AGFK Zertifizierung

  • Beides. Ich habe mir heute Morgen eine Zeitung am Kiosk gekauft, nachdem ich einen Hinweis bekommen habe, dass die Stader Fahrradnervensäge wieder in der Zeitung ist. Vor Kurzem hatte ich mich mit einer Redakteurin an der Kreuzung getroffen, wo es Stades erste Aufstellfläche für indirektes Linksabbiegen gibt. Von der Aktion hatte das Tageblatt noch ein Foto vom Fahrrad-Erklärbär mit einer Skizze des indirekten Linksabbiegens vor der Ampel. Immerhin kein Bild, wo ich empört auf ein Schlagloch im "Radweg" zeige und "Lebensgefaaaaahhhrrr!!!!" rufe. :)

    Als großes Artikelbild hat man ein Stück der umgebauten Harsefelder Straße genommen.

    Ich bin gespannt, wie die Reaktionen ausfallen, auch seitens der Stadtverwaltung. Auch die Leserkommentare vom gestrigen Artikel waren -vorsichtig gesagt- verwundert über die Auszeichnung.

    Wir haben uns gestern Abend mit einer Tageblatt-Redakteurin, die mit meiner Frau befreundet ist, auf dem Weihnachtsmarkt getroffen. Die hatte mit der Berichterstattung über Stades neu entdeckte Fahrradfreundlichkeit aber nichts zu tun.

  • Wie gesagt hatte die befreundete Redakteurin nichts mit der Berichterstattung über die Fahrradthemen zu tun.

    Sie hatte aber einen Artikel über unser altes Segelflugzeug geschrieben, der auch noch in dieser Woche erschienen ist. Auch wenn meine Frau darin im Mittelpunkt stand, muss ich aufpassen, dass man mich bei meiner derzeitigen Präsenz in der Lokalpresse nicht für das Dschungelcamp vorschlägt. :)

    Stader Geigenbauerin bringt eine fliegende Legende wieder in die Luft

  • Zitat

    Kolk betonte mit Blick auf die Jury-Empfehlungen, dass die Hansestadt Stade in Sachen Winterdienst bereits in dieser Saison deutliche Verbesserungen erreicht habe: Die Radwegevorrangrouten werden nun bei Bedarf und unter Berücksichtigung ökologischer Aspekte bereits in der Nacht gestreut, damit sie am Morgen sicher befahrbar sind.

    Vermutlich sind das alles keine "Radwegevorrangrouten"? :/

    Oder man sieht einfach keinen Bedarf. Wer fährt denn bei dem Wetter schon Fahrrad?

  • Das liegt an den empfindlichen, nur mit kaum Gummi besohlten Reiferln und den zarten Federchen der sensiblen vierrädrigen KFz.

    Darum muss da immer alles sauber, eben und gut geräumt sein.

    Räder sind halt als Einspurfahrzeuge und den großen Reifen viel robuster

  • Hast du schonmal darüber nachgedacht, dich als Pressesprecher der Hansestadt Stade zu bewerben? Die können Leute wie dich sicherlich gut gebrauchen. Der jetzige Pressesprecher wohnt auch nicht in Stade und arbeitet viel im Home-Office. Räumliche DIstanz ist also kein Hindernis und könnte sogar von Vorteil sein. :)

  • Stade äugt nach München und will sich damit doch nur weltstädtisch geben. München schafft es genau so, keinen Winterdienst zu haben (dafür bedeckt der Schnee schön die Stolperkante zwischen Geh- und Radweg).

    Man beachte bei all diesen "Radspuren im Schnee"-Bildern, wie wenig seitliche Schwankungen selbst witterungsbedingt langsam fahrende Radfahrer machen. Von wegen "einsfuffzich!!" und so.

  • Die "einsfuffzich!!" sind ja nicht nur wegen der immer torckelden Radfahrer 1,5m, sondern z. B. auch, weil man ab und an einen Gullideckel oder ein Schlagloch umrunden will, oder einer Tür ausweichen, und vor allem, weil KFz-Lenker auch ab und an Mühe haben, die Breite ihres Gefährts abzuschätzen.

