Beiträge von Gerhart

    Selbstgesammelt.

    Hier spontan zwei Korrekturen:


    18-114 gebe ich dem PKW-Fahrer die Schuld. Üblicherweise fahren Radfahrer gerade außerorts sehr weit rechts. Hätte der PKW-Fahrer ausreichenden Abstand gehalten (möglichst ganz auf die Gegenspur!) wäre es zu keiner Kollision gekommen, selbst wenn der Radfahrer zufällig im selben Moment umkippt.


    18-088 ist für mich ein Solo-Unfall. Ob da nun ein geparkter PKW steht oder irgendein anderes Hindernis ist egal.

    Nein. Es ist einfach eine erste Taktik, die man gegenüber RA-losen Kontrahenten anwendet. Unbeachtlich der Fallsituation.

    Diese Karte wurde bei mir gespielt obwohl ich einen RA hatte. Auf einen Vergleich hat sich die Beklagte erst paar Tage vor'm Gerichtstermin eingelassen.

    Ich habe für mich inzwischen den §11 der DSGVO entdeckt und meinen Webserver so eingestellt, dass er nichts mitloggt. Cookies, Tracking, Analyse, etc. gibt es sowieso nicht.

    Damit passt meine Datenschutzerklärung locker auf eine Seite und die Betroffenen haben quasi keinerlei Rechte, mit denen sie mich nerven könnten.

    Datensparsamkeit ftw!


    Ist bei diesem Forum hier aber keine Option, es geht ja gerade darum, diverse Daten zu verarbeiten.

    Wo ist's Problem?

    [Zeichen 253] vebietet LKW.

    ZZ "Diesel bis EURO V" schränkt das auf LKW ein, die EURO V oder schlechter haben. D.h. erst mit EURO VI oder mehr darf man da fahren.

    [Zusatzzeichen 1020-30] heißt, dass LKW, deren Ziel im gesperrten Bereich liegt, reindürfen, auch wenn sie die falsche Abgasnorm haben.

    [Zusatzzeichen 1000-30] bzw. "Pfeil rechts" wird an einmündenen Straßen aufgestellt.

    Warum wird da nicht einfach eine Tempo-30-Zone angeordnet? §45 Abs.9 erlaubt das explizit, eine besondere Gefahrenlage braucht man dafür nicht.




    Was davon stellt ein Problem dar? Ich sehe nichts.


    Davon unabhängig hat Tempo 50 oder 30 nichts mit dem Unfall zu tun. Die Kreuzung muss umgestaltet werden.

    D.h. die Kameras müssen die Daten schnell überschreiben, vielleicht so dass nur 10 Minuten aufgenommen werden. Bei Bedarf (Kollision / Knopfdruck) wird dann permanent gesichert. Das sollte dann OK sein?

    Ich denke das reicht dann auch, um sich das eigene Verhalten gezielt angucken zu können.

    Man könnte auch Kameras bauen, die die Aufnahmen direkt verschlüsseln. Und zwar so, dass nur eine Kombination von z. B. Besitzer und Ermittlungsbehörde die Daten entschlüsseln kann. Dann wäre das Datenschutzproblem erledigt. Und mit bisschen mehr Kryptographie kann man auch beweisen, wann die Aufnahmen aufgenommen wurden und dass sie nicht nachträglich manipuliert wurden.

    Es wären also Kameras, die man wirklich nur zur Beweissicherung einsetzen kann und für nichts anderes. Ob es dafür einen Markt gibt?!

    Mein Tipp: Anlasslose Dauerüberwachung wird wegen Datenschutz komplett verboten werden. Wenn es aber einen ausreichenden Anlass gibt, darf man die Kamera einschalten und dann sind die Aufnahmen auch gerichtsverwertbar.

    Ich finde den Artikel gerade nicht (mehr?), aber ich bin der Meinung, dass die Sache mit den Ampelfarben in der Morgenpost (???) andersherum dargestellt wurde :/

    Das lässt sich einfach erklären:

    Erst sagt die Autofahrerin "Natürlich hatte ich grün, hab ich doch ganz genau gesehen! Jawoll!"

    Dann hat sich doch noch ein Zeuge gefunden und darum heißt's nun in der PM "Im dortigen Kreuzungsbereich achtete die Pkw-Fahrerin offenbar nicht auf die für sie Rotlicht anzeigende Ampel"