• Hier mal eine schöne Kurve unter dem Link für Tübingen LK:


    Für Tübingen Stadt wirst Du keine finden, außer die veröffentlichen selber, aber die haben doch gar kein eigenes Gesundheitsamt, sind schließlich keine kreisfreie Stadt.


    Ich sag jetzt mal vorsichtig, so viel besser wie bei uns sieht das nicht aus, was ich sehr schade finde. Immerhin lassen sich die Tübinger was einfallen und probieren aus. Da steht Rostock deutlich besser da.

  • Nimm mal die Schulen: Dort heißt es seit rund einem 1/2 Jahr: Die Schulen sind Pandemie-fest aufgrund der Hygienekonzepte, die dort greifen.

    Das ist halt je nach Definition von "Pandemie-fest" mehr oder weniger Blödsinn.

    Mir ist eine vergleichbare Aussage von einem leitenden Kirchenvertreter im Sinne von "die Gottesdienste in den Kirchen sind Pandemiefest" nicht bekannt.

    Ich weiß nicht, was "pandemiefest" genau bedeuten soll. Wenn man meint, dass man Präsenzgottesdienste mit Hygienekonzepten abhalten kann, dann muss man entweder darüber sprechen, dass das dann auch zum Infektionsgeschehen beiträgt oder man muss sagen, warum sich mit den Hygienekonzepten nicht anstecken kann. Erstes wäre ehrlich und zweites kann nicht gelingen, da unmöglich und dann landen wir wieder beim ersten. Die Kirchen äußerten sich aber nur so:

    https://www.spiegel.de/panoram…8b-45b7-a9f4-c90a1d751511

    Die Kirchen müssen also argumentieren, warum es ein berechtigtes Interesse gibt, Ansteckungen zu riskieren. Die Argumentation dreht sich aber nur darum, dass Gottesdienste stattfinden können müssen, und welche Hygienekonzepte es gibt. Bei Schulen und Kitas gab es diese Diskussion zumindest in Teilen.

    Ich will damit überhaupt nicht sagen, dass die Kirchen gar nichts gemacht haben, aber wenn man Präsenzgottesdienste abhalten will, dann passt das einfach nicht mit der derzeitigen Situation zusammen und die Argumentationslage ist dünn.

    Tobe dich mit deiner "Lust am Auseinandernehmen" doch mal an einem solchen Gegenstand aus!

    1. Woher kommt nur diese Idee, dass man nicht gleichzeitig verschiedene Dinge "bearbeiten" kann? 2. Zur Umlenkung meiner Energie auf andere Themen: Nö :)

  • bin aber auch vergleichsweise flexibel und in der City lebt es sich wie die Made im Supermarktspeck, das Glück hat ja nicht jeder ...

    Wir wohnen auch in der Innenstadt und haben viele Einkaufsmöglichkeiten in unmittelbarer Umgebung. So können wir natürlich auch einfach dann einkaufen, wenn klar ist, dass nicht so viel los ist.


    Aber auf der anderen Seite verleitet das auch dazu, nicht auf Vorrat zu kaufen, sondern jedes Mal neu loszugehen, wenn man etwas braucht. In meiner Jugend auf dem Dorf war es ganz normal, nur einmal pro Woche oder einmal alle zwei Wochen einzukaufen und Vorräte zu halten. Das funktionierte auch über die Feiertage hinweg.

  • Das ist halt je nach Definition von "Pandemie-fest" mehr oder weniger Blödsinn.

    Bitte Daten, das in den Schulen höhere Inzidenzen bzw. auffällig hohe Inzidenzen wären, verursacht durch den Unterricht.

    Und keine Zahlen aus GB, Sri Lanka, Ungarn oder Norwegen, sondern aktuelle Zahlen, also von diesem Jahr, aus Deutschland.

    Die Grundschulen laufen ja schon seit 4-5 Wochen im Wechselunterricht. Da müsste es ja Zahlen geben.

