Woche 32 vom 3. August bis 9. August

  • mkossmann 6. August 2026 um 11:36

    Hat den Titel des Themas von „Woche 32 vom 3 August bis 9.August“ zu „Woche 32 vom 3. August bis 9. August“ geändert.
  • „Hindernisse sollen die Verkehrssicherheit erhöhen.“
    Nur nicht auf Fahrbahnen. Is scho recht.

    These: Programmierer sehen sich niemals das Ergebnis ihres Schaffens an.
    Neue These: Journalisten und Behördenheinis sehen sich niemals das Ergebnis ihrens Schaffens an, wenn es um Radweg & Co. geht.

    Einknasten.

    Radfahrer stürzt in Gaggenau über Stahlseile der Terrorpoller
    Auf dem Heimweg stürzt ein Mann mit dem Rad über die Stahlseile der Terrorpoller in der Jahnstraße. Die Stadt Gaggenau will reagieren.
    bnn.de

    Selber Autor. Hat das da System?
    Als Terroristen einknasten.

    Mal sehen, ob der Senger antwortet.

    Die Zeit der Unschuldsvermutung ist vorüber.

    Einmal editiert, zuletzt von udoline (6. August 2026 um 14:29)

  • Ach so, ich hatte den Autoren wegen der Einleitung gefragt. Er sieht sich damit angegriffen.
    Kann sich wer bei Absichtlich auf der Autobahn angebrachten Querstangen Formulierungen wie „Hindernisse sollen die Verkehrssicherheit erhöhen. Manchmal ist es aber umgekehrt.“ vorstellen? Ich nicht, sowas würde nichtmal ein sadistischer 8jähriger hinschreiben.

    Die Zeit der Unschuldsvermutung ist vorüber.

  • Vom 5. bis 9. August finden verstärkt Radarkontrollen zur Geschwindigkeitsüberwachung statt.

    Der ADAC schreibt:

    "Mitten in der Hauptreisezeit macht die Polizei in Deutschland groß angelegt Jagd auf Raser ...

    (...)

    Autofahrern wird geraten, sich in der Woche vom 3. bis 9. August und kurz davor verstärkt in der Lokalpresse und über die Internetseiten der lokalen Behörden zu informieren, ob dort die Blitzer-Standorte bekannt gegeben werden."

    https://www.adac.de/news/verkehr-blitzermarathon-august-2026/

    Kein Wort davon, dass in vielen modernen Fahrzeugen der Intelligente Geschwindigkeitsassistent verbaut ist. In Deutschland und der EU seit 2022 bei neuen Fahrzeugtypen und seit 2024 für alle neu zugelassenen Fahrzeuge. Und viele Geschwindigkeitsassistenten sind in der Lager das Tempo zu drosseln, wenn eine Tempobegrenzung das gebietet.

    Statt aber auf den hilfreichen Geschwindigkeitsassistenten hinzuweisen und den Autofahrer*innen zu raten, den Geschwindigkeitsassistenten nicht abzuschalten (was leider möglich ist), wird so getan, als würde zum Hallali gebalasen werden, um Autofahrer*innen zur Strecke zu bringen. X/

  • eRoller: „die mangelnde Schutzausrüstung“, „Die Autoren fordern angesichts der Ergebnisse strengere Sicherheitsvorschriften, eine Helmpflicht und eine verbesserte Infrastruktur wie geschützte Fahrspuren, um die Risiken zu minimieren.“

    Muß man noch mehr wissen oder ists doch nur eine „Untersuchung“?

    Die Zeit der Unschuldsvermutung ist vorüber.

  • https://www.spiegel.de/mobilitaet/e-s…cd-d0fec8e7fc91

    ... geschützte Infrastruktur wird gefordert :S

    Es wird einmal mehr komplett außer Acht gelassen, dass Elektro-Tretroller KFZ sind. Jeder noch so ungelenke und unsportliche Mensch kann darauf ein Tempo fahren, dass er ohne Motorunterstützung auf einer längeren Strecke nicht hinbekommt. Ein wenig trainierter unsportlicher Mensch, kann sich bei einem Unfall weniger gut abfangen oder so darauf reagieren, dass er sich möglichst wenig verletzt. Dazu kommt: Es werden keine Angaben in dem Artikel gemacht, wieviele der Fahrzeuge zu schnell unterwegs sind, weil sie manipuliert sind. Und wie sich das das unfalltechnisch auswirkt, wenn darauf zu zweit gefahren wird. Nach meiner Beobachtung nicht unüblich und durchaus unfallrisiko-steigernd. Einen konkreten Sturz mit Elektro-Tretroller, den ich beobachten "durfte", war auf einem zu zweit besetzten Fahrzeug. Zum Glück gabs keine gravierende Verletzungen.

  • Mehr Sicherheit in Wildermieming: Nach Radsturz: Gemeinde reagiert sofort
    Ein Fahrradsturz auf der B189 zwischen Gerhardhof und Affenhausen hat eine Debatte über die Sicherheit eines Radwegübergangs ausgelöst.
    www.meinbezirk.at
    Gerhardhof
    maps.app.goo.gl

    Soweit ist es schon, das sich die Umgebung gefälligst dem bewußt herbeigeführten Unvermögen von eMoppedfahrern anzupassen hat, hier schon von Kindesbeinen an. Wohl gemerkt, weil ich natürlich mit Protesten rechne, ist sowas anscheinend zuvor nicht vorgekommen, obwohl dieser Kleine nicht der erste dort anwesend gewesene sein wird. Interessant hierbei ist auch, wie man Prioritäten setzt, denn sicherlich wird derselbe Bürgermeister die Radfahrer ermahnen, wenns zu 42 Todesfällen auf Radwegen kommt.

    Wo ist unser Diskriminierungsbeauftragte, wenn man ihn mal braucht. „Slow“ versteht nicht jeder Deutsche.

    Die Zeit der Unschuldsvermutung ist vorüber.

  • Falsche Stelle, richtige:

    Street View · Google Maps
    Ort in Google Maps noch intensiver erleben.
    www.google.com
    Zitat

    Nach seiner Einschätzung könne es passieren, dass Radfahrer aufgrund des Schotters oder einer zu hohen Geschwindigkeit nicht rechtzeitig anhalten und auf die Bundesstraße geraten.

    Fegen, ausbessern und/oder gar Seitenraum asphaltieren war keine Alternative?

    Die Zufahrt ist wohl abschüssig, für Tempo braucht's da kein E ...

  • Oh, das ist und zeigt es ja noch besser. Meine These ist ja, das Eltern ihre eigenen Kinder so wenig kümmern, das sie nicht einmal einige Minuten nachdenken, was sie ihnen da ermöglichen oder verordnen. Insesondere verhindern sie regelmäßig, die ihre Kleinen zu Verkehrsteilnehmern werden.

    Die Zeit der Unschuldsvermutung ist vorüber.