• Du trägst meine Regenjacke. Erst das Brompton und nun das.

    Wir haben halt einen guten Geschmack.

    Masken-Malte (als einziger der Interviewten mit FFP2-Maske, wenn ich mich recht entsinne...) im TV :S

    Ja. Die beiden Fernsehleute hatten noch gemeint, ich bräuchte keine Maske tragen, wir hielten ja alle Abstand, aber wenn ich schon im Fernsehen auftauche, dann will ich der Querdenkerei unverdächtig sein.

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    Mal wieder eine Politiker-Aussage, die mich sprachlos macht.

  • Sehr interessanter Artikel über die Hospitalisierungsinzidenz.

    Nach MPK-Beschluss: Verwirrung um Hospitalisierungsinzidenz
    Das Timing könnte nicht schlechter sein: Gerade jetzt, da die vierte Corona-Welle über das Land schwappt, bräuchte es klare und einheitliche Regeln, von denen…
    www.ndr.de


    Mein Fazit:

    Es gibt im Wesentlichen drei Möglichkeiten, die Hospitalisierungsinzidenz zu berechnen.

    1. Was heute gemeldet wird, ist morgen in der Statistik.
    2. Wenn heute eine Hospitalisierung von vorgestern gemeldet wird, geht das rückwirkend in den Wert von vorgestern ein. Um so höher diese Verzögerung ist, um so niedriger ist die ermittelte 7-Tage-Inzidenz.
    3. Wenn heute eine Hospitalisierung mit PCR-Test vor 8 Tagen gemeldet wird, geht das rückwirkend in den Wert vor 8 Tagen ein und erhöht die aktuelle Inzidenz überhaupt nicht.

    Was wäre für die Steuerung der Pandemie am sinnvollsten?

    Natürlich 1. Dann ist jeder Patient für 7 Tage in der öffentlich bekannten Inzidenz. So werden Anreize zur verspäteten Meldung vermieden.

    Was macht das RKI?

    Natürlich 3. Denn das ist wohl für künftige Historiker der spannendste Wert.

    Dafür ist er heute sehr schlecht.

  • "Jede Bürgerin und jeder Bürger kann sich wieder kostenlos auf das Coronavirus testen lassen. Eine Verordnung des Bundesgesundheitsministeriums, die dies regelt, tritt bereits am Samstag in Kraft. Damit hat dann jeder Anspruch auf mindestens einen kostenlosen Antigen-Schnelltest (PoC-Test) pro Woche – und dies gilt unabhängig vom Impf- oder Genesenenstatus."

    Internetseite der Bundesregierung vom 12.11.2021

    Corona: Kostenlose Bürgertests wieder eingeführt - Bundesregierung
    Die kostenlosen Coronatests werden wieder eingeführt. Jede Bürgerin und jeder Bürger hat Anspruch auf mindestens einen Antigen-Schnelltest pro Woche.
    www.bundesregierung.de

    Ich finde es gut, dass wieder kostenlose Bürgertests angeboten werden.

    Allerdings müsste das auch in den Schulen so geregelt sein, dass Lernende und Lehrende unabhängig vom Impfstatus jeden Tag eine kostenlosen zertifizierten Corona-Test absolvieren. Bisher gilt dort lediglich dreimal testen in der Woche und verpflichtend nur für Personen, die keinen Impfnachweis vorgelegt haben:

    "Schülerinnen und Schüler und an der Schule tätige Personen müssen sich regelmäßig testen, es sei denn, sie sind durchgeimpft oder genesen. Getestet wird in der Regel dreimal je Woche. Die Schule darf nur bei einem Negativ-Ergebnis oder Nachweis der Impfung bzw. des Genesenen-Status betreten werden. Wie gewohnt werden die Selbsttests von der Schule ausgegeben, die zu Hause dann vor dem Unterricht durchgeführt werden."

