Hamburg: Tödlicher Unfall trotz Reflektorstreifen: Radfahrer stirbt nach schlimmem Unfall mit Lkw
Interessant die Auffassung, dass die Reflektoren in der Dunkelheit doch anscheinend den Unfall verhindern hätten müssen. Aha...
Hamburg: Tödlicher Unfall trotz Reflektorstreifen: Radfahrer stirbt nach schlimmem Unfall mit Lkw
Interessant die Auffassung, dass die Reflektoren in der Dunkelheit doch anscheinend den Unfall verhindern hätten müssen. Aha...
Andererseits muss man die Inflation seither berücksichtigen. Da wären wir dann aktuell so bei 7,50€ für den damaligen „5 Mark“- Liter.
Also 15 DM jetzt stastt 5 DM? = Verdreifachung der Preise seit ... (wann gab's die Forderung?)
Ich muss daheim mal nach meinen alten "Haushaltsbüchern" schauen, habe während des Studiums (zeitweise) Buch über die Ausgaben geführt und ich meine, bspw. die damaligen Obstpreise waren "bis zur Ukraine" noch auf ähnlichem Niveau wie heute gewesen ... Damals habe ich hauptsächlich beim Tengelmann ums Eck eingekauft, heute beim Aldidl oder so ...
Hamburg: Tödlicher Unfall trotz Reflektorstreifen: Radfahrer stirbt nach schlimmem Unfall mit Lkw
Interessant die Auffassung, dass die Reflektoren in der Dunkelheit doch anscheinend den Unfall verhindern hätten müssen. Aha...
Interessant die implizit* geäußerte Auffassung, dass aktive Beleuchtung entbehrlich ist, wenn man Reflektoren trägt.
Interessant auch, wie eifrig die Presse den Unfall als "Abbiegen" framt, was es nicht war (sondern "Einfahren"). Es kommt bei der Zuordnung drauf an, wer wem von wo kommt, aber nicht wer eigentlich jenseits des Kollisionspunktes wohin wollte. Offenbar ist da bei den Redakteuren im Kopf nach dem permanenten Kesseltreiben wegen PBL und Schutzkreuzungen seitens der Verkehrswendeagitation mittlerweile irgendwas eingerastet, das bei "LKW gegen Radfahrer" sofort "alles klar, muss Abbiegen gewesen sein" einblendet.
*) bisher hat noch keine Quelle ausdrücklich geschrieben, dass das Fahrrad nicht beleuchtet war
Die 5 DM pro Liter hatte doch ein FDPler erfunden?!
Friede seiner Asche ...
Selber mal in die Regelwerke schauen war natürlich nicht möglich.
Friede seiner Asche ...
Gute Ideen, egal ob von Grünen oder der FDP ins Spiel gebracht, lassen sich oft nicht durchsetzen, wenn es den Autowahn entflammt: "Sicher ist, daß durch ein Tempolimit die Geschwindigkeit insgesamt erheblich reduziert und damit auch die Umwelt entlastet wird. Wir sind deshalb für ein Tempolimit von 120 Kilometern auf den Autobahnen, 80 Kilometern auf Landstraßen und 30 Kilometern auf den nicht bevorrechtigten Straßen in den Städten und Gemeinden."
Das sagte Freiherr Heinrich von Lersner 1992 in einem Spiegelinterview. Damals 61, amtierte er seit 1974 als Präsident des Berliner Umweltbundesamtes. Der Verwaltungsjurist war FDP-Mitglied und unterstand dem damaligen christdemokratischen Bonner Umweltminister Klaus Töpfer.
Die haben das nicht „prognostiziert“, sondern gefordert. Andererseits muss man die Inflation seither berücksichtigen. Da wären wir dann aktuell so bei 7,50€ für den damaligen „5 Mark“- Liter.
Was man alles so berücksichtigen muss: 1960 musste man 16 Minuten für einen Liter Benzin arbeiten, 2021 gerade noch 5 Minuten.
