Alles anzeigenHier wieder ein typisches Beispiel aus Germering (neben München), wenn bauliche Gegebenheit und Beschilderung widersprüchlich sind:
Der Wirkbereich soll natürlich der Raum RECHTS von der Beschilderung sein, nicht etwas links die Fahrbahn, obwohl man das ja annehmen könnte. Masten gespart...
Was ist das Resultat?
- Fußgänger gehen weiterin auf den Betonplatten und Radfahrer fahren weiterhin auf dem Asphaltstreifen.
- Fahren Radfahrer in Schrittgeschwindigkeit, egal wo? NEIN!
- Werden Fußgänger auf dem Asphaltstreifen weggeklingelt? JA!
- Werden Radfahrer, die auf den Betonplatten entlangfahren, von Fußgängern angepflaumt? JA!
- Ist angedacht, auf gesamter Breite einen einheitlichen Belag zu schaffen? NEIN!
- Macht also jeder, was er will? JA!
Ist Münchner Straße, oder? Das ist schon länger so, auf der Fahrbahn ist ja zHg 40 km/h
Generell wäre es ein Gewinn für den Radverkehr, denn der darf auf der Fahrbahn fahren.
Um deine Aufzählung weiterzuführen:
- Werden Radfahrer auf der Fahrbahn angehupt und genötigt? JA!