Velo und Bahn ...

  • Ich war Ende Juni für 4 Tage zu einem Tralrunning Camp im Kleinwalsertal. Da ich für 4 Tage mit dem Auto da runterfahren grenzwertig fand, bin ich aus Solingen mit dem Rad runtergefahren. War eine super schöne Tour, Rennrad ohne Rucksack, Tagesetappen ca. 150km, 2x Zelten 2x bei Freunden übernachtet. Die Rückfahrt konnte ich aus Zeitgründen dann nicht komplett mit dem Rad machen. Die erste Option war dann Rückfahrt mit der Bahn.

    Ich fand das Buchungssystem der Bahn abschreckend. Dies und die Frage "was passiert, wenn auf Grund einer Verspätung ein Anschluß nicht klappt" hat den Ausschlag gegeben die Bahn nicht zu nehmen. Ich bin dann mit dem Flixbus von Ulm bis Köln Airport gefahren. Der Buchungsvorgang war total einfach "1 Fahrgast und 1 Fahrrad" - that's it. Von Ulm bis Frankfurt lag mein Rad unten im Gepäckabteil, gut gesichert. Von Frankfurt bis Köln war es hinten am Träger. Preislich ist der Bus da ebenfalls vorn. Bleibt als Bahnvorteil, dass man im Zug mehr Platz hat - zumindest wenn man einen Sitzplatz (reserviert) hat, und das Ding nicht komplett überfüllt ist. Schade eigentlich für die Bahn - da ginge so vieles besser.

  • In einer Facebook-Gruppe namens Radreisen machen wir Radfahrer das, was wir am besten können: Wir bekommen uns so richtig in die Haare.


    Eine Dame lud dieses Foto aus einem nicht näher spezifizierten „Zug bei Berlin“ hoch und seitdem wird eifrig geschimpft, es handle sich um eine billige Fotomontage oder halt auch nicht. Ich habe mir die Erlaubnis der Nutzerin eingeholt, das Foto auch hier zu zeigen:



    Allerdings denke ich mir: So billig ist die Fotomontage, wenn es denn eine sein sollte, gar nicht mal, denn die Ausleuchtung der Räder stimmt ziemlich gut mit den Leuchtmitteln links und rechts überein. Und wer zur Hölle sollte sich mehrere Stunden an einem heißen Sommertag hinsetzen, um in Photoshop mehrere Räder akkurat auf einen Haufen zu türmen?


    Ich — und ein paar andere bahnaffine Menschen — tippten zuerst auf einen Stadler FLIRT von Transdev, unter anderem aufgrund der Gestaltung der Polster. Und von denen fährt momentan mindestens einer in Berlin herum, nämlich ET 022, der von Transdev an die ODEG als Verstärkerzug auf dem Südast des dortigen RE 2 ausgeliehen wurde. Aufnahmen vom Innenraum habe ich leider keine gefunden, aber auf dem einen Foto passen die Sitzbezüge und Haltegriffe einigermaßen gut zu dieser Abbildung.


    Die Uhr zeigt 21:44 Uhr, das Fahrzeug müsste sich in diesem Zeitpunkt dem Bahnhof Brand Tropical Islands genährt haben. Das käme ungefähr hin, weil der ausgeliehene FLIRT ja auch nur auf einer Verstärkerlinie zwischen Berlin und Cottbus fahren soll. An dem Nachmittag war ja auch allerbestes Ausflugswetter für all jene, die sich weder von hohen UV- noch von hohen Ozon-Werten abschrecken lassen, insofern kann ich mir schon vorstellen, dass der Andrang ganz erheblich war.


    Und so ganz abwegig sind gestapelte Fahrräder nach meinen Erfahrungen in der Bahn ja nun auch nicht.

  • Ich kollabierte, sähe ich auch nur mein am wenigsten gut gepflegtes Rad in diesem Haufen aus Stahl und Aluminium.

    Ich gehöre ja wie du zur Wattestäbchen- und Pfeifenreinigerbenutzer-Fraktion beim Warten meiner Fahrräder.

