Beiträge von fagri

    Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes das Risiko einer Ansteckung für den gesunden Träger verringert

    Aktuell haben wir eher das Problem, dass asymptomatische/präsymptomatische Personen* andere ohne ihr Wissen anstecken. Genau dort sitzt der Mund-Nasen-Schutz an. Das Argument eine Maske würde den Träger nicht wirksam schützen, zielt auf ein egozentrisches Weltbild ab, in dem alle Handlungen in erster Linie für einen selbst Sinn machen müssen.


    *und Nicht-schlimmer-als-eine-Grippe Personen, die nicht einsehen sich bei Symptomen freiwilig zu isolieren.

    Ich musste ja an dieser Stelle lachen, weil ich mir den Bearbeiter vorgestellt habe, wie er es sich zwanghaft hindrehen versucht, dass er seine Meinung irgendwie rechtfertigen kann: "Die Neuordung hätte überwiegend negative Auswirkungen auf die Verkehrssicherheit. Es würden ca. 20 Stellplätze wegfallen..." :-D

    Auch in Richtung Inländer kann man eine Maut so konzipieren, dass eine Steuerungswirkung erreicht wird. So wie beispielsweise in Italien, wo streckenabhängig kassiert wird und nicht über eine Pauschale. Im letzteren Fall zahlt einfach jeder Autofahrer denselben Jahresbetrag egal ob er zweimal im Jahr seine Familie besucht oder täglich 200km hin und zurück heizt.

    Ich gestehe, dass ich breit grinsen musste:

    https://www.spiegel.de/auto/ak…w-getoetet-a-1298655.html

    Ich finde den Teil noch schöner:

    Zitat

    "Stattdessen ist es an der Zeit, mit den Wissenschaftlern zu reden", erklärte Clarkson. Und wiederholte damit ausgerechnet eine Forderung von Greta Thunberg, die sie auf ihrer USA-Reise vor dem Kongress stellte: "Wir wollen nicht gehört werden. Wir wollen, dass die Wissenschaft gehört wird."

    Ich war letztens auf Dienstreise mit dem Auto unterwegs - sehr schön fand ich diese Lösung hier, um Autofahrer dazu zu bringen bei Ortseinfahrt das Tempo zu reduzieren. Leider sieht man es im Luftbild nicht so schön. In Realität sorgt es dafür, dass man die Geschwindigkeit reduzieren muss, aber mit angepasster Geschwindigkeit gut durchkommt.

    2:45 - "Batterielichter muss man immer mitführen - auch bei Tag!" Nein muss man schon seit der StVO-Novelle 2017 nicht mehr...

    Hier gab es 2018 einen Unfall zwischen zwei sich begegnenden Radfahrern. Wie konnte das nur passieren?

    Alter, wer denkt sich sowas aus und warum? Bei den anderen Einrichtungen, kann ich mir immerhin noch die (für das Ziel der Verkehrssicherheit untauglichen) Überlegungen des Verkehrsplaners ausmalen. Aber was muss hier in einem vorgehen? Survival of the fittest?

    Der Radwegbreite ist mindestens 150% von vorher! Die Kritik am Verlauf bleibt natürlich weiterhin gültig. Immerhin kann man ihn jetzt befahren ohne den Luftraum des Gehweges zu verletzen ¯\_(ツ)_/¯

    Kreuzung Landsberger Straße/Donnersbergerbrücke/Trappentreustraße in München

    Auch ohne Baustelle schon eine absolute Kackkreuzung gewesen - sowohl vom Platz, als auch von der Ampelschaltung. Bin ich froh, dass ich dort nur noch selten durch muss.

    Ich saß letzten September auf der IAA mal in so einem Fahrzeug. Insgesamt halte ich die Kameraspiegel für eine sinnvolle Weiterentwicklung. Kollegen, die schon damit gefahren sind, hatten auch einen positiven Eindruck.


    Der Hauptvorteil aus Verkehrssicherheitssicht, ist, dass sich mit der Einführung der Kameras zumindest eine Komponente der "Übersehen" Problematik löst: Dies "Spiegel" sind immer korrekt eingestellt! Gerade im Verteilerverkehr wechselt der Fahrer regelmäßig, wodurch eine Neueinstellung erforderlich werden würden. In Ermangelung von Zeit und Spiegeleinstellplätzen, entfällt das gerne.


