Woche 31 vom 27. Juli bis 2. August 2026

  • Radfahrer tötet Autofahrer? (Ja, ich weiß, die Wucht des Aufpralls gemeinsam mit dem Design der Felgen des Mercedes und dem Fahreralter weisen darauf hin, dass es mehr als einen Faktor gegeben haben dürfte...).

    Radfahrer als Auslöser: Mercedes kracht gegen Bäume - Mann kämpft um Leben, Mitfahrer tot
    Ein Unfall auf der Isenburger Schneise in Frankfurt am Main hat am späten Mittwoch das Leben eines Menschen gekostet. Drei weitere Personen wurden verletzt. |…
    www.tag24.de

    Die Unfallstelle liegt außerorts und besitzt eine Bedarfsampel, die anscheinend ohne Drücken ganz erlischt. Da der Mercedes ungebremst in den Honda reingerauscht ist, dürfte der fahrbahnquerende Radfahrer, der das fatale Haltemanöver der Hondafahrerin mitten auf der Kreuzung ausgelöst hatte, die Anforderungstaste entweder gar nicht gedrückt haben, oder zumindest nicht abgewartet haben, bis die Fahrbahnsignale auf rot gesprungen waren.

  • ADAC: Vier von zehn Kindern in Deutschland können nicht sicher Rad fahren
    Schulterblick, mit einer Hand fahren, Zeichen geben: Viele Kinder in Deutschland beherrschen für den Straßenverkehr wichtige Fähigkeiten beim Radfahren nicht,…
    www.spiegel.de

    Nichts als Müll perpetuieren, und den Eltern sind ihre eigenen Kinder soweit egal, das sie nichtmal eine Minute über das nachdenken, was sie da tun.

    Die Zeit der Unschuldsvermutung ist vorüber.

  • Radfahrer tötet Autofahrer? (Ja, ich weiß, die Wucht des Aufpralls gemeinsam mit dem Design der Felgen des Mercedes und dem Fahreralter weisen darauf hin, dass es mehr als einen Faktor gegeben haben dürfte...).

    https://www.tag24.de/frankfurt/unfa…rer-tot-3520150

    Die Unfallstelle liegt außerorts und besitzt eine Bedarfsampel, die anscheinend ohne Drücken ganz erlischt. Da der Mercedes ungebremst in den Honda reingerauscht ist, dürfte der fahrbahnquerende Radfahrer, der das fatale Haltemanöver der Hondafahrerin mitten auf der Kreuzung ausgelöst hatte, die Anforderungstaste entweder gar nicht gedrückt haben, oder zumindest nicht abgewartet haben, bis die Fahrbahnsignale auf rot gesprungen waren.


    Zum einen ist es völlig klar, das jemand, der in eine Fahrbahn einbiegt, den querenden Verkehr durchlässt. Offensichtlich hat weder der Radler noch die Frau im Honda den Mercedes vorher als unmittelbares Problem wahrgenommen. Warum sollte jemand um 21h eine Bettelampel drücken wollen sollen.
    Zum anderen ist die Isenburger Schneise völlig gerade, und an der Unfallstelle wäre 60 km/h z. Hg., also eigentlich ein Anhalteweg von unter 60 m.

  • Nichts als Müll perpetuieren, und den Eltern sind ihre eigenen Kinder soweit egal, das sie nichtmal eine Minute über das nachdenken, was sie da tun.

    Dieses „vier von zehn“ bezieht sich einerseits auf die Altersgruppe unter zehn, die noch auf dem Gehweg fahren muss (darf), und die an allen Stellen, wo es zu Konflikten mit KFZ kommen kann, ohnehin gemäß StVO absteigen muss. Das ist so, als würde der ADAC lamentieren, dass vier von zehn 16-Jährigen noch nicht sicher Auto fahren können. Außerdem reden wir hier vom Ergebnis einer Umfrage des ADAC unter Eltern, die die Fertigkeiten ihrer Kinder subjektiv einschätzen sollten.

    Andererseits klagen befreundete Sportlehrer am Gymnasium auch, dass vier von zehn Kindern keine Rolle vorwärts mehr schaffen. Das Problem ist wie immer nicht das Fahrrad.