Nicht zu Ende gedachte Idee: Das Fahren eines Autos wird immer komplexer und die Anforderungen an die Fahrer*innen steigen, aber die Ausbildungszeit und -qualität wird reduziert.
Wieso wird das Führen eines Kraftfahrzeugs immer komplexer. Eher im Gegenteil. In den 1930 musste der Zündzeitpunkt manuell verstellt werden. Die Straßen waren schlechter,ebenso die Bremsen und die Reifen. Es gab wohl deutlich mehr Radfahrer als heute.
Aber auch andere langsame Verkehrsteilnehmer, wie Leute mit Handwagen und Pferdefuhrwerke.
Jetzt wird dem Autofahrer doch mehr und mehr abgenommen.
Durch die fortschreitende elektrifizierung braucht es noch nicht einmal mehr kuppeln und schalten
Sensoren warnen vor das Verlassen der Spur, vor Annäheruung zum Vormann,ect.
Das Problem heute, ist die Leistung und Beschleunigung der Fahrzeuge und der Fahrer, der die Helfer ausschaltet, weil das Piepen nervt.