Beiträge von geisterradler

    .Wobei die Mofahupe mit 6V-Miniakku auch was für sich hat, da fühlt man sich wie Friedrich Merz im Sauerland mit langen Haaren 8)

    Das passt jetzt überhaupt nicht hierhin, sorry dafür. Friedrich Merz mit langen Haaren hat mich so getriggert. Martin Sonneborn erklärt das hier mal mit FM und den langen Haaren.

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    Wo wir hier schon bei den "Raser-Bekenntnissen" sind.

    Wer von euch Autofahrern nutzt Fahrzeuge mit automatischen Tempobegrenzern, bzw. Tempolimit-Überschreitungsanzeigern. Und wer schaltet sie auch tatsächlich ein?

    Wie machen das andere Autofahrer? Vor allem wie machen das diejenigen, die über die beschriebenen Technik verfügen? Meines Wissens heißt das ISA (=Intelligent Speed Adaption). Aber vielleicht gibt's auch andere Namen dafür?

    Die Sache mit dem hinterlegten Kartenmaterial kannst Du gerade bei onboard-Navis größtenteils vergessen. Da gibt es zum einen die Änderungen die im Kartenmaterial noch nicht enthalten sind und temporär aufgestellte Schilder. Dann sind da gerade auf Autobahnen noch die elektronischen Schilderbrücken die das Tempolimit nach Tageszeit und Verkehrsaufkommen regeln.

    Die Verkehrzeichenerkennung ist z.B. bei unserm 2018er Toyota unbrauchbar. Brücke mit 13t zulässigem Gesamtgewicht? 130km/h. Schilder mit Zusatzzeichen werden nicht erkannt (7-18Uhr oder so), Ortseingangsschilder werden nicht erkannt. Darauf einen Tempomaten oder Limiter abzustützen ist komplett unbrauchbar. Systeme von anderen Herstellern sollen das gerüchteweise besser können.. aber so bei 100% wird das nicht sein.

    Weil von vielen die Erfahrung gemacht wurde, dass unter dem Level der Erregung und Darstellung von "fürchterbar gefährlich" einfach nichts passiert.

    Und ich nehme mich da nicht aus. Weder bei Formulierung von Strafanzeigen noch bei Schriftwechsel zu RWBP.

    Eigentlich doof, so eine "Gefährdungseskalationsspirale"

    Mit dem Verweis auf Gefahr im Verzug triggerst Du beim zuständigen Sachbearbeiter den "cover my ass mode". Der wird dann schauen, dass er das entweder wem anders auf den Tisch legen kann, rechtssicher begründen kann warum er weiterhin nix tut, oder aber tatsächlich Abhilfe schaffen.

    Sie antwortet, dass man ja nicht immer und überall kontrollieren könne oder dass das die Aufgabe des Landkreises sei. Wo kontrolliert wird, steht immer vorher in der Zeitung. Dann wissen wenigstens alle, wo überall nicht kontrolliert wird und man ohne Konsequenzen rasen darf kann.

    Na, dann ist ja zumindest bei uns (Bergisches Land / Wuppertal) noch Hoffnung:
    "Die Polizei Wuppertal hat sich entschieden, aktuell keine Blitzermeldungen mehr zu veröffentlichen. Sie weist aber darauf hin, dass man weiter „immer überall mit Kontrollen rechnen“ müsse.

    https://rp-online.de/nrw/staedte/re…ird_iid-8976189

    Vor ca. 15 Jahren hab ich in Fürstenfeldbruck erlebt, wie ein KfZ mitten in der Stadt links an einer Querungshilfe vorbeifuhr und dabei beinahe das kleine Mädchen überfuhr, das seiner Mutter auf dem Kinderfahrrad vorausgeeilt war. Ich hab das Kennzeichen gesehen und der völlig erschütterten Mutter meine Adresse gegeben und mich als Zeuge angeboten, falls sie Anzeige erstatten will.

