Beiträge von Fahrbahnradler

    Fahrrad-Demo in Minneapolis für Alex Pretti bei eisigen Temperaturen
    Bei eisigen Minustemperaturen ehrt die Radsport-Community im ganzen Land Alex Pretti mit Gedenkfahrten. In Minneapolis fahren sie sogar bei zweistelligen…
    www.spiegel.de

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    Technologieoffene Radwegnutzung. CDU eben.

    Mahlzeit.

    (S+) Meinung: Alkohol am Steuer: Betrunken Autofahren? Auto weg! - Kommentar
    Litauen zeigt, wie ernst man Alkoholpolitik nehmen kann: Wer betrunken fährt, verliert sein Auto. Deutschland dagegen scheut schon höhere Steuern. Dabei wäre…
    www.spiegel.de

    https://archive.ph/ODYJj

    Zitat

    In Litauen findet Promille-Hedonismus seit fast einer Dekade nur noch unter strengen Gesetzen statt.

    Das Land ist seit 2017 den Empfehlungen der Weltgesundheitsorganisation WHO recht strikt gefolgt und hat nahezu alles verschärft, was die Volksdroge Nummer eins betrifft. Die Alkoholsteuern wurden erhöht. Die Verkaufszeiten wurden stark eingeschränkt – in Geschäften darf Alkohol nur zwischen 10 und 20 Uhr, sonntags bis 15 Uhr verkauft werden. Alkoholwerbung und Rabatte wurden verboten. Die Altersgrenze beim Kauf alkoholischer Getränke wurde auf 20 Jahre angehoben. Als Maßnahme gegen betrunkene Autofahrer wurden der Verkauf von Alkohol an Tankstellen verboten und drastische Strafen eingeführt – darunter sogar die Konfiszierung des Autos, wenn der Fahrer mit über 1,5 Promille erwischt wird.

    Ob dieses Abschreckungsmittel wirklich etwas bringt, ist schwer zu sagen. Oft trifft die Strafe auch Unschuldige – wie Frau und Kinder des betrunkenen Fahrers, wenn das Familienauto weg ist.

    Prost.

    (S+) Alkoholunfälle von Radfahrern: Sollte es strengere Promillegrenzen geben?
    Nach bierseliger Runde lieber mit dem Rad nach Hause fahren? Das ist gelebte Praxis. Doch inzwischen gehen die meisten Alkoholunfälle im Verkehr auf Radfahrer…
    www.spiegel.de

    https://archive.ph/ZUi2Z

    Zitat

    Für mehrere Verkehrsverbände ist das Grund genug für strengere Regeln. Der Deutsche Verkehrssicherheitsrat und die Deutsche Verkehrswacht fordern seit Längerem, eine 1,1-Promillegrenze als Ordnungswidrigkeit für Radfahrer einzuführen. Selbst die Radlobby vom Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Club ist dafür.

    Der TÜV-Verband schließt sich dieser Forderung nun an – als »Zwischenschritt« hin zu einem absoluten Alkoholverbot für alle Rad- und Kraftfahrzeugfahrer. »Wer Alkohol trinkt, sollte grundsätzlich kein Fahrzeug steuern – unabhängig von dessen Größe, Geschwindigkeit und Motorisierung«, sagt Fani Zaneta vom TÜV-Verband. Also auch kein Fahrrad.

    Viel spricht dafür, dass sich die Experten in der Mehrheit also auch diesmal für strengere Regeln aussprechen. Skeptisch sind weiterhin Verkehrsrechtler vom Deutschen Anwaltverein, die eine neue Promillegrenze schon vor elf Jahren ablehnten. »Wer sich betrunken aufs Rad setzt, gefährdet vor allem sich selbst«, sagt Verkehrsanwalt Christian Funk. »Von betrunkenen Autofahrern geht auch ein höheres Risiko für andere aus, weshalb für sie strengere Regeln gerechtfertigt sind.«

    (S+) Holzofen: Feinstaub wird trotz Kaminverbot nicht weniger
    Obwohl die Luftqualität in vielen deutschen Städten miserabel ist, wird die Feinstaubbelastung nicht ernst genommen. Wissenschaftler Achim Dittler bemängelt…
    www.spiegel.de

    https://archive.ph/giyNn

    Zitat

    SPIEGEL: Das klingt so, als wären Holzöfen gar schlimmere Luftverschmutzer als Autos.

    Dittler: Ja, weil sich das Problem verlagert hat und es vornehmlich die Holzöfen sind, die in Wohngebieten gesundheitsschädliche Rauchgase in die Atemluft blasen. Dies haben wir 2019 in der Leopoldina-Stellungnahme »Saubere Luft«  ausgeführt. Holzöfen emittieren – neben vielen Schadgasen – mehr lungengängigen Feinstaub als alle Verbrennungsmotoren zusammen. Und im Winter ist die Belastung besonders hoch. Nach vier Jahren Messung können wir klar sagen: Holzverbrennung ist hierzulande Ursache des größten Luftreinhalteproblems in Wohngebieten.

