Tolle Radwege in Niedersachsen

  • Könnte eine Esche sein, genagt vom Bieber, und an einem Fluß, kaum zu glauben. Radweg muss ich passen.

    Super erkannt! Danke für's Rätseln. Und wirklich kaum zu glauben, dass mitten in einer Großstadt am Flussufer Biber Bäume fällen. Ist aber so.

    Den angenagten Baum sieht man rechts im Bild.

    Der angenagte Baum ist eine Weide. Die mögen Biber wohl besonders gerne.


    Hier die Stelle auf dem Radweg wo das Foto entstand auf mapillary.

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    Wer in diesen Corona-Tagen mal so "richtig auftrumpfen" 8) will mit seinen Urlaubsfotos und den Eindruck erwecken will, er habe in einem nordamerikanischen Nationalpark Urlaub gemacht, der muss dafür nicht weit fahren.


    Und ich sehe gerade: Vor dem Fotografieren sollte man besser den Müll aus dem Bild-Motiv räumen, wenn die Nationalpark-Story passen soll. Da muss ich wohl noch mal ran. :whistling:

  • Und wirklich kaum zu glauben, dass mitten in einer Großstadt am Flussufer Biber Bäume fällen. Ist aber so.

    Wenn man beim Fahren ein bisschen aufmerksamer für die Landschaft ist als ich, entdeckt man solches auch am Saaleradweg in Jena. Solange dort keine Luchse und Wölfe heimisch werden, geht es dem Biber gut.

  • Am 26.11. wurde vor dem Niedersächsischen Landtag ein gemeinsames Positionspapier von Fridyas for Future Niedersachsen, ADFC, VCD, BUND und NABU übergeben, das man hier findet: Radverkehrsnetz_Nds_-_Forderungen_Buendnis_-_20211109.pdf (adfc.de)


    Die Überschrift des Papiers lautet "Mehr Radverkehr jetzt!". Und was macht der ADFC daraus? ADFC - Mehr Radwege jetzt! Gemeinsame Forderungen zu Radverkehr


    Ich hatte die Möglichkeit, an der Erstellung des Papiers über den BUND mitzuwirken. Leider ist es mir nicht gelungen, den Fokus von den "Radwegen" wegzubringen. Immerhin war anfangs von einem "Radwegenetz" die Rede anstatt von einem "Radverkehrsnetz" und es standen Forderungen im Raum wie "Keine Straße ohne Radweg". Auch die Forderung nach konsequenter Umsetzung der rechtlichen Vorschriften und technischen Regelwerke hat am Ende den Weg in das Papier gefunden. Die Leute vom BUND haben inzwischen auch verstanden, dass niedersächsische "Radwege" insbesondere innerorts viel öfter das Problem als die Lösung sind und dass auch die ganzen Schrott-"Radwege" außerorts niemanden dazu bewegen werden, vom Auto auf das Fahrrad umzusteigen.


    Das Ganze war schon recht lehrreich, aber auch frustrierend. Die Radweg-Lemminge haben immer wieder behauptet, dass die StVO die Einrichtung von Radwegen erschweren bis verhindern würde. Die haben bis heute vermutlich nicht begriffen, dass es in der StVO nur um die Benutzungspflicht von "Radwegen" geht und dass insbesondere "Radwege", die nicht den Vorgaben der VwV-StVO entsprechen, viel mehr Gefahren schaffen als beseitigen und schon die Existenz solcher Kack-Wege der Akzeptanz von Radfahrern als vollwertige Verkehrsteilnehmer entgegen steht.


    Ein niedersächsisches Radverkehrsnetz würde aus meiner Sicht nicht darin bestehen, an jeder Bundes- und Landesstraße "Radwege" zu bauen, sondern ein flächendeckendes Netz zu schaffen, das örtliche Netze miteinander verbindet und auch über weitere Strecken direkte Verbindungen schafft. Dazu zählen vor allem auch wenig befahrene Nebenstraßen oder asphaltierte Wirtschaftswege. Wo ein solches Radverkehrsnetz mit stark befahrenen Hauptstraßen zusammenfällt, dann sicherlich auch mit begleitenden Radwegen.


