Gibt es schon Daten zur Fahrleistung der Radfahrer ?
Ich habe den Herrn Bosch um Korrektur der Falschbehauptungen und um Recherche der Fahrleistung gebeten. Seine Automatik sagt: in einer Woche ist er wieder erreichbar.
Gibt es schon Daten zur Fahrleistung der Radfahrer ?
Ich habe den Herrn Bosch um Korrektur der Falschbehauptungen und um Recherche der Fahrleistung gebeten. Seine Automatik sagt: in einer Woche ist er wieder erreichbar.
In Paris wurde nach Anne Hidalgo eine neue Person ins Amt gewählt: Emmanuel Grégoire. Mit knapp 50% gewählt möchte er die "Anti-Auto-Politik" seiner Vorgängerin fortsetzen.
https://www.zeit.de/politik/auslan…utos-mobilitaet
Naaaaja. mal gucken, was das wird. Vielleicht am Ende total geil für ganz ganz viele...
Und was hatte die bundesdeutsche Presse schon für die Trommel für Rachida Dati gerührt: sie liege in Führung, sie mache Politik für die Mehrheit, und sie sei ja auch nett ("rechtskonservativ" als Camouflage für eine Mischung aus Thatcher, Weidel und La Pen)...
ZitatHätten Radfahrer zur Sommerzeit einen ganzen Fahrstreifen für sich, könnten sie sich so fortbewegen, wie es für Autofahrende in Städten oft genug selbstverständlich ist. Sie könnten sich unterhalten, weil genug Platz da wäre, zu zweit nebeneinander zu fahren. Sie könnten überholen. Sie könnten sich sicher fühlen, weil Autos sie nicht schneiden.
Ja, das ist ein Vorschlag für Städte mit mehrspurigen Straßen. Aber es wäre ein Anfang. In Berlin kommen rund 330 Autos auf 1000 Einwohnerinnen und Einwohner, in Hamburg sind es rund 430, in München rund 510. Selbst, wo viele Menschen Auto fahren, machen sie nur rund die Hälfte der Bevölkerung aus. Schaut man auf diese Zahlen, wäre es dringend nötig, den Platz in den Städten umzuverteilen. Und etwas mehr Radwege würden das Fahrrad noch lange nicht vor das Auto stellen. Es geht nicht mal um eine Angleichung. Es wäre eine Annäherung.
Noch einer:
Zitat„Wir sind mit Hochdruck dabei, neue Konzepte abzuwägen“, sagte Schmidt.
Aha. Vielleicht sollte man zwei Dinge überdenken:
Zitatvor allem Fahrräder der US-Premiummarke Specialized
und
Zitat„Wir hatten das Lager mit Rädern voll, für die wir hohe Preise gezahlt hatten. Als die Preise runtergingen, konnten wir das nicht ausgleichen“, erklärte Schmidt.
Ich durfte am Dienstag tanken, weil der vorherige Fahrer den Carsharing-Transit mit weniger als 20 % Tankfüllung abgeliefert hatte. Diesel, und irgendwo bei 130 Euro lag dann die Rechnung. 2,25 Euro pro Liter. Ja, ist halt so, wenn man den Trump machen lässt. Danke, Herr Blackrock-Merz.
Aber diese Autofahrer ... fahren einen Zafira und nennen 45,35 Euzro "ein Vermögen".
Die nächste:
ZitatWofür geht man überhaupt noch arbeiten? Am Ende bezahle ich eigentlich nur noch Sprit.
Herzlich willkommen im Club, andere sagen das über die Miete oder die Kitagebühren.
Wo der Zafirafahrer natürlich einen Punkt hat:
ZitatEs empöre ihn, dass die Händler den Kraftstoff noch vor der Krise günstig eingekauft hätten und ihn nun zu höheren Preisen an die Tankstellen weiterverkauften.
Und er erinnert sich 50 Jahre zurück an die damalige Ölkrise:
Zitat»Damals sind wir zu Fuß gegangen«, sagt Kloss. Heute gehe vieles für ihn nicht mehr ohne Auto. »Bei uns im Ort gibt es keinen Kaufmannsladen mehr, gar nichts.« Zehn Kilometer müsse er fahren, um einkaufen zu können.
Und damit sind wir bei den Siedlungsstrukturen. Bewusste Entscheidungen - wir dürfen "danke Konrad, danke Ludwig, danke Kurt-Georg, danke Willy, danke Helmut" sagen, andere dürfen Charles und Georges und so weiter merci sagen.
Ach ja: mein Deutschlandticket, das im Dezember 2024 noch 49 Euro kostete, liegt jetzt bei 63 Euro. 28,6 % mehr. Wie wäre es mit einem "Mobilitätsbonus" von 756 Euro jährlich = alle bekommen ein Deutschlandticket? Das Geld holen wir bei Jens Spahns Maskendeals und bei den Mineralölkonzernen.
Ich finde die Regel ja doof. Der ADAC schreibt:
ZitatAm 1. März 2026 muss das Versicherungskennzeichen gewechselt werden, von Grün auf Schwarz. Das Kennzeichen läuft immer nach einem Jahr ab, eine Kündigung ist dafür nicht erforderlich.