    Schule in Corona-Zeiten: Das gilt aktuell | Nds. Kultusministerium


    Ich habe von Bekannten gehört, dass in manchen Klassen Schüler*innen bewusst ihren Impfstatus nicht angeben, obwohl sie geimpft sind, weil sie nur so weiterhin kostenlose Schnelltests erhalten. Diesen Schüler*innen ist es wichtig, dass sie sich trotz Geimpften-Status selbst testen, weil ihnen das sicherer erscheint als nicht zu testen.

  • "Ein Bündnis um die Deutsche Umwelthilfe fordert, privates Silvesterfeuerwerk zu verbieten. Die Knallerei habe fatale Folgen für Tiere, Umwelt und Gesundheit, erklärten der Verein, das Deutsche Tierschutzbüro, Vier Pfoten, die Gewerkschaft der Polizei (GdP) und Ärz­te­ver­tre­te­r*in­nen am Montag. „Wir wünschen uns ein rauschendes Silvesterfest, aber ohne Raketen“, sagte Jürgen Resch, DUH-Bundesgeschäftsführer. (...) Die Coronapandemie ist für das Bündnis ein weiteres Argument gegen die Raketen und Knaller. Das medizinische Personal in Krankenhäusern arbeite seit Monaten an seiner Belastungsgrenze."

    aus taz vom 15.11.2021, Böllern oder nicht böllern?, https://taz.de/Feuerwerk-an-Silvester/!5815286/


    Es gibt dazu eine Petition auf change.org:

    Verbot von Silvesterfeuerwerk für Privatpersonen

    Petition unterschreiben
    Verbot von Silvesterfeuerwerk für Privatpersonen
    www.change.org

  • Was spaltet die Gesellschaft mehr?
    "Die Einführung einer Impfpflicht oder die Nicht-Einführung einer Impfpflicht."

    Unter anderem diese Frage wurde bei der Diskussionssendung mit Anne Will am Sonntag, 21.11.2021, diskutiert. (Ca. Minute 0:40)

    Österreich ist in dieser Frage weiter und hat eine Corona-Impfpflicht für den Februar an gekündigt.*

    Was mir zu kurz kam in der Diskussion bei Anne Will: Wie kann eine Impfpflicht dazu beitragen, dass sich mehr Menschen impfen lassen? Mein Eindruck oder zumindest meine damit verbundene Hoffnung ist, dass weitere Unentschiedene, die bislang noch vor einer Impfung zurück geschreckt haben, sich durch eine Impfpflicht überzeugen lassen. Eine Impfpflicht ist ein ambitioniertes gesetzgeberisches Vorhaben. Darauf wurde auch mehrfach in der Anne-Will-Sendung hingewiesen. Um so mehr sollte das eine Kommunikationskampagne für die Corona-Schutz-Impfung verstärken.


    *"Österreich macht es vor, nicht ganz freiwillig, aber dann doch: Die Alpenrepublik ist das erste Land in der Europäischen Union, das eine Impfpflicht gegen Corona per Gesetz vorschreiben will: Gut vorbereitet, möglichst wasserdicht, ab Februar nächsten Jahres. Das Parlament hat eine Impfpflicht verabschiedet, die nicht durch die Hintertür kommt, sondern frontal." aus tagesschau.de vom 19.11.21 https://www.tagesschau.de/komm…eich-impfpflicht-101.html

  • Österreich ist in dieser Frage weiter und hat eine Corona-Impfpflicht für den Februar angekündigt

    Was auch viel zu spät ist. Das Gesetz entfaltet damit erst nach dem Winter seine Wirkung, wenn Saison- und Lockdownbedingt die 4. Welle abgeflacht ist.


    Was man wirklich braucht ist die Einsicht der Bevölkerung. Und das geht wohl nur über Leichenberge.

    Solange Dummheit als plausible Erklärung ausreicht, sollte man keinen Vorsatz annehmen.

