Wo ist der Vollstau auf der A7, wenn man ihn mal braucht?
Beiträge von Fahrbahnradler
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Mir ist vor Jahren mal ein Buch mit einem für mich Kauf verlockenden Titel über den Weg gelaufen, allerdings eines Priors, in dem sich ein Kapitel auch mit dem Tod beschäftigte und nach dem es früher für gläubige Menschen ein Graus gewesen wäre "plötzlich und unerwartet" aus dem Leben gerissen zu werden, wie es sich heute viele "wünschen" ohne langes Leiden, weil sie sich so nicht drauf vorbereiten, sich nicht verabschieden etc. können, habe nicht mehr alle Argumente parat. Er hätte das also bejaht ...
Ja, die Kirchen haben damals die Auffassung verbreitet, man könne nur dann in den Himmel kommen, wenn man sich lang und breit mit den eigenen Sünden auseinandergesetzt und um Vergebung gebeten hätte - natürlich nicht die eventuell Geschädigten, sondern dieses grundgütige, allmächtige und rachsüchtige Fabelwesen über den Wolken.
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dooring-Unfall mit Todesfolge in Hamburg.
https://www.abendblatt.de/hamburg/eimsbu…rankenhaus.html (https://archive.ph/4AQ52)
Der 59 Jahre alte Radfahrer, der am Donnerstag (20. August) mit einer unerwartet geöffneten Autotür zusammenprallte,
Klingt wie "der 46 Jahre alte US-Präsident, der am Freitag (22. November) mit mehreren unerwartet abgefeuerten Gewehrkugeln zusammenprallte ..."
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Einen Scheixx prüfen die.
Da ist Hopfen und Malz verloren ...
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kann sich die denkfabrik mit den Grünen zusammentun:
https://www.zeit.de/mobilitaet/202…matthias-gastel
Genau. Züge fallen aus Gründen (Technik) aus, aber du sollst noch mehr davon anschaffen, um die Ausfälle zu kompensieren. Zum Glück ist das Netz so klein und Züge lassen sich bei Amazon bestellen. Aber bitte nicht die kurzen Züge!
Ich weiß jetzt gar nicht, wohin der Sarkasmus zielt. Die DB hatte sowas auch mal. Und sie hatte zum Beispiel massenhaft Sitzwagen aus IC-Zeiten, zum Beispiel die Großraumwagen mit den Alibi-Glastrennwänden (auf der einen Seite war Nichtraucher, auf der anderen Raucher). Die wurden per ordre de mufti verscherbelt oder verschrottet, da gab es in der Mitarbeiterzeitung der DB sogar eine Art Nachruf: jemand, der mit diesen Wagen vertraut war, trauerte ihnen betriebsöffentlich nach. Von "zuverlässigen Arbeitspferden", die einen aus der Patsche holten, wenn ein ICE ausgefallen war, war dort die Rede. Wenn man die behalten hätte, dann hätte man an diversen Ecken solche Züge hinstellen können. Aber man wollte nicht.
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meine Erwartungshaltung ist nicht, dass man an jedem größeren Bahnknoten einfach mal einen ICE in der längsten Variante irgendwo auf ein Gleis stellt, damit der dann im Falle eines Ausfalls als Ersatzzug dienen kann.
Hm ...
ZitatEin Dispositionszug ist ein Reservezug oder -wagenpark einer Eisenbahngesellschaft, der bei unvorhergesehenen Betriebsstörungen im Schienenverkehr unmittelbar eingesetzt werden kann. Die Schweizerischen Bundesbahnen halten diese sogenannten Dispozüge mit Personal besetzt an größeren Bahnhöfen bereit.[1] Ursprünglich für die S-Bahn Zürich eingeführt,[2][3]wurde das Konzept bald netzweit eingeführt. Bei einer Verspätung oder dem technischen Ausfall eines Zuges steht so unmittelbar Ersatz bereit, so dass der Ausfall abgefangen werden kann.[4][5] Dies erhöht die Gesamtpünktlichkeit und ermöglicht, Umsteigeverbindungen zu gewährleisten. Dies gilt als zentrale Maßnahme zur Vorsorge gegen das Aufschaukeln von Verspätungenin eng vertakteten Bahnsystemen, wie bei einem Integralen Taktfahrplan
Ich kann ja mal den Kollegen Benedikt Weibel (Ex-Chef der SBB, der ist auch bei "Bürgerbahn") fragen, ob er für den nächsten "Alternativen Geschäftsbericht DB AG" etwas zu den SBB-Dispositionszügen schreibt.