    Wenn wir "Mehr Radverkehr jetzt" haben wollen, dürfen wir nicht warten, bis überall Wohlfühl-Radwege gebaut wurden, sondern dann muss man den Leuten auch zeigen, dass man auch jetzt schon trotz aller Widrigkeiten Fahrrad fahren kann, insbesondere auch dort, wo es keine Radwege gibt.


    Solche Straßen finde ich zum Radfahren viel besser als einen "Radweg" an einer Landes- oder Bundesstraße.



  • Neuigkeiten aus Twistringen:


    Ein Schild, das für Verwirrung sorgt
    Twistringen – Radfahrer aufgepasst: Seit Kurzem stehen an der B51 in Twistringen zwei neue, leuchtend gelbe Schilder. Einmal an der Ecke Westerstraße, in Höhe…
    www.kreiszeitung.de


    Ich habe jetzt nicht so ganz kapiert, warum diese Schilder nun dort stehen. Wurden die linksseitigen Radwege zuvor mit [Zusatzzeichen 1022-10] freigegeben? Oder mit irgendeinem blauen Schild?

  • Ist die Farbe von Verkehrsschildern denn frei wählbar, von weißem Grund auf gelben Grund?


    Ein kurzer Blick auf ein Satelliten -Bild zeigt Markierungen an Kreuzungen die auf der östlichen Seite der B51 auf einen Radweg hindeuten, der Breite nach kanns aber eigentlich kein Zweirichtungs-Radweg sein. Beim Radhaus, wo ja eins der Schilder stehen soll, sind auch westlich eindeutig Breitstrich-Markierungen an der Kreuzung.


    Das Problem mit den Grundstücksausfahrten und Kreuzungen würde sich wohl am einfachsten lösen lassen mit Farhbahnradln.

  • Da gibt es innerorts einen "sicheren einseitigen Zweirichtungsradweg" ( der im Bild auch als Mülltonnenlagerplatz benutzt wird) und auf der anderen Straßenseite nur einen Gehweg. Der aber bisher auch durch Radfahrer ( in beiden Richtungen ?) benutzt wurde. Das will die Verwaltung jetzt ändern indem sie auf dem Gehweg fahrende Radfahrer beknollt. Ich befürchte da braucht es jemanden der die gesamte Rad-weg-Beschilderung dort wegklagt.

  • Ich bezog mich auf dieses Textpassage:


    Zitat

    „Der Kraftfahrzeugfahrer, der aus der Brunnenstraße oder Langenstraße auf die Bundesstraße 51 abbiegen möchte, rechnet nicht mit einem von rechts kommenden Radfahrer auf dieser Nebenanlage oder kann ihn aufgrund der Bebauung auch erst sehr spät erkennen, wodurch es zu gefährlichen Situationen kommen kann.“

    Aber aus der anderen Richtung kommend, rechnet er beim Abbiegen mit Radfahrern von rechts?

  • Als ich den Herrn, der da vorne auf dem "Radweg" fährt, überholt habe habe ich ihm erzählt, dass ich dort, wo ich fahre, ganz gut voran komme. Bei der nächsten Möglichkeit hat er dann auch auf die Fahrbahn gewechselt und das obligatorische [Zeichen 240] ignoriert. :)


  • So wie diese "Nebenanlage" auf dem Foto aussieht, wäre die auch als Fußweg eine Zumutung!

    Ich frage mich ob man das Ignorieren einer angeordneten Radwege-Benutzungspflicht im Falle einer solchen grottig schlechten Verkehrsanlage (Vermutlich sogar als Zweirichtungs-Radweg ausgewiesen?) vergleichen kann mit der in den 80er-Jahren und 90er-Jahren erfolgreichen Kampagne das Gebot zu ignorieren, dass mit dem Fahrrad nur in der vorgeschriebenen Fahrtrichtung eine Einbahnstraße benutzen werden darf.