    Ein paar Tage später hat sie mich angerufen und mir mitgeteilt, dass die Polizei "ermittelt" hätte, dass es sich um ein Firmenfahrzeug handelt, aber nicht rauskriegen kann, wer zu der Zeit damit gefahren ist. Verfahren eingestellt, "es ist ja nichts passiert".

    Ich bin mir ziemlich sicher, dass die 272€ das Erinnerungsvermögen des Geschäftsführers nachhaltig beflügelt hätten.

    Ich bin da echt bei den Holländern - Bußgelder die richtig weh tun. Lange Frist zum Begleichen, wenn man nicht bezahlt +50%, wenn man immer noch nicht zahlt +100%. Ratenzahlung - kein Problem. Und - Halterhaftung für Bußgelder. Ich denke, die Anzahl der Fälle wo in .de in KFZ-Besitzer nicht weiss, und auch nicht rauskriegen kann, wer mit seinem helix Blechle gefahren ist, bewegt sich im Promillebereich.

    Die Polizei Dresden macht gleich mal deutlich, dass Tempolimits vor Schulen doch nicht so wichtig sind: Die blitzen bei 30 km/h erst ab 46 km/h, damit die Autofahrer "Luft zum Atmen" haben.

    Im Ergebnis wirkt diese Trennung der Strafen ziemlich bekloppt. So sind halt politische Kompromisse. 1 Monat Fahrverbot für 20 drüber halte ich auch für zu viel. Aber das Thema hatten wir ja schon :)

    Ich finde, die Niederlande machen das ganz richtig in Sachen Geldbußen - hier mal ein Grußkarte die eine Bekannte von den Niederlandischen Verkehrsbehörden bekommen hat. Die Sanktion entfaltet ja die erwünschte Wirkung. Zum Fahrverbot in Holland wg. Geschw. habe ich nur unvollständige Informationen gefunden - wie ab 50km/h Überschreitung der zHG.

    da weiß man nicht, ob man lachen oder weinen soll:

    Canyon stellt ein SUV-Fahrrad-Auto als Konzept vor.

    S-Pedelec auf 4 Rädern, das auf der "Straße" fahren soll (Vmax 60) und wenn da Stau ist, dann auf dem Radweg mit 25km/h weiter.

    Ich will da eigentlich gar nicht drüber sinnieren, was das alles heißt. Von Helmtragepflicht über das die Regelung der Einhaltung von 25kmh.

    Aber Bock hätt ich schon, da mal die Fratzen reinzusetzen, die Radwege mit Umlaufsperren planen. Die am Ende stehen. Wo man nicht mehr wenden kann mit so einem Teil.

    Mit Vmax 60 kann das doch kein S-Pedelec sein. 4-rädrig und mehr als 45km/h wäre doch eher Klasse L7e. Eigentlich ein sinnvolles Fahrzeug für die Stadt weil der Flächenverbrauch halt niedriger als beim Auto ist - aber auf keinen Fall auf irgend etwas was hier so als Fahrradinfrastruktur durchgeht.

    Naja, doch. Die Auswahl ist lediglich relativ schmal, aber Shimano hat beispielsweise momentan PD-T8000 im Angebot, mit denen ich sehr zufrieden bin, sowie PD-EH500, an denen sich Reflektoren nachrüsten lassen — die SM-PD68 sind allerdings meines Erachtens der größte *%"$§&#, man tritt sie beim Einklicken kaputt und der Metallbügel verbiegt sich, so dass die Dinger ständig klappern.

    PD-T8000 hängt seit 8 Jahren an meinem Treckingrad und macht einen prima Job.

    Ich war Ende Juni für 4 Tage zu einem Tralrunning Camp im Kleinwalsertal. Da ich für 4 Tage mit dem Auto da runterfahren grenzwertig fand, bin ich aus Solingen mit dem Rad runtergefahren. War eine super schöne Tour, Rennrad ohne Rucksack, Tagesetappen ca. 150km, 2x Zelten 2x bei Freunden übernachtet. Die Rückfahrt konnte ich aus Zeitgründen dann nicht komplett mit dem Rad machen. Die erste Option war dann Rückfahrt mit der Bahn.

