Ich glaube, ich habe auch noch irgendwo ein Foto davon, ich find’s nur gerade nicht
Hier ist es. Aufgenommen im März 2017:
Ich glaube, ich habe auch noch irgendwo ein Foto davon, ich find’s nur gerade nicht
Hier ist es. Aufgenommen im März 2017:
hattest du das nicht schonmal an PK14 geleitet?
Du hast recht — ich bin gestern Abend noch mal über das Foto gestolpert und fand das irgendwie total witzig ![]()
Da ist derartiger Blödsinn sogar geltendes "Recht"!
Das schrieb ich ja schon weiter oben
Aber während es in Österreich nur um ungeregelte Kreuzungen geht, hat das AG Hamburg den gleichen Sachverhalt ja aus § 3 Abs. 1 StVO und § 1 Abs. 2 StVO herauskonstruiert.
Drucksache 20-3450 trägt den Titel „Fahrrad-Abbiegen in den Dammtordamm sicherer machen“ und befasst sich mit der Einrichtung einer Abbiegemöglichkeit zusammen mit dem abbiegenden Kraftverkehr. Gestellt wurde der Antrag von der grünen und der SPD-Fraktion, mal gucken, was daraus wird.
Dieser Mist ist doch (mit) auf uns Deutschen gewachsen.
Es wäre eher hilfreich, aus der SPD auszutreten, sofern man dort Mitglied ist. Bei einigen besonders krassen Entscheidungen wie Glyphosat oder ebenjenen Uploadfiltern enthält der Koalitionsvertrag nach meiner Kenntnis relativ eindeutige Sätze, auf die der kleine Koalitionspartner gerne mal pochen dürfte. Aber bei dieser Politik des beständigen Umfallens zugunsten des Koalitionsfriedens braucht sich die SPD dann auch nicht zu wundern, wenn sie niemand mehr wählt.
Kombinationen im Stile des
sind meines Wissens nach ja grundsätzlich zulässig.
Ich finde tatsächlich gerade die Quelle nicht mehr, aber Zeichen 260 darf grundsätzlich auch andere Symbole enthalten. Man hätte aber tatsächlich den Fußgänger anstatt Frau und Kind nehmen müssen.
Es geht weiter in die nächste Runde: EU-Staaten einigen sich auf Upload-Filter und Leistungsschutzrecht
Im den nächsten Tagen wird im Parlament darüber abgestimmt und dann haben wir den Salat. Im Artikel steht zwar noch, es gäbe im Parlament Vorbehalte gegen diesen Kompromiss, aber wie die Parlamentarier auf Vorbehalte reagieren, haben wir ja letztes Jahr bei den Grünen mit Helga Trüpel und anderen „Grauen Grünen“ eindrucksvoll bewiesen bekommen, als man „mit Bauchschmerzen“ für Uploadfilter stimmte. Herzlichen Dank.
Für mich stellt sich in diesem Kontext die Frage, wen ich im Mai wählen möchte. Eigentlich schwankte ich zwischen Grünen und Piraten, aber mittlerweile fällt mir die Wahl ganz leicht, denke ich.
Das könnte der richtige Anwalt für Malte sein.
Mit dem stehe ich bereits im Kontakt ![]()
Nächste Woche soll es ein Software-Update bei den Twindexx geben und deswegen auch Fahrplanänderungen:
Oh, endlich wieder ICE fahren. Da muss ich zwar früher aufstehen, aber das muss mir der Spaß wert sein.
Ich habe die „Ansage“ heute in Nortorf gesehen, wo es aufgrund der kleinen Fahrgastinformationssysteme dann doch eine Weile dauerte, bis die komplette Meldung über die Matrixanzeige geschoben wurde. Die Zeit muss man sich auch erst einmal nehmen.
Das Problem mit dem Kuppeln in Neumünster hat man nach meiner Erfahrung ganz gut im Griff. Im Januar bin ich beinahe ausnahmslos mit dem RE 7 um 8:02 Uhr in Kiel losgefahren und nach meiner Erinnerung gab es einen einzigen Tag, in dem das Kuppeln mit vorheriger Ankündigung nicht praktiziert wurde. Es wäre aber tatsächlich cool, wenn insbesondere die Zugzielanzeigen ordentlich funktionieren und die Lautstärke der Lautsprecher regulierbar wäre.
