Woche 41 vom 5. bis 11. Oktober 2026

  • Für die CDU gelte dabei der Grundsatz „Stromnetz first“.

    „Dann muss man auch mal andere Dinge – lass es einen Radweg sein – hinten anstellen.“

    War wohl wieder mit was auch immer beschäftigt, dass man einfach beides hat liegen lassen ^^

  • Nachrangig war sie aber so oder so ...

    Ja, aber um dass zu wissen, muss man schon profunde Ortskenntnisse haben oder aber das so akribisch recherchieren wie du. Soviel zum Thema „Mimimi, die Meldungen entlasten immer die Autofahrer, wir brauchen eine andere Sprache der Berichterstattung!!!“.😈

  • Der Status des Weges, der von der Polizei als Radweg bezeichnet wird,

    Ja, aber um dass zu wissen, muss man schon profunde Ortskenntnisse haben oder aber das so akribisch recherchieren wie du.

    Ich stolper gerade über diese Openstreetmapänderungssatzdiskussion, die Bezeichnung durch die Polizei als Radweg kontrastiert mit der Einschätzung der SVB als offenbar reiner Gehweg, Nakaner sollte das Original rumliegen haben, damit gewinnt dieser Unfall eine gewisse Brisanz ...

    Im Prinzip kommt sie ja von rechts. Ist es, wie laut SVB, ein straßenbegleitender Weg, hatte sie im aktuellen Beschilderungszustand dort nicht zu fahren (wusste davon aber vmtl. nix: OLG Jena?!*)), was viele Gerichte (wohl nicht alle) als Entfall der Vorfahrtsrechte interpretieren. Ist es ein eigenständiger Weg, also weiterhin der Kapellenweg und somit legal beradelbar, wovon offenbar die Polizei ausgeht, gilt dort am Ende aber § 10 wegen nur dann relevantem Bordstein ...

    Radfahren sollte man nur mit bestandenem juristischem Staatsexamen dürfen!!1!

    *) Dazu müssten hier leider die Erben klagen und die dort genannte alternative Option einer Amtshaftung verfolgen ...

    Das ist übrigens nicht die einzige unklare Stelle des Kapellenwegs. Er kreuzt mehrfach verkehrsberuhigte Bereiche, ohne dass Nutzer des Kapellenweges das mitkriegen könnten, und wie's auf den Acker raus weitergeht ... Ein vbB-Ende sehe ich da nicht ...