Beiträge von Yeti
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Heißt vor allem auch, dass Radfahrer warten müssen, um Fußgänger queren zu lassen.
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Nach Todesfällen: Münchner Polizei startet Schwerpunktkontrollen im Verkehr | Abendzeitung München
ZitatWas der Leiter der Verkehrsabteilung im Polizeipräsidium zudem kritisiert, ist der weitverbreitete Trend, in eine Kreuzung einzufahren, wenn sich der Verkehr staut. Dann springt die Ampel um. Man sitzt mitten auf der Kreuzung mit dem Auto fest und blockiert damit den querenden Verkehr. "Das", so Thomas Madl, "nimmt in München leider überhand." Schuld daran seien oft die vielen Baustellen auf Münchens Straßen.
Und ich dachte erst, daran seien die Autofahrer schuld, die in eine Kreuzung einfahren, obwohl das gemäß §11 (1) StVO nicht erlaubt ist, wenn der Verkehr stockt und auf der Kreuzung gewartet werden müsste.

Könnte die Verkehrsabteilung im Polizeipräsidium ihrer Kritik nicht auch mal durch Anwendung der TBNR 111100 Nachdruck verleihen?
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Ja, und wo man dann als Antwort bekäme, dass man froh sein solle, dass es dort überhaupt einen "Radweg" gibt und man daher nicht auf der gefährlichen Straße [sic.] fahren müsse.
Oder man sich als weltfremder Spinner beschimpfen lassen muss, wenn man sagt, dass man genau in solchem Mist das Problem und nicht die Lösung sieht.
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Das (hoffentich) Dümmste, was man heute lesen wird:
Landrat Sternberg begründet Verzicht auf E-Auto mit Kriegsgefahr | ndr.de
Ich hätte schwören können, dass der Typ in der AfD ist.
Gefunden beim Graslutscher: Hatte ich so auch nicht auf meinem Bingo-Zettel... - Der Graslutscher | Facebook
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"Übersehen" auf Radwegen
POL-STD: 57-jährige Radfahrerin von Transporterfahrer übersehen und schwer verletztStade (ots) - Am heutigen frühen Morgen gegen kurz nach 06:00 h ist es in Stade in der Harburger Straße zu einem Verkehrsunfall gekommen, bei dem eine…www.presseportal.dePOL-CUX: Verkehrsunfall mit schwer verletztem Fahrradfahrer in Cadenberge ++++ Verkehrsunfall durch riskantes Überholmanöver auf der B495Cuxhaven (ots) - Cadenberge. Ein 74-jähriger Fahrradfahrer aus Cadenberge war am Freitag (12.12.2025) gegen 11:15 Uhr mit seinem Fahrrad auf dem Fahrradweg der…www.presseportal.de -
Ich habe ihm damals vorgeschlagen, unter jeder Ortstafel am Ortseingang eine Liste mit den abweichenden Verkehrsregeln aufzuhängen, die sich in Stade vom Rest Deutschlands unterscheiden, weil die StVO hier erst noch vom Stadtrat ratifiziert werden muss.
Wenn tatsächlich mal aus den Ratsfraktionen ein Antrag gestellt wurde, Verkehrsregelungen zu treffen (T30, Zebrastreifen, Ampeln, Radwegebenutzungspflicht), ist der Stadtverwaltung aber immer sofort der Begriff "übertragener Wirkungskreis" eingefallen. Die sind hier im Dauer-Pippi-Langstrumpf-Modus (ich mach mir die Welt widdewiddewie sie mir gefällt...).
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Stade ist jetzt offiziell "fahrradfreundlich"

Hier ein Auszug aus dem Gruppenbild der heutigen Verleihung der Urkunden beim Niedersächsischen Ministerium für Wirtschaft und Verkehr. Wir sehen Nils Jacobs stolz die Urkunde in die Höhe recken, davor der Erste Stadtrat Lars Kolk. Nils Jacobs ist derjenige, der erzählt hat, dass erst ein Ratsbeschluss nötig sei, ob die StVO angewandt wird, und dass man "niemanden in die Illegalität zwingen sollte", der lieber mit dem Fahrrad auf dem Gehweg fährt als auf der "Straße" [sic.].
Jetzt haben sie es also schriftlich, auf dem richtigen Weg zu sein. Ich gratuliere