  • Dieser "Radweg" ist vielleicht ein bisschen zu kurz. Außerdem steht das Kunstwerk in einer [Zeichen 274.1]



    Kaum sind am Straßenrand ein paar Quadratmeter Pflastersteine verlegt, muss natürlich irgendein Trottel ein [Zeichen 240] daneben stellen. Hier noch mit dem wichtigen Hinweis [Zusatzzeichen 1012-30] , damit niemand auf die Idee kommt, dass das Grüne vorher auch schon ein "Radweg" ist.



    Für alle, die es bis dahin auf der Fahrbahn geschafft haben, aber eigentlich viel lieber auf "Radwegen" fahren, wollte man unbedingt die nicht einsehbare Kreuzung hinter der Hausecke auch noch mitnehmen. Soll ja nicht langweilig werden beim Radfahren...


    Von der anderen Seite auch mit [Zusatzzeichen 1012-31], damit es keine Missverständnisse gibt.



    Wenn es jemand nicht mitbekommen hat und heile am roten Hydranten vorbei kommt, wird er weich vom Weihnachtsbaum abgefedert. Wer Angst hat, auf der Fahrbahn weiter zu fahren, kann ab da auch den Bus nehmen. Man sollte vielleicht eine Unterführung bauen, damit man bei dem irrsinnigen Verkehrsaufkommen mit heiler Haut die andere Straßenseite erreicht. :S

  • Ein niedersächsisches Radverkehrsnetz würde aus meiner Sicht nicht darin bestehen, an jeder Bundes- und Landesstraße "Radwege" zu bauen, sondern ein flächendeckendes Netz zu schaffen, das örtliche Netze miteinander verbindet und auch über weitere Strecken direkte Verbindungen schafft. Dazu zählen vor allem auch wenig befahrene Nebenstraßen oder asphaltierte Wirtschaftswege. Wo ein solches Radverkehrsnetz mit stark befahrenen Hauptstraßen zusammenfällt, dann sicherlich auch mit begleitenden Radwegen.


    Wenn wir "Mehr Radverkehr jetzt" haben wollen, dürfen wir nicht warten, bis überall Wohlfühl-Radwege gebaut wurden, sondern dann muss man den Leuten auch zeigen, dass man auch jetzt schon trotz aller Widrigkeiten Fahrrad fahren kann, insbesondere auch dort, wo es keine Radwege gibt.

    Ich bin in meinem Radfahrerleben schon viele Feld- und Waldwege mit dem Rad gefahren, oft auch im Dunklen. Das war bereits zu Zeiten, als es noch keine Mobiltelefone gab, mit denen man ggf. Hilfe herbeirufen kann. Ich bin mir bis heute nicht ganz sicher, ob das manchmal nicht auch ein bisschen leichtsinnig war. Klar, wenn auf einem gut ausgebauten Feldweg oder einer wenig vom Autoverkehr befahrenen Nebenstraße erst mal eine Radroute etabliert ist und von vielen Fahradfahrer*innen angenommen wird, dann muss man sich dort auch nicht mehr allein und verloren vorkommen. Und außerdem hat heute fast jeder ein Mobiltelefon und die Funklöcher werden auch kleiner. Trotzdem machen solche Verbindungen m. E. nur in Ergänzung zum vorhandenen Landstraßennetz Sinn. Und dazu muss dort das Tempo deutlich reduziert werden, was oft ausreichen würde, um den Fahrradverkehr auf die von Autos mit benutzten Landstraßen zu ziehen.


    Und da macht dieser Satz aus dem gemeinsamen Papier, das Sie verlinkt haben , Sinn:

    " Wo Radverkehr nicht baulich vom motorisierten Verkehr getrennt werden kann, muss das Tempo des motorisierten Verkehrs vermindert werden. Hindernisse wie Mülltonnen, Autos oder Verkehrsschilder haben nichts auf Radwegen zu suchen und auch der Radverkehr muss Baustellen sicher umfahren können."

    https://niedersachsen.adfc.de/fileadmin/Gliederungen/Pedale/niedersachen/user_upload/Radverkehrsnetz_Nds_-_Forderungen_Buendnis_-_20211109.pdf


