Velo und Bahn ...

  • Gleiches Bundesland, aber andere Ecke: Die 14 Kilometer lange Strecke von Geesthacht nach Hamburg soll eigentlich ebenfalls wieder reaktiviert werden. Mit bis zu siebentausend Fahrgästen pro Tag wird gerechnet, die Strecke ist noch vorhanden und noch nicht einmal stillgelegt, allein: Wer will’s bezahlen?


    Das Land Schleswig-Holstein nicht: https://www.nahverkehrhamburg.…will-nicht-zahlen-193364/


    Ein paar Fotos vom Zustand der Strecke gibt es hier: Bergedorf-Geesthachter Eisenbahn

    Wer leitet da eigentlich das Finanzministerium und das Ministerium für Energiewende, Umwelt und so Gedöns?

  • Dass ich zum Urlaub in das Oderbruch mit E-Bike per Bahn anreise - schön.

    Dass ich beim Radfahren in Berlin in die Straßenbahnschiene geraten bin und mir den Arm gebrochen und den Rücken verrenkt habe - weniger schön.

    Dass die Bahn mobilitätseingeschränkten Reisenden Hilfe beim Ein/Um/Aussteigen anbietet - wunderbar.

    Dass mir diese Hilfe verwehrt wird, weil ein E Bike kein orthopädische Hilfsmittel ist und die Arbeitsanweisungen untersagen, das Bike zu transportieren - unverschämt.

    Ich bin gerade heftig am Kochen.

  • Autsch. :|

    Mein Beileid.


    Fahrradversand mit Hermes wird nicht mehr angeboten?


    edit: https://www.bahn.de/angebot/zusatzticket/gepaeck

    soll gehen.


    aber ja, in der Tat dämlich, dass niemand vom Service dein Rad in den vermutlich reservierten Fahrradplatz stellen möchte.

    Wobei: gab es das Thema nicht ähnlich schon im letzten Jahr prominent in den Medien? :/

    War da nicht irgendwas mit der (nicht korrekten) Argumentation von "ich bin als Mitarbeiter nicht versichert, wenn ich SacheXY in den Zug wuchte und mich dabei verhebe/verrenke"

  • Die neue schleswig-holsteinische Landesregierung hat hinsichtlich des Schienenverkehrs großes vor, schreibt mein früherer Kollege Daniel Kummetz beim NDR:


    Nahverkehr in Schleswig-Holstein: Hoffen auf den Bahn-Anschluss
    Viele Gemeinden in Schleswig-Holstein sind nur spärlich per Bus an den öffentlichen Nahverkehr angebunden, wie eine Fahrplan-Analyse des NDR ergab. Für einige…
    www.ndr.de


    Beim sh:z gibt’s hinter der Bezahlschranke noch weitere Informationen:


    Kieler Minister Claus Ruhe Madsen will Neubaustrecke für Marschbahn | SHZ
    Die Bahnstrecke zwischen Elmshorn und Itzehoe soll deutlich verkürzt werden – wegen der geplanten Northvolt-Batteriefabrik bei Heide
    www.shz.de


    Hier soll quasi alles reaktiviert werden:


    Außerdem soll die Marschbahn von Heide bis Westerland elektrifiziert werden, inklusive der Abzweigungen nach Brunsbüttel, Büsum und Dagebüll, sowie die S-Bahn bis Kaltenkirchen vorangetrieben werden. Elektrifizierungen sind außerdem vorgesehen für die Strecke von Neumünster bis Bad Oldesloe und für die Strecke von Lübeck bis Puttgarden — bei letzterer bin ich mir sicher, dass es klappt, denn die wird ja teilweise neu gebaut, da kommt man um eine Elektrifizierung nicht umhin.


    Ein kurzer Neubau ist außerdem für Tiefensee vorgesehen, denn dort im Dithmarscher Niemandsland soll eine Batteriefabrik gebaut werden. Und für diese Fabrik soll sogar ein Stück der Marschbahn abgekürzt werden, von Elmshorn möchte man die langweilige und zeitaufwändige Kurve über Glückstadt aussparen und direkt nach Itzehoe fahren, um die Reisezeiten für einige


    Warum nicht gleich noch einen Tunnel unter dem Nord-Ostsee-Kanal, um den Umweg über die Hochbrücke Hochdonn zu umgehen?


