Nenne ein großes Medienportal, das diese Meldung noch nicht zum fahrradfeindlichen Sticheln verwendet hat:
https://polizei.nrw/presse/nachrodt-wiblingwerde-radfahrer-mit-59-statt-30-kmh-geblitzt
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Wurde mir auch in diversen Ausfertigungen präsentiert und auch so gedacht, bei einem Auto mit 59 in der 30er Zone wären die Schlagzeilen bestimmt ähnlich überschwänglich gewesen ![]()
Schwere Rückschlag für das Persönlichkeitsrecht des KFZ-Kennzeichens:
"Neben dem Führerschein soll auch die Jagd auf Parksünder digitalisiert werden. Die Gesetzesnovelle eröffnet die Möglichkeit, Nummernschilder von geparkten Autos per Kamera zu scannen, statt mühsam nach Papierparkscheinen zu suchen. Außerdem wird Kommunen die Möglichkeit eingeräumt, das Anwohnerparken auf Handwerker oder Pflegedienste auszuweiten."
Oh, und dem "Punktehandel" werden jetzt auch Bußgelder von bis 5000€, bzw. bis 30000€ bei gewerblicher Tätigtkeit in den Weg gelegt.
Ist denn schon der 1. April?
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In anderer Aufmachung
Wie häufig Radler wohl bei zHg 30 km/h mit 50+ unterwegs sind?
Ich zugegebenermaßen bei uns bergab am Engelsberg.
Aber ob das wirklich problematische Ausmaße hat?
Wie häufig Radler wohl bei zHg 30 km/h mit 50+ unterwegs sind?
Ich zugegebenermaßen bei uns bergab am Engelsberg.
Aber ob das wirklich problematische Ausmaße hat?
Bei KFZ ist die V85 die Messlatte, also das Tempo, das 85% der Fahrer ohne Überwachung einhalten bzw unterschreiten. Liegt das unter dem geltenden Limit, wird idR gar nicht erst geblitzt und auch nicht das allgemeine §3-Limit per Verkehrszeichen abgesenkt. IOW: bei KFZ gelten selbst 15% „Raser“ nicht als Problem. Ich glaube auch nicht, dass an der fraglichen Stelle 15% der durchfahrenden Radler schneller als 30 sind. So steil ist das da nicht, dass man ohne lange 8m-Rennrad-Übersetzung und ordentlich Mitstrampeln spürbar über 30 kommt..
ZitatHätten Radfahrer zur Sommerzeit einen ganzen Fahrstreifen für sich, könnten sie sich so fortbewegen, wie es für Autofahrende in Städten oft genug selbstverständlich ist. Sie könnten sich unterhalten, weil genug Platz da wäre, zu zweit nebeneinander zu fahren. Sie könnten überholen. Sie könnten sich sicher fühlen, weil Autos sie nicht schneiden.
Ja, das ist ein Vorschlag für Städte mit mehrspurigen Straßen. Aber es wäre ein Anfang. In Berlin kommen rund 330 Autos auf 1000 Einwohnerinnen und Einwohner, in Hamburg sind es rund 430, in München rund 510. Selbst, wo viele Menschen Auto fahren, machen sie nur rund die Hälfte der Bevölkerung aus. Schaut man auf diese Zahlen, wäre es dringend nötig, den Platz in den Städten umzuverteilen. Und etwas mehr Radwege würden das Fahrrad noch lange nicht vor das Auto stellen. Es geht nicht mal um eine Angleichung. Es wäre eine Annäherung.