In der Taz sind dann auch die Einzelheiten der Studie zu lesen:
https://taz.de/Studie-zu-Rad-Fussgaenger-Unfaellen/!5967580/
Viele Lastenräder würden dank der schmalen Radwege jetzt schon auf die Fahrbahn gehören.
Zitat
Fußgängerzonen sollten Fußgänger:innen vorbehalten bleiben.
In der Meldung auf der Homepage der UDV ist es noch etwas rigoroser formuliert, was klingt gar keine Freigaben für den Radverkehr in Fußgängerzonen vorzusehen. Mal sehen, ob es etwas differenzierter in der Studie ist, sobald die verfügbar ist.
Vorplatz vor unserem Dom, Teil der Fußgängerzone. Hier können flapsig formuliert platzmäßig LKWs drin wenden, warum sollte man da nicht durchradeln dürfen. Auch funktioniert bei uns die zeitliche Freigabe der Fußgängerzone von 19 - 11 Uhr ganz gut. Dass es immer einige Unbelehrbare gibt, die auch samstags um 15:00 Uhr ohne Rücksicht durch die Zone ballern, ist ja ein anderes Kontroll-Problem. Da gibt es auch Autos, die das machen.
Bei der Sache mit den Haltestellen frage ich mich immer, ob es jemals eine gute Idee war, Radwege durch/um Bushalten zu führen. Außer für den richtigen Verkehr, der nicht mehr behelligt wird. Aber kann die Studie ja dann nochmal an unsere Stadt weiterleiten. Haltestelle unserer Universität, einer der höchst frequentiertesten abseits jener in der Innenstadt. Davor leicht abschüssiges Profil, dass man gerne auf 30 - 40 km/h kommt. Perfekt für eine Benutzungspflicht 