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Die Konstellation auf dem Foto von hugo790 darf es so meines Erachtens gar nicht geben. Der grüne Pfeil nach rechts bedeutet, dass der Verkehr nur nach rechts freigegeben ist.
Zitat von §37 StVOGrüner Pfeil: „Nur in Richtung des Pfeils ist der Verkehr freigegeben“.
Das allgemeine grün zeigt aber an, dass der Verkehr in alle Richtungen freigegeben ist, also auch nach rechts.
Nur mit dem Pfeil nach rechts sollte man auch mit konfliktfreiem Abbiegen rechnen dürfen, mit dem allgemeinen grün aber nicht. Das heißt, dass für Radfahrer, die auf dem "Radweg" geradeaus fahren wollen, dann die geltende Ampel auch rot zeigt: Entweder ein besonderes Lichtsignal für den Radverkehr oder das allgemeine Lichtsignal.
Der grüne Pfeil nach rechts sollte also nur vor oder nach dem allgemeinen grün leuchten wenn das allgemeine Lichtsignal rot zeigt.
Im Übrigen steht im §37 aber auch:
Zitat von §37 StVOKeines dieser Zeichen entbindet von der Sorgfaltspflicht.
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Aber das Schönste: auf der Rückseite des Gebäudes sind etwa 150 Parkplätze verfügbar.
Von dort aus kann man aber doch keine Brötchen kaufen. Brötchen kann man nur kaufen, wo man mit dem Auto (Verbrenner-Auto) direkt vor der Filiale stehen kann.
Oder?
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Die zuständigen Organe der Partei entscheiden nach näherer Bestimmung der Satzung frei über die Aufnahme von Mitgliedern.
Nichts Anderes wollte ich übrigens mit dieser Antwort zum Ausdruck bringen, als ich schrieb, dass es Sache der Parteien ist, wen sie aufnehmen und wen nicht.
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wusste nich
Da würde es helfen, wenn es ab und zu mal in der Zeitung stünde.

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Wegen Radweg + Gefälle + hohes Radverkehrsaufkommen. Deswegen vor der Fußgängerampel runter vom Radweg, auf die Fahrbahn und .. danach wieder wegweg von der "Straße"
Dabei ist es das jetzt nicht benutzungspflichtig.
Hier https://maps.app.goo.gl/tyCQd2w44Sjfduty9 zähle ich 5 Radlinge in der Richtung vor der Schule auf dem "Radweg" und einen, der den Hinweis unter dem Lidl-Schild (Bitte Wenden) wohl etwas zu wörtlich genommen hat https://maps.app.goo.gl/kLFMsCuJ9fpiw6ZcA
Niemand auf der Fahrbahn.
Auch der sieht mir eher danach aus, als würde er auf das "rettende rote Pflaster" zusteuern https://maps.app.goo.gl/24WLuDqUS3jsRGkv7
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Schwellen gegen Radl-Raser in Oberhaching - Die Lage an der Kugler-Alm
Man sieht das Problem mit den vielen Radl-Rasern ganz deutlich auf dem Artikelbild (und außerdem irgendwelche unzulässigen Markierungen auf der Fahrbahn).
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Und wenn wir uns grundsätzlich einig sind, dass das ganz was anderes ist, als wenn zum Beispiel ein Mitglied der Partei "Die Partei" oder von Volt zu den Grünen wechselt.
Ich sehe es nicht als etwas grundsätzlich Anderes. Auch bei den Grünen dürfte es nur die Regel geben, dass man nicht gleichzeitig Mitglied einer anderen Partei sein darf. Das Einzige, was also interessiert ist, ob die neuen Mitglieder aus ihrer alten Partei tatsächlich ausgetreten sind. In welcher Partei die Leute vorher waren, geht die Grünen dann eigentlich gar nichts an. Und sofern das keine prominenten Parteimitglieder waren, oder man sich persönlich kennt, dürfte das der neuen Partei nicht einmal bekannt sein.
Warum sollte man das bei ehemaligen AfD-Mitgliedern anders regeln? Das wäre doch erst einmal zu begrüßen, wenn sie der AfD den Rücken kehren.
Als ich auf der CDU-Seite geschaut habe, ist mir nicht aufgefallen, dass man in deren Aufnahmeantrag irgendwelche besonderen Voraussetzungen erfüllen oder sich zu bestimmten Werten bekennen muss. Man muss nicht einmal Christ, geschweige denn Mitglied einer Kirche sein.
Es dürfte bereits rechtlich problematisch sein, Menschen pauschal eine Parteimitgliedschaft zu verwehren. Das ist in Vereinen auch so. Dafür gibt es Ausschlussverfahren, in denen geregelt ist, wie man Mitglieder nachträglich wieder loswerden kann.
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mit offenen Armen empfangen
Wo steht das?
Ich weiß, das es für Sie nicht vorstellbar ist, dass man seine Sichtweise ändert. Trotzdem würde ich das nicht grundsätzlich ausschließen wollen.

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Welche AfD-Mitglieder sollen das sein?
Ich kenne niemanden persönlich, der AfD-Mitglied ist. Aber warum sollte es nicht immer noch Leute geben, die erst jetzt merken, dass ihnen die stetig zunehmende Radikalisierung zu weit geht?
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Es gäbe einer echt einfache Antwort: Wer sein Blech nicht umgehend wegfährt, wird abgeschleppt. Ob dafür jemand Verständnis zeigt, ist irrelevant.