  • "Mit Rückendeckung aus der CSU: Söder fordert allgemeine Impfpflicht - Kritik an Spahn

    Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) hat sich mit Unterstützung aus seiner Partei für eine allgemeine Impfpflicht in Deutschland ausgesprochen.

    Für langfristige Erfolge bei der Pandemiebekämpfung sei diese zwingend nötig."*

    Dass ausgerechnet Söder die Impfpflicht für Alle fordert, ist gewissermaßen ein Armutszeugnis, wo doch andere Länder deutlich höhere Impfquoten erzielten als Bayern. Es ist eine Form von Politikversagen für jemanden, der wie Söder bisher stets meinte, mit seinem Auftreten als "Harter Hund" die Menschen beeindrucken zu können, sie aber in Wirklichkeit verschreckt hat.

    Entsprechend macht er bereits den nächsten Fehler, nämlich einmal mehr das Lamento anzustimmen, die Ungeimpften müssten in den Lockdown gehen, die Geimpften dagegen alle Freiheiten genießen dürfen: "In Bayern gelte durch die 2G- und 2GPlus-Regeln sowie durch Kontaktbeschränkungen in Hotspots faktisch ein Lockdown für Ungeimpfte."*

    Mit dieser offen zur Schau getragenen konfrontativen Positionierung verhärtet er die Fronten. Dabei ist möglicherweise bereits der Zeitpunkt erreicht oder wird bald erreicht, wo sich Söder dann dahingehend korrigieren muss, dass er nicht mehr zwischen Ungeimpften und Geimpften unterscheiden muss, sondern zwischen doppelt und dreifach Geimpften.

    Das deutet sich ja schon darin an, dass er die 2G und die 2GPlus-Regel erwähnt. Und immer mit diesem unterschwellig aggressiv konfrontativen Gönnergehabe. Pfui Deibel. <X

    Das Schlimme daran ist: Selbst wenn er in der Sache Recht haben sollte und eine Impfpflicht Not tut, dann hat Söder ihre Einführung bereits mit seinem haltlosen Geschwätz erheblich erschwert. Was ihn aber ggf. nicht davon abhalten würde, bei jeder Gelegenheit drauf hinzuweisen: "Hab' ich ja glei gesacht, dass mer die Impfpflicht brauche, gell!"

    Quelle: Die Welt vom 22.11.21

    Mit Rückendeckung aus der CSU: Söder fordert allgemeine Impfpflicht - Kritik an Spahn
    Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) hat sich mit Unterstützung aus seiner Partei für eine allgemeine Impfpflicht in Deutschland ausgesprochen. Für…
    www.rnd.de

  • Was auch viel zu spät ist. Das Gesetz entfaltet damit erst nach dem Winter seine Wirkung, wenn Saison- und Lockdownbedingt die 4. Welle abgeflacht ist.

    Wenn eine Impfpflicht überhaupt eine Wirkung entfaltet. Mein Eindruck: Solche Selbstdarsteller wie Söder schaden der erfolgreichen Einführung einer Impfpflicht. Söder bringt es mal wieder fertig Menschen vor den Kopf zu stoßen, weil er glaubt, damit andere für sich gewinnen zu können. In der Frage der Impfpflicht ist es aber viel wichtiger möglichst alle Menschen dafür zu gewinnen.

    "Die Impfpflicht kommt und alle Probleme erledigen sich von selbst, denn wir brauchen jetzt die Menschen ja nicht mehr überzeugen, sondern wir können sie zwingen." Das ist mein Eindruck von Söders Vorgehensweise. Aber es könnte gut sein, dass Söders Rechnung nicht aufgeht.

    In der jetzigen Situation macht das rigide Ausschließen einer Impfpflicht keinen Sinn. Aber eben so sinnlos ist es, diese Maßnahme als Allheilmittel darzustellen, als ein Register, das jetzt endlich gezogen werden müsse, damit der Virus aus der Welt geblasen wird.


