Beiträge von Schlau Meier

    Im Saseler Weg gibt es keinen Radweg. Nur einen trotzdem oft durch Radfahrer genutzten Gehweg, abgeschirmt durch einen begrünten Damm.

    Da ist teilweise auch Tempo 30 wenn ich mich recht entsinne. Ich vermute dass da jemand trotz Gegenverkehr noch an der Radfahrerin vorbei wollte.

    Hallo,


    naja der Oberhafenradweg ist ja etwas weiter südlich.

    Wenn man in Richtung Süderstraße oder Billstraße möchte, ist das schon ein Umweg. Dazu wenn man aus Richtung Meßberg kommt ins Südliche Hammerbrook möchte mach das auch Sinn. Von daher hat das schon so seine Berechtigung.


    Eine Verbindung in die Nordkanalstraße fehlt natürlich sehr, allerdings ist das ja nicht Teil der Planung. Wenn ich das richtig lese soll dann ja auch die Amsinckstraße umgebaut werden und in dieser Zeit ggf. auch der Busverkehr weiter durch den Högerdamm laufen.


    Die Brücke über den Mittelkanal wird ja gerade neu gebaut. Es soll darunter ja dann auch einen Fußweg geben.

    Zum Knotenpunkt Amsinckstraße / Högerdamm gibt es zumindest die 1. Verschickung bei der Busbeschleunigung. (Ich sehe gerade offenbar auch neue Pläne zu den Haltestellen in Rotenburgsort). Allerdings sehe ich da auch nicht den Gehweg unter der Brücke. Für Radfahrer würde der aber nur Sinn machen, sofern dieser auf der Nordseite des Kanals errichtet wird. Ah, jetzt habe ich irgendwie durch Tante Google auch den aktuellen Plan gefunden: Amsinckstraße-West Schlussverschickung. Also wird es ein reiner Gehweg auf der Südseite des Kanals und für den Radverkehr nicht brauchbar (Treppen)

    Na ich hab das so verstanden dass die schlimmsten Stellen ausgebessert werden, wo man in den nächsten Jahren nichts groß umbauen kann. Eine Umwandlung einer Fahrspur braucht halt eine komplett neue Planung, die Erneuerung von Belag geht „mal eben so“.

    Die Planungskapazitäten sind halt auch begrenzt.

    Ich hoffe, dass dieses Vorgehen noch viel drastischer kommuniziert werden wird. Es muss im Herbst bei der nächsten großen elle allen klar sein, dass die Schuld bei den Ungeimpften selbst liegt, sollten sie schwer erkranken bzw. höhere Gewalt, wenn sie sich warum auch immer nicht impfen lassen *können*.

    Und ausbaden kann das dann das Personal - und Patienten - in den Krankenhäusern.

    Und die Kinder, die einen schweren Verlauf bekommen.


    Ich befürchte aber dass wir da nicht drum rum kommen werden. Ein Lockdown würde das jetzt "nur" noch verzögern oder strecken.

    Es wird noch spannend, was das dann mit der Gesellschaft macht.


    Trotzdem muss man jetzt aktiv dafür werben, dass sich in den nächsten Tagen "der Rest" auch noch impfen lässt und bis Ende August die Zahlen so niedrig wie möglich halten bis die Impfungen voll wirken.


    Ich hab schon Mitte 2020 den Mai 2022 als "Ende der Pandemie" vorhergesehen. Bis jetzt scheint sich das zu bewahrheiten.

    Ich bin ja wirklich überrascht, dass entgegen aller düsterer Prognosen plötzlich so viel Impfstoff zur Verfügung steht, dass man sich als erwachsener Impfwilliger quasi ohne Wartezeit überall impfen lassen könnte.

    Ja, den Eindruck habe ich auch. Bei uns im Dorf war vor ein paar Tagen auch eine Impfaktion für alle und ohne Termin. 15 Minuten vor Beginn war die Warteschlange so lang, dass ich gleich wieder umgedreht bin (ca. 100 Leute). Kurz vor Toreschluss bin ich dann doch nochmal hingefahren und konnte das Formular gar nicht so schnell ausfüllen wie ich dran war.

    Ich orientiere mich gerne an der Zahl der aktuell absolut Infizierten beim RKI. Heute sind es mit ca. 9.900, ca. 100 mehr als gestern. Das ist das erste mal, dass diese Zahl wieder steigt seit Ende April. Ich gehe fest davon aus, dass das dann heute der Beginn der 4. Welle ist.

    DMHH Erlangen ist jetzt auch dabei.


    Insgesamt wurden jetzt 500.000km gesammelt.

