter nicht unterschreiten. Damit man auch bei etwas breiteren Rädern noch das eigene Rad anschließen kann.

    Der Vergleich zu einem Mini der ersten Generation, die geradeeinmal 3,10 Meter lang ist, macht es deutlich sichtbar.Allerdings sähe das auch anders aus, wenn man einen aktuellen Mini vergleicht. Der ist auch schon 20 cm höher, als der von Mini von 1959.Die Tendenz aller KFZ geht in eine Richtung: Schwerer, größer, länger,breiter. Weswegen die jetzigen Autobesitzer jammern, weil die ach zu kleinen Garagen nicht mehr passen..Mehr geschützter Platz für Fahrräder.

    Ich seh aber seitens der Politik keine Begrenzung in irgendeiner Form. Solange die Autoherstellerlobby so viel EInfluß in der Politik hat, seh ich keinen Wandel. Sieht man ja auch bei den Klimabeschlüssen.

    Eine ähnliche Situation wurde auch in Hamburgs Jenfelder Straße errichtet.

    Die Straße war zuvor eine Straße, in der 50kmH erlaubt gewesen ist.

    Dann wurden die Barrieren errichtet. Mapilary.

    Nach einer Probezeit wurden die Radfahrstreifchen zum Umfahren der Barrieren zugemacht.

    Es gab wohl Konflikte, da Radfahrer nach dem Radfahrstreifen sich wieder einordnen müssen.

    Durch einen Nachbarn, der sich einen der neuen EScooter gekauft hat, kam ich mal in den Genuss, ein solches Fahrzeug zu fahren.

    Das Resultat ist ernüchternd. Das Fahren ist sehr unruhig.Auch durch die fehlende Federung.Der Reifen muss 100 Prozentig sitzen, um eine ruhige Fahrt zu haben. DIe Geschwindigkeit sinkt sobald es ein wenig bergauf geht.

    Fahrtrichtungswechsel anzeigen, ist kaum möglich.Wie sollen die das gesetzestreu bewerkstelligen, wenn das Fahrzeug beide Hände am Lenker benötigt?

    Durfte, darf man denn mit "Tante Paula" auch auf dem Radweg fahren, wie mit den neuen Elektro-Tretrollern? Und gibt es eine Helmpflicht?

    Helmpflicht haben die nicht, Radwege nur, wenn Mofa frei angeschlagen ist. Die haben ein "großes" Kleinkraftkennzeichen.

    Damit wird das Geschäfsgebiet beschrieben. Das der E Roller nur auf der Fahrbahn fahren darf, sollte klar sein. Ich habe auch noch nie einen Emmy auf dem Gehweg fahren sehen. Dafür sehen die zu sehr nach KFZ und zuwenig nach Spielzeug aus.


    Eine Fahrerlaubnis ist für den Emmy zwingend erforderlich.

    Bevor ich einen dieser Leih ERoller fahre,müsste so einiges zusammenkommen.

    Ich empfinde die als zu teuer.1 € pro Fahrt und 19 ct/min ist teurer,als die Car2Go Smarts. Die kosten nur 19ct.

    Eine weitere Alternative ist Myemmy,die bis zu 45kmh schnell sein können,womit die dann schneller am Ziel sein können.Man kann sogar sitzen

    Myemmy


    Die EMini Roller fallen mir fast nur auf,wenn sie den Gehweg teilweise versperren.

    In einem Kölner Bericht wurden 24 Unfälle erwähnt,von denen 23 selbst verschuldet waren.

    T mobile

    Die Planung ist für sechs Jahre auf Eis gelegt. Was heißt, das der Keks noch nicht gegessen ist.

    IN 5,6 Jahren wird die Stadt sicher eine ähnlich autoffreundliche Planung durchbekommen wollen. Wäre dem nicht so, könnten SIe schon jetzt neue Planungen mit weniger Fahrspuren, vielleicht ohne die freilaufenden Rechtsabbieger

    Der Norden der Kennedykreuzung wird scho deutlich besser als der Istzustand.

    Probleme gibt es aber beim 2richtungsradweg unter der Eisenbahnbrücke,den nicht intuitiven Querung der Kennedybrückenkreuzung und die zu schmalen Radfahrstreifen auf der südlichen Kreuzung.

    Kann man nicht breitere Wege für Rad und Fußverkehr nicht mit der sinkenden Kfz Dichte argumentieren? Sonst ist die Kreuzung für die nächsten Jahrzehnte verloren.

    Vom ADFC habe ich mitbekommen,das der doppelte Verkehrsknoten(Esplanade,Alsterglacis,Kennedybrücke,Lombardsbrücke.An der Alster) überplant wird. Verkehrsgerechte Stadt at its worst.

    Wärs sinnvoll Aktionen vorzubereiten, die die Verkehrsplanerischen Fehlleistungen öffentlich machen? Es ist ja nicht nur für die Kraftfahrer ein wichtiger Knotenpunkt.Die Veloroute an der Alster geht direkt durch den Knoten.

    Die müssen ganz schön viel Geld haben.Die waren mal wieder auf der Radreisemesse, wobei ich mir frage, weshalb die sich auf Fahrradmessen aufstellen. Das Klinkenputzen in Verkehrgeplagten Kommunen sollte doch reichen. Oder glauben die, das die Messegäste Druck auf die Kommunen ausüben können?

    Die sagen doch bei den Zigtausenden das das Geld nicht vorhanden ist.