    (Man kann übrigens am Nord-Ostsee-Kanal noch die alte Streckenführung erkennen: Früher ging es einfach geradeaus von Wilster nach St. Michaelisdonn, dann baute man den Kanal und querte den mit einer Drehbrücke, wozu die Schienen ein Stück verlegt wurden, um senkrecht auf den Kanal zu treffen. Als der Kanal dann mehrfach verbreitert wurde, wollte man eine Hochbrücke bauen, für die allerdings lange Rampen und ein fester Untergrund notwendig war, so dass der nicht unerhebliche Umweg über Hochdonn gewählt wurde.)


    Wenn ich mir anschaue, wie lange man schon an den 2,8 km von Wrist nach Kellinghusen werkelt, wo eigentlich seit sieben Jahren schon Züge fahren sollten, aber immer noch kein Gleis liegt, dann frage ich mich schon, über welchen Zeithorizont wir hier denn eigentlich reden. Soll da noch vor 2050 was fahren? Wenn man im ähnlichen Tempo weitermacht, dann steht halb Schleswig-Holstein längst unter Wasser, bevor hier ein Zug gefahren ist.

  • 2022 will mich die Bundesbahn verkohlen: Der ICE-T mit seinen drei Fahrradstellplätzen rollt voll besetzt mit drei Fahrrädern und einigen Koffern und Kinderwagen im Fahrradabteil ein, aber natürlich hat 20 Minuten vor dem Zielbahnhof niemand mehr Lust, sich jetzt den ganzen Ärger an Land zu ziehen und herumzufragen, wem nun das eine Rad gehört, das offenbar ohne Reservierung unterwegs ist, geschweigedenn sich mit den Besitzern der Kinderwagen herumzuschlagen. Also verweist man mich auf den Nahverkehr, der in einer halben Stunde führe, damit wäre ich auch Ratzfatz in Hamburg.


    Nun kann man sich ja bei diesem Vorgehen wundern, ob ich womöglich in Hamburg einen Anschlusszug erreichen möchte, der vielleicht keine halbe Stunde wartet — oder der Metronom momentan bis Ende September aufgrund des erhöhten Verkehrsaufkommens aufgrund von Baumaßnahmen und Neun-Euro-Ticket gar keine Fahrräder transportiert. Aber war soll’s, Tür zu, das Urteil der Bundesbahn ist in solchen Fällen sakrosankt und den Anweisungen des Bahnpersonals ist Folge zu leisten und es besteht ja sowieso kein Anspruch auf Beförderung von Drahteseln.

    Schon wieder. Statt mit einem ICE 4 kommt der ICE 886 heute mit einem ICE 1 angerollt. Angeblich soll es im Wagen 1 Ersatzstellplätze für Radfahrer geben. Gibt es aber nicht.



    Und so sitzt man halt gleich wieder mit dem Rad dort fest. Herzlichen Dank.


    Ich kann momentan wirklich niemandem empfehlen, ein großes Fahrrad mitzunehmen. Die Wahrscheinlichkeit, dass das schiefgeht, scheint mir recht groß zu sein.

  • Ich habe versucht eine Fahrradkarte nach NAH.SH-Tarif für den Nahverkehr von Ahrensburg nach Rieseby Schleibrücke Süd zu kaufen. 4,60€.


    Problem: Das geht nur über Hamburg-Neumünster-Kiel und nicht über Lübeck-Kiel. Die sehr freundliche Dame von der NAH.SH-Hotline sagte mir das sei im Tarif nicht vorgesehen (immerhin die schnellste Verbindung), aber sie habe das weitergegeben. Ich solle mir doch eine Tagesnetzkarte im NAH.SH-Tarif für 5,50€ kaufen. Sie rief mich dann nochmal an um mir zu sagen dass das die aber leider gerade auf derer Webseite deaktiviert sei. Ich solle doch bei der Nordbahn kaufen. Aber auch da fand ich keine Option dafür. Im DB Navigator natürlich auch nicht zu finden. Also am Automaten.


    Dort fand ich dann aber auch nur die Möglichkeit der Einzelkarte über Neumünster. Also für 6,00€ die deutschlandweit gültige Fahrkarte gekauft.