    Kann man durchaus bundesweit machen. Wobei die Prämien sicherlich nur teilweise interessant sind.

    Die 5€ DB-Gutscheine gibt es wohl nur in Ahrensburg, Freising und Renningen, die größte Auswahl an Prämien in Wiesbaden.

    Keine Bange, was Politiker-Income angeht, kenn ich mich schon ein wenig aus. Und ich setze das eher in Relation zu dem, was der Normalbürger- und -verdiener zu erwarten hat. In diesem speziellen Fall auch besonders, was ein normaler ehernamtlich Tätiger an Aufwandsentschädigung bzw. -ersatz zu erwarten hat, weil das Geld wohl im Rahmen einer ehrenamtlichen Tätigkeit geflossen ist.


    Den Griff in die Parteikasse als "Weihnachtsgeld" bzw. "Coronabonus" zu verkaufen, halte ich für absolut unseriös, weil es mit der üblichen Erfahrungsrealität nichts gemeinsam hat. Und das Schlimmste ist, dass die Protagonisten das offenbar gar nicht merken.

    Nur so zum Vergleich, was haben denn Frau Baerbock, Herr Scholz und Herr Laschet so im letzten Jahr verdient? (Ich weiß es wirklich nicht)

    - aus der Parteikasse

    - aus Nebeneinkünften

    - aus dem Bundestagsmandat?


    Im Verhältnis dazu muss man auch sehen, was man im Oberen Management so mancher Unternehmen verdient.

    Warum auch? Sie schenken sich selbst Weihnachtsgeld. In obzöner Höhe. Weil sie sonst zu arm wären und die Weihnachtsgeschenke für ihre Liebsten aus der steuerfreien Abgeordnetenpauschale berappen müßten. Oder aus der Abgeordneten-IT-Pauschale. :)

    Es geht um das Energiegeld.


    Genau sowas meine ich. Es wird etwas in den Raum geworfen wie "Weihnachtsgeld in obszöner Höhe" ohne das irgendwie in Relation zu setzen und die Gehälter und Einnahmen (und Nebeneinkünfte!) ähnlich rangiger Politiker zu vergleichen. So ist das reines Bashing ohne sachliche Einordnung. Vielleicht funktioniert Politik heutzutage so, ich find's kacke.


    Mir ist wichtig dass die Politiker einen guten Job machen. Wie viel die verdienen ist für mich erstmal zweitrangig. Viel wichtiger ist doch, dass das ohne Interessenskonflikte passiert.

    Es wird schmutzig im Wahlkampf. Die INSM hat eine Schmutzkampagne gegen die Grünen per Anzeigen geschaltet. Bericht bei der WAZ


    Herr Strößenreuther teilt das leider recht missverständlich.


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    Das macht mich schon sehr nachdenklich dass man mit viel Geld die Menschen so beeinflussen kann. Meiner Meinung nach geht das so definitiv nicht. Die Debatte muss irgendwie sachlich bleiben und nicht so einseitig Halbwahrheiten verbreitend.

    Leider schaffen es die Grünen derzeit auch nicht, sich positiv zu vermarkten in dem man z.B. die CO2-Steuer-Umlage als "Geschenk" o.ä. zu vermarkten. (i.S. von z.B. "Wir schenken Euch 1000€ im Jahr! Wenn Ihr Euch klimabewusst verhaltet, spart Ihr 'ne Menge Geld")

    Da hat der örtliche Abschleppdienst den Bach aufgestaut?

    nö, eine Furt, die normalerweise recht flach ist ist manchmal halt doch etwas tiefer...

    Bericht dazu auf Englisch

    Auf Google Maps sieht man, dass man eigentlich recht leicht auch drum rum fahren kann (2-3 Minuten Umweg).


    Beweist aber immer wieder dass selbst wenn offensichtlich ist, dass es riskant ist, weiter zu fahren, man das trotzdem macht. Müsste man mal schauen was die Psychologie dazu sagt.

    Den Nutzen der Buslinie kann ich mir übrigens überhaupt nicht erklären, da diese 1:1 die Strecke der S-Bahn entlang fährt...

    na doch. Zu einem attraktiven Nahverkehr gehören auch kurze Fußwege und Direktverbindungen.

    Zum einen wäre das eine "Abkürzung" zur U1 und wenn die z.B. über die Alsterkrugchaussee weitergehführt wird, dann gäbe es da einige neue direkte Fahrmöglichkeiten. Dazu wäre die Schule auf direktem Wege besser erreichbar.


    Zu Kiss&Go-Parkplätzen gehören aber auch sichere Wendemöglichkeiten und das ist hier ja nun überhaupt nicht gegeben.