Oder noch lustiger: Man steigt in Hamburg im Wagen 4 ein, kommt aber in Kiel im Wagen 1 an, weil das Ding nach der Zugteilung in Neumünster abstürzt und die Nummerierung der Wagen durcheinanderbringt, was gleich noch mal so lustig wirkt, weil auf den Triebköpfen die Wagennummer von außen aufgedruckt ist:
Feinstaub hat weder mit Fahrverboten noch mit Grenzwertüberschreitungen oder dem Luftreinigungskasten irgendwas zu tun.
Im Zusammenhang mit diesem Staubsauger nicht, aber da in der öffentlichen Diskussion beide Themenfelder immer wieder vermischt werden und Fahrverbote aufgrund von Feinstaub in ferner Zukunft nicht so ganz unvorstellbar sind, habe ich die beiden Begriffe mit Bindestrich zusammengeklemmt ![]()
Gegeben ist diese Busschleuse am südlichen Sophienblatt in Kiel. Busse sollen sich im Bereich der folgenden Kreuzung vom Bussonderfahrstreifen auf die Fahrbahn einordnen. Dazu gibt es an der Ampel zusätzlich zum Fahrbahnsignal noch die Möglichkeit, F1 zu signalisieren, um dem Bus die Weiterfahrt auf dem Bussonderfahrstreifen zu ermöglichen. Gleich dahinter folgt noch einmal separat F5, was in der Praxis immer zu Irritationen bezüglich § 20 Abs. 5 StVO führt: F5 ist eigentlich so etwas wie „Vorfahrt achten“, im Endeffekt gehen aber die meisten Busfahrer und Kraftfahrer davon aus, dass es sich hier um einen Anwendungsfall von § 20 Abs. 5 StVO handelt. Wie auch immer, darum soll es nun nicht gehen.
Hier gibt’s nun aber eine Haltlinie für Radfahrer auf dem Boden, die zwar kaum sichtbar, aber dennoch existent ist.
Ich stelle mal die ganz blöde Frage: In welcher Kombination der beiden vorderen Lichtsignale und der Fußgängerampel im Hintergrund würdet ihr hier warten?
Die Sanierung der Max-Brauer-Allee wird sich um mindestens zwei Jahre auf 2021 verschieben: Sanierung wird verschoben
Ich nehme an, gestern war es noch nicht im Betrieb?
Momentan läuft ja ein mir nicht so ganz verständlicher Testbetrieb, gereinigt wird wohl bislang nichts. Das Ding surrte gestern tatsächlich nur leise vor sich hin und war vor dem Hintergrund von Kraftfahrzeugen auf nasser Fahrbahn kaum zu hören.
Ich bin nun mal gemäß der Prämisse, mich mit Schrittgeschwindigkeit an grüne Ampeln anzunähern, nach Hause gefahren. Ziel war, die vom Amtsgericht Hamburg präferierten Verkehrsregeln umzusetzen, ohne das jetzt allzu sehr ins Lächerliche zu ziehen.
Das Ergebnis ist eher ernüchternd: Die beiden abbiegenden Kraftfahrerinnen, denen ich begegnet bin, wussten angesichts meiner Bremsung nicht so richtig, ob ich nun stehenbleibe oder nicht, so dass die Nummer schon geradezu prädestiniert ist, um in einen Abbiegeunfall zu geraten. Einmal wurde ich vom örtlichen Pizzadienst beinahe über den Haufen gefahren, aber da ich glücklicherweise mit Schrittgeschwindigkeit unterwegs war, ist mir und Brompti nichts passiert.
Da es praktischerweise leicht nieselte, musste ich das Video gar nicht erst anonymisieren:
Ich habe dabei ein paar Dinge feststellen müssen:
Und zum Schluss frage ich mich tatsächlich: Hätte ich damals die Kontrollstelle artig mit Schrittgeschwindigkeit oder gar schiebend passiert, um nicht über rotes Licht zu fahren, hätten mich die Beamten dann nicht erst recht angehalten? Noch auffälliger kann man ja kaum fahren.