  • ich hab mal hier in Thüringen bei der AGFK reingeschaut. Unter "Termine" finden sich da zwei anmeldefreie Seminare Plauschrunden :evil:

    am 11. März gehts um Sharrows/Piktogramme. :whistling:

    ich glaub, da schau ich mal rein. Nachdem es hier in Jena zwar zum Aufmalen, nicht jedoch zu einer Evaluation reicht. Aber hey, Jena gibt auch 10.000EUR für Bodenmarkierungen "Rücksicht kommt an!" aus, und ist ohne Evaluation der festen Überzeugung, dass das schon was bringt. :| Stringentes Handeln und so ;)

  • Die fahrradfreundliche Hansestadt Stade hat jetzt einen KI-Chatbot "Käpt'n Knut".

    Ich habe das mal ausprobiert.

    Yeti: Ist Stade fahrradfreundlich?

    Käpt'n Knut: Ja, die Hansestadt Stade wurde offiziell als „Fahrradfreundliche Kommune Niedersachsen“ ausgezeichnet. Dies geschah aufgrund ihrer langfristigen und strategischen Planung zur Stärkung des Radverkehrs. Positive Aspekte sind unter anderem:

    • Ein gut ausgebautes Wegenetz durch die Grünzüge der Stadt.
    • Innovative Maßnahmen wie das Sofort-Grün-Programm an Ampeln.
    • Die Entwicklung eines Radvorrangnetzes mit acht radialen Hauptrouten und drei Radringen.
    • Verbesserungen in der Verkehrssicherheit und Infrastruktur für Radfahrer.

    Die Auszeichnung dient nicht nur als Anerkennung, sondern auch als Ansporn, weiterhin in eine komfortable und sichere Radverkehrsinfrastruktur zu investieren.

    Yeti: An welchen Ampeln ist das Sofort-Grün-Programm umgesetzt?

    Käpt'n Knut: Die Informationen über spezifische Ampeln, an denen das Sofort-Grün-Programm in Stade umgesetzt ist, wurden in der aktuellen Mitteilung nicht bereitgestellt. Wenn Sie mehr Details zu den Standorten oder weiteren Maßnahmen des Radverkehrs in Stade wünschen, empfehle ich, sich direkt an die Stadtverwaltung oder die zuständigen Stellen zu wenden.

    Yeti: Wo verlaufen die Radvorrangrouten, auf denen bereits in der Nacht Winterdienst durchgeführt wird?

    Käpt'n Knut: Die Radvorrangrouten in Stade, auf denen bereits in der Nacht Winterdienst durchgeführt wird, sind speziell für die Nutzung am Morgen vorbereitet. Es wurden jedoch keine genauen Informationen zu den spezifischen Standorten dieser Routen in den bereitgestellten Informationen gefunden. Wenn Sie genauere Details benötigen, empfehle ich, direkt bei den Kommunalen Betrieben Stade nachzufragen.

    Yeti: Gibt es bereits Radvorrangrouten in Stade?

    Käpt'n Knut: Ja, in Stade sind Radvorrangrouten bereits in Planung. Ein zentrales Ziel der Stadt ist der Ausbau eines Radvorrangrouten- und Radergänzungsroutennetzes. Geplant sind acht Hauptrouten, die sternförmig auf die Innenstadt ausgerichtet sind, sowie drei Radwegringe, die die Außenbezirke und Ortsteile miteinander verbinden. Diese Routen sollen kontinuierlich befahrbar sein und sind darauf ausgelegt, die Sicherheit und den Komfort für Radfahrende zu erhöhen.

    Yeti: Ich habe nicht gefragt, ob solche Routen geplant sind, sondern ob es sie schon gibt und wenn ja: wo?

    Käpt'n Knut: In den bereitgestellten Informationen wird nicht erwähnt, ob bereits konkrete Radvorrangrouten in Stade existieren und wo diese sich genau befinden. Die Informationen beziehen sich hauptsächlich auf die Planung und den Ausbau solcher Routennetze. Für detaillierte Informationen über bestehende Radvorrangrouten und deren Standorte empfehle ich, die Stadtverwaltung Stade direkt zu kontaktieren oder auf der offiziellen Webseite nach weiteren Angaben zu suchen.

