• In Hannover aber auch überall sonst in Deutschland sind ja die Spielplätze gesperrt. Hier ein Bild aus Hannover:

    In der Schweiz so wird es im ZDF am 22.3.2020 berichtet, sind die Spielplätze nicht gesperrt:

    "Nachbarn grüßen sich über die Hecke und an Spielplätzen und Promenaden wird erörtert, wer den Vortritt erhält, wenn zwei dreiköpfige Gruppen das Gelände betreten möchten - auf dem sich nur fünf Personen aufhalten dürfen."

    https://www.zdf.de/nachrichten…chweiz-disziplin-100.html

    Aber dem Bericht zufolge gibt es offenbar strenge Zugangsregelungen, die eine Ansteckung ausschließen sollen. Ob das auch in der Praxis überall so funktioniert, wie es in dem Bericht angedeutet wird. Und ob es wohl in Deutschland funktionieren würde bei der Benutzung der Spielplätze?

    Vielleicht könnte man größere Spielplätze parzellieren? Und zu jeder Parzelle hat bei großem Andrang nur jeweils eine Familie für max. 15 Minuten Zugang? Aber wie ist das mit der Übertragung von Keimen durch Anhaftungen an den Spielgeräten? Man kann ja nicht alle Viertelstunde eine Komplett-Desinfektion vornehmen. Andererseits besteht diese Gefahr auch andernorts:

  • Weitere Beispiele für erfindungsreiche und wirksame Maßnahmen, die hoffentlich dazu beitragen werden, die Ausbreitung des neuen Corona-Virus zu verlangsamen, und trotzdem noch ein Mindestmaß an öffentlichem Leben aufrecht erhalten:

    Nach meiner Beobachtung werden die in Niedersachsen erlassenen Abstands- und Ausgehregeln eingehalten, nicht zuletzt deshalb, weil die Betreiber von Lebensmittelläden oder der gezeigten Hähnchenbraterei eindeutige Hinweise und Hilfen geben.



    Und im Laden hat der Betreiber die Arbeitsplätze an der Kasse mit Plexiglasscheiben ausgestattet: