hmm, die Stelle ist doch völlig "korrekt". Zebrastreifen gehen über den Radweg, sogar inkl. Haltelinie, wobei es sicher nicht ganz einfach war den breiten Streifen gerade auf das bissl Teer für die Radler zu bekommen.
Aber die Leitlinien sind eindeutig, Radler fahren getrennt vom Fußvolk neben den Zebrastreifen über die Straße.
Mal angenommen, da kommt kein Fußgänger: wer hat Vorfahrt? Der in sanftem Bogen fahrende Autofahrer oder der querende Radfahrer (a - von links; b - von hinten rechts)?
Ich habe durchgehalten. Und ich wünsche dem MM-Autor, dass er seinen Text mal in einer Runde von Verkehrsexperten und Linguisten vortragen muss. Der würde so zusammengefaltet rauskommen, dass er seinen eigenen Namen nicht mehr schreiben kann.
Völlig off topic, aber jedes Mal, wenn ich das Wort "Mutante" lese, muss ich erstens an den "Mutantanstadel" alias Musikantenstadel und zweitens an einen grandiosen spanischen Film denken ...
einer Verringerung des "Straßenverkehrs" (KFZ?) um 11%.
Da die "WELT" geschrieben hat: "Der Straßenverkehr insgesamt verringerte sich um rund elf Prozent", vermute ich, dass alles gemeint ist, nicht nur Kfz.
3,6 % mehr Fahrradunfälle bei 33 % mehr Radverkehrsaufkommen bedeutet: relativer Rückgang um 22,1 %.
Und die Schlagzeile kann man für ein flammendes Plädoyer gegen Zweirichtungsradwege nutzen.
Im näheren Verlauf: Grundschule, ein angelegter Dirt-Fahrrad-Jumptrack, ein schönerer Weg (durch den Wald statt in der 30-Zone) und leider eine der seltsamsten Vorrangstraßen wegen lokaler Buslinie. Alles nicht großartig.
Wie ich ja schon schrieb, sind dafür Dokumentenmanagementsysteme gedacht, nicht Office-Programme.
Das schriebst du aber anno 2021, nicht anno 1997, als ich die Datei anlegte.
Und noch ein Dönekes zu Microschrott: Als ich vor der Jahrtausendwende eine Schulung zu Excel absolvierte (geschult wurde auf Windows, ich hatte damals schon Mac, aber keinen Laptop, musste also immer die Dateien aus dem Seminar für den heimischen Rechner konvertieren), gab es Teilnehmer, die die Excel-Dateien, die der Veranstalter zur Verfügung stellte, nicht auf ihren heimischen Rechner (ebenfalls Windows und irgendein Excel) öffnen konnten. Ich habe die Dateien auf meinem Mac in ein anderes Format konvertiert (man bedenke: die allererste Excel-Version wurde für den Mac geschrieben!!!) und sie dem Teilnehmer gegeben - er konnte sie daraufhin verarbeiten.
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Warum sollte man überhaupt 10 Jahre alte Briefe bearbeiten wollen?
Oh. Erstens geht es nicht nur ums "Bearbeiten", sondern schon ums schlichte Lesen. Und da weigert sich mein teuer abonniertes Word 365, Dokumente aus Word 95 zu öffnen. Ich muss Libre Office nehmen.
Und zweitens halten wir es für eine kulturelle Errungenschaft, Graffiti aus Pompeji und die Gutenberg-Bibel auch 2021 noch lesen zu können. Da sollten wir uns doch von irgendwelchen Computerprogrammherstellern nicht diktieren lassen, wann die 1en und 0en zu Staub zerfallen.
Welcher Partei gehörte denn wohl der Verkehrsminister an, der 1966 sagte: „kein Deutscher soll mehr als 20 Kilometer von einer Autobahnauffahrt entfernt leben“?
Da ist vermutlich "Abgeordneten" oder "MdB" von der Tastatur gerutscht? Oder "von Herrn" zu "vom" geschrumpft?
Ich habe Matthias Gastel auf Veranstaltungen und durch Korrespondenz als sehr kompetenten und engagierten Abgeordneten kennengelernt. Er gehört nicht in die Schublade von "der Scheuer" oder "die Klöckner".