Beiträge von geisterradler

    Hmm - ja. Der Blick kann durch B- und -C-Säule eingeschränkt sein, ja. Aaber - wenn ich exakt _beim_ öffnen der Tür in den Spiegel schaue ändert sich auch der Ausschnitt den der Spiegel zeigt. Und auf Grund der gedrehten Körperhaltung bin ich in einer guten Position zum schnell zurückziehen der Tür, wesentlich besser als wenn ich das mit der linken Hand und Oberkörper in normaler Sitzposition mache. Danke für den ., tipp ;-)

    Ich meine auch den "Dutch Reach"

    Ich blicke direkt in den Rückspiegel, auch noch in dem Moment in dem ich die Tür entriegel und anfange sie zu bewegen. Auf Grund der Armpositition bewege ich die Tür _langsam_ nach außen und gleichzeitig ändert sich der Ausschnitt den der Rückspiegel zeigt. Wenn ich nun eine Bewegung im Rückspiegel sehe kann ich die nur gering geöffnete Tür ganz schnell wieder schließen. Um die Tür dann ganz zu öffnen muss ich mich auf dem Sitz nach außen drehen.

    Bevor ich das gerade gepostet habe, habe ich mich in ein Auto gesetzt und die Tür geöffnet. Ich habe den Spiegel im Blick während ich die Tür öffne. Und dadurch, dass ich die der Tür abgewandte Hand benutze ist es auch sehr einfach wieder zurück zu ziehen. Der von Dir geschilderte Ablauf berücksichtig nicht, dass ich im Auto vielleicht noch ein paar Dinge zusammensuchen muss bevor ich den Wagen verlassen kann. Dadurch ist die Beobachtung, dass zum Zeitpunkt des Anhaltens kein Radfarer zu sehen war entwertet. Ich habe mir gerade

    angesehen. Bei 0:07 - das Rad ist direkt hinter dem Auto als die Tür geöffnet wird. Genau in dem Moment sähe $Insasse das Rad wenn er die Tür mit rechts aufmacht - und könnte zurückziehen.

    Probier mal selber aus. Auf der Fahrerseite ist der ja Spiegel ja (hoffentlich) so eingestellt, dass $Insasse was darin siehst. Durch die Drehung des Oberkörpers schaut $Insasse direkt in den Spiegel. Durch die öffnende Tür wird der Bereich hinter dem Auto abgeschwenkt. Die Chance dann noch die Tür zurückzuziehen und einen Unfall zu vermeiden ist ziemlich groß.


    Über das Kennzeichen lässt sich der Halter (i.d.R. natürliche Person) ermitteln. Allein damit sind Kennzeichen personenbezogene Daten.

    Häufig gilt außerdem Halter==Fahrer. Ansonsten mag es weitere Informationen geben, mit denen vom Halter auf den Fahrer geschlossen werden kann.


    Ich halte die Prämisse somit für falsch.

    Du bist da nicht allein. Der BGH sieht das auch so: https://www.debier.de/kfz-kenn…-personenbezogenes-datum/

    Du wirst lachen - hab ich schon. Meine Skepsis bezog sich auch hauptsächlich darauf, dass Höhenlinien fehlen. Und - da möge man einem "alten Mann" verzeihen - die Routenplanung und deren Bedienerführung find ich nicht so gelungen. Wär vielleicht mal ein Thema für einen Extra-Thread mit Tutorial. Da liegt die Idee - nun stürzt euch drauf!😇

    Osmand + auf Android nutzt OSM-Karten und stellt in der + Version auch Höhenlinien dar. Jetzt kann ich nicht beurteilen, wie gut die sind...

    Das hört sich alles nach 'Vorderrad raus, Sitzbank umklappen und ab in den Kofferraum an'. Der Spaßfaktor dürfte nicht gut, aber besser als bei der Dachlösung sein. Wird halt schwierig wenn es mehr als ein Fahrrad werden soll und mehrere Personen.

    Da könnte dann Windschattenfahren ein teurer Spaß werden. Wobei sich aber auch die Frage stellt, ob es wirklich derzeit so sinnvoll ist, hinter jemanden herzufahren, wenn die eigene Lunge unter hoher Last arbeitet und dann Viren den Weg direkt und schnell in der eigenen Lunge ankommen. Aber die Forschung benötigt ja Testobjekte.

    Sollte ja für alle Triathlonis kein Problem darstellen ;-) 12m Abstand von Vorderrad zu Vorderrad - nebeneinander ist auch verboten.

    Ich frage mich da warum überhaupt der Radverkehr verboten wurde. Gibt es dafür (zulässige) Gründe?


    Ansonsten ist es doch gut, dass es nicht das offizielle Verkehrszeichen ist, meiner Meinung nach ist dieses Phantasieschild eh nicht gültig.

