Beiträge von flinker

    Der erste Hotelgast dieses Jahr den ich beim Einchecken beobachten konnte. Sie ist dann in eines der mittelgroßen Zimmer gegangen. Der meiste Betrieb ist aber bei den economy-Zimmern (da sieht man manchmal, das Gäste beim Verlassen die Bettwäsche vor die Tür legen), davon hätte ich also viel mehr bohren sollen und weniger große.

    im Detail kann ich die Kritik an den *Forderungen* des Rahhdentscheids durchaus nachvollziehen. Allerdings sind die eigentlichen *Ziele* was anderes als die konkreten Forderungen. Das Ziel Förderung des Radverkehrs durch bessere Verkehrsanlagen, Ampelschaltungen und bessere Evaluation der Maßnahmen können wir sicherlich alle unterschreiben. Jeder Radfahrer mehr (und wenn er auf nem Radweg fährt) bedeutet ein Auto weniger und entsprechend mehr Platz für Fahrbahnradler.


    Ob jetzt die judäische Volksfront der Fahrbahnfahrer oder die Volksfront von Judäa mit ihren protected bike lanes oder die Formulierung "Wegenetz" für die populäre Front, daran sollten wir uns nicht auseinanderdividieren.


    Das hat man ja auch in Berlin gesehen: Forderungen müssen vor allem konkret sein und grob in die richtige Richtung gehen. Im politischen Prozess (und dem anschließenden Verwaltungshandeln) wird dann später sowieso was anderes draus, was aber trotzdem in Richtung auf's Ziel hingeht.


    Deswegen mein Appell für den Rahhdentscheid zu unterschreiben: nicht weil alle Forderungen 100% toll sind (wozu Läden verpflichten Stellplätze anzubieten, kann das nicht der Markt regeln?), sondern weil wir vereint sein müssen gegen den gemeinsamen Feind (die Römer).

    SPL-Anweisung 2018-14:

    Zitat

    Störungen des Verkehrsflusses müssen konsequent beseitigt werden. [...]

    Insofern stellt die Beseitigung von Störungen des Fließverkehrs -ausdrücklich auch auf Sonderfahrstreifen für Radfahrer- einen besonderen Schwerpunkt im Rahmen der Überwachung des ruhenden Verkehrs dar.

    http://suche.transparenz.hambu…onsequentes-abstellen-ver


    Vor Ort darauf dringen, dass die Störung beseitigt wird. Bei Weigerung zur Wache und dort Druck machen. Wenn die ihre eigene Dienstanweisung nach < 3 Monaten ignorieren, dann wird Dudde möglicherweise was dagegen haben.

    Den Gleichheitssatz sehe ich hier aber nicht anwendbar, weil der Fahrbahnverkehr ja in der Regel eine Gelbphase bekommt, der Radverkehr aber nicht.

    auf Bahnübergänge bei denen üblicherweise bloß ein blinkendes Rotlicht im Andreaskreuz montiert ist, darf dann nurnoch mit maximal Schrittgeschwindigkeit zugefahren werden. Egal wie häufig ein Zug kommt...

    Versuch macht kluch?


    Und bei nem Versuch darf man natürlich nicht damit rechnen, dass es sich rechnet, sondern, dass man an Erfahrung gewinnt. Das sage ich als jemand, der derzeit eine Wohnung untervermietet -- gute Erfahrung aber kein guter Gewinn.


    Ich würde mich jedenfalls freuen, wenn Du ggfs. Versuchsergebnisse hier teilen würdest. (Meine Erfahrung: such Dir den Untermieter sehr genau aus, werd sehr stutzig, wenn irgendwas faul erscheint.)

    Yeti, ich bewundere Deine Gedult mit der Obrigkeit.

    Aber ich bezweifle wirklich, dass das was bringst.

    Sag bescheid falls Du Klagekosten teilen möchtest falls Du doch mal was erreichen willst.

    München, Landsberger Straße Richtung stadtauswärts Höhe Grasserstraße:

    Das muss man erst einmal wirken lassen...

    der Regelungsinhalt ist doch relativ eindeutig: VZ 237 verbietet Radfahrern die Benutzung der Fahrbahn und schreibt stattdessen den Radweg vor. Allerdings sind in diesem Fall Radfahrer von der Verkehrsbeschränkung ausgenommen. Sprich: ein anderer Radweg der nicht benutzungspflichtig ist. Wahrscheinlich einfacher als das hoch hängende Schild am Beleuchtungsmast für die Bauzeit abzudecken.


    Der LKW darf natürlich trotzdem nicht dort stehen und Radfahrer dürfen den Gehweg nicht benutzen.


    Auch "LKW frei" unterhalb des VZ 237 würde nichts ändern. Es hätte wenn überhaupt nur eine Bedeutung für Lastenräder (bzw. Fahrzeugzführer von Fahrzeugen auf die gleichzeitig die Regelungen für Fahrräder und für LKW anzuwenden sind). Ansonsten kann das LKW-frei unterhalb des VZ 237 von nichts befreien.

    Unfug. Das war alles mit der Polizei abgesprochen.

    möglicherweise "konnte" das aber nur mündlich abgesprochen werden (weil eine Sitzblockade als Demo eben nicht ganz legal ist) und um den Arsch zu retten schreiben sie dann eben, dass die Leute was machen was sie nicht dürfen. "Gebeten" ist ja auch ungefähr das schwächste Mittel was die Polizei anwenden kann.

    alte Daten macht zumindest diese Schnittstelle offenbar nicht verfügbar. Jedenfalls sagt es bei "REQUEST=DescribeFeatureType" nur, dass alle Daten vom Typ String seien. Da es kein Wissen darüber hat, dass es sich um zeitbasierte Daten handelt, dann kann es auch nicht zeitbasiert einschränken.


    Malte , was hast Du die Leute denn gefragt? Wahrscheinlich die relevanteste Frage wäre wohl, wie/über welche API ihre Daten täglich aktualisiert werden und wer da der Ansprechpartner ist.

    Ich will ja nicht nur das neue weg haben, sondern vor allem auch das bereits bestehende, welches bislang schon die linksseitige Benutzungspflicht anordnete und Radfahrer verkehrt herum in den Kreisverkehr geschickt hat, wo sie dann überraschend hinter einem Gebüsch oder einer Hecke auftauchen.

    Du gehst immernoch unterbewusst auf die Hinhaltetaktiken ein. Du musst klagen, es führt kein Weg drumherum. je früher desto besser. Wenn das Gericht die neue Benutzungspflicht beurteilt wird es sicherlich auch seine Meinung für die Gegenrichtung zum Ausdruck bringen (Du darfst es nicht dazu drängen, weil Du diesbezüglich nicht klagen kannst) weil man die Benutzungspflichten in zwei Richtungen schlecht unabhängig voneinander beurteilen können wird. Deswegen: jetzt das neue Schild beklagen anstatt noch lange zu fackeln. Hilft nichts, tut aber auch nicht so weh wie Du vielleicht denkst.