https://buergerbahn-denkfabrik.org/wp-content/uploads/2026/03/Altgesch_Bericht_2025_final.pdf
Was die längste Variante angeht: die ICE4 sind die Sardinenbüchsen, die auf maximale Sitzzahl getrimmt wurden: 918 Plätze, 713 in der 2. und 205 in der 1. Klasse.
Die ICE1, die komfortabelsten Züge, die ich bei der DB je erlebt habe (in Plüschwagen des TEE zu fahren, war mir altersbedingt nie vergönnt), hatten bei 12 Wagen (Normalvariante) 645 Plätze (501 in der 2. und 144 in der 1.Klasse), nach dem 1. Redesign waren es 703 (506; 197) und in der neuen Verkürzung auf 9 Wagen nur noch 503 (393; 110).
Damit ist klar, dass bei Ausfall einer 918-Personen-Zuggarnitur zwar eine 703er-Garnitur das noch irgendwie hinbekommt, indem die Kurtzstreckenreisenden wie Göttingen-Kassel oder Frankfurt-Mannheim die halbe Stunde stehen - aber bei 503 statt 918 geht das absolut nicht mehr.
Und ich persönlich was als Zugbegleiter immer der Meinung: "geht nicht, gibt's nicht". Und so fuhren bei mir drei Rennradler, denen am Iséran der Peugeot verreckt war und die deswegen ungeplant keine Großraumlimousine für sich und die Räder zur Rückfahrt hatten, ab Paris im Nachtzug mit. Räder ins Rolli-Abteil, 2 der drei mit da rein, und der 3. irgendwo im Wagen.
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Merksatz: alle anderen sind immer doof, eigene Vorschläge dagegen immer "intelligenter".
Das dürfte auf 90 % aller Beiträge hier im Forum zutreffen, die fehlerhafte Planung, mangelhafte Ausführung oder Unkenntnis der Verkehrsregeln bei Streifenhörnchen thematisieren. Auch bezüglich Jena oder Erlangen oder die brandenburgische Walachei ...

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rail blog 411 / Michael JungWie die DB systematisch die Fahrgäste gegen Radler aufbringt Geplante Fahrt am 19.8.2026 mit ICE 602 von Berlin Hbf nach Hamburg Hbf ohne Zwischenstopp,…buergerbahn-denkfabrik.orgZitat
Der Clou der Geschichte war: Es war (mal wieder) ein ICE4 mit einem technischen Defekt ausgefallen. Der als Ersatzzug eingesetzte ICE1 gehörte der auf 9 Wagen verkürzten Baureihe nach der 2. Lifetime-Extension an, hatte also 200 Sitzplätze weniger als der ausgefallene Zug (ICE 4 mit 12 Wagen). Zudem hat der ICE 1 keine Fahrradstellplätze, die hatten aber nun Radler in dem ausgefallenen Zug gebucht. Folglich sperrte das Zugpersonal 4 Abteile in dem Ersatzzug, um dort 8 Fahrräder unterzubringen. Damit fielen weiter 24 Sitzplätze weg, was eine besondere Freude bei den Reisenden auslöste, die in diesen Abteilen Platz genommen hatten. Da die DB bei Fahrradtransporten eine völlig absurde Sicherheitsideologie verfolgt, dass alle Räder entweder eingehängt oder eingeklemmt sein müssen und Räder in den Waggondurchgängen nicht geduldet werden, musste der Zug noch einmal außerplanmäßig in Berlin Spandau halten, bis alle Räder zur Zufriedenheit des Personals verstaut waren. Selbst die Eigentümer der Räder durften – angeblich „aus Sicherheitsgründen“ – nicht in den Abteilen mit ihren