„Der Helm hat mein Leben gerettet“ nachdem „Schlagersängerin Judith übersteht schweren Sturz von Treppe“.
Mist, typischer Montag-Link, kommt bestimmt, weil sie schief gelaufen ist.
„Der Helm hat mein Leben gerettet“ nachdem „Schlagersängerin Judith übersteht schweren Sturz von Treppe“.
Mist, typischer Montag-Link, kommt bestimmt, weil sie schief gelaufen ist.
Vorurteil 1: In den Niederlanden gibt es ja bekanntlich ordentliche Radwege und nicht so gefährliche Tode^h^h Schutzstreifen wie in Deutschland.
Vorurteil 2: Naja, aber jedenfalls, wenn auuuusnahmsweise doch mal, dann definitiv ohne Längsparker und zwingend mit Tempo 30 kombiniert!
Vorurteil 3: die Radwege in NL sind so sicher, dass die sogar ihre Kids jederzeit sorglos irgendwie mit aufs Rad setzen und losradeln können.
Die Realität so:
Schutzstreifen, Längsparker, Tempo 50
Vorurteil 4: aber außerorts, da gibt es jedenfalls keine Schutzstreifen in NL, und wenn doch, dann nur mit Tempo 70 und falls der Platz nicht reicht, dann wird eben gnadenlos die Fahrbahn verengt und nicht die Streifen.
Die Realität so:
Schmale Schutzstreifen außerorts, kein speziell niedriges Limit. Die Dinger sind so neu, dass sie auf Streetview-Aufnahmen von Mai 2026 noch nicht abgebildet sind.
Vermuteter Vorurteil 5: Und wenn, dann ist das eine Ausnahme, die nie nich vorkommt.
Meinst du, daß das tatsächlich Vorurteile sind?
Was sollen diese schmalen "Schutzstreifen" auf Wirtschaftswegen - mehr ist diese Straße ja nicht.
Das ist doch nur blinder Aktionismus, denn mit diesen virtuellen gestrichelten "Mauern" schränkt man doch nur die Radfahrer auf diesen roten Bereich ein. Damit gaukelt man den überholenden Autofahrern und auch in diesem Fall dem Gegenverkehr, dass der Radfahrer schön hinter dieser "Mauer" bleibt und gefahrlos eng passiert werden kann.
Dann bitte ohne diesen Aufwand und alle fahren auf "derselben Fahrbahn"; Überholer und Gegenverkehr müssen beim Passieren/Überholen des Radfahrers mit einer Spur ihres Fahrzeuges den Asphalt ggf. eben kurz einmal verlassen.
Ist also nicht nur in der BRD so, dass Radfahrer nix auf der Fahrbahn verloren haben sollen.
Ist also nicht nur in der BRD so, dass Radfahrer nix auf der Fahrbahn verlosren haben sollen.
Die Solidarisierung mit dem Täter ist ein Abwehrreflex, der aus der pauschalen Anklage gegen alle Autofahrer resultiert, die im Zuge der Berichterstattung über solche Ereignisse zum Ritual gehört. Da steht eben nie einfach nur dieser eine Idiot am Pranger, welcher den Unfall verursacht hat. Ebenso ist nie einfach nur diese konkret angefahrene Frau das Opfer - es läuft immer auf "wir gegen euch" hinaus, und das spüren die Menschen sehr genau.
bah, bei den "begründungen" und Vorwürfen wird mir ganz anders ![]()
Radfahrende klagen gegen den Wegfall von Fahrradspuren
Was für eine Art von Klage ist das denn? Eine Verpflichtungsklage? Die braucht aber vorher einen Antrag, der in der Regel dann mal drei Monate "ruhen" muss. Bei Verpflichtungsklagen ist der Erfolg allerdings halt nun oft deutlich schwerer zu erreichen als beim Anfechten (aber hier gibt es im verwaltungsrechtlichen Sinne ja nun nichts anzufechten oder?).
Und was soll das heißen:
"Peter Lorscheid, Co-Vorsitzender des ADFC erklärt: „Wir sind von verschiedenen Personen angesprochen worden, ob der ADFC eine Klage unterstützt, und haben uns entschieden, auch selbst als Kläger aufzutreten."
Ich hoffe doch, da klagen dann einer oder mehrere Vorstände und nicht "der Verein" selbst, weil das geht schon bei der Frage der Zulässigkeit 100%ig schief und kostet unnötig Geld.