    Ich fand das Buchungssystem der Bahn abschreckend. Dies und die Frage "was passiert, wenn auf Grund einer Verspätung ein Anschluß nicht klappt" hat den Ausschlag gegeben die Bahn nicht zu nehmen. Ich bin dann mit dem Flixbus von Ulm bis Köln Airport gefahren. Der Buchungsvorgang war total einfach "1 Fahrgast und 1 Fahrrad" - that's it. Von Ulm bis Frankfurt lag mein Rad unten im Gepäckabteil, gut gesichert. Von Frankfurt bis Köln war es hinten am Träger. Preislich ist der Bus da ebenfalls vorn. Bleibt als Bahnvorteil, dass man im Zug mehr Platz hat - zumindest wenn man einen Sitzplatz (reserviert) hat, und das Ding nicht komplett überfüllt ist. Schade eigentlich für die Bahn - da ginge so vieles besser.

    In Krefeld wurden am Tag vor der offiziellen Eröffnung 30 Bäume an einem neu gebauten Radweg zerstört.

    https://rp-online.de/nrw/staedte/kr…rt_aid-52543815

    bzw.

    https://www.spiegel.de/panorama/justi…bf-bd2202decac7

    Ich kann mir zwar vorstellen, dass Leute aus der Fahrradszene die Anpflanzung von Bäumen so nah an der Fahrbahn nicht gemacht hätten, aber nicht dass jemand aus der CM-Ecke hingeht und die dann zerstört.

    Hmm - ja. Der Blick kann durch B- und -C-Säule eingeschränkt sein, ja. Aaber - wenn ich exakt _beim_ öffnen der Tür in den Spiegel schaue ändert sich auch der Ausschnitt den der Spiegel zeigt. Und auf Grund der gedrehten Körperhaltung bin ich in einer guten Position zum schnell zurückziehen der Tür, wesentlich besser als wenn ich das mit der linken Hand und Oberkörper in normaler Sitzposition mache. Danke für den ., tipp ;)

    Ich meine auch den "Dutch Reach"

    Ich blicke direkt in den Rückspiegel, auch noch in dem Moment in dem ich die Tür entriegel und anfange sie zu bewegen. Auf Grund der Armpositition bewege ich die Tür _langsam_ nach außen und gleichzeitig ändert sich der Ausschnitt den der Rückspiegel zeigt. Wenn ich nun eine Bewegung im Rückspiegel sehe kann ich die nur gering geöffnete Tür ganz schnell wieder schließen. Um die Tür dann ganz zu öffnen muss ich mich auf dem Sitz nach außen drehen.

    Bevor ich das gerade gepostet habe, habe ich mich in ein Auto gesetzt und die Tür geöffnet. Ich habe den Spiegel im Blick während ich die Tür öffne. Und dadurch, dass ich die der Tür abgewandte Hand benutze ist es auch sehr einfach wieder zurück zu ziehen. Der von Dir geschilderte Ablauf berücksichtig nicht, dass ich im Auto vielleicht noch ein paar Dinge zusammensuchen muss bevor ich den Wagen verlassen kann. Dadurch ist die Beobachtung, dass zum Zeitpunkt des Anhaltens kein Radfarer zu sehen war entwertet. Ich habe mir gerade

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    angesehen. Bei 0:07 - das Rad ist direkt hinter dem Auto als die Tür geöffnet wird. Genau in dem Moment sähe $Insasse das Rad wenn er die Tür mit rechts aufmacht - und könnte zurückziehen.

    Probier mal selber aus. Auf der Fahrerseite ist der ja Spiegel ja (hoffentlich) so eingestellt, dass $Insasse was darin siehst. Durch die Drehung des Oberkörpers schaut $Insasse direkt in den Spiegel. Durch die öffnende Tür wird der Bereich hinter dem Auto abgeschwenkt. Die Chance dann noch die Tür zurückzuziehen und einen Unfall zu vermeiden ist ziemlich groß.