Wenn man das tatsächlich umsetzen wollen würde (sollte mal einen Konjunktiv 3 oder so erfinden)
Das wäre in Anlehnung an Karl Valentin: „Mögen hätte ich schon wollen, aber dürfen hab ich mich nicht getraut.“
Wenn man das tatsächlich umsetzen wollen würde (sollte mal einen Konjunktiv 3 oder so erfinden)
Das wäre in Anlehnung an Karl Valentin: „Mögen hätte ich schon wollen, aber dürfen hab ich mich nicht getraut.“
scheint ne unsichere Gegend zu sein. Und da stellt man eine Woche lang sein Auto ab? Weil man vielleicht von "München-West" aus in den Urlaub fliegen will?
Wie bequem doch diese Prioritätensetzung auf Linie des ADFC ist, der wieder einmal Krokodiltränen vergießt, denn gegen die Beblauung des angeblichen „Radweges“ sagt er ja anscheinend nichts. An meiner Hauskreuzung habe ich regelmäßig diese Konstellation, weil dort eine Haltestelle ist. Mir ist noch nie ein Radfahrer neben dem Bus entgangen. Soweit zur „Funzel“.
Dann sind wir uns ja einig, dass Mischverkehr das Risiko dieses Unfalls drastisch verringert hätte, weil dann nämlich der Radfahrer vor dem Bus auf derselben Fahrspur gefahren wäre.
Also: Radfahrer und Bus kommen von Westen. Radfahrer will geradeaus bei Grün nach Osten. Bus will bei Grün rechts nach Süden abbiegen und hält an, weil er dem Radfahrer Vorrang gewährt.
Autofahrer kommt aus Osten und will über zwei Fahrbahnen + Radfurt + Fußgängerfurt nach links abbiegen. Bus hält - also gibt er Gas und zieht durch.
ZitatOb der Radfahrer etwa mit Licht oder ohne gefahren war, ist noch offen. Zum Zeitpunkt des Unfalls trug er laut Polizei aber einen Helm.
Der Helm war knallgelb. Inwieweit man die Funzel eines Fahrrades neben dem Scheinwerfer eines Busses sieht ...
Der erste Kommentar: Darum heißt es ja auch "Slow-walk-ei"
langsam gehen Du musst, ja ja, alles Star Wars Fans ...
ZitatLinke: „Wir sind jetzt in der geradezu kafkaesken Situation, dass wir quasi jeden Tag mit einem weiteren Verwarngeld über 55 Euro rechnen müssen, wenn wir nicht die Straße für die Feuerwehr blockieren wollen.“
Ich habe meinen Abi-Aufsatz über Kafka geschrieben, aber ich kann mich nicht erinnern, bei ihm jemals etwas über zwanghaftes beidseitiges Fahrbahnparken gelesen zu haben ...
Ein Glück, dass es diese Mehrzweckstreifen gibt...
Und in der Meldung steht nur:
ZitatGegen alle beteiligten Fahrzeugführer wird nun ein Verkehrsordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet.
Heißt das: der Unterbau von Geh- und Radweg ist genauso ausgeführt wie bei der Fahrbahn, oder warum prüft man nicht auf Sachbeschädigung?
Also ich hab damals ja einen bösen Verdacht NICHT geäußert, aber wenn ich diesen Artikel lese, dann würde es mich nicht wundern, wenn in diesem Bergdorf am Stammtisch ausgehandelt worden wäre, wer den verhassten Radler mit dem geringsten Risiko an Konsequenzen aus dem Weg räumt ... jetzt hat man das erreicht, was die Fahrradhasser wollten.
Hat nicht jemand hier kürzlich einen "Radweg, Fußgänger frei" gesucht? Bitteschön
Schick. Bedeutet dies, dass Fußgänger sich der Geschwindigkeit von Radfahrern anpassen müssen? ![]()
Ich war noch nie in Stade. Startort ist die Tourismus-Info. Ich stell mir gerade vor, wie ich da aufschlagen und fragen würde, ob sie das als ausgedruckte, präzise Beschreibung haben, also Flyer mit Karte und Angaben "bei Hausnummer X links einbiegen" oder sowas, denn ich hätte auf meinem Weg vom Bahnhof hierhin keine Schilder entdeckt. Und dann radle ich los und rufe alle paar Minuten an: "Können Sie mir bitte sagen, was ich machen soll? Ich stehe vor
(oder
) und ihre Beschreibung sagt, ich soll da durchfahren" ...
https://www.spiegel.de/panorama/schwa…14-084a8d201efd
Gefährlicher Eingriff in den Straßenverkehr nach 315b durch den Unternehmenr bzw. Erfüllungsgehilfe? Aber hey, das ist doch der Martin...
