Bus und Bahn im Film - Platz für Hinweise auf Filme, in denen ein ÖPNV-Verkehrsmittel eine Rolle spielt

  • Autofilme gibt's sicher ein ganze Menge. Aber es gibt auch interessante, unterhaltsame, lehrreiche und spannende Filme bei denen ein ÖPNV-Verkehrsmittel vorkommt.

    Den habe ich zufällig in der Liste mit den Filmen aus der Serien "Wir Kinder aus Uhlenbusch" gefunden. Darin macht ein kleiner Junge, der bald zur Schule kommt, eine Probefahrt in den Ort in dem die Schule ist:

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  • Schwarzfahrer. Klassiker

    Schwarzfahrer | bpb.de
    Schwarzfahrer ist ein ebenso unterhaltsamer wie nachdenklich stimmender Film zum Thema Alltagsrassismus.
    www.bpb.de


    Edit: Link entfernt (Schreibfehler mit dicken Fingern am Handy), hier jetzt sichtbar eingefügt. Ich habe extra einen „seriösen“ Link von der Bundeszentrale für politische Bildung ausgewählt.

    Einmal editiert, zuletzt von arvoituksellinen (14. März 2026 um 13:47)

  • Beitrag von Peter Viehrig (14. März 2026 um 13:25)

    Dieser Beitrag wurde vom Autor aus folgendem Grund gelöscht: Obsolet (14. März 2026 um 13:48).
  • Schwarzfahrer. Klassiker

    https://www.bpb.de/mediathek/video/304878/schwarzfahrer/


    Edit: Link entfernt (Schreibfehler mit dicken Fingern am Handy), hier jetzt sichtbar eingefügt. Ich habe extra einen „seriösen“ Link von der Bundeszentrale für politische Bildung ausgewählt.

    Danke, den Link habe ich auch gerade ergoogelt. Der Film ist einfach spitze und funktioniert heute wie vor 34 Jahren, als der Film gedreht wurde.

    Auch dass er in Schwarzweiß gedreht wurde, steigert eher noch die Aktualität, weil das zeigt, dass sehr lange schon Rassismus im wiedervereinigten Deutschland ein Thema ist.

    Ebenfalls in Schwarzweiß ist dieser Film der Augsburger Puppenkiste von 1961 bei der eine Lokomotive im Mittelpunkt der Geschichte steht. Und ein sehr junger Mann mit schwarzer Hautfarbe ist die Titelfigur.

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    2 Mal editiert, zuletzt von Ullie (14. März 2026 um 22:40)

  • Und gleich noch ein alter Film, diesmal mit einem seltenen ÖPNV-Verkehrsmittel im Mittelpunkt, ähnlich alt, ebenfalls ein Schwarzweißfilm, aber ein Dokumentarfilm.

    Titel: "Die aufgehängte Strassenbahn" von 1964

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    Bemerkenswert dieses Zitat bei Minute 6:25 "In 63 Jahren Betrieb hat sich nicht ein einziger tödlicher Ufall ereignet. Das ist einmalig in der Welt, die sich an sechsstellige Verkehrsopferzahlen hat gewöhnen müssen." 1964 gab es 16.432 Verkehrstote im Bundesgebiet und Westberlin.

    aus: https://www.statistischebibliothek.de/mir/servlets/M…H_6_1964_VB.pdf

  • Bemerkenswert dieses Zitat bei Minute 6:25 "In 63 Jahren Betrieb hat sich nicht ein einziger tödlicher Ufall ereignet. Das ist einmalig in der Welt, die sich an sechsstellige Verkehrsopferzahlen hat gewöhnen müssen." 1964 gab es 16.432 Verkehrstote im Bundesgebiet und Westberlin.

    Anekdote: etwa 1973 wurde ich selber „angeschwebt“, als ich nachmittags auf dem Weg zum Querflötenunterricht auf die Bahn wartete. Durch das Maschendrahtnetz, was die Bahnsteige miteinander verbindet, hatte ich eine Entenfamilie unten in der Wupper entdeckt und mich vorgebeugt, als sie unter dem Bahnsteig außer Sicht schwammen. In dem Augenblick fuhr die Bahn ein, rumms, und der kleine Tommi saß mit einer Platzwunde an der Stirn auf dem Boden. Hätte ich damals einen Helm aufgehabt, wäre ich ohne Helm jetzt tot gewesen.

  • Sind die Maschedrahtnetze eigentlich ab dem ersten Tag Betriebsbeginn der Wuppertaler Schwebebahn schon installiert gewesen? Oder standen die wartenden Fahrgästen anfangs vor dem Abgrund?

    Ich habe die wenigen Fahrten mit der Schwebebahn bei einem Wuppertalbesuch sehr genossen. Aber, weil ungewohnt, war der Blick an der Haltestelle in den Abgrund schon ein wenig "gewöhnungsbedürftig". Aber du bist ja anscheinend damit aufgewachsen. Wie oft kommt das etwa vor, dass ein Fahrgast ins Fangnetz stürzt? Und wird so was von jungen Leuten auch als "Mutprobe" gemacht?

    Ist das Fangnetz an den Haltestellen der Wuppertaler Schwebebahn möglicherweise die einzige Verkehrinfrastruktur-Sicherheitsmaßnahme, die du für akzeptabel und wirksam hältst? Entschuldige, dass ich so frage, aber bei deiner zahlreichen Kritik an der Wirksamkeit von Verkehrinfrastruktur-Sicherheitsmaßnahmen, frage ich mich schon, ob es in dem Bereich etwas gibt, dem du vorbehaltlos zustimmen kannst.

  • Ist das Fangnetz an den Haltestellen der Wuppertaler Schwebebahn möglicherweise die einzige Verkehrinfrastruktur-Sicherheitsmaßnahme, die du für akzeptabel und wirksam hältst?

    Ohne Fangnetz hätte ich mich ja gar nicht erst nach vorne gelehnt. 8o

    In den Anfangsjahren gab es in der Tat keine Sicherung über dem Fluss. Dafür waren aber Zäune auf dem Bahnsteig montiert, die nur an den Türstellen passiert werden konnten (z.B. Minute 2:10), so wie heute in manchen U-Bahnstationen. Das hat man aber schon sehr früh umgebaut als sich herausstellte, dass die Türchen den Fahrgastwechsel zu stark behinderten.

    Heute haben die im Zuge der Gerüsterneuerung ab 1995 ebenfalls grundlegend renovierten Bahnsteige AFAIK alle stabile engmaschige Gitter anstatt des früher gespannten Maschendrahts von der Rolle. Da sieht man eh nicht mehr viel.