Beiträge von Schlau Meier

    1. Ist dokumentiert wie die Zahlen erhoben werden

    2. wäre eine Änderung der Erhebungsweise die Vergleichbarkeit mit "alten" Zahlen einschränken (und dann nochmal Kritiker anziehen)

    Schön ist das alles aber trotzdem nicht. Ist aber glaube ich auch nicht unser Job.

    FAQ vom RKI

    Zitat

    Bei den Fällen in den letzten 7 Tagen und der 7-Tage-Inzidenz liegt das Meldedatum beim Gesundheitsamt zugrunde, also das Datum, an dem das lokale Gesundheitsamt Kenntnis über den Fall erlangt und ihn elektronisch erfasst hat (also nicht das Datum, an dem ein Fall im RKI übermittelt wird).


    Statistisch wird das alles sauber sein, aber das "Durcheinander" zwischen RKI, Gesundheitsämter usw. wird leider zu häufig negativ ausgenutzt.

    80 Millionen Hobbyvirologen versuchen sich nun an der Auswertung und Interpretation von Zahlen, wobei doch eigentlich die Empfehlungen von Experten (Wissenschaftlern unterschiedlichster Fachrichtungen) sehr viel mehr zählen sollte.

    Naja 2km sind ja schonmal was. Und "obenrum" ist ja schon ziemliches Zickzack. Wenn man von Rotherbaum in Richtung Barmbek-Süd möchte gibts halt keine so richtig gute Radverkehrsverbindung.

    Natürlich müsste man eine Brücke dann auch entsprechend hoch bauen, aber gerade wenn "nur" Radfahrer und Fußgänger da rüber sollen, sollte das doch gehen? Wobei ich zugeben muss, die ganzen Segelboote vergessen zu haben. Evtl. macht ja eine Klappbrücke Sinn? Ok, dass müsste dann wohl an anderer Stelle entschieden werden.

    Eine Brücke für Fuß-/Radverkehr über die Außenalster!? :thumbdown:


    Ansonsten ganz gute Beiträge.

    Hm. Weiß nicht. Im Bereich Fährdamm? Warum nicht? Klar optisch nicht optimal (müsste dann halt entsprechend gestaltet werden), aber verkehrlich sicher nicht so schlecht. Zumal auf beiden Seiten eine gradlinige Fortsetzung bestünde und die Alster zugegebener Maßen dort Hamburg ja schon ziemlich zerschneidet.


    Leider fahre ich außer auf dem Harvestehuder Weg zu wenig in der Gegend um groß in den Themen mitreden zu können.

    Hallo,

    während es in Ahrensburg immer noch keinen neuen "Meilenstein" gibt - derzeit sind 94.000km gesammelt worden und der letzte "Meilenstein" mit dem "Herbst-Check-Up" war bei 25.000km gibt es jetzt schon 5 teilnehmende Städte (bzw. Stadtbezirke):

    - Ahrensburg

    - Freising

    - Hamburg Harburg und Bergedorf!

    - Renningen

    - Wiesbaden


    In den Hamburger Gebieten sehe ich aber leider keine DB-Prämie (5€ für 50km) mehr, sondern "nur" Kaffee & Co. und ein Fahrradcheck bei 200km.

    Ich befürchte aber dass die ganzen Rennradfahrer in den Vier- und Marschlanden zu schnell für die App sind.

    Hast Du eine Quelle, wo das RKI konkret davon abrät? Ich muss zugeben, dass mein "nie" sicherlich zu absolut war.

    Ich finde beim RKI z.B. Dieses Dokument vom 4.3.2020 wo auf Seite 25 folgendes im Bezug auf Polizei, Feuerwehr etc. steht:

    Daraus lese ich sehr wohl, dass das RKI einen Nutzen in den Masken auch bei gesunden (hier: Die Einsatzkraft) sah.


    Hier noch 'ne Quelle aus 7.2. von den Apotheken bei der die Masken zwar als "unnötig" aber nicht als "unwirksam" betitelt wurden. Dass die Masken vorrangig vor dem Anstecken und nicht vor einer Ansteckung schützen war damals schon klar. Zu Beginn war noch nicht bekannt, dass die Patienten VOR den ersten Symptomen am ansteckendsten sind. Daher wurde da noch nicht so die Priorität rein gelegt, da man dachte dass nur bei Symptomen Vorsichtsmaßnahmen wichtig sind.

    Zitat

    In Minute 15:21 steht die zentrale Aussage zur Maskenpflicht aus der damaligen wissenschaftlichen Sicht, wie Drosten sie vorträgt: "Da gibt es ein Für und Wieder."

    Ja, weil die (berechtigte) Befürchtung war, dass dann die Abstände nicht mehr eingehalten werden. Dass Masken - richtig genutzt - einen gewissen Schutz bringen wurde nie angezweifelt.