Wir hatten hier im Forum bereits an mehreren Ecken festgestellt, dass Grünpfeile für den Radverkehr momentan nicht funktionieren (Kieler Straße, Stuttgart).
Ich will noch einmal diese Kombination aus Kiel einwerfen, das gleich doppelt kompliziert ist:
Erstens ist das Abbiegen unter Berücksichtigung des Grünpfeils nur vom rechten Fahrstreifen aus erlaubt. Der Radfahrstreifen ist aber nicht der rechte Fahrstreifen. Ob der Gesetzgeber diesen Umstand im Sinn hat? Weiß man nicht. Vielleicht ja, damit hier nicht zwei Fahrzeuge auf einmal nach rechts abbiegen, nämlich Kraftverkehr und Radverkehr, und somit gleich wieder in Konflikt geraten, vielleicht auch nicht, weil man bei der Einführung von Schutz- und Radfahrstreifen nicht daran gedacht hat, den mit der Wiedervereinigung übernommenen Grünpfeil daran anzupassen.
Zweitens bezieht sich der Grünpfeil nur auf den Signalgeber für den Fahrbahnverkehr, die kleine Baby-Ampel für den Radverkehr hat keinen Grünpfeil abbekommen. Ob das im Endeffekt relevant ist? Keine Ahnung.
Ich bin vorhin mal an dem Kasten vorbeigefahren und es ist ernsthaft das Lächerlichste, was ich mir im Zusammenhang mit dieser Feinstaub-Stickoxid-Debatte überhaupt vorstellen kann. Auf den Fotos wirkt das Ding erstmal nur wie ein Hindernis auf dem Radweg, was schon für hinreichende Aufregung im Netz sorgt, aber wenn man vor diesem Ding steht, dann merkt man erst, wie absolut dämlich dieses Vorhaben ist: Um Gottes Willen dem Kraftverkehr keinen Platz wegnehmen, um Gottes Willen den Kraftverkehr nicht einschränken, nicht lenken, nicht reduzieren, sondern lieber diesen Apparat betreiben, um die Messwerte im Bereich der Station in den Griff zu bekommen.
Mir fällt dazu nichts mehr ein.
Immerhin wurde dem Ding nun ein Zeichen 240 mit einem anschließenden Zeichen 237 spendiert:
Hier sieht man noch mal diese Lamellen, durch die wohl später der Luftaustausch stattfinden soll:
Und man hat sich dann doch nicht getraut, das Ding direkt neben die Messstation zu stellen, so dass die gereinigte Luft aus der Wäscherei direkt in die Messstation geleitet würde:
Aber ich fände es von der Stadt Kiel ehrlicher, offen zu kommunizieren, dass man diese Grenzwert-Debatte überspringt. Die Stickoxid-Werte sind ja nicht nur im Umfeld der Messstation zu hoch, sondern auch in anderen Bereichen der Stadt. Dort finden die Überschreitungen aber nicht so öffentlichkeitswirksam statt, weil dort keine Stationen stehen, sondern die Überschreitungen lediglich aus den Modellen hervorgehen.
Man betreibt also diese ganze Publicity-Show, um den Messwert an dieser einen Station in den grünen Bereich zu drücken, und senkt damit die Luftqualität auf… ja, vielleicht 600 Metern. Toll. Da kann man echt nur applaudieren.
Bitte: Baut das Ding wieder ab, stellt klar, dass es keine Fahrverbote gibt und dass die Stadt Kiel von dieser ganzen Stickoxid-Feinstaub-Debatte nichts hält. Aber bitte stellt nicht sechs dieser peinlichen Kästen auf. Hier landen mit Kreuzfahrtschiffen Gäste aus aller Welt an, die mit Bussen auf dem Weg zu den Sehenswürdigkeiten der Umgebung hier vorbeigefahren werden — was sollen die denn von uns denken?