• Könnte es vielleicht sein, dass es gerade die Grammatik ist, die zu Lese- und Verständnisproblemen führt?


    Ich weiß in der Tat nicht, ob auch die Grammatik geschleift wird, wenn es um die Anwendung von "einfache Sprache" (hups, "einfacher Sprache") geht.

    Aber vielleicht ist es auch einfach nur ein Tippfehler, bei dem ein -n fehlt.


    "von den Bundes-Ländern". hm.

    Ich bleib bei: Tippfehler. :)


    Ja, sollen nicht passieren. Wenn - wie ich gerade beim Blick auf die Baustelle auf der anderen Straßenseite beobachte - sich an die Vorgaben der Berufsgenossenschaft BAU gehalten wird, sollen auch keine tödlichen Arbeitsunfälle passieren. Aber drüben wird dennoch ohne Warnweste zwischen bewegten Maschinen herumgetapert und auf dem Gebäudedach bei 0,5°C und Schneeregen ungesichert herumgelaufen....

  • Ist es wirklich so schwer, die aktuellen Regeln in den Landkreisen einheitlich darzustellen und vielleicht sogar eine zentrale Übersicht über alle Regelungen zu veröffentlichen? Das macht jeder Landkreis selbst und jeder Landkreis macht es anders.

    Ich finde das immer noch sehr seltsam. Als Einwohner des Landkreises Gifhorn kann man sich über Fernsehen, Internet, Zeitung oder Radio über die kommenden Einschränkungen zugunsten des Infektionsschutzes informieren. Allein: Rechtssicherheit sieht anders aus. Die eine Quelle meint, man dürfe sich ab 20 Uhr nicht mehr auf der Straße bewegen. Die andere Quelle sagt: Einkaufen ist ein triftiger Grund und voll okay. Offen bleibt in jedem Fall: Welche Geschäfte sind denn im Falle einer Ausgangssperre überhaupt noch nach 20 Uhr geöffnet — und wenn sich niemand nach 20 Uhr auf der Straße bewegen darf, was ist denn nun tatsächlich mit reinen Transitfahrten durch den Landkreis hindurch? Nichts genaues weiß man nicht und der genaue Wortlaut der Verordnung scheint momentan nirgendwo auffindbar zu sein. Da bin ich ja mal gespannt, wie denn die Sanktionierung bei abendlichen Spaziergängen an der frischen Luft aussehen wird.

  • In Bayern gibt es ab Montag für den ÖPNV und das Einkaufen eine FFP2-Pflicht. Prinzipiell begrüße ich, dass man von der zu Beginn sinnvollen Regelung einer Mund-Nasen-Bedeckung auf nachweislich wirksame Masken wechselt. Leider operiert man auch hier wieder im Krisenmodus und schreibt das mit relativ kurzer Vorlaufzeit vor. Warum kündigt man das nicht zumindest einen halben Monat im Voraus an? Ich bin froh, dass wir schon gut ausgestattet sind. Nachdem die Verfügbarkeit und die Verkaufpreise der FFP2-Masken sich entspannt haben, sowie die Inzidenz so hoch lag, sind wir bereits Mitte Dezember umgestiegen.

    Haben uns bei einem deutschen Händler für 0,89€ / Maske eingedeckt (bei Abnahme von 100Stück - sonst etwas teurer)

    FFP2 Atemschutzmaske

  • I'm Westen sieht's genau so aus click n collect ist erlaubt Friseure und ähnliche dicht.

    Meine Kontakte im letzten Jahr sind schon dramatisch niedrig. Wie lange muss ich mich noch mit dieser Menschenleere zu Hause arrangieren? Langsam reicht es. Ich finde Corona voll doof 😢

    Auch wenn der Ausblick in die Umgebung schon ganz annehmbar ist


    Langsam wäre auch mal Trubel wieder ganz angenehm. 🥳😥Wenigstens eine Ausfahrt mit 10 bis 20 Leuten und anschließendem Grillen wie es vor einem Jahr ganz üblich war

    So sieht das in der niederrheinischen Pampa um unser Haus aus.