    Übrigens: Sollte die vierte Welle tatsächlich schon abgeschwächt sein, wenn Österreich (und andere Länder, z. B. Deutschland?) es schafft, bis zum Februar eine Impfpflicht einzuführen, dann kann die Impfpflicht ja immer noch dazu beitragen, die 5. Welle aufzuhalten.

  • Es war ein Fehler, eine allgemeine Impfpflicht bislang kategorisch auszuschließen. Natürlich wäre es besser, wenn sich ausreichend viele Menschen freiwillig impfen lassen, aber für den Fall, dass das nicht geschieht, hätte man von Anfang an die Einführung einer Impfpflicht als letzte Option offenhalten müssen. Wenn man erst etwas kategorisch ausschließt, um dann später doch darauf zurückzukommen, kostet das unnötig viel Glaubwürdigkeit.


    Mit der ganzen Rücksichtnahme, nicht nur auf nachvollziehbare Sorgen, sondern auf alles mögliche dumme Geschwätz hat man sich erst in diese Situation gebracht.

  • Übrigens: Sollte die vierte Welle tatsächlich schon abgeschwächt sein, wenn Österreich (und andere Länder, z. B. Deutschland?) es schafft, bis zum Februar eine Impfpflicht einzuführen, dann kann die Impfpflicht ja immer noch dazu beitragen, die 5. Welle aufzuhalten.

    die impfung müsste man sich dann holen, während die inzidenz niedrig ist. Da gäbe es dann hohe Widerstände gegen. In Moment mit hoher Inzidenz und starken Beschränkungen dürfte die Konformität höher sein.

    Solange Dummheit als plausible Erklärung ausreicht, sollte man keinen Vorsatz annehmen.

  • Es war ein Fehler, eine allgemeine Impfpflicht bislang kategorisch auszuschließen.

    Ich kann mir gut vorstellen, dass viele Politiker mit differenzierten Aussagen sehr schlechte Erfahrungen gemacht haben. Denn einige Journalisten sind ja nicht zimperlich darin, einzelne Aussagen aus dem Zusammenhang zu reißen und dem Politiker eine Befürwortung der Impfpflicht in die Schuhe zu schieben. Wenn ein Politiker seine differenzierte Position dutzende Male irgendwelchen Journalisten erzählt, dann ist irgendwann eine Formulierung dabei, mit der das möglich ist.

  • Im Evangelischen Sonntagsblatt ist ein sehr lesenswerter Artikel zum Thema Impfpflicht erschienen:

    Markus Springer: Impfpflicht: Warum die Coronapandemie das falsche Feld zur Verteidigung der Freiheit ist, 11. Nov. 2021

    Darin wird das Nein der FDP zur Impfpflicht verglichen mit dem Nein der FDP zu einem generellen Tempolimit auf Autobahnen: "Die "Neins" der FDP mögen beim Tempolimit unerheblich und bei der Frage von Steuererhöhungen als Klientelpolitik zumindest gedanklich nachvollziehbar sein – ein Nein zu einer Impfpflicht "im Namen der Freiheit" ist dumm und gefährlich."

    Das "Nein" der FDP zu einem generellen Tempolimit auf Autobahnen halte ich allerdings ebenfalls für "dumm und gefährlich".

    In dem Artikel wird auch darauf eingegangen, dass viele Nazis Impfungen ablehnten. Das finde ich nicht zuletzt deshalb interessant, weil man doch eigentlich meint, in der Ideologie des Nationalsozialismus stünde die "Pflichterfüllung" sehr stark im Vordergrund. Und ausgerechnet beim Impfen wird der "Volksgenosse" von Pflichten entlastet? Vermutlich ist das so zu verstehen, dass sich der "nationalsozialistische Mensch" gefälligst den Erkrankungen auszusetzen habe, die ihm ohne Impfung drohen. So ne Art "Impfung ist doch nur was für Weicheier".

