Medienhinweise

Am 27. Februar 2020 ist das Forum von 9 Uhr bis mindestens 12 Uhr wegen Wartungsarbeiten nicht erreichbar.
  • Peinliche Helmkampagne
    Wer sind die wahren Krieger?
    Mit einem berühmten Bösewicht animiert das Verkehrsministerium Radfahrer, mit Helm auf dem Kopf zu fahren: Auf den Plakaten ist Darth Vader aus "Star Wars" zu sehen. Vladimir Balzer reicht das nicht. Er fordert: Helme für alle und für jede Situation!
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    Wer nicht lesen will, darf hören: *klickundhörmich*

  • Machen sie sich bereit für 231 PS (170 kW) im neuen MINI John Cooper Works...

    Warum wurde es eigentlich bei Lebensmitteln verboten, mit nicht bewiesenen Gesundheitsvorteilen zu werben, während dieser geistige Dünnschiss noch immer Einzug in die Rest-Hirne einiger Vollpfosten Einzug halten darf? :cursing:

    "Terrorismus ist der Krieg der Armen und der Krieg ist der Terrorismus der Reichen"
    Peter Ustinov

  • Und noch mal: mopo.de/nachrichten/-critical-…en-,5067140,30813360.html

    Zitat: "Denn um die Hansestadt tatsächlich in ein Paradies für Radler zu verwandeln, müsse man auch den Autoverkehr antasten."


    Stimmt nur zum Teil. Würden alle Radler auf den schon jetzt freigeklagten Hauptstraßen auf der Fahrbahn fahren, wäre es ganz schnell ein (verkehrsberuhigtes) Paradies für Radler. Aber 70 Jahre "Verkehrserziehung" sitzen tief in den behelmten Köpfen... :thumbdown:

    "Terrorismus ist der Krieg der Armen und der Krieg ist der Terrorismus der Reichen"
    Peter Ustinov

  • Mal etwas Älteres:
    mobilogisch: Kennzeichenpflicht für Fahrräder


    Unbedingt das anschließende Interview lesen!


    Nach dem Lesen sowohl des Artikels als auch des anschließenden Interviews bin ich mir da jetzt nicht sicher ob das ganze als Advocatus Diavoli oder als ernster Vorschlag gemeint ist. Es klingt erstmal ernstgemeint. Aber nach dem Interview fragt man sich doch ob jemand dieses Interview noch ins Netz stellen würde wenn er nicht den "Kennzeichen!"-Vorschlag ad absurdum führen will.


    Aber nett zu lesen.


  • Boah, was für ein tendenziöser Artikel: "Eine Million Euro für Radstreifen, die keiner braucht." -- dafür kann im Artikel nicht mal die CDU zitiert werden, das schreibt der Redakteur einfach so rein.


    Aber andererseits wird da auch echt mal die Ideallösung geplant. Natürlich gut, aber es gäbe wichtigere Stellen in Hamburg für die man diese Planungskompetenz nutzen könnte.

  • mobilogisch: Kennzeichenpflicht für Fahrräder


    Unbedingt das anschließende Interview lesen!

    Der Artikel ist sehr unübersichtlich aufgebaut. Er beginnt mit einer Hasstirade gegen Radfahrer, die jeder Vernunft und Logik spottet ("Die Realität ist aber eine andere: Radfahrer verstoßen massenhaft gegen die Straßenverkehrsordnung" und Ähnliches). Am Ende dieser höchst persönlichen und völlig unqualifizierten Meinungsäußerung steht der Name Peter Schmitten. Wer ist das? Gehört er zur Redaktion von "mobilogisch"? Warum erfährt der Leser nicht, wer das ist? (Oder hab' ich nur etwas übersehen?) Wann wurde dieser Artikel verfasst?


    Ist dieser Herr Schmitten auch der Fragesteller in dem anschließenden Interview mit dem Bundesgeschäftsführer des FUSS eV., Bernd Herzog-Schlagk? Nach der Art der Fragen zu urteilen scheinbar ja.



    Dann folgen "Leser-Reaktionen", wobei aus dem Text kaum hervorgeht, von wo bis wo die Lesermeinungen "zitiert" werden und wo wieder der Autor selbst schreibt. Gleich zu Anfang findet man: "Ich entgegene...". Wer ist "Ich"? Immer noch Schmitten? Wiederum liest man dann m.E. sehr gute Argumente gegen eine Kennzeichenpflicht für Fahrräder(!), kann aber nicht sicher erkennen, ob es Lesermeinungen sind oder die des Autors. Es ist praktisch das Gegenteil dessen, was Peter Schmitten vorher abgesondert hat. Hat der Autor gewechselt? Seltsam unprofessionell... Oder habe nur ich den Zynismus nicht erkannt?


    Das Ganze hätte man sich auch schenken können. :thumbdown:

    "Terrorismus ist der Krieg der Armen und der Krieg ist der Terrorismus der Reichen"
    Peter Ustinov


  • Boah, was für ein tendenziöser Artikel: "Eine Million Euro für Radstreifen, die keiner braucht." -- dafür kann im Artikel nicht mal die CDU zitiert werden, das schreibt der Redakteur einfach so rein.