    Offiziell hätte ich die gar nicht nehmen dürfen da ich natürlich für mich eine Fernverkehrsfahrkarte Hamburg-Harburg - Hamburg Hbf mit *NV bis Schleibrücke Süd über Lübeck gekauft hatte da das günstiger als der NAH.SH-Tarif war.

    Somit hätte ich eine Fahrradkarte von DB Fernverkehr gebraucht, die hätte aber gar 9€ gekostet und ich hätte im IC einen Platz blockiert den ich gar nicht brauchte.


    Alles nicht so einfach…

  • Offiziell hätte ich die gar nicht nehmen dürfen da ich natürlich für mich eine Fernverkehrsfahrkarte Hamburg-Harburg - Hamburg Hbf mit *NV bis Schleibrücke Süd über Lübeck gekauft hatte da das günstiger als der NAH.SH-Tarif war.

    Vor ein paar Wochen habe ich mal im Nahverkehr einen Zugbegleiter getroffen, der einen Fahrgast hopsnehmen wollte, der die falsche Fahrradtageskarte gekauft hatte. Das scheiterte allerdings daran, dass sein komisches tragbares Kontrollgerät von falschen Fahrradtageskarten auch nicht viel Ahnung hatte, wie er nach gut zehn Minuten einsehen musste.


    Das mit den Fahrradtageskarten ist halt auch so eine Sache, die auf den zweiten Blick noch undurchsichtiger ist als auf den ersten.

  • Oh je, das klingt ja beinahe wie eine Drohung:


    (S+) Die Bahn will neue ICE-Generation entwickeln
    Ein katastrophales Jahr liegt hinter der Bahn. Nach SPIEGEL-Informationen arbeitet der Konzern nun an einer neuen Zuggeneration, mehr Linien und schnelleren…
    www.spiegel.de


    Im Angesicht der momentanen Pünktlichkeitsrate hat die Idee, erst einmal eine weitere ICE-Generation zu planen, schon etwas von „one more lane will fix it“. Wenn ich das richtig sehe, fahren im Norden und im Süden der Bundesrepublik pünktlich zum Wintereinbruch nur halb so viele Züge wie geplant, weil der Rest aufgrund der Witterungsverhältnisse liegen bleibt. Ich wage zu behaupten, der Verkehrswende wäre mit Weichenheizungen mehr geholfen als mit einem recyclebaren ICE.

  • gut, auf der anderen Seite muss man natürlich sehen, dass die Planung einer neuen Generation halt auch einfach dauert. und dauert. und dauert.

    Sowas frühzeitig angehen, ist ja erstmal nicht falsch.

    Das ist natürlich auch richtig, ja.


    Mir fällt gerade auf, dass ich als Vielfahrer mittlerweile auch keinen Überblick mehr über „die neue ICE-Generation“ habe.


    Irgendwann kam vor ein paar Jahren plötzlich der ICE 4 daher mit seinen acht Fahrradstellplätzen, okay. Dann gibt es jetzt seit einer Woche den „neuen ICE 3“ als ICE Neo. Siemens plant auf Basis des Velaro wohl wieder was neues, zwischendurch wurde noch der so genannte „Talgo-ICE“ präsentiert. Den modernisierten ICE 1 gibt’s dann ja auch seit 2019 im Fahrplan.


    Insofern, Uff, welcher ICE wird denn jetzt geplant für welche Anforderungen? ICE-R wie „recyclebar“?

  • Mit dem Fahrplanwechsel kommen die Lüneburger Fahrgäste wieder in den Genuss der Auswirkungen des Regionalisierung des SPNV. In Schleswig-Holstein hat eine gleichnamige Tochterfirma des niedersächsischen erixX das Netz Mitte übernommen, darunter auch die Strecke Kiel–Lübeck–Lüneburg. Während auf dem Nordteil der Strecke ein Großteil der Fahrten aufgrund des hohen Krankenstandes ausfällt, fährt auf dem südlichen Teil quasi, naja, so gut wie nichts mehr:


    Zahlreiche Ausfälle und defekte Züge: So desaströs war der Start für Erixx in Lüneburg
    Viele Lokführer sind krank, einige Züge defekt: Das Unternehmen streicht Dutzende Verbindungen auf der Strecke Lüneburg-Lübeck und sorgt für Frust bei…
    www.landeszeitung.de


    Die Strecke Kiel–Rendsburg ist auch so gut wie eingestellt worden, die Leute sollen dann auf den Schienenersatzverkehr umsteigen. Das ist ja mehr als abenteuerlich.


