Doch, das wird er, weil er dann unbegrenzt Daddeln kann.
Kommt Zeit, kommt Rat. Der Verkehr wird dem Auto-Fahrer angepaßt werden, und damit auch die Städte. Die Geschwindigkeit wird sich also erhöhen, da kann der Autonichtfahrer unbesorgt sein.
Doch, das wird er, weil er dann unbegrenzt Daddeln kann.
Kommt Zeit, kommt Rat. Der Verkehr wird dem Auto-Fahrer angepaßt werden, und damit auch die Städte. Die Geschwindigkeit wird sich also erhöhen, da kann der Autonichtfahrer unbesorgt sein.
Dieses kurze Video aus Österreich berichtet darüber, dass Frauen deutlich seltener an Verkehrsunfällen beteiligt sind, bei denen überhöhte Geschwindigkeit und/oder Alkohol im Spiel waren:
Deine Aussage,
Ich kann mir im Moment kaum einen deutschen Durchschnittsautofahrer vorstellen, der sich im eigenen Auto kutschieren lassen würde, wenn der Computer nicht bereit ist, 10 km/h über dem Limit zu fahren.
möchte ich deshalb gerne so ergänzen: Bei Autofahrerinnen kann ich mehr sehr gut vorstellen, dass sie die Empfehlung des Computers, ein vorgegebenes Tempolimit einzuhalten, exakt umsetzen würden.
Und was die Alkoholfahrten angeht, die in dem Video als typisch männliches Fehlverhalten im Autoverkehr identifiziert werden: Die können durch einen Alcolock verhindert werden. Moderne Fahrzeuge müssen mit einer Anschluss-Stelle für einen Alcolock ausgestattet sein!
Schön wäre zusätzlich ein Nullpromille-Gesetzgebung, wie sie zum Beispiel der niedersächsische Gesundheitsminister Phillipi wiederholt gefordert hat. Darüber berichtet zum Beispiel diese Welt-Video vom 3.8.2024.
Oder dieses RTL-Video mit einem Interview mit Phillipi vom 22.4.2026:
Frauen sind viel leichter für Verbote zu haben, während Aussagen wie „dass Frauen deutlich seltener an Verkehrsunfällen beteiligt sind“ nicht die Gründe und Umstände der Teilnahme am Straßenverkehr berücksichtigen und daher in ihrer Pauschalität falsch sind.
Ich bin gespannt, was passiert, wenn beim autonomen Fahren ein automatisch geführtes Fahrzeug über Kilometer hinter einem Schleichradler herfährt, weil der Überholabstand nicht ausreichen würde. Hupt das Auto dann auch automatisch?
Ich bin gespannt, was passiert, wenn beim autonomen Fahren ein automatisch geführtes Fahrzeug über Kilometer hinter einem Schleichradler herfährt, weil der Überholabstand nicht ausreichen würde. Hupt das Auto dann auch automatisch?
Albus in Burgdorf fährt bereits heute automatisch:
Automatisches Fahren kannst du vielleicht bald häufiger in München bestaunen:
"Auf den Straßen Münchens sollen künftig autonom fahrende Taxis eingesetzt werden. Die strategische Zusammenarbeit gaben der Fahrdienst Uber und das israelische Start-up Autobrains am Montag auf der Nvidia-Veranstaltung GTC in Taipeh bekannt. Genau soll ein Programm für Robotertaxis eingeführt werden, das die Fahrdienstplattform mit den Fahrintelligenzsystemen von Autobrains sowie der Nvidia-Plattform für völlig autonomes Fahren (Level 4) kombiniert. Unter dem Vorbehalt der behördlichen Genehmigungen wird München als erste Einsatzstadt für das Robotaxi-Programm dienen."
In der Region Hannover habe ich es selbst ausprobiert. Dort fährt albus, der erste große selbstfahrende Linienbus in Deutschland:
Leider kam es zur keinen Begegnung mit einem langsam fahrenden Fahrrad. Auch im Film gibt es keine entsprechende Szene.
Da ich selbst langsam mit dem Fahrrad fahre, bin ich gerne bereit an den Fahrbahnrand zu fahren, um ggf. einem Linienbus die gefahrlose Vorbeifahrt zu ermöglichen. Den "Schleichradler" kannst du dir übrigens gerne sparen.![]()
Bei einem Robottaxi oder Privat-PKW sehe ich keinen Grund allzu eifrig Platz zu machen. Die können dann auch einmal eine kurze zeitlang hinter mir herfahren. Wie schnell fährst du eigentlich Fahrrad? Wo beginnt bei dir der Schleichradler? Für Autofahrer*innen, so bisweilen mein Eindruck, sind alle Fahrradfahrer*innen "Schleichradler".
Du hast völlig Recht. Den Schleichradler gibt es in diesem Zusammenhang gar nicht. Denn einem Führer eines Kfz oder auch einem autonom fahrenden Kfz ist es völlig egal, mit welcher Geschwindigkeit ein Radfahrer auf der Fahrbahn unterwegs ist. Es hat sogar den Vorteil, wenn der Radfahrer eher langsamer unterwegs ist, da dadurch der Überholvorgang schneller beendet werden kann. Nur wenn das autonom fahrende Fahrzeug keine Möglichkeit sieht, einen Überholvorgang zu starten, dann ist es für die darin sitzenden Passagiere doch wieder interessant, wie schnell der Radfahrer denn fährt.
Kennst Du das Sprichwort "Der langsamste bestimmt die Geschwindigkeit"? Das habe ich einmal gehört im Zusammenhang mit LKW-Kolonnen auf Autobahnen, auf denen ein LKW-Überholverbot besteht, beispielsweise in Baustellen. Da kann der dahinter fahrende LKW-Fahrer machen, was er will. Er wird nicht schneller fahren können als der LKW bzw. die Kolonne vor ihm.