    SPIEGEL: Also sind die Ansätze der Politik gar nicht so mutig, wie das oft vermittelt wird?

    Dittler: Nicht besonders. Ich habe mit Politikern wie Steffen Bilger (CDU) und Ricarda Lang (Grüne) gesprochen – das Problem ist ihnen bewusst. Aber sie sagen auch: »Was sollen wir tun?« Sobald man etwas anfasst, kommt Widerstand – »Freiheit«, »Verbote«, »Eingriff in mein Leben«. Und viele Menschen sind seit Corona faktenresistent geworden. Hinzu kommt in Teilen der Politik der Einfluss der Forst- und Ofenlobby.

    Zitat

    Dazu weist die Behörde allgemein darauf hin, dass man Problemen aus dem Wege gehen kann, indem man die Fotos direkt nach dem Absenden einer Anzeige wegen Falschparkens löscht.

    Klar doch. Anschließend "verschlampt" die Pozilei das Beweisfoto. Mit Beweismittelvernichtung hat man ja Erfahrung, siehe Oury Jalloh in Dessau und viele andere Fälle, in denen es nicht opportun erschien, die Täter zu ermitteln.

    Mein Rat an den Familienvater: analoge Kamera, Polaroid. Das kostet leider Geld.

    Hamburg: Die Mottenpest ist ganz ungläubig bis entsetzt: wie kann man nur im Winter radeln?

    Hamburgs hartgesottene Winterradler: Warum tut Ihr Euch das an?
    Was treibt die Hamburger gerade bei diesen eisigen Temperaturen mit dem Fahrrad auf die Straße? Die MOPO hat nachgefragt. So viel Schneefall wie seit 15
    www.mopo.de

    Einen selbstbewussten Umgang mit nicht geräumten Radwegen zeigt man in Flensburg: rund oder eckig - Hauptsache Blauschild:

    Zitat

    Der Radfahrer sagte demnach, er sei auf dem Weg zu seiner Arbeitsstelle im Flensburger Süden gewesen und habe sich kurzerhand für die geräumte Autobahn entschieden, da sein üblicher Weg wegen der Schneeglätte nur schwer befahrbar gewesen sei.

    Wegen des Wetters: Radfahrer weicht auf Autobahn aus
    Weil sein üblicher Weg zur Arbeit wegen der Schneeglätte seiner Ansicht nach nur schwer passierbar war, ist ein Radfahrer bei Flensburg auf die A7
    www.mopo.de

    Und nun schalten wir um zum Kommentar des Experten aus Lappland:

    (S+) Stadtplaner aus Oulu in Finnland über Radfahren im Winter: »Nichts gegen mutige, mittelalte Männer in Sportklamotten, aber …«
    Im nordfinnischen Oulu herrschen monatelang strenger Frost und Dunkelheit – trotzdem fahren viele Menschen rund ums Jahr Fahrrad. Stadtplaner Pekka Tahkola…
    www.spiegel.de

    https://archive.ph/wcFmx

    Einblicke ins Seelenleben eines MPU-Kandidaten - https://archive.li/CpHNr

    Aua aua aua

    Zitat

    Manche fahren mit 200 pauschal auf der linken Spur, weil sie gar nicht damit rechnen, dass sie jemand überholen könnte. In solchen Fällen probiere ich es erst mal mit einer Lichthupe. Aber wenn der Vordere keinen Platz macht, fahre ich rechts vorbei.

    Und wenn der Vordermann [sic] sich einen Sekundenbruchteil zu spät entschlossen hat, nach rechts rüberzuziehen, gibt es Blech- und Fleischsalat.

    Ich kenn einen, der fuhr auch gerne schnell, Audi RS7. Dem ist es bei einem Date (sie war getrennt angekommen) mal passiert, dass er ihr danach angeboten hat, sie im Auto mitzunehmen. Als sie seine Karre sah, sagte sie Nein. Und es war das letzte Date.

    Zitat

    Eine Zeit lang habe ich öfter eine Bekannte aus meiner Heimat mit dem Auto mitgenommen. Da bin ich immer bedeutend langsamer gefahren, maximal 180. Das war ihr immer noch zu schnell. Ich fahre meist recht nah an die Autos vor mir ran, weil ich nicht so viel bremsen und meinen Schwung mitnehmen will. Da wurde sie als Beifahrerin immer total unruhig.

    Sie hat das auch angesprochen. Wenn jemand von rechts auf meine Spur rüberzieht, sollte ich ihrer Ansicht nach wirklich auf die Geschwindigkeit meines Vordermanns abbremsen. Ich denke mir eher: Der fährt sowieso gleich wieder nach rechts, also lasse ich es so weit es geht rollen. Ich bin immer übervorsichtig gefahren, aber ich konnte für sie gar nicht langsam genug fahren.

    Irgendwann hat sich sein bester Kumpel um den Baum gewickelt, und nur durch Zufall war er nicht als Beifahrer dabei. Den Audi hat er danach abgeschafft und fährt jetzt mit maximal 90 km/h Lkw ...