Beim HVV war/ist es Sitte, dass die Monatskarten auch noch bis 12 Uhr des Folgetages gelten, damit man sich morgens die nächste kaufen kann. Und der ADAC suggeriert "irgendwann im Laufe des" 1. März - aber gemeint ist:
Bis zum 28. Februar 24:00:00 gilt nur grün, nicht schwarz, ab dem 1. März 00:00:00 gilt nur schwarz, nicht grün. Wer also spät aus der Kneipe oder der Schicht kommt, muss auf offener Straße anhalten und das Ding wechseln. Keine Minute früher, keine später.
Irgendwie ironisch, dass Boris das mit dem Händeln von Grün und Schwarz nicht ganz perfekt hinbekommen hat ...
Also ich habe es mal fertiggebracht, durch "spaßeshalber" ruckartiges Anziehen der Bremshebel den Bowdenzug von der kleinen Metallscheibe zu trennen, die das Ding in der Öse halten soll. War im Ostteil Berlins, mitten auf einer Kreuzung.
Zufall ...
Der Fall in der Amandus-Stubbe-Straße dürfte für die Hinterbliebenen noch reichlich interessant werden. Denn der linksseitige Weg Richtung Westen ist auf Google Maps weder mit
oder
, noch mit
beschildert. Das
in Richtung Osten ist also völliger Quatsch. Der totgefahrene Radfahrer hätte diese Verkehrsfläche in Richtung Westen gar nicht benutzen dürfen, was aber natürlich keinesfalls den Tod entschuldigt. Denn Fußgänger, welche in der Regel ebenfalls unbeleuchtet sind, haben an Ausfahrten ja ebenso Vorrang.
Ich bin erst in ein paar Monaten wieder in Hamburg, um mir ein Bild der aktuellen Beschilderung zu machen. Wenn sie bis dahin nicht eventuell geändert oder ergänzt wurde.
Bitte die Aufnahmen auf hamburgize.com anschauen, da sieht man ![]()
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An der Amandus Stubbe Straße ist ein Zweirichtungsrad/Gehweg mit recht wenig Fußgänger und Radfahrer. Der Weg ist leider auf der Seite mit den ganzen Firmeneinfahrten.
Sonntag um 14 Uhr gibt es vor Ort eine Mahmwache https://touren-termine.adfc.de/radveranstaltu…otete-radfahrer
... und so weit von der Fahrbahn abgesetzt, dass kaum ein Lasterfahrer da schon anhält. Natürlich auch hervorragend markiert und ausgeschildert ...
Selber mal in die Regelwerke schauen war natürlich nicht möglich.
Wobei ich ja noch Zeiten erlebt habe, als es hieß "Allah ist groß, Allah ist stark, der Liter Sprit kost' bald zwei Mark"
(Kampfpreis in Heilbronn waren mal 50 Pfennig pro Liter, als Horten und ein freier Händler auf der anderen Straßenseite sich mit ihren Tankstellen wochenlang einen Preiskrieg lieferten ...)
Tja, die hochmodernen Verbrenner ...
Wir parken mal wie Autos, kreuz und quer, mittendrin und überall! Kommt mit eurem Fahrrad zur Rosenheimer Straße, Einmündung Balanstraße und parkt die Straße zu: "Bin gleich wieder da", "Nur kurz beim Bäcker", "Elterntaxi" ... gerne Schilder und Requisiten mitbringen.
📆 Mi., 4.3. 15-15:30 Uhr
📍 Rosenheimer Platz
(Rosenheimer Straße stadtauswärts, zwischen Einmündung Balanstraße und Einmündung Metzstraße)
Mit dieser angemeldeten Aktion nimmt das Klimanetz-München das Kurzparken auf Fahrradwegen und Bürgersteigen ins Visier. Das rücksichtslose Zuparken ist nicht nur gefährlich, sondern ein Zeichen der Dominanz und Aggressivität des motorisierten Individualverkehrs. Es spricht Bände, dass legales Gehwegparken zum Wahlkampfthema gemacht wurde! Zeit für einen Perspektivwechsel: In die Sättel und auf zum Fahrbahnparken!
Oha.
ZitatBeweise deuten darauf hin, dass der Betreiber gezielt Inhalte in archivierten Seiten veränderte, um Patokallio zu diskreditieren. So wurde etwa in archivierten Blogposts der Name einer anderen Person durch den Namen des verhassten Bloggers ersetzt.
Für ein Onlinelexikon, dessen Kernprinzip die Verifizierbarkeit und Belegbarkeit durch unveränderliche Quellen ist, stellen solche Vorgänge den Super-GAU dar. Wenn ein Archivdienst anfängt, die Geschichte nach eigenem Gutdünken umzuschreiben, verliert er seine Daseinsberechtigung als Referenzquelle.
Genau das war Winston Smiths Beruf. "Wer die Vergangenheit beherrscht, beherrscht die Zukunft; wer die Gegenwart beherrscht, beherrscht die Vergangenheit"
Tja, was soll man machen so kurz vor der Wahl. Der Diesel-Dieter kann das Feld Tempo 50 doch nicht der CSU und der AfD überlassen.
Diesel-Dieter macht im Prinzip dasselbe wie Donald Trump.
Es ist aber, wie es ist. Ich sehe ja, was der Tacho im Carsharing-Auto als Tempolimit einblendet: manchmal reicht "30" noch mehrere 100 Meter weiter über mehrere Einmündungen hinweg, obwohl schon längst wieder "50" gilt.
Fahrradstadt Hamburg (Symbolbild)
Auf welcher Seite würde ich mit meinem zweirädrigen Fahrzeug wohl an diesen Baken vorbeifahren?
Eben.