    Von den anderen Schularten, zumindest hier in Bayern, kanns gar keine Daten geben, die laufen erst seit 2 Wochen im WE.

    Abgesehen von den Abschlussklassen.


    Es gibt doch noch nicht mal belastbare Zahlen von dem Herbstunterricht. Die Frage ist warum. Jedes Schulamt und jedes Landratsamt weiß ganz genau, wie, wo, warum und was in Ihrem Kreis. Werden die Daten nicht abgeholt?

  • Was ist dir unverständlich? Dass Präsenzgottesdienste erlaubt sind, aber andere Dinge mit geringerem Risiko nicht? Darum ging es mir nicht. Wenn du das so meinst: Das ist einfach Priorisierung.

    Und diese Priorisierung gerade so vorzunehmen ist aus meiner Sicht in diesem Fall ziemlich unvernünftig und für mich nicht nachvollziehbar. Das ist alles, was ich damit sagen wollte.



    Zitat

    Ich meinte etwas anderes: Ich hätte gern die Erklärung, um sie dann auseinander nehmen zu können, denn ich denke, dass dahinter der Fehlschluss steht, dass Hygienekonzepte in Kirchen zu keinen Ansteckungen führen können.

    Andererseits ist das aus meiner Sicht auch so ein Grundirrtum. "Keine Ansteckungen" wird man außer bei Eremiten kaum realisieren können. Man muss sich ja vielmehr die Frage stellen: Ist das Ansteckungsrisiko bei Aktivität XY höher, als bei dem was die Menschen wohl sonst machen, wenn Aktivität XY verboten ist. Und wenn die Antwort darauf nein ist, ist das Verbot unsinnig.

  • Und diese Priorisierung gerade so vorzunehmen ist aus meiner Sicht in diesem Fall ziemlich unvernünftig und für mich nicht nachvollziehbar. Das ist alles, was ich damit sagen wollte.

    Sehe ich auch so. Ich sehe die hohe Priorisierung einfach nicht. Die bisherigen Argumente haben mich nicht überzeugt.

    Andererseits ist das aus meiner Sicht auch so ein Grundirrtum. "Keine Ansteckungen" wird man außer bei Eremiten kaum realisieren können. Man muss sich ja vielmehr die Frage stellen: Ist das Ansteckungsrisiko bei Aktivität XY höher, als bei dem was die Menschen wohl sonst machen, wenn Aktivität XY verboten ist. Und wenn die Antwort darauf nein ist, ist das Verbot unsinnig.

    Ja, eben. Deswegen möchte ich, dass ehrlich darüber gesprochen wird und nicht alles hinter einem Hygienekonzept versteckt wird. Und im Falle der Kirchen bin ich vielleicht etwas unkreativ, aber die Menschen werden sich eher weniger anstecken bei Alternativen. Leider kann man nicht immer und vor allem nicht immer zeitnah bemessen, ob etwas nach dieser Definition unsinnig ist oder nicht. Es wäre ja schön für alles Zahlen für direkte Vergleiche zu haben, aber so ist es in der Realität ja nicht.

  • Die Schlussfolgerung kann oder kann nicht richtig sein. Um das zu beurteilen, müssen wir uns doch erstmal darauf verständigen, was "pandemiefest" heißen soll. Vielleicht gehe ich da einfach von was anderem aus und folgere deswegen andere Dinge?

    Dann klären wir doch erstmal, worüber wir sprechen.

    1. Was bedeutet "pandemiefest"?
    2. Nach der Definition von 1.: Hälst du die Schulen für "pandemiefest"?

    Edit: Ich möchte noch nachschieben, dass ich den Begriff gar nicht ins Spiel gebracht habe und selbst nur interpretiert habe. Ich habe also auch keine fertige Wörterbuch-Definition.

  • Und im Falle der Kirchen bin ich vielleicht etwas unkreativ, aber die Menschen werden sich eher weniger anstecken bei Alternativen.