  • In Bayern gibt es ab Montag für den ÖPNV und das Einkaufen eine FFP2-Pflicht. Prinzipiell begrüße ich, dass man von der zu Beginn sinnvollen Regelung einer Mund-Nasen-Bedeckung auf nachweislich wirksame Masken wechselt. Leider operiert man auch hier wieder im Krisenmodus und schreibt das mit relativ kurzer Vorlaufzeit vor. Warum kündigt man das nicht zumindest einen halben Monat im Voraus an? Ich bin froh, dass wir schon gut ausgestattet sind. Nachdem die Verfügbarkeit und die Verkaufpreise der FFP2-Masken sich entspannt haben, sowie die Inzidenz so hoch lag, sind wir bereits Mitte Dezember umgestiegen.

    Haben uns bei einem deutschen Händler für 0,89€ / Maske eingedeckt (bei Abnahme von 100Stück - sonst etwas teurer)

    FFP2 Atemschutzmaske

    Ich hatte schon sehr früh darauf hingewiesen, dass ich im Vergleich zu den Milliardenzahlungen an Betriebe es nicht hinnehmbar finde, dass die Menschen sich selbst Masken kaufen müssen. Bei den ganzen Hilfspaketen für viele Wirtschaftszweige wäre auch ein regelmäßiges Masken-Paket an alle Bundesbürger per Postzustellung drin gewesen. Sowohl an Bedürftige als auch an Reiche. Schließlich zahlen alle Steuern, auch die Reichen, sollen sie ruhig dasselbe Maskenpaket kostenlos erhalten wie weniger Reiche.

    Beim letzten Einkauf von FFP2 -Masken sagte mir die Apothekerin, ich solle sie nach allerspätestens 8 Stunden Tragdauer entsorgen. Sie hat ausdrücklich davon abgeraten, die Masken bei Temperaturen um 90° im Backofen oder mit anderen Methoden zu sterilisieren, um sie länger verwenden zu können.

    Eine völlig korrekte Verwendung wäre eigentlich eine nur einmalige Verwendung. Aber dann würde bei vielen ganz schnell Ebbe herrschen im Portemonnaie. Gerade Menschen, die auf den ÖPNV angewiesen sind, haben oft ein schmales Budget.

    Klar ist: Eine FFP2-Maske kann man in der Regel am Aufdruck erkennen und von einer Alltagsmaske oder einer einer OP-Maske, die preiswerter ist unterscheiden. Man kann aber nicht erkennen wie lange eine Maske bereits getragen wurde. Und darin liegt möglicherweise eine Gefahr.

    Für Kontrolleure mag es einfach sein, Leute aus dem Zug zu schmeißen oder aus dem Bus zu schmeißen, wenn der FFP2-Aufdruck fehlt. Aber wieviel Stunden Tragedauer eine Maske hat, das können sie nicht sehen die Kontrolleure.

    Möglicherweise ist es besser, eine einfache Maske zu benutzen, die häufig erneuert wird, als eine teure, die selten erneuert wird.

    Ja einige werden jetzt die Augen verdrehen und sich sagen nicht schon wieder, aber mich erinnert diese Vorgehensweise daran, dass nach mehreren Monaten, in denen ohne Beanstandung ein Schutzvisier aus Kunststoffglas benutzt werden konnte, es plötzlich hieß, dass nur noch vor Mund und Nase gebundene Tücher oder Alltagsmasken oder OP-Masken oder FFP2-Masken zuverlässigen Schutz bieten würden.

    Jetzt kommt Bayern (mal wieder Bayern) und verpflichtet alle auf eigene Kosten FFP2-Masken anzuschaffen, die Bus und Bahn benutzen.