    „Zeigen wir dem staunenden Ausländer einen neuen Beweis für ein aufstrebendes Deutschland, in dem der Kraftfahrer nicht nur auf den Autobahnen, sondern auf allen Straßen durch den Radfahrer freie, sichere Bahn findet.“ (Reichsverkehrsministerium, 1934)

  • Am Sonnabend waren wir mal wieder mit einer dänischen Gumminase unterwegs. Die Buchung für vier Personen mit unterschiedlichen BahnCards, mit vier Reservierungen und vier Rädern und theoretisch auch noch zwei unterschiedlichen Startbahnhöfen hatte im Juli das Rostocker Reisezentrum ungefähr eine ganze Stunde blockiert. Man braucht dazu nämlich mindestens zwei Computer und die Sache ist ziemlich kompliziert.


    Beispielsweise ist es offenbar technisch unmöglich, eine durchgängige Fahrkarte von Kiel über Neumünster nach Hamburg und dann über Neumünster nach Aarhus zu buchen. Das geht nicht, weil der Abschnitt zwischen Neumünster und Hamburg doppelt befahren würde. Weil der Zug aber in Neumünster nicht hält, müssten wir mit dem winzigen Bummel-LINT von Kiel nach Rendsburg gurken und dann mit der Gumminase nach Aarhus. Der winzige Bummel-LINT hat aber nur Kapazitäten für drei oder maximal sechs Fahrräder, je nachdem, welches Fahrzeug bereitgestellt wird. Wenn dort noch jemand mit Kinderwagen oder Rollator zusteigt, wird es halt eng. Dann sind es plötzlich nur noch drei oder null Fahrräder. So will man seinen Urlaub nicht beginnen.


    Aber gut, dann fahren wir eben mit der BahnCard 100 und dem Semesterticket von Lischen-Radieschen nach Hamburg und von dort mit unterbrochener Reisekette nach Aarhus.


    Der IC bis Aarhus wurde bis Freitagmorgen noch als sehr voll dargestellt, ab Sonnabend plötzlich mit „geringer bis mittlerer Auslastung“. Im Endeffekt war der Zug noch nicht einmal halb voll, es gab auch mit Corona-Abständen keine Probleme.


    In Deutschland hält der Zug noch in Rendsburg in Flensburg, ab Pattburg wird das Ding plötzlich zum Nahverkehrszug und hält an jeder Milchkanne. In Dänemark ist der Zug auch offenbar nicht reservierungspflichtig, wohl aber, wenn man aus Deutschland nach Dänemark rein fährt. Keine Ahnung.


    Der Nummerierung zufolge sind entweder sechs oder acht Fahrradstellplätze vorgesehen. In Dänemark stiegen noch ein paar Radlinge mit Rädern zu, woraus ich messerscharf schloss, dass auch in Dänemark keine Fahrradreservierung nötig wären und man den Zossen einfach in die Ecke knallt.



    Ansonsten lief die Fahrt angenehm problemlos. Neuerdings gilt im dänischen Personenverkehr die Pflicht zum Tragen einer „Mundbind“, bis vor ein paar Tagen nahmen die Fahrgäste nach einer Lautsprecherdurchsage ab der Grænse die Masken ab.


    Das einzig lästige ist nach wie vor, dass die dänischen Züge offenbar nicht mit Rauchwarnmeldern in den Toiletten ausgerüstet sind, weswegen die Fahrgäste ständig zum Rauchen dort reinlatschen und der Zug in einigen Bereichen nicht unbedingt wie ein Nichtraucherzug riecht. Das Personal scheint sich in seinem Kabuff auch gerne mal eine anzustecken.

  • Der Deutsche Michel hat per de Weltschmerz.* Schon immer. Und wird ihn immer haben. Schließe mich grundsätzlich nicht aus.


    *Der Begriff hat es ja sogar in den englischen Wortschatz geschafft.