Rädern Platz nehmen, sondern mussten die Zufahrt in dem völlig überfüllten Zug auf dem Boden sitzend verbringen. Zudem erhöhte die ganze Aktion mit dem „DB-gerechten“ Verstauen der Räder, einschließlich des dafür notwendigen Zusatzhaltes in Berlin-Spandau die Verspätung enorm, so dass die erstattungsfähige 60-Minuten-Marke geknackt wurde. Das hat sicher manche Passagiere erfreut, aber die meisten, besonders diejenigen mit Kindern, die noch weiter nach Schleswig-Holstein wollten, waren definitiv gefrustet, weil sie ihre Anschlusszüge verpassten und dann wohlmöglich mehr als 2 Stunden später am Zielort ankamen und zudem sich am Hamburger Hauptbahnhof mit ihrem Gepäck noch in übervolle S-Bahnen quetschen durften, um die Anschlusszüge in Hamburg-Altona zu erreichen. Den Frust dieser Passagiere bekommen zuerst das Zugpersonal und dann die Radler ab. Bei intelligenterer Organisation wäre sicher beides vermeidbar.
Aus dieser Erfahrung stellen sich drei Fragen. Zum einen: Warum wurden bei dem letzten Refurbishment der ICE-1-Züge nicht einfach 2 Abteile herausgenommen, dann hätte man ganz leicht Platz für 8 Räder? Zum zweiten: Warum werden für solche Züge, die erfahrungsgemäß in der Urlaubszeit gut gebucht sind, noch die ultrabilligen Wochenend-Schnäppchenpreis-Tickets verkauft? Überfüllte Züge können einem den Spaß am Bahnreisen nachhaltig verderben. Zum dritten: Warum haben Ersatzzüge – dieser wurde schon in München eingesetzt – nicht annähernd die gleiche Sitzplatzzahl wie die zu ersetzenden Züge?
Fazit: Radtransport in ICE-Zügen kann vielleicht auf einigen Strecken schneller sein, ist aber nur ein schlechter Kompromiss. Wie war es doch zu Zeiten der Interregiozüge einfach, Räder umsteigefrei in die Urlaubsgebiete mitzunehmen. Dort gab es in den Steuerwagen eine ausreichende Anzahl von Radstellplätzen, das Einladen war einfacher und die Langläufer wie z. B. Flensburg–Konstanz oder Oberstdorf–Dortmund verbanden ideal die Urlaubsregionen und aufkommensstarke Quellgebiete (Hamburg, Hannover, Ruhrgebiet, Frankfurt) miteinander.
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Beim Buchungen am besten immer die Mailbenachrichtigungen "mitbestellen", dann hat man die Infos auf dem Handy.
Und ja: Der Informationsstand in den verschiedenen Verästelungen des DB-Konzerns kann durchaus unterschiedlich sein
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Oh, das habe ich auch erlebt. Gebucht: Neckarsulm - Stuttgart - Hamburg.
DB meldet sich: "Ihr Zug fällt aus, bitte suchen Sie nach Alternativen".
Bei der Suche stelle ich fest: Gar nichts fällt aus. Nur: der ICE endet in Harburg statt in Hamburg Hbf. Also kein Problem.
Allerdings behauptete die Hotline steif und fest, beide Züge würden ausfallen, auch der RE/Mex oder was auch immer (fährt so alle 20 Minuten was Verschiedenes, ist mir egal). Ich möge doch über Würzburg fahren. Ich: "Nein, die Münchner ICEs sind immer voll, und dann mit einem Zf streiten, warum man nicht im gebuchten Zug sitzt ..."