    Ich bin wahrlich kein Freund der Schwarzkittel, aber die Technokraten werden dir sicher nicht helfen, wenns ans existenzielle Eingemachte geht. Welche Alternativen gibts dann?

  • Ich sehe ja nur einen kleinen Ausschnitt, Fürstenfeldbruck hat 220.000 Einwohner, was über den Daumen wohl etwa 500 Infektionen von Kindern zwischen 5-14 gegeben haben müsste. Das ist auf ein Jahr wenig, trotzdem kann ich in den Schulen nicht sehen das da entsprechend Infektionsgeschehen wäre.

    Dann kenne ich noch einen zweiten Bürgermeister aus dem Landkreis Ansbach, der bekommt Zahlen auf den Tisch, bzw. dort wird das durchgesprochen, was im Kreis passiert. Dasselbe, keine Häufungen in der Schule die darauf hindeuten, dort würde viel passieren. Im Unterricht wäre das auch momentan verwunderlich, da müssten sonst Busse und S-Bahn inzwischen für eine Herden-Immunität gesorgt haben im Münchner Umland.

    Denn in den Schulen gibt es Konzepte. Problematischer sehe ich da die "Mitti" & Nachmittagsbetreung.

  • In dem von dir verlinkten Spiegel-Artikel heißt es: "Die katholische Kirche hat die Bitte der Politik zurückgewiesen, an Ostern nur virtuelle Gottesdienste abzuhalten. »Zu Weihnachten haben wir gezeigt, wie wir mit Vorsicht Messe feiern können. Darauf wollen wir Ostern nicht verzichten«, twitterte der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Georg Bätzing, vor dem wichtigsten christlichen Fest des Jahres."

    Sehr viele Christen gehen das ganze Jahr über in keinen Gottesdienst, und viele Christen besuchen seit der Corona-Pandemie keinen Präsenz-Gottesdienst mehr und dann gibt es auch noch eine stattliche Anzahl, die schon seit Jahren den Fernseh- oder Radio-Gottesdienst für sich entdeckt haben:

    "Allein die Fernsehgottesdienste, die das ZDF am Sonntagmorgen im ökumenischen Wechsel sowie die ARD zu besonderen Feiertagen übertragen, erreichen durchschnittlich 800 000 Zuschauer. Im Radio sendet der Deutschlandfunk bundesweit wöchentlich einen Gottesdienst am Sonntagmorgen mit mehreren Hunderttausend Hörern." 27.11.2012 https://www.bistumspresse.de/c…-und-tv-gottesdienste-mit

    ndr-Info beispielsweise sendet auch sonntags Radiogottesdienste.

    "Das Internet ermögliche zudem neue Mitmach-Formen, erklärt Fischer. Denkbar sei, dass die User Fürbitten einschicken und die Gottesdienste live kommentieren. Letzteres ist seit Donnerstag auf dem Facebook-Kanal des Kölner Internetportals DOMRADIO.DE möglich."

    https://www.domradio.de/themen…t-kirchgang-corona-zeiten

    Wenn jetzt ein Bischof sagt, die Weihnachtsgottesdienste haben gezeigt, dass es möglich ist mit Vorsicht Messe zu feiern, oder ein Kultusminister sagt, die Schulen seien "pandemiefest", weil Vorsichtsmaßnahmen getroffen werden, dann ist das keine "Garantie-Erklärung", in dem Sinne, das eine Ansteckung mit dem Corona-Virus garantiert ausgeschlossen ist.

    Und sowohl Schule als auch Kirche sind in der Lage, Fernbeschulungsangebote, bzw. Fernseelsorge-Angebote zu entwickeln, bzw. zu verstärken und weiterzuentwickeln. Trotzdem halte ich es für richtig, die sonst üblichen Präsenz-Angebote zumindest in abgespeckter Form aufrecht zu erhalten. Und da darf auch ein Kultusminister mal sagen, die Schulen seine "pandemiefest" und ein Bischof darf sagen, "wir haben gezeigt, wie wir mit Vorsicht Messe feiern können", ohne dass man diese Aussage gleich auf die "Goldwaage" legt.

