• Hepatitis, Kinderlähmung, Masern, Pocken etc. pp. Wie viele Impfungen ich habe, weiß ich gar nicht mehr. Was aber auffällt, mit mal ist jeder (gefühlt) Mediziner (natürlich neben Nationaltrainer und Allround Talent ;) ). Kaum noch vorstellbar zu welchen kruden Theorien da gelangt wird.

    Bei keiner vorangegangenen Impfung habe ich mir Sorgen gemacht, bei der kommenden mache ich mir auch keine. Weder sehe ich Bill Gates uns auf diese Weise Mikrochips implantieren, noch erwarte ich von unserer Regierung, dass damit die Massen gefügig gemacht werden sollen oder welch Schwachsinn sonst auch derzeit die sozialen Netzwerke bevölkert.

    Ich vertraue darauf, dass die Medizin ihr möglichstes tut, damit der ganze Corona Wahnsinn schnellstmöglich beendet werden kann und zeitgleich maximal daran orientiert ist dass der oder die nun gefundenen Impfstoffe sicherer sind als die Folgen einer Nichtimpfung. Der Rest ist Lebensrisiko und sterben werden wir alle irgendwann, hoffentlich an Altersschwäche oder wie auch immer.


    Ich hoffe, dass die zur Verfügung stehenden Impfdosen bald exponentiell ansteigen und alle die sich impfen lassen wollen, schnellstmöglich dran sind.

  • Allerdings bin ich schon erschrocken, wie viele Leute da Vorbehalte haben. Klar, hab ich gut reden, da vor mir sicher noch so viele geimpft werden, dass Nebenwirkungen hoffentlich rechtzeitig erkannt werden. Klar kann man skeptisch sein, dass die Impfstoffe so schnell entwickelt worden


    Hepatitis, Kinderlähmung, Masern, Pocken etc. pp. Wie viele Impfungen ich habe, weiß ich gar nicht mehr.


    Ich hatte auch Vorbehalte, aber einzig deswegen, weil eine normale Zulassung wohl 10 Jahre dauert, nicht ein Jahr wie jetzt. Ist dann ja naheliegend, dass man nicht ganz so sorgfältig arbeiten kann und das Risiko für (unerkannte) Nebenwirkungen deutlich größer ist als bei länger erprobten Impfstoffen.


    Aber nun wurden ja schon über 40 Millionen Impfdosen verabreicht. Gäbe es gravierende Nebenwirkungen, dann wäre der Aufschrei inzwischen so groß, dass ich das auch in meiner FIlterblase noch höre. Ergo wird's wohl sicher sein. LangzeitSpätfolgen lassen sich noch nicht abschätzen, aber wie schlimm können die schon sein im Vergleich zu den Folgen einer echten Infektion?


    Also warte ich geduldig auf meine Impfung, die vermutlich aus beruflichen Gründen spätestens im Sommer stattfinden wird.

    Solange Dummheit als plausible Erklärung ausreicht, sollte man keinen Vorsatz annehmen.

    Einmal editiert, zuletzt von Gerhart ()

  • Ist dann ja naheliegend, dass man nicht ganz so sorgfältig arbeiten kann und das Risiko für (unerkannte) Nebenwirkungen deutlich größer ist als bei länger erprobten Impfstoffen.

    Bei der Frage, ob es Nebenwirkungen gibt, kommt es nicht darauf an, den Impfstoff besonders lange zu testen, sondern ihn an möglichst vielen Menschen zu testen. Genau das wurde hier wegen der besonderen Dringlichkeit mit Hochdruck getan.


    Ein weiteres Missverständnis gibt es bei der Frage nach Langzeitfolgen: Das sind keine Folgen, die erst nach langer Zeit auftreten, sondern die für lange Zeit (oder für immer) anhalten. Das erste Auftreten dieser Langzeitfolgen passiert aber in den allermeisten Fällen innerhalb der ersten sechs Wochen, so dass es keine nennenswerte zusätzliche Sicherheit bringt, den Impfstoff noch länger zu testen. Wichtig ist auch hierbei, den Impfstoff an vielen Probanden zu testen.


    Wenn jetzt ein Großteil der Bevölkerung geimpft wird, ist auch klar, dass dabei weitere Nebenwirkungen auftreten werden, die selbst an 40.000 Testpersonen im Zulassungsprozess nicht aufgetreten sind. Auf der anderen Seite zeigt das aber auch, wie selten diese Nebenwirkungen dann sind.


    Das Risiko, dass eine Corona-Infektion tödlich verläuft oder einen schweren Verlauf nimmt, ist um mehrere Größenordnungen höher als das Risiko durch die Impfung. Ziel der Impfgegner ist es, einen anderen Eindruck zu erwecken und damit die Verunsicherung in der Bevölkerung zu vergrößern. Echte Impfgegner sind eine verschwindend kleine Minderheit, die aber leider durch ihre Lautstärke eine große Wirkung auf Menschen ausübt, die verunsichert und skeptisch sind. Im Zeitalter von Fake-News und alternativen Fakten ist es schwer, diesem Geschrei mit fundierten Fakten zu begegnen.

  • Ein weiteres Missverständnis gibt es bei der Frage nach Langzeitfolgen: Das sind keine Folgen, die erst nach langer Zeit auftreten, sondern die für lange Zeit (oder für immer) anhalten.

    Versuchst du hier gerade, über eine Begriffdefinition ein (potentielles) Problem wegzudefinieren?! Mir geht es tatsächlich um Folgen, die erst nach längerer Zeit auftauchen. Der korrekte Begriff lautet wohl "Spätfolgen". Ich bitte um Entschuldigung ;-)

    Solange Dummheit als plausible Erklärung ausreicht, sollte man keinen Vorsatz annehmen.

  • Bei der Frage, ob es Nebenwirkungen gibt, kommt es nicht darauf an, den Impfstoff besonders lange zu testen, sondern ihn an möglichst vielen Menschen zu testen. Genau das wurde hier wegen der besonderen Dringlichkeit mit Hochdruck getan.

    Ja und man hat einfach viel Geld reingekippt und Parallelentwicklungen und Sackgassen riskiert.


    In Norwegen gab es wohl einzelne Tote nach der Impfung bei sehr gebrechlichen, älteren Personen: Link zur TAZ

    Ok, da kann man gerne drüber diskutieren ob man da das Risiko einer Impfung eingeht wenn Leute an etwas Fieber zu sterben drohen.

  • In Norwegen gab es wohl einzelne Tote nach der Impfung bei sehr gebrechlichen, älteren Personen: Link zur TAZ

    Ok, da kann man gerne drüber diskutieren ob man da das Risiko einer Impfung eingeht wenn Leute an etwas Fieber zu sterben drohen.

    Der Schlussabsatz in dem Artikel sagt das relevante aus.

    Solange Dummheit als plausible Erklärung ausreicht, sollte man keinen Vorsatz annehmen.

  • Zitat aus wahlrecht.de, Wahltermine

    202114. MärzHessenKreistage, Stadtverordnetenversammlungen,
    Gemeindevertretungen, Ortsbeiräte
    5 Jahre
    14. MärzBaden-WürttembergLandtag5 Jahre
    14. MärzRheinland-PfalzLandtag5 Jahre
    25. AprilThüringen
    verlegt auf
    Landtag
    Bundestagswahl-Termin
    5 Jahre
    6. JuniSachsen-AnhaltLandtag

    https://www.wahlrecht.de/termine.htm

    Warum wurde eigentlich Corona-bedingt der Landtagswahl-Termin 25. April in Thüringen geändert, während BaWü und Rheinland-Pfalz an ihren Terminen festhalten?

  • ...

    Ok, da kann man gerne drüber diskutieren ob man da das Risiko einer Impfung eingeht wenn Leute an etwas Fieber zu sterben drohen.

    Aber das größere Risiko stellen wohl die vier Fahrten von/zum Impfzentrum dar aus die Impfung selber. Und für die Risikogruppen selber steht das Risiko bei einer Corona-Erkrankung für im keinem Verhältnis zu irgendwelchen Impfproblemen.

  • Warum wurde eigentlich Corona-bedingt der Landtagswahl-Termin 25. April in Thüringen geändert, während BaWü und Rheinland-Pfalz an ihren Terminen festhalten?

    Thüringen strebt eine Neuwahl, eine vorgezogene Wahl an, die sich von einer turnusmäßigen Landtagswahl unterscheidet.

    Bedingung für eine Neuwahl ist die vorherige Auflösung des Landtages. Diese Auflösung müsste im Februar stattfinden.

    Man möchte in herausfordernden Zeiten mit der Vielzahl der zu treffenden Entscheidungen aber vermutlich lieber auf ein "funktionierendes System" zurückgreifen können, als in einer Art "Notbesetzung" agieren zu müssen.

  • Der Schlussabsatz in dem Artikel sagt das relevante aus.

    Von diversen Kreisen wird immer drauf geachtet, dass man unterscheiden müsse "an oder mit Corona gestorben".

    Schließlich ist ja auch "an oder mit Flugzeugabsturz (Herzkasper kurz vor Auftreffen ist ja kein Absturzopfer ...)" entscheidend ...

    Bei Impftoten unterscheiden genau diese aber nicht "an oder mit Impfung gestorben", da sind's dann nur Impftote ...

    Bei der Klientel des letzten Absatzes des Artikels sollte halt berücksichtigt werden, dass die Wahrscheinlichkeit hoch ist, dass von denen in den nächsten Tagen eh paar sterben werden, egal ob man impft, in die Hände klatscht oder gar nix tut ... Durch Impfung sollte eine demgegenüber relevant höhere Zahl sterben, was in einem anderen Artikel zu dem Thema auch schon bezweifelt wurde. Diejenigen von denen, die die Phase des Immunitätsaufbaus überleben und erst später sterben, tun dies vmtl. wenigstens nicht mehr durch Ersticken an Corona ...

  • Zitat

    Für diejenigen, die eine sehr kurze Restlebensdauer haben, kann der Nutzen des Impfstoffs marginal oder irrelevant sein. Daher wird für sehr gebrechliche Patienten und unheilbar kranke Patienten ein sorgfältiges Abwägen von Nutzen und Nachteil der Impfung empfohlen.“

    Schwiegervater (80J), hoch dement, herzinsuffizient und noch einiges mehr. Kann nichts mehr selbst. Restlebenszeit fraglich, wird morgen geimpft. Falls dieser nun in Folge der Impfung sterben sollte, würden wir eher nicht den Impfstoff hinterfragen, sondern Tatsache ist, dass wir eigentlich schon in 2020 mit dessen Verscheiden rechneten.


    Natürlich hoffen wir, dass er das schadlos übersteht und er mit seiner Frau, die ihn dann wieder regelmäßiger besuchen darf ohne das ganze Anmelde- und Testprozedere, seine restliche ihm zur Verfügung stehende Zeit besser verleben kann.

  • Nun wird also morgen über eine weitere „Verschärfung-Light“ konferiert. Zur Debatte stehen unter anderem eine „Homeoffice-Pflicht“, die wohl eher eine „Anregung-zur-Ermöglichung-von-Homeoffice-Pflicht-Light“ genannt werden sollte, sowie nächtliche Ausgangssperren.


    Der Sinn und Zweck von Ausgangssperren ist mir schon klar: Weil sich die Leute nicht an die Kontaktbeschränkungen halten, soll einfacher unterschieden werden können, ob die Spaziergänger, die um 18:30 Uhr mit Rucksäcken unterwegs sind, tatsächlich nur Spaziergänger sind oder womöglich eine von Kontaktverboten belegte Party besuchen wollen. Wenn nach 18 Uhr ohnehin niemand vor die Tür darf, der nicht nachweislich gerade von der Arbeit kommt oder einen Hund mitführt, dann fallen schon mal viele Ausreden weg und die Einhaltung der Kontaktverbote lässt sich einfacher kontrollieren.


    Nur: Ich sitze dann von Montag bis Freitag ununterbrochen zu Hause. Nun ist es natürlich Sinn einer Ausgangssperre, dass ich mich nicht den ganzen Tag lang in der Gegend herumtreibe, aber eine Möglichkeit zum Spaziergehen nach einem achtstündigen oder längeren Teleheimarbeitstag fände ich schön. Momentan gehe ich täglich gegen Mitternacht für eine kurze Runde vor die Tür, so dass mir auch wirklich gar keiner begegnen kann, und wenn das jetzt wegfällt, fände ich’s schon blöd.



    Was aber offenbar nicht passieren wird, ist eine Pflicht zur Teleheimarbeit für jene Betriebe, in denen so etwas mit vertretbaren Anstrengungen möglich wäre. Man scheut sich offenkundig sehr davor, der Wirtschaft weitere Einschränkungen zuzumuten. Der Einzelhandel ist geschlossen, sofern er nicht Lebensmittel oder ähnliches verkauft, aber Bureaus bleiben geöffnet, wo sich der Arbeitnehmer dann mit dutzenden Kollegen zum Austausch von Viren treffen kann.


    Und da hört es für mich dann mit der Verhältnismäßigkeit auf: Quasi alles ist erlaubt, wenn ich mich als Arbeitnehmer auf den Weg ins Bureau machen muss, da darf ich mit überfüllten öffentlichen Verkehrsmitteln fahren, im Bureau meine Kollegen treffen, anschließend wieder nach Hause düsen, aber als jemand, der schon von zu Hause arbeitet, darf ich nach 18 Uhr dann nicht mehr vor die Tür. Gleichwohl darf ich mich aber von 6 bis 18 Uhr ohne Maske an er vollkommen überfüllten Kiellinie bewegen.


    Drüben im Kieler Wissenschaftspark, wo nach meiner Einschätzung ein Großteil der Arbeit am Computer stattfindet, ist von einer verstärkten Teleheimarbeit auch nur insofern etwas zu spüren, dass der Parkdruck nunmehr nicht so groß ist, dass die Gehwege zugeparkt werden. Ansonsten hat sich hier nicht besonders viel getan.


  • Eine "Ausgangssperre" würde ich hier im direkten Umfeld wohl einfach ignorieren. Sitze seit März komplett im Homeoffice, die Kontakte seit März extrem reduziert. Nur an 2 Tagen seit März sah ich im Juni und Juli ca. 10 Leute zu einer gemeinsamen Ausfahrt. Weihnachten, Silvester, runde Geburtstage etc wir haben alles gecancelt im vergangenen Jahr.


    Hier wird auch niemand kontrollieren, wer soll das leisten hier auf einsamen Wirtschaftswegen abends oder nachts zu patroullieren? An diesem Punkt würde ich dann auch zum Gegner der Maßnahmen.


    Einen kleinen Vorteil hat es aktuell, weitab zu wohnen.

  • Genau, deshalb ja meine Einschränkung auf Betriebe, in denen das ohne größere Anstrengung möglich ist. Dass Handwerker genauso wenig von zu Hause arbeiten können wie Mitarbeiter im Supermarkt ist mir natürlich klar.