    Das Schild wird von dem Bioladenbesitzer sein. Der möchte offenbar sicherstellen, dass man nur mit dem SUV zum Biomarkt fährt. Na gut, der A6 Kombi geht so gerade noch ;-)

    eine Bäckerfiliale hier um die Ecke bittet jetzt darum mit Karte zu bezahlen. Wer trotzdem in Bar zahlt, soll seine Kontaktdaten in ein Formular eintragen, das offen auf der Theke liegt. :thumbdown:


    Der Kunde weiß nicht was mit diesen Daten in Zukunft passiert. Die Filiale weiß nicht, ob die Daten überhaupt korrekt sind...

    Dafür gibt es wohl keinerlei Rechtsgrundlage. Freundlicher Hinweis auf DSGVO und die Zweckbindung einer Datenerhebung. Es gibt zwar vielleicht wichtigeres im Moment - aber das ist ein Fall für den Landesdatenschutzbeauftragten. Und - nachdem schon bei der bayrischen Wahl aus hygienischen Gründen auf eigene Stifte verwiesen wurde, stellt sich mal die Frage wie der Bäcker das regeln mag.

    Was mir Sorgen bereitet ist die Frage, was sein wird, wenn die Infektionszahlen zurückgehen und die Spezialisten erklären, dass es möglich sei, zur "Normalität" zurückzukehren. Stürzen wir uns dann in eine Art gigantische Nachhol-Orgie?

    Ja, und die Bundesregierung hat hier in 2012 mal erforschen lassen, was dann passiert.
    dipbt.bundestag.de/dip21/btd/17/120/1712051.pdf - der aktuell relevante Teil kommt ab Seite 55 - die Antwort auf die Frage Seite 66 - unter der Prämisse dass die nach Infektion erworbene Immunität auf Grund der Mutation des Virus nicht für lange Zeit reicht.

    Wie "Vergütungszwang"? Mehr als das Schlagwort finde ich in dem Artikel nicht.


    Wie soll das gehen? Legt der Gesetzgeber einen Mindestpreis fest, oder wie?

    Ja, sorry - ich hatte die zweite Seite von dem Artikel verlinkt. Auf der ersten Seite https://www.golem.de/news/verg…chaerfen-1803-133596.html steht:


    "Denn nach dem Willen Voss' wird aus dem freiwilligen Leistungsschutzrecht wie in Deutschland "ein unveräußerliches Recht auf eine faire und angemessene Vergütung" für die digitale Nutzung von Presseerzeugnissen."


    Damit gibt's dann keine kostenlose Lizenz mehr.

    Überhaupt nichts, oder?


    Nur die Kleinen hätten dann ein Problem. Aber warum ist Google dann eigentlich dagegen? Denen kann es doch nur recht sein, wenn kleinen Webseiten das Leben schwer gemacht wird.

    Google dürfte Angst vor der "nächsten Runde" haben. Im ersten Zug ist das ja so abgelaufen:

    - Verleger: Hey Google Kohle raus oder auf uns zu listen

    - Google: Okay, wir listen euch nicht mehr

    - Verleger: Öhm, wir haben ja gar keine Visits mehr....

    - Google: Naja, wenn ihr uns eine kostenlose Lizenz für eure Schlagzeilen und Teile eurer Teaser einräumt listen wir euch wieder.


    Dies Argumentation steht kleinen Portalen natürlich nicht zur Verfügung, da hast Du Recht. Aber an der Stelle soll ein Vergütungszwang kommen, siehe https://www.golem.de/news/verg…aerfen-1803-133596-2.html

    So richtig "bekloppt" wird es an der Stelle, an der das amerikanische Vorbild eingeblendet wird. 3Minuten40

    https://youtu.be/bwZ-63LozwY?t=221

    Das ist doch nun wirklich nicht mehr zum Aushalten.

    Vor allem nicht die Begründung, dafür, dass das gezeigte amerikanische Modell bei uns in Deutschland nicht funktioniert.

    Angeblich, so der Film, aus Platzmangel.

    Die paar Sekunden in dem Video sind auch grob verzerrend dargestellt. Eine etwas komplettere Variante davon ist hier zu geniessen. https://www.youtube.com/watch?v=qrxxX-59b58 - . Das war wohl auch ein (einmaliger?) Versuch den Elterntaxi-Unsinn effektiver zu gestalten. Der ist aber wohl laut Einschätzung aller Beteiligten in die Hose gegangen, mit Stau bis zum Horizont. Wie man dieses Video so darstellen kann erschließt sich wohl nur einem Qualitätsjournalisten.

    Na, da sind wir doch mal alle froh, dass es ein technischer Fehler war und nicht Lynchjustiz von einem fehlgeleiteten Aktivisten für freie Radstreifen dem aus Versehen ein Grillanzünder auf den Vorderreifen gefallen ist. Beim Teasertext hatte ich schon fast vermutet, dass der Text mit "Der Staatsschutz ermittel nach 129a" endet.