    Yeti: Wo sind diese Radvorrangrouten geplant?

    Käpt'n Knut: Die geplanten Radvorrangrouten in Stade sollen folgendes umfassen:

    • Acht Hauptrouten, die sternförmig auf die Innenstadt ausgerichtet sind.
    • Drei Radwegringe, die die Außenbezirke und Ortsteile miteinander verbinden.

    Leider sind keine spezifischen Details zu den genauen Standorten dieser Routen in den bereitgestellten Informationen enthalten. Für genauere Informationen empfehle ich, sich direkt an die Stadtverwaltung Stade zu wenden oder die offizielle Webseite zu besuchen.

    Yeti: Wann wird mit der Ertüchtigung der geplanten Radvorrangrouten begonnen?

    Käpt'n Knut: Auf diese Frage habe ich aktuell noch keine Antwort. Bitte probieren Sie eine andere Frage bzw. Formulierung.

    Yeti: Welche Maßnahmen zur Verbesserung der Verkehrssicherheit der Radfahrer sind in Stade geplant?

    Käpt'n Knut: In Stade sind verschiedene Maßnahmen zur Verbesserung der Verkehrssicherheit für Radfahrer geplant:

    • Barrierefreie Querungsstellen: An stark befahrenen Straßen sollen neue Querungsstellen entstehen, um die Erreichbarkeit von Schulen, Einkaufsmöglichkeiten und Arbeitsplätzen zu verbessern.
    • Einrichtung von Fahrradstraßen und Fahrradzonen: Dort hat der Radverkehr Vorrang, und motorisierter Verkehr muss sich der Geschwindigkeit der Fahrräder anpassen.
    • Sichere und angenehmere verkehrsberuhigte Bereiche: In diesen Zonen werden Radfahren und Zufußgehen erleichtert.
    • Bessere Beschilderung und Wegweisung: Insbesondere an Knotenpunkten und Zufahrtswegen zur Innenstadt wird die Beschilderung verbessert, um das Radfahren einfacher und attraktiver zu gestalten.

    Diese Maßnahmen sollen dazu beitragen, den Komfort und die Sicherheit der Radfahrer in Stade erheblich zu erhöhen.

    Yeti: Was ist mit "Verbesserung der Beschilderung" an Knotenpunkten gemeint?

    Käpt'n Knut: Mit der „Verbesserung der Beschilderung“ an Knotenpunkten ist die Installation sowie die Optimierung von Informations- und Wegweiserbeschilderungen gemeint. Dies soll insbesondere an wichtigen Verkehrsknoten und Zufahrtswegen zur Innenstadt erfolgen.

    Ziel der Maßnahmen ist es, den Radfahrern die Navigation zu erleichtern, indem:

    • Wegweiser zu wichtigen Zielen, wie Schulen, Einkaufsmöglichkeiten oder Freizeitangeboten, klarer und verständlicher gestaltet werden.
    • Entfernungsangaben zu Zielen hinzugefügt werden, damit Radfahrer besser einschätzen können, wie weit sie zu ihrem Ziel radeln müssen.
    • Hinweise auf Routenverläufe und alternative Wege gegeben werden, um sicherere oder schnellere Fahrtrouten zu empfehlen.

    Insgesamt trägt dies dazu bei, das Radfahren in der Stadt attraktiver und benutzerfreundlicher zu gestalten.

    Yeti: Wann wird mit der Umsetzung dieser Maßnahmen begonnen?

    Käpt'n Knut: Die bereitgestellten Informationen enthalten keine spezifischen Daten oder Zeitpläne für den Beginn der Umsetzung der Maßnahmen zur Verbesserung der Verkehrssicherheit für Radfahrer in Stade. Für genauere Informationen über die geplante Zeitplanung empfehle ich, sich direkt an die Stadtverwaltung oder die zuständigen Stellen zu wenden.

    Yeti: Wie trägt eine verbesserte Wegweisung zur Verkehrssicherheit bei?