    Ich hoffe diese Episode bleibt an Söder kleben wie Pech und fällt auf ihn zurück, wenn er es tatsächlich so weit treibt, dass er als Bundeskanzler-Kandidat antritt. Das ist unmoralisch und unfair die Schwächsten nun auch noch mit einer indirekten Sondersteuer zu belegen.

  • Weiß eigentlich jemand, warum FFP2? Wieso nicht diese Chirurgenmasken vom Typ IIR?


    M.W. sind FFP2-Masken reine Staubschutzmasken.


    Als erstes denke ich das unser Ministerpräsident das wahrscheinlich gar nicht unterscheiden kann.

    FFP2 Masken sollten besser sitzen und sind imho auch wirksamer, die schützen auch vor Aerosolen.

    Dann wurde der Ausdruck am Anfang von Corona schon viel benutzt und ist damit üblicher und verbreiteter.


    Viele der Masken, die im Umlauf sind, sind aber KN95, wel sie aus Asien bzw. China kommen.

    Ob die dann auch gelten?

  • Es gibt auch Beispiele für sehr gut rational erklärbare Schutzmaßnahmen:

    Bei einem Besuch in Wiesbaden im vergangenen Herbst ist mir aufgefallen, dass dort die Omnibusse mit Plexiglas-Schutzscheiben ausgestattet sind, die die Fahrerkabine abtrennen vom Fahrgastraum, so dass die Fahrgäste auch an den vorderen Türen einsteigen können. In vielen anderen Städten dagegen ist die vordere Tür derzeit mit Hinweis auf die Corona-Schutzmaßnahmen seit dem Frühjahr gesperrt. Offensichtlich hat es das Wiesbadener Nahverkehrsunternehmen ESWE geschafft, sich hier eine Vorreiterrolle zu erarbeiten, die nicht nur den Busfahrer ansteckungstechnisch schützt, sondern umgekehrt auch die Fahrgäste vor dem Busfahrer schützt, der ja auch unbemerkt in einem Frühstadium der Infektion Viren weitergeben kann.

    Zudem trägt das dadurch ermöglichte Öffnen auch der vorderen Türen dazu bei, dass sich die Gefahr von Gedränge in den Ein-und Ausstiegsbereichen reduziert, also höhere Abstände eingehalten werden können.

    In Hannover dagegen ist immer noch die vordere Sitzreihe und der Fahrerbereich mit Plastikfolie provisorisch abgetrennt. Der Wiesbadener Verkehrsbetrieb ESWE zeigt, wie man es besser machen kann. Hier ein Link zum Fahrgast-Magazin 3-2020 der ESWE:

    http://www.eswe-verkehr.de/fil…oad/Infomobil_03_2020.pdf

    Darin sagt der Leiter der technischen Betriebe in einem Interview auf Seite 8:

    "Zum jetzigen Zeitpunkt* sind bereits rund 140 unserer Linienbusse mit einer Trennscheibe am Fahrerarbeitsplatz ausgerüstet worden, und wir gehen davon aus, dass bis zum Ende dieses Jahres rund 200 Busse nachgerüstet sein werden – das sind dann ungefähr zwei Drittel unseres gesamten Busfuhrparks.

    Dies bedeutet nicht nur, dass in all diesen Bussen die vordere Tür wieder freigegeben und der Fahrscheinverkauf beim Busfahrer wieder möglich ist, es bedeutet auch, dass den Fahrgästen die direkt hinter dem Fahrerplatz angeordneten Sitzplätze wieder zur Verfügung stehen."


    Ich weiß nicht welche Anstrengungen die bayrische Landesregierung unternommen hat, um die Linienbusse in Bayern mit Plexiglasscheiben an der Fahrerkabine sicherer zu machen. Das Anbringen der Plexiglas-Trennwände ersetzt auch nicht die Benutzung einer persönlichen Schutzausrüstung. Aber trotzdem ist es ein weiteres Beispiel dafür, dass Menschen im ÖPNV besser geschützt werden können, wie es in Wiesbaden verwirklicht wurde, ohne dass das Ergreifen von Corona-Schutzmaßnahmen einfach nur auf die Fahrgäste abgewälzt wird.