    Was mir viel mehr Kummer macht, ist die Selbstgerechtigkeit, mit der Wirtschaftsvertreter auftreten und ihre Forderungen verkünden. Und jetzt die Kanzlerin dafür loben, dass sie nach ihrer Pfeife tanzt: "Viele deutsche Verbände begrüßen die Entscheidung der Bundesregierung, die Beschlüsse zur Osterruhe zurückzunehmen. Es sei ein „Signal der Vernunft“, lautet es etwa vom Handelsverband."

    https://www.welt.de/politik/de…b-aus-der-Wirtschaft.html

    Weiter heißt es in der Welt vom 24.3.2021:

    „Respekt, dass die Kanzlerin diesen Schritt gemacht hat“, sagte auch Thilo Brodtmann, Hauptgeschäftsführer des Maschinenbauverbandes VDMA. Den Unternehmen blieben milliardenschwere Kosten durch die Ruhetage erspart. Zudem würden negative Effekte bei der Versorgung und bei Lieferketten vermieden. „Die Vernunft hat sich in einer schwierigen Situation durchgesetzt“, sagte Brodtmann. Die Korrektur der Entscheidung sei ein gutes Signal: „Im Grundsatz funktioniert der Dialog zwischen Politik und Wirtschaft auch unter dem Druck der Corona-Pandemie.“

    Keinerlei Anzeichen von Bescheidenheit und selbstkritischer Reflexion. Es geht ja um das Wohl der Wirtschaft und wirtschaftliche Belange werden von solchen Leuten absolut gesetzt. Unter "Dialog" versteht der Hauptgeschäftsführer des Maschinenbauverbandes, dass die Wirtschaft bestimmt wo es langgeht und die Politik spurt.

  • Und sowohl Schule als auch Kirche sind in der Lage, Fernbeschulungsangebote, bzw. Fernseelsorge-Angebote zu entwickeln, bzw. zu verstärken und weiterzuentwickeln. Trotzdem halte ich es für richtig, die sonst üblichen Präsenz-Angebote zumindest in abgespeckter Form aufrecht zu erhalten. Und da darf auch ein Kultusminister mal sagen, die Schulen seine "pandemiefest" und ein Bischof darf sagen, "wir haben gezeigt, wie wir mit Vorsicht Messe feiern können", ohne dass man diese Aussage gleich auf die "Goldwaage" legt.

    Gilt das gleiche dann auch für den Händler oder Gastronomen, der weiterhin sein "Präsenz-Angebot aufrecht erhalten" möchte?

  • Bei vielen Händlern ist es möglich, Waren zu bestellen und vor Ort abzuholen und per Ladentür-Verkauf einzukaufen.

    Viele Händler setzen dabei auch auf das Internet. Aber es ist auch möglich, per Telefon etwas zu bestellen.

    Dann gibt es natürlich weiterhin die Möglichkeit, die Ware selbst im Schaufenster zu präsentieren. Ist zwar nicht so gut wie wenn man die Ware anfassen kann, aber mehr als ein Foto.

    Viele Gastronomen bieten "Coffee to go", aber auch Speisen an, die man per Internet oder per Telefon bestellt und sich abholt.

    "Coffee to go kriegt so eine ganz neue Bedeutung: Da es nicht erwünscht ist und auch nicht den Corona-Schutzbestimmungen entspricht, mit dem Kaffeebecher in der Hand sich in Grüppchen zusammenzustellen, wird der Kaffee eben im Gehen getrunken.

    Die Ansteckungsgefahr ist dabei extrem niedrig.