    Ich kenne aber viele Menschen, die wie ich in der Software-Entwicklung tätig sind, aber seit Anbeginn der Pandemie weiterhin ins Bureau fahren müssen, um dort Arbeit zu verrichten, die auch von zu Hause erledigt werden könnte. Grundsätzlich gehe ich davon aus, dass ein Großteil der Computerarbeitsplätze abseits der Software-Entwicklung ebenfalls nach Hause verlagert werden könnte.


    Und mir ist auch klar, dass das nicht für jeden Betrieb einfach so möglich ist. Mein Arbeitgeber hat das in einem beachtlichen Kraftakt binnen einer Woche hinbekommen, aber woanders fehlt dann vielleicht schon das Fachwissen, um sichere VPN-Verbindungen einzurichten, um sich in die notwendige Software zur Zusammenarbeit einzuarbeiten, um den Datenschutz sicherzustellen und so weiter und so fort. Und natürlich hat längst nicht jeder Arbeitgeber seine Computerarbeitsplätze mit Notebooks ausgerüstet — aber herrje, dann muss man notfalls eben zusehen, dass eine Spedition den Kram nach Hause fährt oder ein paar Kollegen bringen ihre Autos mit.

  • Dann gäbe es aber nix mehr mit Click&Collect aus dem Baumarkt.


    Und dann gibts ja noch Arbeitsplatzvorschriften zu beachten, wie Licht, Gesundheit (Löten -> Absaugung,....)


    Ich habe zum Beispiel extra Räume angemietet, damit ich die Miniproduktion räumlich vergrößern kann und somit Leute sozusagen alleine in einem Raum sitzen lassen kann. Wäre zwar zugegebenermaßen eh angestanden irgendwann, aber ein Umzug ist auch nicht gerade schnell hinzubekommen, wenn man daraus keinen Massenvirenverbreitungsdingsda machen will. Ging auch nur weil sich die Gelegenheit auch grad angeboten hat.

  • Dann gäbe es aber nix mehr mit Click&Collect aus dem Baumarkt.

    Die Mitarbeiter eines Baumarktes fallen für mich in die gleiche Kategorie wie die Mitarbeiter eines Supermarktes; mit der Unterscheidung, dass zwei oder drei Wochen ohne Baumarkt im Zweifelsfall wohl irgendwie zu bewerkstelligen wären, zwei oder drei Wochen ohne Supermarkt eher nicht.

    Und dann gibts ja noch Arbeitsplatzvorschriften zu beachten, wie Licht, Gesundheit (Löten -> Absaugung,....)

    Wie gesagt: Es geht mir um Arbeiten, die beinahe ausschließlich am Computer stattfinden, das ist heutzutage ein nicht unerheblicher Anteil und wenn diese Arbeitnehmer von zu Hause arbeiten könnten, dann wäre nach meinem Dafürhalten schon viel gewonnen.


    Dass ein Produktionsarbeitsplatz mit Absaugvorrichtung und Arbeitsmaterialien und einer kompletten Werkbank nicht nach Hause verlegt werden kann, das ist mir klar.

  • Ich kann das aus meinem Bekanntenkreis bestätigen: Von denjenigen, die einen reinen Schreibtischjob haben, arbeitet ein guter Teil seit fast einem Jahr mehr oder weniger komplett im Homeoffice. Andere hingegen, bei denen es aus meiner Sicht genauso gut möglich wäre, gehen weiterhin täglich ins Büro. Mein Eindruck ist, dass der Hauptgrund dafür die Gewohnheit ist. Das macht man halt so und das war schon immer so. Vorbehalte, dass man im Homeoffice nicht produktiv arbeiten könnte, kommen auch hauptsächlich von denen, die nicht im Homeoffice arbeiten.


    Bei der Bereitschaft zum Homeoffice scheint mir in Deutschland auf jeden Fall noch viel Luft nach oben. Das ist wie beim Fahrradfahren: Geht häufiger als viele denken, erfordert aber die Bereitschaft zur Veränderung, die notwendige Infrastruktur und technische Ausrüstung. :)