    Käpt'n Knut: Eine verbesserte Wegweisung trägt auf verschiedene Weise zur Verkehrssicherheit bei:

    • Klare Informationen: Radfahrer erhalten durch deutliche Wegweiser klare Informationen über Routen und Ziele, wodurch sie sicherer navigieren können. Dies reduziert Unsicherheiten und die Gefahr von Fehlentscheidungen im Verkehr.
    • Vermeidung von Staus: Durch die Angabe von alternativen Routen oder weniger befahrenen Wegen können Radfahrer Staus oder gefährliche Situationen in stark frequentierten Bereichen vermeiden.
    • Signalwirkung: Gut sichtbar angeordnete Beschilderungen signalisieren sowohl den Radfahrern als auch den Autofahrern, wo Radverkehr stattfindet. Dies fördert gegenseitige Rücksichtnahme.
    • Orientierungshilfen: An Knotenpunkten helfen Wegweiser den Radfahrern, sich besser zu orientieren. Dies ist besonders wichtig in Städten, wo Verkehrsführung und Abzweigungen oft kompliziert sind.
    • Erhöhung der Sicherheit: Wenn Radfahrer klar erkennen können, wo sie fahren dürfen und welche Wege sicher sind, sind sie eher geneigt, die Fahrradinfrastruktur zu nutzen, was insgesamt zu einer Verringerung von Konflikten zwischen Radfahrern und motorisiertem Verkehr führt.

    Insgesamt fördert eine verbesserte Wegweisung das sichere und komfortable Radfahren, was zu einer gesteigerten Nutzung des Fahrrads als Verkehrsmittel beiträgt.

    Yeti: Die meisten Radwege in Stade entsprechen nicht den Anforderungen. Trotzdem sind sie fast überall benutzungspflichtig. Wann wird in Stade die seit über 28 Jahren geltende Rechtslage umgesetzt und die Benutzungspflicht von Radwegen aufgehoben, die nicht die dafür erforderlichen Anforderungen erfüllen?

    Käpt'n Knut: Auf diese Frage habe ich aktuell noch keine Antwort. Bitte probieren Sie eine andere Frage bzw. Formulierung.

    Yeti: Wann wird sich die Stadt Stade an geltendes Recht halten?

    Käpt'n Knut: Die bereitgestellten Informationen enthalten keine spezifischen Angaben oder Zeitpläne zur Umsetzung geltender rechtlicher Bestimmungen in Stade, insbesondere bezüglich der Benutzungspflicht von Radwegen. Für genauere Informationen und Antworten auf Ihre Anfrage empfehle ich, sich direkt an die Stadtverwaltung oder die zuständigen Fachstellen zu wenden.

    Yeti: Welche besonderen Serviceangebote hat die Stadt Stade für Radfahrer?

    Käpt'n Knut: Die Stadt Stade bietet mehrere besondere Serviceangebote für Radfahrer:

    1. E-Lastenrad Ausleihe:
      • Der Verein “Stade fährt Rad” stellt mehrere Lastenräder in verschiedenen Stationen im Stadtgebiet zur Verfügung.
      • Diese können über die Website lastenrad-stade.de kostenfrei ausgeliehen werden. Nach der Reservierung erhält man ein Codewort zur Abholung.
    2. Radfahrservicestation:
      • Die Radfahrservicestation befindet sich auf dem Platz Am Sande, zentral in der Nähe der Altstadt.
      • Sie ist ausgestattet mit:
        • Reparaturstation mit Werkzeug
        • Schlauchautomat
        • Schließfachschrank
        • Fahrradbügeln
      • Die Station ist teilweise überdacht und nachts beleuchtet.

    Zusammen mit diesen Angeboten ist die Stadt offen für Feedback und Ideen zur weiteren Entwicklung des Radverkehrs.

    Yeti: Die genannte Servicestation ist seit langem kaputt. Wann wird sie repariert?

    Käpt'n Knut: In den bereitgestellten Informationen konnte ich keine spezifischen Details zur Instandsetzung der Radfahrservicestation auf dem Platz Am Sande finden. Ich empfehle, sich direkt an die Stadtverwaltung oder den zuständigen Bereich für Radverkehr in Stade zu wenden, um genaue Auskünfte über den Reparaturstatus und die geplante Wiederinstandsetzung zu erhalten.