    Kann das sein, dass ich da drüber schon mit Bootstransport zum Maschsee gefahren bin?

    Ohedamm?

    Ja, das ist der Ohedamm. Das war bis zum Bau des Maschsees die Bahnstrecke in Richtung Altenbeken. Auf der anderen Seite des Maschsees geht dann der "Altenbekener Damm" weiter.

    Drosten kann auch für alles mögliche plädieren, weil er die wirtschaftlichen Folgen nicht bedenken muss.

    Richtig, das ist ja auch nicht sein Job. Er betrachtet die Situation aus rein virologischer Sicht.

    Job der regierenden Stellen ist nun, Experten aus verschiedensten Fachbereichen heranzuziehen und daraus den besten Kompromiss herauszuarbeiten.

    Ich denke auch, dass wir bei den echten Experten im Land eher über eine dreistellige Zahl, als über 10.000 sprechen. Nichts desto trotz sind das trotzdem genug und es ist nicht erklärlich, warum sich die Politik immer aus dem Dunstkreis der gleichen ca. 10 Personen beraten lässt.

    Denkst Du das oder weißt Du das? Drosten ist nun mal ein Experte auf dem Gebiet der Coronaviren. Und wie viele gibt es davon?

    Und wenn Du mal Dir den Coronavirus Podcast anhören würdest, wüsstest Du dass das ja nicht nur eine Einzelmeinung ist sondern viele Fakten aus verschiedensten Studien weltweit da mit reinspielen und sehr viele Wissenschaftler weltweit sich zu den einzelnen Themen austauschen. Es wird sich sehr differenziert und gewählt ausgedrückt und so denke ich wird die Beratung da auch stattfinden.

    Es geht doch nicht um das "Konsumieren" irgendeines Gottesdienstes, sondern auch um die Zusammenkunft und gemeinsames Singen und Verbringen. Es geht ja auch um Werte, soziales Engagement und Zusammenhalt.

    Für viele, gerade ältere, Leute ist das ihr soziales Umfeld und Lebenselexir. Einigen wird das sehr fehlen und das lässt sich sicher auch nicht durch andere Aktivitäten ersetzen. Umso schlimmer natürlich, dass es gerade für die älteren Leute besonders gefährlich ist, sich in eine solche Situation zu begeben.

    Bei uns gabs zu Weihnachten die Gottesdienste mit sehr wenig reservierbaren Plätzen draußen vor der Kirche. Ich würde es durchaus für vertretbar halten wenn sich 10-15 Menschen denen das besonders wichtig ist sich zu einer kurzen Predigt und 2, 3 gesungenen Liedern draußen mit Abstand trifft. Natürlich muss man aufpassen dass man sich hinterher nicht wieder zusammenstellt, aber mit größerem Abstand kann man sich ja durchaus entsprechend draußen unterhalten. Und im Zweifel auch mal Telefonnummern austauschen.

    Ich hab heute mal einen auf "Covidiot" gemacht.

    Einfach mal ohne Maske auf einen Spielplatz.


    Wenn es mit "Ey Leute, da wo viel los ist bitte 'ne Maske aufsetzen!" klappen würde bräuchen wir die ganzen doofen Regeln nicht.

    Das mit den Fahrradleichen kann man ja schnell klären. Um jedes Fahrrad ein Papierbändchen und ein Zettel in jeden Briefkasten, dass jeder die Bänder um seine Fahrräder innerhalb von x Wochen beseitigen soll (sofern die nicht eh bewegt werden).

    Versichern muss jeder sein Fahrrad selber.

    Natürlich müssen die Fahrräder schnell greifbar sein, gerade Pedelecs möchte/kann nicht jeder aus dem Keller hochwuchten.

    An den Doppelstockdingern sollte man Räder auch anschließen können.

    Ich hab anlässlich dessen heute mal im Transskript des Coronavirus-Podcast gestöbert. Für mich ist der Podcast immer noch DIE Quelle. Und ich halte es für nicht zu viel verlangt, dass sich die Entscheider (und Berater der Entscheider) das jede Woche das mal anderthalb Stunden lang aufmerksam anhören. Und ja, das ist manchmal etwas anstrengend und - gefühlt - sehr detailliert aber dafür fundiert und Gold wert!

    Links zu den einzelnen Folgen

    Gesamtskript

    Dazu empfehle ich die Folge vom 8.12.2020, Seite 16 oder im Gesamtskript Seite 223 (ich weiß nicht ob das so bleibt wenn im Dokument oben etwas angefügt wird)

    Und zum Thema "das war vor 8 Wochen ja noch gar nicht bekannt" die Folge vom 9.2. Seite 3+4 (88+89 im Gesamtskript) (ok, sind 6 Wochen) und vom 26.01.21 Seite 16 (Seite 133 im Gesamtskript)