Da würde ich jetzt ja schon mal nachfragen, wie das gemeint sein könnte.
Nur zu!
04141-401297, Herr Vollmers
Ich habe es gestern 8 mal versucht, heute bereits zwei Mal. Wenn ich anrufe, geht er nicht ans Telefon.
Da würde ich jetzt ja schon mal nachfragen, wie das gemeint sein könnte.
Nur zu!
04141-401297, Herr Vollmers
Ich habe es gestern 8 mal versucht, heute bereits zwei Mal. Wenn ich anrufe, geht er nicht ans Telefon.
es finden Bauarbeiten an der linken Böschung statt. ![]()
... und ein unnötiges
auf einem Weg, der 500m vorher als
beschildert ist.
Nenene: Für Fußgänger geht's nicht weiter und für Radfahrer: ABSTEIGEN VERBOTEN!!! ![]()
Radfahrerintelligenztest, oder eher Radfahrerzumutungbelastungsgrenzentest.
Radverkehr frei?
Hannover, Falkenstraße 29 vor der Rathaus-Apotheke ist nur ein schmaler Altbestand-Angebots-Radweg, der trotzdem viel benutzt wird, weil auf der Fahrbahn viel Autoverkehr herrscht und die Stadtbahn fährt, also Schienen-Sturzgefahr. Sperrt dieses Gitter nur den Fußverkehr?
Gegenüber der Eleonorenstraßeneinmündung ist eine Absenkung für den Fahrradverkehr. Ab hier sollte Fußverkehr ausgeschildert sein, damit der Radverkehr auf die Fahrbahn wechselt.
Das Fußverkehr-Schild kommt aber erst später kurz nach dem Achtung Fahrradverkehr-Schild. Im Prinzip ist die Reihenfolge richtig, hier ist aber keine Absenkung für den Radverkehr, um auf die Fahrbahn zu wechseln.
Folge: Viele Fahrradfahrer*innen fahren einfach weiter auf dem Hochbord.
Dieser Abschnitt auf dem Angebotsradweg an der von vielen Autos befahrenen Herrenhäuser Straße wurde baustellenbedingt für den Fahrradverkehr gesperrt.
Das Verkehrszeichen
138-10 wurde so aufgestellt, dass es vor der Fahrrad-Auffahrt auf die Fahrbahn steht. Dort weist ein weiteres Schild darauf hin, dass für Fahrräder gilt: Fahrbahn benutzen.
Bedauerlicherweise stehen die sorglos abgestellten E-Tretroller im Weg rum.
Und was machen die Fußgänger*innen? Möglicherweise umgehen sie den Baustellenabschnitt auf dem Hochbahnsteig.![]()
Auf street-View ohne Baustelle:
die Fußgänger wechseln die strassenseite. das ist in der Regel unproblematisch, weil es kein rechts-geh-gebot gibt und auch keine richtungsabhängigen Unterschiede bei unfallgäufigkeit an einmündungen gibt. ![]()
Den radverkehr auf die linke Seite schicken geht dagegen fast nie, Fahrbahn hingegen grundsätzlich immer
Den radverkehr auf die linke Seite schicken geht dagegen fast nie, Fahrbahn hingegen grundsätzlich immer
Ja, aber wer erklärt das der Hansestadt Stade?
Alles, damit Radfahrer hier auf keinen Fall für 75m auf der Fahrbahn fahren!
In Gegenrichtung stadteinwärts:
Achtet mal darauf, welcher Teil des getrennten Geh- und "Radweges" (bzw. was von dem ohnehin untermaßigen Schrottweg nicht auch noch durch die Fußplatten sinnloser Absperrschranken verstellt ist) in den beiden Fahrtrichtungen für den Fuß- und den Radverkehr verpflichtend zu nutzen ist.
Stadtauswärts wird man erst auf die linke Ruine geschickt, um dann hinter der Baustelle wieder auf den rechtsseitigen Weg zu wechseln, der aber 100m später ohnehin endet, weil es ab dem Ortsausgang nur noch links einen gemeinsamen Geh- und "Radweg" gibt.
Kann man auf einer Strecke von 300m noch mehr falsch machen?