    Die Anzahl der Personen, die zum Beispiel eine Bäckerei betreten, ist begrenzt und darauf wird auch hingewiesen und es wird eingehalten. Zumindest bei einer kleinen Bäckerei kann man das auch überprüfen. Bei einem großen Supermarkt (die ja weiter geöffnet haben dürfen) ist es schwer als Kunde zu beurteilen, ob das hinkommt mit der max. Personenzahl.

    Die abgesagte Osterruhe hätte ja vielleicht zeigen können, ob sich das pandemie-mäßig auswirkt, wenn ein paar Tage am Stück alle Läden zu haben. Auch die Supermärkte.

    Das kann man vielleicht auch bei den Schulen beobachten, wenn jetzt in den Ferien alle Präsenzangebote bei Null sind? Dann müssten eigentlich die Neuinfektionen bei Schüler*innen zurückgehen, wenn es so ist, dass die vorsichtig durchgeführten Präsenzangebote doch zu riskant gestaltet waren.

  • Bei vielen Händlern ist es möglich, Waren zu bestellen und vor Ort abzuholen und per Ladentür-Verkauf einzukaufen.

    Viele Händler setzen dabei auch auf das Internet. Aber es ist auch möglich, per Telefon etwas zu bestellen.

    Dann gibt es natürlich weiterhin die Möglichkeit, die Ware selbst im Schaufenster zu präsentieren. Ist zwar nicht so gut wie wenn man die Ware anfassen kann, aber mehr als ein Foto.

    Viele Gastronomen bieten "Coffee to go", aber auch Speisen an, die man per Internet oder per Telefon bestellt und sich abholt.

    Das ist mir durchaus klar, dass diese Substitute für den stationären Handel existieren. Genau so existiert für den Präsenzgottesdienst aber auch ein Substitut mit dem Radiogottesdienst. Was ist also der Unterschied? Um diese Frage haben Sie sich irgendwie ein wenig gedrückt.

  • Das ist mir durchaus klar, dass diese Substitute für den stationären Handel existieren. Genau so existiert für den Präsenzgottesdienst aber auch ein Substitut mit dem Radiogottesdienst. Was ist also der Unterschied? Um diese Frage haben Sie sich irgendwie ein wenig gedrückt.

    Ich habe hier mal den Aushang für Präsenzgottesdienste des Bistums Hildesheim verlinkt:

    https://www.bistum-hildesheim.…g_Bistum_Hi_A3_200717.pdf

    Darüber hinaus gibt es weitere Merkblätter und Anweisungen, aus denen u. a. hervorgeht, dass im Gottesdienst nicht wie sonst üblich gesungen wird.

    Ich würde das irgendwo zwischen Supermarktregeln und Straßenverkauf bei Cafés und Gaststätten einstufen, die das so geregelt haben, dass man hineingehen darf (max. 2 Personen), um zum Beispiel die Kuchentheke in Augenschein zu nehmen und im Warmen auf die Zubereitung seines Heißgetränks "to go" zu warten.


    Aber wie heißt es so treffend bei Matthäus Kapitel 4, Vers 4: "Der Mensch lebt nicht vom Brot allein, ..." (von Kuchen allein übrigens auch nicht, aber das ist ein anderes Kapitel)

    https://www.die-bibel.de/ifram…xt/lesen/stelle/50/40010/


    Der Unterschied beim Präsenzgottesdienst ist die Wahrnehmung der anderen Gemeindemitglieder mit allen Sinnen und das damit verbundene Gemeinschaftsgefühl, das intensiver ist als zum Beispiel bei einer gemeinsamen Gottesdienst-Videokonferenz. Oder einem Fernsehgottesdienst.

  • Adsche Habe gerade mal nach Video-Gottesdiensten bei Youtube gesucht.


    Hier einer von September 2020 aus München aus Sankt Maximilian mit Pfarrer Schießler:

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    Das Predigtthema ist das Gleichnis von den Arbeitern im Weinberg. Ein sehr provokantes Gleichnis!

    Das Gleichnis beginnt bei 10:20, die Predigt folgt im Anschluss.