    "Heinrich Himmler und Rudolf Heß waren glühende Impfgegner. Impfen hielten sie für eine "Rassenschande der Juden". Sie konnten sich auf Dauer nur deshalb nicht durchsetzen, weil die Wehrmacht einwandte, dies gefährde ihre militärische Schlagkraft."

    Impfpflicht: Warum die Coronapandemie das falsche Feld zur Verteidigung der Freiheit ist | Sonntagsblatt - 360 Grad evangelisch
    Die Impfpflicht hätte schon längst kommen müssen. Wer aber nicht den Mut hat, sie einzuführen, und es der Freiheit der Einzelnen überlässt, wie sie sich in…
    www.sonntagsblatt.de

  • Impfpflicht käme zu spät:

    Bei dieser Grafik bekomme ich schlechte Laune. Denn das Schließen der Schulen scheint die attraktivste Option für die Politik zu sein:

    - die Wirtschaft interessiert es nicht

    - es kostet kein Geld

    - die Kinder haben keine große Lobby, die sich wehren könnte

    - die Eltern werden es wieder irgendwie ertragen

    - die Zahlen sind viel niedriger als ohne Maßnahmen.


    Und am Ende leiden schon wieder die Kinder. Weil die Politik schon wieder in die nächste Welle hinein gelockert hat wie bescheuert. Und weil die Politik es 100 % versäumt hat, die Schulen fit für den Digitalunterricht zu machen.


    Anderes Thema:

    Die Wiedereinführung der Maskenpflicht an Schulen in Berlin scheint bereits Wirkung zu zeigen. Die Inzidenzen der Altersgruppe 10-14 aus den letzten Wochen:

    199 -> 320 -> 588 -> 1043 -> Maskenpflicht -> 991

  • Ich zweifle zunehmend daran, dass wir in einem modernen Industriestaat leben.

    Im Sommer war genau diese jetzige Situation seitens bspw. RKI und Drosten prognostiziert. Nicht nur Malte wunderte sich hier mehrfach, wieso Impfzentren jetzt schlössen, als wäre die Pandemie vorüber und die Kapazität der niedergelassenen Ärzte reichte aus.


    Nicht Ursache, aber Anlass meines Beitrags: In Anbetracht meiner nun 5 Monate zurückliegenden Zweitimpfung, Vorerkrankungen und täglichem stundenlangen Kontakt in geschlossenen Räumen mit der Gruppe mit der höchsten Inzidenz im Land dachte ich, es wäre eine gute Idee, meinen Hausarzt nach einem Termin zu fragen -- ab März könnte ich dann kommen. Die Sprechstundenhilfe war sehr nett und wies mich noch auf die Möglichkeit hin, beim AEZ zum offenen Impfen zu gehen, um dort evtl. eine Booster-Spritze zu ergattern. Stuhl nicht vergessen.


    Nun thematisieren "die" Medien aus meiner Sicht zunehmend eine Impflicht. Wie wir wissen, bremste diese erstens die 4. Welle nicht mehr und zweitens schaffte es das ehemalige Wirtschaftswunderland ohnehin nicht, das logistisch zu stemmen. Ich schreibe als AfD-Hasser jetzt natürlich nicht "Danke, Merkel!" oder "Armes Deutschland!", aber inhaltlich kommt meine momentane Grundstimmung dem zweiten Ausruf, der in keiner Kommentarspalte fehlt, schon sehr nahe.


    Meine Hoffnung ruht nun auf den Veterinären und Zahnärzten.

    „Zeigen wir dem staunenden Ausländer einen neuen Beweis für ein aufstrebendes Deutschland, in dem der Kraftfahrer nicht nur auf den Autobahnen, sondern auf allen Straßen durch den Radfahrer freie, sichere Bahn findet.“ (Reichsverkehrsministerium, 1934)

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