Es ist falsch in dem Sinne von einer Forderung der Grünen zu sprechen, dass sie aus einer x-beliebigen Laune heraus einen Spritpreis von 5 Euro je Liter gefordert hätten. Der Hinweis von @Mück auf den TAZ-Artikel verdeutlicht den eigentlichen Grund:
"In einer Studie des Umweltbundesamtes las sich das damals noch etwas genauer. Da hieß es, ein Benzinpreis von 4,60 Mark sei so einschneidend, dass Autofahrer im Schnitt 20 Prozent weniger fahren würden. Von Lersner wollte weniger Verkehr auf den Straßen. Vom Bonner Regierungssprecher wurde er dafür als „absolut inkompetent“ und „unzuständig“ abgewatscht."
Es ging also nicht darum, den Benzinpreis aus "Jux und Tollerei" zu verteuern, sondern darum den Autoverkehr zu reduzieren. Und daran ist nach wie vor nichts falsch daran, zumal es an alternativen Vorschlägen mangelt. Nur weil es derzeit kaum jemand auszusprechen wagt, ist es ja nicht verkehrt, die Verteuerung der Auto-Herumfahrerei einzufordern. Im Gegenteil!
An der Amandus Stubbe Straße ist ein Zweirichtungsrad/Gehweg mit recht wenig Fußgänger und Radfahrer. Der Weg ist leider auf der Seite mit den ganzen Firmeneinfahrten.
Sonntag um 14 Uhr gibt es vor Ort eine Mahmwache https://touren-termine.adfc.de/radveranstaltu…otete-radfahrer
"Nach einer missglückten Flucht vor der Polizei ist in Hannover ein Auto verunglückt und in Brand geraten. Drei junge Männer wurden in der Nacht schwer verletzt, wie die Polizei mitteilte. Nach bisherigen Erkenntnissen wollte eine Polizeistreife gegen 1.15 Uhr ein Auto kontrollieren. Der Fahrer sei zunächst der Halteaufforderung nachgekommen und ausgestiegen, teilte die Polizei mit. Währenddessen habe sich jedoch der Beifahrer auf den Fahrersitz gesetzt und sei mit dem Wagen davongerast."
Darüber berichtete die SZ vom 3.März mit einem Foto vom brennenden Fahrzeug: https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/jug…0303-930-760102
Mehr dazu und wie sich solche "Unfälle" verhindern lassen und was Fuss e.V. dazu sagt im Thread: Warum wir dringend ISA verbindlich für alle Autos brauchen!
Gegen Spekulation sind auch Strom, E-Autos und Wärmepumpen nicht gefeit.
Kommt drauf an wie der Strom produziert wird. Meine PV ist komplett spekulationsresistent.
Das Geländer entspricht nicht den aktuellen Regelungen
DAS möchte ich gerne mal erleben, dass eine Radverkehrsanlage über Nacht dauerhaft gesperrt wird, weil sie seit Jahrzehnten nicht den aktuellen Regelwerken entspricht. Paaahhh....!!!!!!!
Kommt drauf an wie der Strom produziert wird. Meine PV ist komplett spekulationsresistent.
Dass eine Ausgabe in der Vergangenheit getätigt wurde, ist doch keine Garantie dafür, dass sie nicht beträchtliche Spekulationsmargen enthalten hat.
An der Amandus Stubbe Straße ist ein Zweirichtungsrad/Gehweg mit recht wenig Fußgänger und Radfahrer. Der Weg ist leider auf der Seite mit den ganzen Firmeneinfahrten.
Sonntag um 14 Uhr gibt es vor Ort eine Mahmwache https://touren-termine.adfc.de/radveranstaltu…otete-radfahrer
... und so weit von der Fahrbahn abgesetzt, dass kaum ein Lasterfahrer da schon anhält. Natürlich auch hervorragend markiert und ausgeschildert ...
Natürlich auch hervorragend markiert und ausgeschildert ...