    Das ist ja mal eine tolle Logik. Also wenn eine Strecke für Radfahrer so schlecht ist, dass dort mit dem Rad niemand fährt, dann muss man nichts machen, weil ja kaum jemand dort Rad fährt.

    1969: Ingenieure leiten ein Projekt und der erste Mensch betritt den Mond.

    Über 40 Jahre später: Juristen und Verwaltungsleute leiten Projekte und scheitern an einem einfachen Flughafen in Berlin.

  • Sehr schön auch die typische »Schutzengel«-Schizophrenie:


    »Eine Fahranfängerin hat bei Detmold eine Kolonne von Panzern übersehen. Die Frau hatte wohl einen Schutzengel: Obwohl einer der Kolosse ihren Kleinwagen zermalmte, konnte die 18-Jährige unverletzt aus dem Wrack klettern.«


    Wenn es Schutzengel gäbe und sie einen gehabt hätte, dann hätte der wohl vor allem verhindern müssen, dass sie da einbiegt.

  • Also wirklich, der Panzer ist doch getarnt vor den Bäumen dahinter, der kam da quasi aus einer anderen Raumzeit! Tarnfarben wirken!


    Der Hersteller derselben sollte dieses Photo in sein Werbeprospekt aufnehmen. :evil:


    Und außerdem: Gestern waren da keine Panzer, wie oft soll sie denn noch schauen?

  • Ich finde den letzten Satz im Artikel am besten: "Von Schäden am Panzer wurde nichts bekannt." . So oft wie ich schon mein Leben durch Notbremsungen retten musste, weil ich auf dem Rad beim Abbiegen von einem Autofahrer "übersehen" wurde, da fehlt mir gerade irgendwie die Fähigkeit Mitleid mit der Autofahrerrin zu haben. Niemand wurde nicht verletzt, aber das Auto komplett zerstört. So sollte es viel öfter ausgehen, wenn Leute derartig unaufmerksam ein Auto steuern.



    Es fehlt aber in dem Artikel die Information, ob der Panzerfahrer unverletzt blieb und ob er in dem Panzer einen Helm getragen hat.

    1969: Ingenieure leiten ein Projekt und der erste Mensch betritt den Mond.

    Über 40 Jahre später: Juristen und Verwaltungsleute leiten Projekte und scheitern an einem einfachen Flughafen in Berlin.

  • Angeblich ist ausgerechnet heute "Tag des Fahrrades". Diesem Anlass nutzt die Frankfurter Rundschau um spaßeshalber ein paar Klischees unter 's Volk zu werfen:
    http://www.fr-online.de/auto/tag-des-fahrrads-diese-radfahrertypen-nerven-autofahrer,1472790,30851116.html


    Wenn das Journalismus ist, ist die Achterbahn ein Verkehrsmittel.

    "I've noticed that the majority of traffic 'safety' campaigns seem to focus on everything except the bull in the china shop - the automobile." copenhagenize.com


  • Zitat

    Tipp an alle Autofahrer: Lange und laut hupen! Der Stylo-Radler hört sie dank seiner dicken Dr. Dre Kopfhörer nicht.

    Hupen ist ein toller Tipp... -.-


    Abgesehen davon sind das Hipster Räder. Und die hören sicherlich kein Dr. Dre : p
    Diesen Typus Fahrrad hasse ich aber tatsächlich enorm. Üblicherweise sind das ja Single-Speeder oder gar Fixies... Ne, da kriege ich ne Krise bei, da der Anblick des Gesamtbildes so lächerlich wirkt in meinen Augen : D

  • Angeblich ist ausgerechnet heute "Tag des Fahrrades". Diesem Anlass nutzt die Frankfurter Rundschau um spaßeshalber ein paar Klischees unter 's Volk zu werfen:
    http://www.fr-online.de/auto/tag-des-fahrrads-diese-radfahrertypen-nerven-autofahrer,1472790,30851116.html


    Wenn das Journalismus ist, ist die Achterbahn ein Verkehrsmittel.

    Der Tag des Fahrrades ist übrigens erst morgen, den habt Ihr noch nicht verpasst:
    Zur Qualität dieses Artikels ist natürlich jedes Wort zu viel.

  • Mal wieder lustige Ideen über Radfahrer. Naja.


    Nicht nur als Fahrradfahrer wird man gelegentlich "übersehen".Nur mit anderen Folgen. Ich kann nicht mehr vor lachen.
    Das selbst hier tatsächlich "übersehen" geschrieben wird.


    und hier:



    Bei einem Gegenstand, der trotz seiner Größe zum Übersehen speziell getarnt wird, kann ich mir wenigstens ein bisschen vorstellen, dass man den bei wechselnden Lichtverhältnissen vor einer Baumkulisse erst auf dem zweiten Blick registriert. Trotzdem ist „übersehen“ natürlich eine witzige Umschreibung, denn ich vermute mal, dass die gelbe Rundumkennleuchte schon kundgetan haben wird, dass da etwas seltsames unterwegs ist.