    Ich halte es nach wie vor für richtig, dass die Verkehrsbetriebe durch entsprechende staatliche Ausgleichszahlungen in die Lage versetzt werden, bzw. dazu angehalten werden, geeignete Schutzmaßnahmen für die Fahrgäste durchzuführen. Sowohl in der Form wie in Wiesbaden, der Einbau von Schutzscheiben, als auch die Abgabe von Schutzmasken an die Fahrgäste. Auf dem Hintergrund der erneuten Verschärfung in Bayern (FFP2-Masken vorgeschrieben) ist das um so dringlicher zu verwirklichen!

    Und das kann auch für den Einkauf im Supermarkt so durchgeführt werden. Bei vielen Supermärkten gibt es ohnehin irgendwelche Treuepunkte-Aktionen und ähnliches. Warum nicht einfach beim Einkauf in Höhe eines Mindestverkaufswert von zum Beispiel 10 Euro eine Maske (bei 40 Euro 2 Masken, bei 160 Euro drei Masken, usw.) gratis dazu geben, für einen gesunden nächsten Einkauf? Kann ja gerne auch dezent mit Werbung bedruckt sein.

    Linienbus in Hannover: Vorderer Einstieg geschlossen. Vordere Sitzreihe gesperrt. Das ist seit Ende März so, müsste aber nicht so sein, wenn staatliche Corona-Hilfen sinnvoll investiert würden, anstatt zum Beispiel für Autokauf-Prämien zum Fenster rausgeworfen werden.

    2 Mal editiert, zuletzt von Ullie () aus folgendem Grund: Foto-Korrektur / Tippfehler-Korrektur

  • Da gibt es vermutlich einige, die sich (mit mir) ärgern, weil sie sich vor Kurzem entschlossen haben, endlich eine (oder gleich mehrere) "gescheite" Masken zu kaufen, weil die alten selbstgenähten langsam den Geist aufgeben...


    Irgenwie vermute ich, dass Söder und Konsorten sich ihre Masken nicht selbst kaufen müssen...

  • M.W. sind FFP2-Masken reine Staubschutzmasken.

    Die entsprechende Norm schreibt auch für FFP2 Masken einen Schutz gegen ein Prüfaerosol vor. Natürlich ist ein geringerer Grenzwert als FFP2 notwendigt.


    Die Frage ob auch KN95 zulässig sein wird, hat ein Journalist bei der heutigen Konferenz auch an Hubsi Aiwanger gestellt. Sein Versuch einer Antwort ließ den Kern der Frage leider unbeantwortet.


    Mich regt in erster Linie dieser hilflos wirkende Aktionismus auf. Erst schaut man 9 Monate lang zu, wie die Leute mit Nasenpimmel und Kinnvisiren durch die Gegend laufen, um dann ohne Vorwarnung im Hauruckverfahren eine FFP2-Pflicht einzuführen. Warum sich nicht 1 Monat Vorlauf nehmen?

  • Also angeblich taugt die FFP2-Maske für Bartträger eher mal nichts. Kommt jetzt die erste bayerische Bartverordnung, die Männern das Rasieren vorschreibt? :/

    Ja, im Prinzip ist eine FFP2-Maske nur wirksam, wenn sie dicht abschließt, was ein Bart wirksam verhindert. Realistisch wird doch das gleiche wie bisher passieren: Die Leute tragen in Zukunft eben eine zertifizierte Maske mit Nase frei oder gleich am Kinn.

  • So ungeteilt gut wird das sicherlich nicht bei allen angekommen. Ich habe vielmehr mittlerweile den Eindruck, dass sich viele Leute einfach so ein bisschen was zusammenreimen, wie sie am besten durch die Pandemie kommen. Da werden dann schon mal Regeln gebrochen (aber wer liest schon permanent die neue Allgemeinverfügung). Gutgemeinte Ratschläge und Zusammenfassungen ("FAQs", "Was nun erlaubt ist") sind zwar ganz nett, aber ob sie - selbst wenn sie gelesen werden - auch beherzigt werden?