    Derweil wird immer noch über den Ausbau der Strecke Hamburg–Hannover debattiert: Die Ertüchtigung der vorhandenen Strecke möchte niemand, einen Neubau entlang der A 7 will man aber auch nicht:


    Alpha E: Dagegen wehrt sich Lüneburg
    Die Entscheidung über den Schienenausbau im Norden rückt näher. Am Sonnabend vor dem vierten Advent findet im Kreishaus hinter verschlossenen Türen ein…
    www.landeszeitung.de


    Und das finde ich wieder so spannend: In der Debatte um den Neubau entlang der A7 geht es unter anderem darum, dass dort Naherholungsgebiete für die dort lebenden Menschen der Vernichtung zugeführt werden, während die Menschen selbst aber nichts von der schnellen Eisenbahnverbindung hätten. Das ist insoweit auch für mich ein nahvollziehbares Argument: Es ist nicht vorgesehen, entlang der Strecke links und rechts jeweils ein Gleis für Bummelzüge einzurichten, die dann in Bispingen, Munster oder Bad Fallingbostel halten. Die Menschen dort in der Region haben allenfalls einen indirekten Nutzen dadurch, dass die Wirtschaft und der Hamburger Hafen eine bessere Infrastruktur bekommen.


    Witzigerweise protestieren auf der anderen Seite der Heide aber offenbar nur verschrobene Umweltschützer gegen den Weiterbau der A 39 von Lüneburg nach Wolfsburg, denn von so einer Autobahn, die zwar auch durch ökologisch wertvolle Flächen führt, profitiert jeder: Jeder hat ein Auto, mit dem man dann binnen 30 Minuten in Hamburg sein könnte (stimmt ja nicht so ganz mit der Zeitangabe, aber lassen wir das mal so stehen). Und die Wirtschaft profitiere auch, die dann in Windeseile ihre LKWs von Wolfsburg nach Hamburg fahren könne. Deshalb sind die Leute geradezu geil auf eine Autobahn direkt vor der Tür (also klar, nicht direkt vor der eigenen Tür, dann ist’s ja laut, aber in annehmbarer Entfernung vor der Tür anderer Leute ist es okay).


    Spannend ist es dann, wenn Malte Hübner aufzeigt und fragt, was denn mit seinem Naherholungsgebiet passiert, wenn dort plötzlich eine Autobahn mit vier Fahrstreifen und Seitenstreifen durchgebaut wird. Die Antwort lautet dann ernsthaft: Ja, ist schon ein bisschen blöd, aber Malte Hübner kann dann ja mit dem Auto über die A 39 zum Beispiel nach Bad Bevensen fahren und dort im Kurpark spazieren gehen. Ja, nee, Bad Bevensen ist für mich kein Naherholungsgebiet mehr und wenn ich in den dortigen Kurpark fahren wollte, könnte ich auch heute schon mit dem Metronom fahren und quasi direkt im Kurpark aussteigen.


    Das ist eine Argumentation, der ich beim besten Willen nicht folgen kann: Wir betonieren ein Naherholungsgebiet mit ökologisch wertvollen Flächen zu, damit die Leute mit dem Auto schneller ins nächste Naherholungsgebiet fahren können. In den Köpfen mancher Leute muss das wohl wirklich sinnvoll sein.