    „Zeigen wir dem staunenden Ausländer einen neuen Beweis für ein aufstrebendes Deutschland, in dem der Kraftfahrer nicht nur auf den Autobahnen, sondern auf allen Straßen durch den Radfahrer freie, sichere Bahn findet.“ (Reichsverkehrsministerium, 1934)

  • Die Bahn versucht seit diesem Monat, bei ausgefallenen Zügen die Platzreservierungen auf den Ersatzzug umzubuchen: Neue Sitzplatzreservierung wegen Zugänderung


    Spezielle Wünsche werden bei der Umbuchung momentan noch nicht berücksichtigt — wer sich den im ICE 1 begehrten Einzelplatz 71 reserviert hat, wird im Ersatzzug eventuell einen Sitznachbarn bekommen. Wer in der 1. Klasse einen Einzelsitz reserviert hat, landet im Ersatzzug eventuell auf der anderen Seite des Ganges neben einem anderen Fahrgast.


    Und: Wer ein Fahrrad mitnehmen möchte, guckt bei Ersatzzügen mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit in die Röhre, außer die Ersatzfahrt wird mit einem InterCity oder ICE 4 oder ICE-T geleistet, bei denen aber auch nicht unbedingt alle Fahrradsitzplätze zur Verfügung stehen. Ein Besuch im Reisezentrum wird für das Fahrrad auf jeden Fall notwendig sein.


    Ist natürlich für Radlinge dann relativ witzlos, wenn die Fahrt mit dem Ersatzzug erst kurz vor Fahrtbeginn bekanntgegeben wird und man sich erstmal eine halbe Stunde im Reisezentrum aufhalten darf, wo das Fahrrad ja gar nicht mit reindarf, sondern irgendwo am Bahnhof stehen muss.

  • Das einzig lästige

    Ja, schön. Wir haben auf der Hinfahrt dem Getränkeautomaten im Zug gehuldigt, der aber meine Kreditkarte verschmäht hat. Abgebucht hat er aber trotzdem. Das Personal meinte, wir sollten es ruhig öfter versuchen, der Kasten mache manchmal Mätzchen, aber so habe ich mir das dann doch nicht vorgestellt.


  • Die Bahn versucht seit diesem Monat, bei ausgefallenen Zügen die Platzreservierungen auf den Ersatzzug umzubuchen: Neue Sitzplatzreservierung wegen Zugänderung

    Hinsichtlich der Kommunikation besteht hier allerdings noch Verbesserungsbedarf. Nun kommt raus: Ab dem Fahrplanwechsel können Reservierungen nicht mehr umgebucht werden.

    Die Umreservierung im Fernverkehr ist für alle ab dem 13. Dezember 2020 gebuchten Sitzplätze tariflich ausgeschlossen.

    Ab dem Fahrplanwechsel wird bei Zugausfällen und einem bereitgestellten Ersatzzug automatisch die Reservierung umgebucht und diese Reservierung hat der Fahrgast dann zu nutzen.


    Bislang war es allerdings so, dass Reservierungen bis zum Geltungstag in einem Zeitfenster von einem Monat nach vorne oder hinten umgebucht werden konnten. Das war für Sparpreis-Reisende mit Zugbindung eher nicht interessant, für Flexpreis-Reisende wie mich aber schon. Ich habe es beispielsweise bei Terminen oder privaten Fahrten immer so gehalten, dass ich mir einen schönen Platz am späteren Abend reserviert habe und wenn ich im Laufe der Wochen merkte, dass ich wohl früher nach Hause möchte, habe ich die Reservierung rechtzeitig auf einen früheren Zug umgebucht. Das klappt jetzt nicht mehr, sondern kostet die normalen vier Euro für eine neue Reservierung.

  • Für mich als "Sitzplatzreservierung zahl ich nicht"-Bahnfahrer sieht es aus, als ob beim bisherigen Weg:

    1. "Fahrkarte (flex) mit Sitzplatzreservierung kaufen"

    2. Vor Fahrtantritt "Sitzplatzreservierung auf anderen Zug ändern"


    und auch beim zukünftigen Weg:

    1. "Fahrkarte (flex) kaufen" und bezahlen

    2. Vor Fahrtantritt "Sitzplatzreservierung kaufen" und bezahlen


    eigentlich das gleiche Ergebnis steht.