Der StGB-§ zu Diebstahl wurde zugunsten des örtlichen Souveräns (Art. 20 Abs. 22 GG-Baden: Alle Staatsgewalt geht von Martin Herrenknecht aus.) auch gleich neu interpretiert.
Dank Haltelinie und null Platz für querende Fußgänger zwischen Fahrbahn und Radweg würde ich die große Ampel an dieser Stelle respektieren. Zeigt sie grün und die Kombiampel rot, muss ich wohl an der zweiten Haltelinie stoppen.
(Ich kann, wenn ich an der zweiten Ampel bin, eh nicht wissen, ob die vorherige Ampel noch grün hat ... saudumm gelöst, aber typisch.)
Der offenbar unausrottbare Mythos vom rasenden Ebiker. Der wahre Grund für die höhere Mortalität der Pedelecnutzer bei Unfällen ist einzig und allein der Umstand, dass ältere Menschen besonders häufig Pedelecs nutzen, und dass ältere Menschen gleichzeitig bei nominell gleich heftigem Impact schwerer verletzt werden oder eher versterben.
Also das hier: »"Vor allem ältere Menschen erreichen auf solchen Rädern eine Geschwindigkeit, die sie sonst nicht schafften« kann ja auch bedeuten: die fahren 20 statt 10 km/h. Das dürfte noch nicht als »rasen« eingestuft werden.
In der Göttinger Chaussee wurde mit der Ausschilderung der neu angelegte Fahrradweg
alleinstehend als Angebotsradweg ausgeschildert!
Äh, nein. Sondern die gesamte Fläche zwischen Hauswand und Baumgehege wurde damit zum Gehweg erklärt, auf dem man - ebenfalls in gesamter Breite - im Schritttempo radeln darf, falls man damit niemanden behindert.
Das Schild erzeugt also einen unauflösbaren Widerspruch zur Pflastergestaltung.
Ohne das Schild müssten nämlich die Fußgänger "immer an der Wand lang", und die Radler hätten einen sonstigen Radweg, auf dem sie auch mal schneller als 20 km/h fahren dürften.
Was soll also mit dieser Beschilderung "gelungen" sein?
ZitatGrundsätzlich sei die Erhebung an dieser Stelle aber sinnvoll, weil sie Fuß- und Radweg klar voneinander abgrenze, und so „letztlich der Sicherheit aller Nutzer und Nutzerinnen“ diene.
Das ist natürlich derart blanker Unfug, dass man sich für das Presseteam von Donald T. empfiehlt ...
Moment, "kindersicher" heißt doch - siehe "Kindersicherung" - dass eine Einrichtung so konstruiert ist, dass Kinder sie nicht benutzen können, weil es für sie zu gefährlich wäre ...
ZitatLaut Polizei war ein 75-jähriger Mann am vergangenen Freitag gegen 16.45 Uhr mit seinem Hyundai auf der Straße Am Hohenwedel in Richtung Bremervörder Straße unterwegs. Links neben ihm fuhr eine 85-jährige Frau mit ihrem Pedelec auf dem Radweg.
Auf Höhe des Fußgängerüberwegs an der Ecke Brunnenweg soll die Frau plötzlich auf die Straße eingebogen und gegen die linke Seite des Autos gefahren sein. „Im weiteren Verlauf stürzte die Frau und zog sich schwere, aber nicht lebensgefährliche Verletzungen zu“, sagte ein Polizeisprecher. Die Frau wurde vom Rettungsdienst versorgt und in ein Krankenhaus gebracht.
Der 75-Jährige kam mit dem Schrecken davon und blieb unverletzt. An beiden Fahrzeugen entstand ein Schaden von rund 5000 Euro. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und will nun die genauen Umstände des Unfalls klären.
Einseitiger Zweirichtungs-
, untermaßig, die Frau wurde also verpflichtet (und von Stads Behörden offenbar langjährig dazu erzogen), linksseitig zu fahren. Ab Brunnenweg gibt es rechtsseitig etwas, das aussieht wie ein reiner Gehweg, aber wenn man bis dahin behandelt wird wie eine Fußgängerin, dann kommt man möglicherweise auf die Idee, dorthin wechseln zu wollen. Und nutzt dann den Zebrastreifen wie eine Fußgängerin.
P. S.: auf der Fahrbahn ist so wenig los, dass zwei Fahrzeuge, wie hier zu sehen, Linksverkehr ausprobieren können ...
denn beliebig aussehende Verkehrsflächen können schwerlich Radwege sein.
Muss der Radfahrer hier etwa absteigen und schieben? (Vorherige Einmündung:
)