Offensichtlich wieder eine ehemalige 30er-Zone. Aus Raider wird Twix, sonst ändert sich nix.
Wie sollte eine Fahrradzone gestaltet sein?
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Im 2. Link hat man ja noch nicht mal die Raider-Markierung weggemacht ...

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Gibt's auch andersrum:
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Alles Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen, noch dazu unter falsche Flagge. Wer ein Auto anmeldet, weist einen Stellplatz nach, fertig. (...)
Diese Regelung ist problematisch in der Umsetzung. Die es sich leisten können, werden in der Lage sein, einen Stellplatz selbst zu finanzieren. In den Vierteln der Besserbetuchten hast du die Situation, dass zusätzlich zu den zwei Stellplätzen auf dem eigenen Grundstück außerdem noch der Wagen des Nachwuchses oder das Wohnmobil am Fahrbahnrand stehen.
Kontrovers: Wohin mit dem Wohnwagen? - hier anschauenSegelboote, Wohnmobile, Wohnwagen – die Nachfrage ist ungebrochen. Doch wohin mit den Vehikeln, wenn der Urlaub zu Ende ist? Viele von ihnen werden monatelang…www.ardmediathek.deIn dem verlinkten Film des Bayrischen Rundfunks ist ein Wohnmobilbesitzer sich nicht zu schade genau darauf hinzuweisen: Er argumentiert, dass es ja Paare in der Nachbarschaft gäbe, die drei normale PKW hätten, von denen auch mindestens einer auf der Fahrbahn stünde, weil auf deren Grundstück nur Platz für zwei Autos sei. Siehe Minute 5:10
Da fühlt er sich im Recht, wenn er sein Wohnmobil, das nicht in seinen Carport passt, am Fahrbahnrand parkt. Siehe Minute 5:40. Leicht süffisant sagt die Moderatorin amEnde des Films bei Minute 5:55: "Er ist einer von vielen, der sich diese Freiheit nicht nehmen lässt."
Auch in der Esslinger Fahrradzone, die ich weiter oben als Beispiel für eine Fahrradzone nannte, stehen Wohnmobile am Fahrbahnrand, zum Beispiel hier im Wickenweg:
Street View-Ansicht von „Wickenweg“ · Google Maps73730 Esslingen am Neckar-Oberesslingenwww.google.comDein Vorschlag, udoline, hätte möglicherweise die Folge, dass diejenigen, die es sich leisten können froh darüber wären, dass nicht mehr so viele Fahrzeuge im Weg rumstehen. Denn aus deren Sicht wären es die Fahrzeuge der "Looser", die sich einen Stellplatz nicht leisten können und die es deshalb auch nicht verdient haben, mit dem Auto zu fahren.
Sollte es mit deinem Vorschlag udoline,
(...) Wer ein Auto anmeldet, weist einen Stellplatz nach, fertig. (...)
nicht klappen, dann könnte es vielleicht gelingen, Wohnmobile zumindest aus Fahrradzonen zu verbannen, weil sie die Sicht behindern.
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Nachdem Wohnmobile auch KFz sind, müsste der Besitzer ja dann auch dafür einen Stellplatz nachweisen.
Was dann immer noch nicht heißt, dass die Leute ihr KFz auch auf diesen Abstellen. Bei dürften mind. die Hälfte der Garagen anderweit genutzt werden. Immerhin, das E-Auto steht in der Regel recht häufig auf dem zugehörigen Platz, muss ja geladen werden.
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Nachdem Wohnmobile auch KFz sind, müsste der Besitzer ja dann auch dafür einen Stellplatz nachweisen.
Was dann immer noch nicht heißt, dass die Leute ihr KFz auch auf diesen Abstellen. Bei dürften mind. die Hälfte der Garagen anderweit genutzt werden. Immerhin, das E-Auto steht in der Regel recht häufig auf dem zugehörigen Platz, muss ja geladen werden.
Vorstellbar ist auch das Umgehen einer Stellplatzregelung indem ein Stellplatz nachgewiesen wird, der in Wirklichkeit gar nicht oder anderweitig genutzt wird, dafür aber äußerst preiswert zu haben ist.
Reichlich blauäugig scheint mir dieser Vorschlag der Elmsbüttelner SPD: In dem Viedeo, Dauerparken mit Wohnmobilen sorgt für Konflikte in Städten" NDR Info vom 19.2.2026
Der Link führt zu der Stelle, an der eine SPD-Vertreterin den Vorschlag macht, warme, gemütliche und sichere Plätze für die Wohnmobile zu schaffen, möglichst in der Nähe. Die Wohnmobileigentümer würden sich sicher freuen ...
Externer Inhalt youtu.beInhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.Kein Wort davon, wo diese Plätze genau geschaffen werden sollen, was die kosten würden und wer das bezahlen soll.
In einer Fahrradzone sehe ich in den am Fahrbahnrand parkenden Wohnmobile eine besondere Gefahrenquelle. Möglicherweise gibt die Fahrradzone eine Handhabe gegen das Wohnmobilparken. Beispiel Heesestraße an der Einmündung in die Stephanusstraße.
Die Heesestraße ist Einbahnstraße, für den Radverkehr in Gegenrichtung, das ist in Richtung Stephanusstraße freigegeben. Auf der Stephanusstraße fährt eine Buslinie. Deshalb hängt an der Einmündung zur Stephanusstraße ein kleines Vorfahrt Achten
für den Radverkehr.Die streetview-Aufnahme zeigt gleich zwei Wohnmobile, von dem Vorfahrt achten ist dagegen nicht zu sehen. Die Wohnmobile verdecken es.
Auf dieser Aufnahme kann man das Vorfahrt Achten für den Fahrradverkehr von der Rückseite aus sehen. Direkt neben dem Kopf der Frau mit dem Kinderwagen:
Fahrradzone > Gefahrenquelle Wohnmobile aussperren!
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Gibt's auch andersrum:
Auch nach der anderen Seite steht hinter dem Fahrradstraßen-Schild ein Tempo-30-Zone-Schild.
Ist denn eine Fahrradstraße in einer Tempo-30-Zone möglich? Oder umgekehrt, darf in einer als Fahrradstraße ausgeschilderten Straße eine Tempo-30-Zone beginnen. Ich denke ja. Dazu kommt, dass manchem Verkehrsteilnehmer nicht klar ist, dass in einer Fahrradstraße Tempo-30 max gilt. Ein
ist so gesehen eine durchaus sinnvolle Ergänzung. -
Schon klar, was in Japan klappen soll, kann hier auf keinen Fall funktionieren.
Wozu die ganze Überwachung, wenn nicht dafür: Auto hat Positionsmelder, wird per Computer überwacht, Bußgeld ohne Arschanheben.
KI: „Ein Blog erwähnt, dass manche Leute, besonders bei mehreren Autos, Autos „gestapeln“ oder so eng parken, dass nur noch ein Blatt Papier zwischen die Türen passt.“ — Jou, Parken nur noch für richtige Männer. -