    Oder überseh ich da was? :/

  • Okay, ich hätte es präzisieren sollen: Wenn man mit Gepäck oder Faltrad reist und gerne in der Nähe des Gepäckregals im ICE 4 oder einen der Premium-Plätze 71, 76 oder 78 in der 2. Klasse des ICE 1 haben möchte, dann muss man eben rechtzeitig reservieren, bevor diese Plätz schon vergeben sind.


    Andere Fahrgäste haben da noch andere Präferenzen und möchten gerne in Fahrtrichtung sitzen oder nicht am Gang oder unbedingt am Tisch oder gerne in einem Wagen, der an der Treppe oder am Querbahnsteig steht, damit das Umsteigen schneller geht, da wird es mit der Auswahl bei einer Reservierung einen Tag vor Fahrtantritt ohnehin schwierig.

  • Und was passierte bislang mit der Reservierung des beliebten Premiumplatzes, wenn der im Zielzug schon belegt war?

    Wurde man da nicht auch auf einen anderen Platz um-reserviert?


    Alles in allem frage ich mich aber schon, warum die DB nun diesen Richtungswechsel vornimmt, da mir auf den ersten Blick kein stichhaltiges Argument einfällt.

    Um-reservieren kann man doch letztendlich auch nur, wenn im Zielzug ein Platz frei ist, oder?

    Und Sitzplatzreservierung (a hoc, ohne Fahrkarte, 10min vor Abfahrt) kaufen kann man doch auch nur, wenn im Zielzug ein Platz frei ist, oder?


    Was hat die DB bei der Änderung gewonnen? Planungssicherheit? Weil morgens im Zug A noch 500 Plätze unreserviert waren, bis 490 Flexpassagiere auf die Idee kommen, die Reservierung auf Zug A umschreiben zu lassen?

  • Und was passierte bislang mit der Reservierung des beliebten Premiumplatzes, wenn der im Zielzug schon belegt war?

    Wurde man da nicht auch auf einen anderen Platz um-reserviert?

    Nein, bislang gab es keine automatische Umreservierung. Wenn man rechtzeitig vom Ausfall eines Zuges Kenntnis hatte, konnte man die Umreservierung selbst manuell vornehmen. Wenn der Lieblingsplatz weg war, hatte man eben Pech oder musste auf eine andere Verbindung ausweichen.


    Alles in allem frage ich mich aber schon, warum die DB nun diesen Richtungswechsel vornimmt, da mir auf den ersten Blick kein stichhaltiges Argument einfällt.

    Um-reservieren kann man doch letztendlich auch nur, wenn im Zielzug ein Platz frei ist, oder?

    Und Sitzplatzreservierung (a hoc, ohne Fahrkarte, 10min vor Abfahrt) kaufen kann man doch auch nur, wenn im Zielzug ein Platz frei ist, oder?


    Was hat die DB bei der Änderung gewonnen? Planungssicherheit? Weil morgens im Zug A noch 500 Plätze unreserviert waren, bis 490 Flexpassagiere auf die Idee kommen, die Reservierung auf Zug A umschreiben zu lassen?

    Das wüsste ich auch gerne. Die Kommunikation in dieser Hinsicht lässt leider zu wünschen übrig und in den einschlägigen Flexpreis-Reisende-Blasen kommen diese Änderungen, die sich mehr oder weniger heimlich in den Beförderungsbedingungen verstecken, natürlich nicht sooo gut an.


    Das naheliegenste Argument ist natürlich, dass der Reisende sich im Zweifelsfall eine neue Reservierung kaufen muss, wenn er die bereits vorhandene nicht ändern kann. Dann klingelt es eben noch mal mit vier Euro in der Kasse.


    Ich tippe allerdings eher auf irgendeine Änderung im Zuge der ganzen Debatte um eine Reservierungspflicht in Corona-Zeiten. Die Bahn möchte nach meiner Kenntnis die Auslastung der Züge gerne genauer verteilen können, da ist es natürlich praktisch, die Reisenden automatisiert auf Ersatzzüge umbuchen zu können und zu verhindern, dass findige Reisende ihre Verbindung selbst umgebucht haben.