    Yeti: Wer ist der zuständige Bereich für Radverkehr?

    Käpt'n Knut: Der zuständige Bereich für Radverkehr in Stade ist die Stadtverwaltung. Für spezifische Anfragen zum Radverkehr, einschließlich Instandhaltungsfragen oder Vorschläge, können Sie sich direkt an die Stadtverwaltung wenden oder die Webseite der Hansestadt Stade besuchen, um weitere Informationen zu erhalten.

    Yeti: An welche Abteilung muss ich mich wenden und gibt es dort einen speziellen Ansprechpartner für den Radverkehr?

    Käpt'n Knut: In den bereitgestellten Informationen sind keine spezifischen Abteilungen oder Ansprechpartner für den Radverkehr genannt. Ich empfehle, sich an die allgemeine Bürgerinformation der Stadt Stade zu wenden oder die offizielle Webseite der Stadt zu besuchen, um den richtigen Ansprechpartner für den Radverkehr zu ermitteln. Dort sollten Kontaktinformationen und eventuell auch spezifische Ansprechpersonen für Radverkehrsthemen verfügbar sein.

    Yeti: Danke für nichts!

    Käpt'n Knut: Auf diese Frage habe ich aktuell noch keine Antwort. Bitte probieren Sie eine andere Frage bzw. Formulierung.

  • ja gut, bei allem nachvollziehbaren Unmut über die Stadtverwaltung Stade:

    chatbots sind jetzt das, was "Computer!" vor 30 Jahren waren. Man hat die Schreibmaschinen aus dem Fenster geworfen und sich Computer angeschafft. Wegen Effizienzsteigerung und Digitalisierung! Hurz! Das sind vorzeigbare Feigenblätter, die nichts einfacher machen oder für weniger Arbeit sorgen. Man kann lediglich neue Planstellen schaffen, weils neue Aufgabenfelder gibt.

    Chatbots, die auf die stadtinternen Daten trainiert sind, sind zu einem viel größeren Teil stochastische Brabbelmaschinen als die globalen LLMs. Andererseits sind die durchaus treffsicher beim Auffinden vorhandener Informationen.

    Wie gut solche "lokalen" Chatbots sind, lässt sich in der Regel mit in sich sinnfreien Anfragen klären:

    Zitat

    darf ich mit meinem gelben Fahrrad in Stade radfahren?

    In der Stader Fußgängerzone ist das Fahrradfahren tagsüber zwischen zehn und achtzehn Uhr dreißig verboten. In dieser Zeit müssen Sie Ihr Fahrrad schieben.

    Außerhalb dieser Zeiten dürfen Sie in der Fußgängerzone fahren. Es ist jedoch wichtig, die geltenden Verkehrsregeln zu beachten, um die Sicherheit aller Fußgänger und Radfahrer zu gewährleisten.

  • Ja, schon klar. Der Chatbot kann nur Informationen liefern, die auf der Website ohnehin verfügbar sind und erleichtert allenfalls das Auffinden. Die Anfragen offenbaren allerdings, wie viele Informationen gar nicht vorliegen und was einfach nur behauptet wird.

    Die Serviceangebote für den Radverkehr sind der von mir initiierte Lastenradverleih und eine defekte Servicestation, über die nicht bekannt ist, ob und wann sie repariert wird. Es wird über Radvorrangrouten geschrieben, auf denen schon nachts Winterdienst durchgeführt wird, aber diese Routen sind bisher lediglich geplant und niemand weiß, wo genau diese Routen verlaufen und wann sie eingerichtet werden. Die Verkehrssicherheit möchte man durch Wegweiser erhöhen, damit sich niemand in der Stadt verirrt. Das ist doch alles nur gequirlte Kacke.

    Vielleicht sollte ich die ganzen offenen Fragen, bei denen der Chatbot geantwortet hat, dass ich sie an die Stadtverwaltung richten soll, als Einwohnerfrage an den Verkehrsausschuss stellen.