Wenn ich von hier komme, ist es ein Gehweg. Und was hat es mit dem
auf sich? Wenn das für den Bus-Wendeplatz gemeint ist, steht es in der falschen Richtung.
In Gegenrichtung hingegen steht ![]()
Also doch kein reiner Gehweg? Das Ganze ist widersprüchlich. Das erkennen Leute wie hier im Forum, aber 99% der Verkehrsteilnehmer bestimmt nicht. Wenn ich nicht ortskundig bin, kann ich ja auch nicht erst zum anderen Ende der Straße laufen, um nachzusehen, ob das in Gegenrichtung vielleicht anders beschildert ist. Zumal Verkehrszeichen, die in der anderen Fahrtrichtung stehen, ohnehin nicht gelten.
Das Geländer entspricht nicht den aktuellen Regelungen
DAS möchte ich gerne mal erleben, dass eine Radverkehrsanlage über Nacht dauerhaft gesperrt wird, weil sie seit Jahrzehnten nicht den aktuellen Regelwerken entspricht. Paaahhh....!!!!!!!
So eine Brücke haben wir hier auch gerade.
Nach einer Klageandrohung wurden die (ohnehin überflüssigen) VZ 254 entfernt, aber die VZ 239 blieben stehen, mithin ist das Radfahrer weiterhin nicht erlaubt.
Mittlerweile wurden die Gehwegschilder umgeworfen, was die zuständige Behörde offenbar nicht stört. Nun denn, dann können ja alle, die wollen, wieder drüberradeln.
Der Fall in der Amandus-Stubbe-Straße dürfte für die Hinterbliebenen noch reichlich interessant werden. Denn der linksseitige Weg Richtung Westen ist auf Google Maps weder mit
oder
, noch mit
beschildert. Das
in Richtung Osten ist also völliger Quatsch. Der totgefahrene Radfahrer hätte diese Verkehrsfläche in Richtung Westen gar nicht benutzen dürfen, was aber natürlich keinesfalls den Tod entschuldigt. Denn Fußgänger, welche in der Regel ebenfalls unbeleuchtet sind, haben an Ausfahrten ja ebenso Vorrang.
Ich bin erst in ein paar Monaten wieder in Hamburg, um mir ein Bild der aktuellen Beschilderung zu machen. Wenn sie bis dahin nicht eventuell geändert oder ergänzt wurde.
Ah, interessant, ich war bisher von einem benutzungspflichtigen Zweirichtungsradweg ausgegangen. Wobei der vielleicht sogar angeordnet aber eben nicht entsprechend beschildert wurde?
Das kann tatsächlich gut sein, dass die linksseitige Benutzungspflich durchaus angeordnet wurde. Entweder ist das Schild verschwunden oder es wurde nie aufgestellt. Hamburg hat ja eine Menge merkwürdiger Verkehrsflächen, wo man davorsteht und rätselt, was das denn nun eigentlich sein soll. Vor allem in Randbereichen oder auch direkt an der Landesgrenze.
Dass eine Ausgabe in der Vergangenheit getätigt wurde, ist doch keine Garantie dafür, dass sie nicht beträchtliche Spekulationsmargen enthalten hat.
Das gilt zusätzlich für Ausgaben die ich in der Gegenwart tätige, und solche die ich in der Zukunft tätigen werde, also für jegliche Ausgaben - sogar für die Tafel Schoki. Etwaige Rückstellungen für Spekulationsmargen die bei einer Ersatzbeschaffung für meine PV in der Zukunft anfallen könnten, lasse ich unberücksichtigt. Der erzeugte Strom kostet mich jedenfalls genau so viel, wie vor oder nach irgendwelchen Preissteigerungen am Ölmarkt. Da das ein wenig OT wird, sollten wir das hier beenden.
Trump besucht einen Barber Shop in der Bronx. Radfahrer fährt mit Palästinaflagge in den Sicherheitsbereich, bevor Trump da ist. Er wird festgehalten wegen tataaa... "Radfahren auf dem Gehweg"