  • Mit dem Fahrplanwechsel kommen die Lüneburger Fahrgäste wieder in den Genuss der Auswirkungen des Regionalisierung des SPNV. In Schleswig-Holstein hat eine gleichnamige Tochterfirma des niedersächsischen erixX das Netz Mitte übernommen, darunter auch die Strecke Kiel–Lübeck–Lüneburg. Während auf dem Nordteil der Strecke ein Großteil der Fahrten aufgrund des hohen Krankenstandes ausfällt, fährt auf dem südlichen Teil quasi, naja, so gut wie nichts mehr:

    Mehr dazu hier:


    Deswegen läuft der Bahnverkehr im Norden so extrem unzuverlässig
    Drei Bahnunternehmen - drei Probleme: AKN, Metronom und der neuen Anbieter Erixx Holstein sorgen mit Massenausfällen und schlechter Störungskommunikation für…
    www.nahverkehrhamburg.de

  • Oh, seit wann fährt denn wieder der Metronom in Stade? Oder ist das Artikelbild schon etwas älter? :)


    Vor 3 (?) Jahren ging der Zuschlag für die Strecke HH - CUX an eine DB-Tochter namens "Start Unterelbe", die seitdem mit den selben blau-gelben Zügen fährt, auf denen vorher "Metronom" stand. Besser ist es dadurch nicht geworden...

  • Im Januar gibt es in den Suppenwagen der DB Fernverkehr AG unter anderem eine vegane Currywurst:


    Deutsche Bahn Konzern
    Good News zum Start ins neue Jahr: Im #Veganuary könnt Ihr Eure Currywurst auch vegan genießen – und das in allen ICE und IC-Zügen. Wenn das mal kein guter…
    www.facebook.com

    Deutsche Bahn on LinkedIn: #deutschebahn #veganuary #vegan #bordgastro #newyear #goodnews | 217 comments
    Gute Nachrichten zum Start ins neue Jahr: Alle Reisenden können im Veganuary die beliebte Currywurst auch vegan genießen! 🌱 Wer von Euch ist beim Veganuary… |…
    www.linkedin.com


    Und was haben die Leute für Angst! In den einschlägigen Vielfahrer-Gruppen gibt es Beförderungsfälle, die jetzt offenbar ernsthaft ein Sonderkündigungsrecht ihrer BahnCard erwirken wollen, weil es die Leute so sehr mitnimmt, dass es eine vegane Alternative zur fleischhaltigen Currywurst im Bordbistro gibt. Wow.


    Vor allem: Es gibt sie ja noch nicht einmal so richtig. Seit dem 1. Januar und mittlerweile neun Fahrten im Fernverkehr versuche ich die vegane Currywurst zu probieren, aber irgendwas ist ja immer. Bordrestaurant geschlossen wegen Personalmangel. Oder Bordrestaurant nur zwischen Hannover und Frankfurt. Oder nur mit eingeschränkten Angebot. Oder ohne warme Speisen und Getränke. Oder gänzlich ohne Getränke. Oder nur Getränke. Vegane Currywurst gibt es jedenfalls bislang nicht.


    Und dafür kündigen Menschen ihre BahnCard und wollen dann künftig mit dem Auto fahren. Hoffentlich wissen diejenigen, dass es an den meisten Autobahnraststätten inzwischen auch fleischlose Alternativen gibt.

  • Ich habe damals meine Bahncard auch gekündigt, als ich erfahren habe, dass es im Bordbistro nicht ausschließlich Fleisch gibt.


    ICH LASSE MIR DOCH NICHT VORSCHREIBEN, WAS ICH ZU ESSEN HABE!!!!!!!!111elf :cursing:


    Fahre jetzt wieder Auto und esse während der Fahrt rohes Mett, ohne links-grün versifftes Brötchen oder vegane Zwiebel, jawoll!


    :S

  • ich würd auf so Kommentare nix geben.

    Überhaupt nicht verifizierbar.

    Was Kommentare im Internet angeht, stimme ich dir zu.


    Ich habe aber das zweifelhafte Vergnügen, einige der Vielfahrer etwas besser zu kennen und darunter sind tatsächlich auch Leute, bei denen ich schon annehme, dass sie ihre BahnCard gekündigt haben. Bei zwei Fahrgästen bin ich mir ziemlich sicher, dass die Einführung des Regenbogen-ICEs damals der ausschlaggebende Grund war.


    Aber ja, wer mit der Leistung der ehemaligen Bundesbahn grundsätzlich unzufrieden ist — und dazu gehört ja nun in Zeiten wie diesen nicht viel — findet im veganen Angebot im Bordrestaurant womöglich endlich den lang gesuchten Grund, wieder zurück ins Auto zu steigen.