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Ah ja:
ZitatDas Foto zeigt den Verkehrsschilderwald mit Blick aus der Straße Zwischen den Brücken auf die Bahnhofstraße. Alle Anweisungen auf einem Blick zu erfassen, ist herausfordernd für Verkehrsteilnehmer.
Hm. Von Radfahrern wird ständig erwartet, dass sie auf einen Blick erfassen, welche Ampel für sie gilt ...
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Aber was gilt, wenn die andere Straße auch ein Feld- oder Waldweg ist? Geht man dann davon aus, dass ein unbefestigter Waldweg waldiger ist als ein asphaltierter Waldweg?

Wieviele durchschnittlich verständige Bürger würden bei "Waldweg" an eine Asphaltpiste denken?
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Diejenigen Anwohner, die da am lautesten schreien, sollten aufpassen, nicht als Verdächtige für das Ausstreuen dieser kleinen Nägel ins Visier genommen zu werden.
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Angesichts der Überschrift habe ich erwartet, im Artikel etwas über männliche Personen zu lesen, die auf ihrem Rennrad ...
- die zHg um 30, 50, 100 oder gar 200 % überschreiten
- schwächeren Verkehrsteilnehmern die Vorfahrt nehmen
- Lautstärkepegel oberhalb von 100 dB(A) erzeugen, teilweise auch im Stand um anzugeben
- für andere Verkehrsteilnehmer reservierte Flächen befahren
- andere Verkehrsteilnehmer mit chemisch behandelten Flüssigkeiten bespritzen
Aber nein, solche "rücksichtslose(n) Rennradfahrer" habe ich im Artikel nicht entdeckt. Nur welche, deren Aufmerksamkeit für eine gewisse Zeitspanne nicht dem Eigenrisiko entspricht.
Würde das Abendblatt auch einen abgestürzten Bergwanderer, Gleitschirmflieger oder Boulderer als "rücksichtlos" bezeichnen?
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Genau das dachte ich sofort, Kojak. Aber lieber klauen sie der Kinder Lollies.
Hitze und Gesundheit: Das Thermometer im Rettungswagen zeigt 39,2 GradDie Hitze drückt, ein Notruf nach dem anderen, die Technik im Auto ächzt. Wie gefährlich ist so ein Hitzetag? Wir haben zwei Sanitäterinnen eine Schicht lang…www.zeit.deZitatDas Funkgerät meldet den nächsten Einsatz. »Sturz, Kopfplatzwunde mit Blutverdünner«, sagt Stolze. Auf dem Display steht R2: Die Leitstelle hat entschieden, dass der Wagen mit Sonderrechten fährt. Stolze schaltet Blaulicht und Martinshorn an. Jetzt dürfte sie Geschwindigkeitsbegrenzungen überschreiten, notfalls auch über rote Ampeln und in Einbahnstraßen fahren.
Manche Autos fahren nicht schnell genug zur Seite. »So, Freunde der Sonne«, sagt Stolze und schaltet zusätzlich die Pressluftsirene ein.
"Stolze", mit Vornamen Lina, ist ebenso wie ihre "Chefin" Julia Rode 25 Jahre alt. Mal abgesehen davon, dass denen das an Gehalt gezahlt gehört, was Merz und Klöckner bekommen, praktizieren sie die Lösung des erfundenen 30-Zonen-Problems: no limits for 112.
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Und, keine Meinung? Meine: Schwachsinn.
Gebt den FFWlern ein Blaulicht mit Magnet fürs Dach, und gut ist.
Wenn es auf diesen Sträßchen bei Tempo 50 kracht, hätte es doch sowieso von Staats wegen geheißen "nicht angepasste Geschwindigkeit, da könnte jederzeit ein Kind reinlaufen"
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https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/68440/6328908
Helm. Das krasseste Beispiel, das ich je sah. Ich werde das im Auge behalten, bisher zeichnet sich die hiesige Polizei nicht solche Desinformation aus.