    Ein anderer Satz in dem Papier ist meines Erachtens sehr wichtig und in dem ebenfalls von Ihnen verlinkten ADFC-Artikel nur unvollständig wiedergegeben worden:

    Am 26.11. wurde vor dem Niedersächsischen Landtag ein gemeinsames Positionspapier von Fridyas for Future Niedersachsen, ADFC, VCD, BUND und NABU übergeben, das man hier findet: Radverkehrsnetz_Nds_-_Forderungen_Buendnis_-_20211109.pdf (adfc.de)

    In dem Papier heißt es:

    "Die Flächenversiegelung (für den Ausbau des Radverkehrsnetzes) soll ausgeglichen werden, indem diejenigen Flächen des Autoverkehrs entsiegelt werden, die im Zuge der Verkehrswende ihre Notwendigkeit verlieren."


    In dem ADAC-Artikel ...

    Die Überschrift des Papiers lautet "Mehr Radverkehr jetzt!". Und was macht der ADFC daraus? ADFC - Mehr Radwege jetzt! Gemeinsame Forderungen zu Radverkehr

    ... heißt es dagegen:

    "Wir haben uns deshalb zusammengeschlossen und gemeinsame Forderungen entwickelt, denen wir zusammen ein stärkeres Gewicht verleihen wollen. Den Konflikt zwischen Flächenversiegelung und Radwegebau haben wir dafür in Niedersachsen ad acta gelegt."


    Das Problem Flächenversiegelung ad acta gelegt haben die Autoren der gemeinsamen Stellungnahme jedoch nicht. Es geht ihnen vielmehr darum, dass Fahrradwege auch dann gebaut werden sollen, wenn dafür Flächen versiegelt werden sollen. Jedoch muss für diese versiegelte Flächen ein Ausgleich geschaffen werden! Und zwar indem Flächen "des Autoverkehrs entsiegelt werden"!


    Und ich fände es höchst problematisch, wenn der ADFC das Thema Flächenversiegelung für den Radwegebau einfach nur "ad acta" legen würde.

  • Und ich fände es höchst problematisch, wenn der ADFC das Thema Flächenversiegelung für den Radwegebau einfach nur "ad acta" legen würde.

    Noch problematischer finde ich, dass der ADFC für den Radwegebau auch die Verkehrssicherheit ad acta gelegt hat.


    Gegen die Flächenversiegelung kann man auch etwas tun, indem man unnütze Flächen für den Radverkehr entsiegelt. Solche Ruinen wie oben im Bild dienen weder der Verkehrssicherheit, noch locken sie irgendwen vom Auto auf das Fahrrad. Damit möchte man offenkundig allen Radfahrern die tiefste Geringschätzung entgegenbringen.

  • Dieser "Radweg" ist vielleicht ein bisschen zu kurz. Außerdem steht das Kunstwerk in einer [Zeichen 274.1]

    Das Schild hat in den vergangenen Monaten wohl irgendjemand umgedreht. Dem unbekannten Täter sei Dank!


    Bei Mapillary sieht man tatsächlich eine Radfahrerin, die darauf fährt. Mapillary


    Hier noch ein eigenes Bild vom letzten Jahr.


  • Bei Radverkehrsinfrastruktur gilt ja leider häufig in der Verwaltung: Richtig gut ist nur, was nicht funktioniert.

    Was der Artikel auch verrät: Diese Flächen sollen überall dort zum Einsatz kommen, wo Schäden durch Wurzelaufbrüche ausgebessert werden müssen. Das ist also auch nicht nur ein Verkehrsversuch oder als Provisorium gedacht, das Zeug ist gekommen um zu bleiben:

    Nun möchte der niedersächsische Landkreis Gifhorn ebenfalls diese miserablen Oberflächen für Radwege einplanen:


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    Nun kenne ich mich ja mit dem Radfahren bekanntlich nicht so gut aus, aber ein feines Splitt-Sand-Gemisch dürfte ja hervorragend geeignet sein, um die Lebensdauer des Antriebs möglichst stark zu reduzieren. Ich habe mir für dieses Jahr eine Fahrt am Elbe-Seitenkanal aufgehoben für den Zeitpunkt, an dem Kette und Kassette sowieso schon heruntergerockt sind, weil die Kanalwege nur mit Sand und Splitt ausgeführt wurden, da brauche ich diesen Kram nun wirklich nicht auf meinen alltäglichen Wegen, die hier verschämt als touristische Routen bezeichnet werden.