    Für die Entfernungseinschätzung lassen sich im Spiegel Linien einblenden. Diese lassen sich z.B. auch auf die Abmaße des Anhängers einstellen. Die Kameras sind beheizt, um einem Beschlagen entgegenzuwirken.

    Jetzt müsste nur noch sichergestellt sein, dass sich der Motor nicht starten lässt, sobald nur ein einziger Bildschirm oder Kamera ausgefallen ist.

    Über das Thema Kameraausfall habe ich mit einem Daimler Entwickler diskutiert. Für mich einleuchtend war seine Argumentation im Vergleich zu einem normalen Außenspiegel. Bei diesen ist es viel wahrscheinlich ihn sich abzufahren, da wesentlich größer und weiter abstehend. Für diesen Fall sind Klemmspiegel vorgesehen, welche man auch bei den Fahrzeugen mit Kamerasystem verwenden kann.

    Bei der Funktion der MirrorCams abgesehen von Unfällen, gehe ich davon aus, dass diese entsprechend im System abgesichert sind. Dies ist bei allen elektronischen Komponenten der Fall, die eine Sicherheitsrelevanz haben (gibt dazu aufwendige Sicherheitskonzepte, die bei der Entwicklung obligatorisch zu erstellen sind)

    Entweder haben sie sich nicht getraut oder die Vorschriften geben es nicht her.

    Ja näher man am herkömmlichen Look&Feel ist, desto einfach gestaltet sich für die Fahrer der Umstieg, wodurch sich die Akzeptanz erhöht.

    Kinder&Jugendliche unter 18 Jahren sind also gnadenlose Rüpelradler? Über 20(!!) mal so viele Unfälle verursacht, wie im KFZ! :evil:


    Krass finde ich, dass im Schnitt ~3% aller Autofahrer im Jahr einen Unfall verursacht.

    Die Alternative, wenn es Packtaschen sein sollen, wäre sonst noch ein low rider an der Vordergabel. Da ist allerdings das Gewicht dann auch beschränkt. Bevor ich es das erste Mal probiert habe, war ich sehr skeptisch bezüglich (negativen) Auswirkungen auf das Fahrverhalten. Wurde aber angenehm überrascht. Bei unserem Reisetandem hat es meiner Wahrnehmung nach sogar positive Auswirkungen. Das Ding fährt voll bepackt laufruhig wie auf Schienen :love:

    Markus Söder, CSU, fordert Verbot von Autos mit Verbrennungsmotoren ab 2020 (Meldung schon "etwas" älter ;))

    Zitat

    "Grüne Motoren schaffen neue Arbeitsplätze", glaubt Söder. Die deutsche Autoindustrie lege beim Thema Umweltschutz aber nicht genügend Erfindergeist an den Tag, durch "ein klares Ultimatum" müsse daher der "notwendige Innovationsdruck" erzeugt werden.

    Gegen Zebrastreifen spricht, dass die zusammen mit Radwegen (die kriegt man dort Richtung Bannwaldallee und retour auch nicht weg) Radfahrern keinen Vorrang einräumen aus dem Zebra heraus, aber von Radfahrern trotzdem meist fleißig mit Vorrangserwartung benutzt werden.

    Das Problem daran ist, dass genauso wie die Radfahrenden kaum ein Autofahrer die Regelungen kennt.

    Wär es agO, § 33 (1) Nr. 3 StVO. ;) Deswegen hatte ich letzten Monat mehrere StVBen angeschrieben, weil die Parteien während des Wahlkampfs auch außerorts wie die Bekloppten plakatiert haben. Aber alle Behörden haben es ignoriert.

    Ich habe gute Erfahrungen damit gemacht die Parteien direkt anzuschreiben. Allerdings bei innerstädtischen Verstoß gegen die Plakatierungsverordnung (Abstand zur Kreuzung - Sichtbehinderung). Leider hat dann nach dem wirklich zügigen entfernen recht schnell die nächste Partei über den freien Plakatplatz gefreut X(