Google MapsFind local businesses, view maps and get driving directions in Google Maps.www.google.deZitatNach bisherigen Erkenntnissen befuhr ein 39-jähriger Mann aus Varel mit seinem Rennrad den Radweg der Straße Am Denkmal und wollte dem Verlauf des Radweges nach rechts in die Straße Stiller Bogen folgen. Hierbei geriet er im Kurvenbereich auf die Fahrbahnseite des entgegenkommenden Radverkehrs und stieß dort mit einem 14-jährigen Pedelec-Fahrer aus Bad Zwischenahn zusammen. Dieser befuhr den Radweg des Stillen Bogens in Richtung Langebrügger Straße.
Durch den Frontalzusammenstoß stürzten beide Radfahrer. Der 39-Jährige, der keinen Fahrradhelm trug, wurde schwer verletzt und mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht. Der 14-Jährige trug einen Fahrradhelm und wurde bei dem Zusammenstoß leicht verletzt
Laut Google Maps ist es kein Radweg, sondern ein beidseitiger, benutzungspflichtiger gemeinsamer Geh- und Radweg, der für Begegnungsverkehr zu schmal ist.
Bei Fahrbahnbenutzung wäre das nicht passiert.
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Wenn der reichste Heilbronner, also der Chef vom Lidl, ein paar Milliönchen springen lassen würde, ließe sich die DB bestimmt erweichen

Also Malte, das ist dieses ADAC-Event am Sonntag 23.8. ... und Du möchtest morgens erst runterfahren. Zugbindung ist aufgehoben. Also ich würde auf "Das wollen wir doch mal sehen"-Modus umschalten, das Rennrädle schick verpacken, sodass es als Tasche mit Inhalt durchgeht, und via Mannheim fahren. Und dann entweder RE durchs Neckartal oder RE durch Hoffenheim oder bis Karlsruhe und dann RE oder Tram oder bis Stuttgart und dann alles Mögliche.
Oder Du lässt es samt Tasche auf den SEV ankommen. Der brettert über die Autobahn - und ein gewisser Mensch aus Hannover kann bestimmt erläutern, wie schnell so ein Bus fahren darf, falls nicht alle sitzen. Ergo: so voll, dass Deine Tasche mit Rad nicht mehr reinpasst, kann der gar nicht sein, wenn er nicht riskieren will, mit 60 zu schleichen ...
Andererseits scheint es ja so zu sein, dass Du immer der eine unter Dutzenden oder Hunderten bist, bei dem das Personal sich stur stellt oder völlig durchdreht.
Was also sind die Alternativen? Du hast das Ticket ja bis Heilbronn gelöst, sonst wäre die Meldung nicht gekommen.
ICE 783 hält hinter Würzburg wieder in Nürnberg. 11:42 fährt IC 2162 nach Karlsruhe, der kommt um 12:33 in Crailsheim an und hat dort Anschlus an den RE nach Heilbronn, ab 12:38, an 13:52 Uhr. Wird knapp, oder?
Ein Tag früher fahren? Hotel der DB aufs Auge drücken? In der Bahnhofstraße ist das IBIS, die haben eigentlich immer was frei.
Gebaut wird zwischen Eubigheim und Osterburken, Du müsstest ab Lauda 38 km mit dem Taxi überwinden, das könnte die DB eigentlich spendieren. Alternative: Du fährst dich mit dem Renner warm. Mindestens 225 Meter rauf

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Welcher Zaun?
Und davon mal ganz abgesehen: die DB hat bei der Bauplanung die Radler gefälligst nicht zu diskriminieren. Egal ob da "eMoppeds" herumgurken - wenn Du da als Familie mit Kindern schleppen musst und ein Kind stolpert und bricht sich die Haxen ...
Liegerad? Tandem? Anhänger?