    Daran fehlt es aus meiner Sicht auch in der Politik: dieses "immer mehr", "immer schärfer" bringt nichts mehr, wenn sich viele Leute davon nicht mehr angesprochen fühlen. Die Wissenschaft mag da schöne Modelle und Ideen haben, wie man die Ausbreitung eines Virus' eindämmen kann, aber wenn es an der "Compliance" der Bevölkerung fehlt, dann wird das eben nichts. Insofern sind Forderungen nach einer "langfristigen Perspektive" durchaus zu begrüßen, aber diese "Perspektive" scheint derzeit nur darin zu bestehen, dass der eine sagt "bis Ostern", der nächste "bis Pfingsten" und der RKI-Chef irgendwas von "bis Ende 2021 haben wir die Sache im Griff".

    Ich habe natürlich auch kein Allheilmittel, aber klar ist doch auch, dass sich unter den gegenwärtigen Umständen der 7-Tage-Inzidenzwert von <50 nicht wird erreichen lassen, bis Ende Januar sowieso nicht und ebenso wenig in den Wochen darauf. Da hängt man ja schon sehr einer Chimäre nach. Zumal man ja seit mehreren Wochen nicht einmal in der Lage ist, diesen Wert - von dem ja doch nicht wenige freiheitseinschränkende Maßnahmen abhängen - belastbar zu ermitteln.

  • Nein, "die Wissenschaft" ist sich da auch alles andere als einig, wie die Pandemie zu bremsen ist.

    Die Leopoldina spricht sich in ihrer Empfehlungen (https://www.leopoldina.org/upl…orona_Feiertage_final.pdf) für die Notwendigkeit eines Lockdowns aus. Dieses Papier ist allerdings auch lediglich ein Positionspapier, keine wissenschaftliche Publikation. Die Evidenz ist allerdings recht dünn. es wird die Wirksamkeit eines härteren Lockdowns nur am Beispiel Irlands gezeigt. Wobei diese Daten auch noch in etwas fragwürdiger Weise präsentiert werden, da nicht berücksichtigt wird, das man die Infektionskurve eigentlich um ca. 10 Tage (Infektion bis Meldung) verschieben müsste.


    Andererseits gibt es eine (peer reviewte) Publikation (https://doi.org/10.1111/eci.13484), die aus dem Vergleich verschiedener Länder in der ersten Welle eine kaum signifikante Wirkung eines harten Lockdowns gegenüber milderen Maßnahmen feststellt.

  • Ich hatte heute auch von dieser Studie gelesen - Quintessenz:
    "While small benefits cannot be excluded, we do not find significant benefits on case growth of more restrictive NPIs [=non-pharmaceutical interventions]". Similar reductions in case growth may be achievable with less restrictive interventions."

    Wobei das Beispiel Deutschland den ersten Satz ja gerade zu belegen scheint.

  • Mir hat man auf der Arbeit gesagt, es würde reichen, 1.5m Abstand zu halten und auf den Gängen oder in fremden Büros ne Maske zu tragen. Tische usw. müssten auch desinfiziert werden. Ist ja klar, Viren fallen nach 1.4m auf den Boden und sind dann nicht mehr gefährlich.


    Aber inzwischen wurde nochmal neu nachgedacht und 90% der Belegschaft zu Home Office verdonnert. Wenigstens ist das in meiner Branche möglich.


    Was helfen könnte ist nicht alle alte Leute zu impfen, sondern Menschen, die aus beruflichen Gründen ein besonders großes Ansteckungsrisiko haben. Also neben medizinischem Personal vielleicht auch Schüler, Fleischerinnen und Kassierer. Rentner die zuhause wohnen und Leute im Homeoffice können sich hinten anstellen.

    Solange Dummheit als plausible Erklärung ausreicht, sollte man keinen Vorsatz annehmen.