    Wenn beispielsweise eine Fahrt mit einem ICE 4 ausfällt und der Ersatzzug nur ein ICE 1 ist, dann wird ein Teil der Fahrgäste in den kleineren Ersatzzug umgebucht und ein anderer Teil der Fahrgäste auf eine andere Verbindung, so dass eine Überfüllung des kleineren ICE 1 verhindert wird. Damit kauft man sich allerdings den Zorn der Reisenden ein, denn wenn man mit einem Sparpreis und/oder einer Sitzplatzreservierung plötzlich an einen Ersatzzug gebunden ist und nicht mehr nach 20 Minuten die Zugbindung automatisch aufgehoben wird, kommt man im Zweifelsfall deutlich später am Ziel an als auf eigene Faust eine Ersatzverbindung wählen zu können und die Fahrt notfalls stehend im Türraum zu bestreiten.

  • Das naheliegenste Argument ist natürlich, dass der Reisende sich im Zweifelsfall eine neue Reservierung kaufen muss, wenn er die bereits vorhandene nicht ändern kann. Dann klingelt es eben noch mal mit vier Euro in der Kasse.

    Und das macht jeder Flexpreis-Reisende genau 1x. :S

    Danach wird jede Flexpreis-Reise ohne Sitzplatzreservierung gebucht.

    Und der Sitzplatz im tatsächlich geplanten Wunschzug erst "kurz" vor Abreise gekauft.

    Also - zumindest ich würde das dann so machen.


    Wenn der Wunschzug schon voll ist, hätte ich bei der bisherigen Variante des "ich buche meine vorhandene Sitzplatzreservierung um auf meinen Wunschzug" ja auch die Röhre geguckt, wenn ich das recht verstehe.

  • Für mich als "Sitzplatzreservierung zahl ich nicht"-Bahnfahrer ...

    Die zahl ich auch nicht. Die ist bei Fahrscheinen 1. Klasse inclusive ;-)


    Die DB leistet sich gerade noch zwei andere Klopfer:

    a) Rabattaktion bei der BC, aber nur für Neukunden. Bestandskunden bekommen nicht automatisch irgendein Goodie, sondern nur, wenn sie anrufen und darauf hinweisen, dass die Aktion eine Woche nach Ablauf der eigenen Kündigungsfrist für das Abo gestartet wurde ... (es gab bei mir einen Reisegutschein in Höhe der Differenz)

    b) Das Zugangsalter für die ermäßigte Senioren-BahnCard wird ab 1.4.2021 von 60 auf 65 Jahre angehoben, aber nur für Neukunden. Hier ist nun plötzlich der langjährige BahnCard-Inhaber kein Bestandskunde, neinneinnein, sondern "wenn Sie am 1.4. schon eine BahnCard Senior haben, dann bekommen Sie die in den nächsten Jahren auch als Senior. Wenn Sie aber seit 30 Jahren BahnCard-Besitzer sind und kurz vor Ihrem 60. noch die Laufzeit einer normalen BahnCard beginnt, dann würden Sie ja nach dem 1.4.2021 erstmals eine BahnCard Senior haben wollen - also sind Sie als Senior Neukunde, also gilt die Altersgrenze 65".

  • Ich tippe allerdings eher auf irgendeine Änderung im Zuge der ganzen Debatte um eine Reservierungspflicht in Corona-Zeiten.

    Es ist viel einfacher. Die Bahn sagt: Hat eh kaum niemand genutzt, wird also wieder eingestampft.


    Klar: Für (Super-)Sparpreise-Reisende, Auf-gut-Glück-ohne-Reservierung-Reisende, Pendler mit und ohne Dauerreservierung ist diese Umbuchung ohnehin sinnlos, ein Großteil der Flexpreis-Kunden wird davon eh nichts gewusst haben, weil es diese Möglichkeit erst seit vier Jahren gibt.