Genau, Helm ist selbstverständlich Schutz, so wie
eMopped Sport ist.
Genau, Helm ist selbstverständlich Schutz, so wie
eMopped Sport ist.
Also doch besser mit Helm zur Küche ?
Wie alt bist du? Das Sturzrisiko korreliert mit dem zunehmenden Lebensalter, aber nicht mit dem benutzten Verkehrsmittel oder einer anderen bestimmten Tätigkeit. Von daher: ab 75 Jahren Seniorenhelm, und zwar 24/7.
Selbstverständlich kann ein getragener Helm im Falle eines Unfalls Kopfverletzungen verhindern oder reduzieren, da haben die Unfallärzte natürlich Recht.
Ärzte und Statistik😈
Die Ärzte übersehen, dass die Helmquote ihrer Unfallopfer nicht groß anders ist als die Helmquote der exponierten Grundgesamtheit auf der Straße - was nicht sein darf, wenn der Helm tut was er angeblich soll. Ebenso ist den Ärzten entgangen, dass die Quote der Todesursache „Kopfverletzung“ an allen Todesursachen bei Radfahrern heute trotz 45% Helmquote noch exakt so ist wie zu Beginn der 90er Jahre, als noch niemand Helm trug. Auch das dürfte nicht sein, wenn man von einem Netto-Nutzen der Helme ausgeht.
Dass es aber bereits an der für besondere Schutzmaßnahmen erforderlichen besonderen Gefährdung für Radfahrerköpfe mangelt, hatte ich oben ja schon gesagt.
Ärzte und Statistik😈
Die Ärzte übersehen, dass die Helmquote ihrer Unfallopfer nicht groß anders ist als die Helmquote der exponierten Grundgesamtheit auf der Straße - was nicht sein darf, wenn der Helm tut was er angeblich soll. Ebenso ist den Ärzten entgangen, dass die Quote der Todesursache „Kopfverletzung“ an allen Todesursachen bei Radfahrern heute trotz 45% Helmquote noch exakt so ist wie zu Beginn der 90er Jahre, als noch niemand Helm trug. Auch das dürfte nicht sein, wenn man von einem Netto-Nutzen der Helme ausgeht.
Dass es aber bereits an der für besondere Schutzmaßnahmen erforderlichen besonderen Gefährdung für Radfahrerköpfe mangelt, hatte ich oben ja schon gesagt.
Vorweg; Ich selber bin auch keiner, der ausserhalb des Rennradeinsatzes einen Helm trägt.
Aber: Mir ist auch klar, dass der Helm grundsätzlich schützt. Komme aber nicht damit, dass der Helm vor dem Tode schützt, das ist die falsche Statistik: Denn so schnell stirbt man auch bei Fahrradunfällen nicht: Sprich die Verletzungen sind dann schon so erheblich, dass der Helm dann auch nicht mehr viel rettet. Im Duell mit dem LKW gibt es nun einmal wenig Chancen.
Sicher reduziert der Helm im statistischen Mittel den Schweregrad von Kopfverletzungen und deren Folgen, bei Unfällen, wo der Verunglückte überlebt.
Ich persönlich habe schon mehrere Situationen erlebt, wo ich froh war, nichts auf dem Kopf zu tragen, aber eben nicht im Rennradeinsatz. Und bei allen Fahrradstürzen konnte ich mich bisher eben auf meine Reflexe und Erfahrungen verlassen. Ich mir alles schon alles mögliche aufgeschlagen habe, aber der Kopf stets ausserhalb der Gefahrenzone blieb. Und ja: entscheidend für die Sicherheit sind nicht die 5 cm oberhalb der Schädeldecke, sondern die 5 cm darunter...