Woche 34 vom 17. bis 23. August 2026

  • Aggression im Straßenverkehr: Jeder zweite Autofahrer reagiert sich sofort ab - DER SPIEGEL

    Zitat

    Das zunehmend aggressive Verhalten betrifft neben Autofahrern allerdings auch Radfahrer. 43 Prozent von ihnen gaben an, zumindest gelegentlich die Vorfahrt zu erzwingen, fast jeder zweite drängelt nach eigenen Angaben auf dem Radweg und überholt dort mit sehr wenig Abstand.

    Wie kann man eigentlich auf einem "Radweg" mit ausreichendem Abstand überholen?

    Und wie kann man Vorfahrt erzwingen? Entweder hat man Vorfahrt, oder nicht. Man kann auf seine Vorfahrt verzichten und man kann erzwingen, dass andere auf ihre Vorfahrt verzichten. In letzterem Fall geht das aber mit einem Fahrrad nicht so gut wie mit einem PKW oder LKW.

    Oder versteht man unter "Vorfahrt erzwingen", nicht auf seine bestehende Vorfahrt zu verzichten?

  • Letzteres. Etwas, was in der Regel im KFz nicht als Problem erkannt wird, weil es normal ist. Beim Fahrrad hast Du an vielen Kreuzungspunkten mit RVA das Problem, dass das KFz in der Regel im Weg steht, bzw. es demnächst zu tun gedenkt.

    Wenn Du dann nicht abbremst "erzwingst" Du natürlich deine Vorfahrt. und dann §1 !!111!!!1

  • Klassische bayrische, nicht begleitende, agO-Radwege.

    Im linken Fall Anfechtungsklage seit letzter Woche anhängig (nach vorheriger schriftlicher Aufforderung, die VZ205 zu entfernen), im rechten Fall schon seit Ende Mai - vorher in einer anderen Klageschrift bereits angedroht, natürlich hat die Behörde die Frist verstreichen lassen und wundert sich jetzt, dass die Sache zum VG eskaliert ist.

  • Gibt es garantiert.

    dann "hilft" für die Straßenverkehrsbehörde für die Zukunft nach

    Meinst du das weiße Schild? inoffiziell, unzulässig, unbeachtlich, nichtig

    Ach so, Vorfahrt gewähren, sehe ich jetzt erst. Fahrbahn.

    Die Zeit der Unschuldsvermutung ist vorüber.

  • Hamburger CDU-Politiker hat total verschrammtes Gesicht: Was ist mit Sandro Kappe passiert?
    Schürfwunden an Nase und Kinn: Der Bürgerschaftsabgeordnete ist kräftig lädiert. Dem Abendblatt schildert er, wie es dazu gekommen ist.
    www.abendblatt.de

    https://archive.ph/NXlyo

    Tja, ein Helm hätte gehol... oh, wait. :/

    Zitat

    Ich wollte ein Bild machen für einen Beitrag auf meiner Homepage. Daher war ich in Farmsen unterwegs.“ Dann kam ihm ein Schlagloch in die Quere, und der Abgeordnete stürzte nach eigenen Angaben kopfüber auf die Straße.

    Tja, das Befolgen der StVO §23 Abs. 1a wäre hier wohl die bessere Entscheidung? Ich würde argumentieren, dass ein Bild mitm Handy während der Fahrt zu machen, nicht erlaubt ist, wenn man das Ding dafür in die Hand nehmen muss. Ob hier law-and-order-CDU-Hamburg tätig wird? :whistling:

  • Tja, das Befolgen der StVO §23 Abs. 1a wäre hier wohl die bessere Entscheidung? Ich würde argumentieren, dass ein Bild mitm Handy während der Fahrt zu machen, nicht erlaubt ist, wenn man das Ding dafür in die Hand nehmen muss. Ob hier law-and-order-CDU-Hamburg tätig wird? :whistling:

    Ich würde sagen, das steht da so nicht. Er war in einer Gegend mit dem Rad unterwegs, weil er ein Foto für seine Homepage machen wollte. Völlig legitim. Nirgends steht, dass er das Foto während der Fahrt machen wollte. Oder bin ich blind?

  • er ist immer in der Gegend mit dem Fahrrad unterwegs. Das ist sein Wahlkreis. Ja, da steht nicht explizit "ich bin aufs Maul gefallen, weil ich einhändig fahrend Fotos mit dem Handy machen wollte". Wär er aber auch schön doof, das so zu sagen.

    "ich bin mit Fahrrad gefahren und auf Grund eines Schlagloches gestürzt" wäre für mich die Formulierung der Wahl, wenn er nicht abgelenkt gewesen wäre. Steht da aber auch nicht. In der gesamtschau ist da schon anzunehmen, dass er während der Fahrt Fotos gemacht hat und dann das Schlagloch übersehen hat.