    Ich kann mich nach wie vor nur wundern, ob die Verantwortlichen schon mal auf dem Fahrrad gesessen haben. Gerade im Landkreis Gifhorn scheint sich das Fahrrad als alltägliches Transportmittel noch nicht herumgesprochen zu haben, dort gilt jeder Radfahrer als Tourist, habe ich manchmal den Eindruck — dass da ernsthaft jemand mit dem Rad von einem Dorf zum Bahnhof im nächsten Dorf fahren möchte, ist dort in der Verwaltung noch nicht angekommen.

  • Gestern in Uelzen.


    Hier ist schon wieder so ein Schild, über das ich mich mal mit einem übergriffigen Kraftfahrer gestritten hatte, der aus dieser Kombination schloss, dass ich mit dem Rad natürlich auf dem Gehweg fahren müsse. Das passiert halt, wenn in der Zeitung sowas als „Gehweg mit Fahrrad-Schild“ beschrieben wird.



    Okay, ratet mal, was wohl gleich passiert?



    An der Bushaltestelle wird’s zu eng für den benutzungspflichtigen Radweg, also wird die ganze Sache plötzlich zum Gehweg mit Freigabe für den Radverkehr. Immerhin: Man hat ein kleines bisschen mitgedacht, aber geil oder wenigstens konfliktfrei ist diese Lösung natürlich nicht.



    Außerdem gibt es auch an vielen Stellen noch nicht einmal Signalgeber für den Radverkehr.



    Okay, wieder raus aus der Stadt. Hier soll wohl der Fußverkehr nicht auf dem gemeinsamen Fuß- und Radweg laufen, sondern über einen wassergebundenen Weg nebenan:



    Und dann trieb mich dann doch wieder die Problematik um, dass es hier einen eigentlich doch recht guten Radweg entlang der Überlandstraßen gab, den ich nach meinen vorangegangenen Erfahrungen doch einigermaßen gern befahren habe, aber ich wundere mich schon, ob man wohl auch mal zehn Meter am Stück geradeaus bauen kann. Klar, jeder Baum ist wertvoll, dem stimme ich ja zu, aber wenn man schon eine Schneise für die Bundesstraße nebenan geschlagen hat, dann sind die drei zusätzlichen Meter nebenan vielleicht auch nicht so schlimm.



    Und irgendwo gab es dann noch diese Schikane. Ich bin ja durchaus ein Vertreter der Ansicht, dass das Sichtfahrgebot auch für Radfahrer gilt, aber im Gegenlicht direkt nach einer 90-Grad-Kurve fühlte ich mich schon ein bisschen, nun, überrascht.


  • Zitat

    ich hab kein Geld, hab keine Ahnung, doch ich hab 'n großes Maul....


    Könnte die inoffizielle Niedersachsen-Hymne werden, die direkt Bezug auf die Leistungen zum Radverkehr nimmt. ^^


    Immer wieder traurig zu sehen, wie selbstverständlich solch Unfug jahrelang bestehen bleibt oder (im Fall der schlangenradwege) einfach gebaut wird. Weil: da fährt man doch langsam.


    Das braucht noch 15 Jahre, bis fähigere, modernere Menschen auch auf Positionen sitzen, in denen sie auch Befugnisse haben, bestimmten Mist mal nicht mehr anzuordnen. Wie die Fahrradrouten. oder Gehweg-Radfahrer frei

  • In der Leineaue lässt es sich sehr schön Fahrradfahren.

    Und es gibt ein Storchennest zu sehen:

    Fotos von April 22 (Ostern)

    Satellitenbild-Link:

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    Leider fehlt jetzt schon seit langer Zeit diese Brücke, die immer noch nicht erneuert ist:

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