Alles anzeigenIhr Kommentar ist sehr abwertend und unfreundlich.
Es gibt Leute die was machen bzw. welche, die nur meckern.
Diese Gestaltung ist ähnlich einer Fahrradstraße mit gepflastertem Mittelstreifen, das gibt sich Nichts, mit oder ohne Leitlinie.
Schmale Kernfahrbahnen werden in den Niederlanden standardmäßig so verwendet, mit sehr hoher Verkehrssicherheit.
Ihre Alternative wäre gar keine Radverkehrsführung, wo Radfahrer eng bei Gegenverkehr überholt und geschnitten werden. Hört sich sehr gut an.
Die Verschwenkung ist ein Trichter vor der Ampel, um den Querschnittstyp zu wechseln, sonst müssten sich Radfahrer in die Fahrradstraße nach Paragraph 10 einsortieren.
Elisenbrunenn ist eine schwierige Stelle.
Es ist keine Modellwelt, sondern eine Vision. Ihre Bemerkung mit Rettungsdiensten ist daneben, da es gar keine Sicherheitsbedenken gibt.
Wie sieht denn ihr Konzept aus? Ich sehr gespannt.
Sorry, aber der Kommentar - besser eigentlich: die Analyse - war korrekt und sachlich. Wenn ich sehe, wie viele Autos auf diesen computergenerierten Szenen herumstehen und -fahren, dann sage ich: das funktioniert nie. Viel zu viele Autos für so eine fiktive Straßeneinteilung.
Mittelinseln ("Querungshilfen") gibt es hier in Hamburg einige. Und sie "funktionieren" leider genauso wie von Peter Viehrig dargestellt.
Die Radverkehrsführung kann gut mittels der Bordsteinkanten erfolgen. Malt Sharrows auf die Fahrbahn und packt an jeder Ampel eine separate Aufstellfläche davor. Das hilft den Autos beim Lernen, dass sie nicht priorisiert sind.