neinnein, du verwechselst da was.
In der besagten FuZo ist
-> hier gilt absolute Schrittgeschwindigkeit
nebenan im
, wo auch KFZ fahren, gilt ca. 18km/h. Die dann aber fairerweise ebenso für den Radverkehr ![]()
neinnein, du verwechselst da was.
In der besagten FuZo ist
-> hier gilt absolute Schrittgeschwindigkeit
nebenan im
, wo auch KFZ fahren, gilt ca. 18km/h. Die dann aber fairerweise ebenso für den Radverkehr ![]()
Zitat von ZEITDer bisherige Kandidat für dessen Nachfolge, der CDU-Politiker Fritz Güntzler, hat nach Informationen der ZEIT aus Regierungskreisen abgesagt.
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oh man ey. Ich will nicht in die Litanei des Regierungs-Chaos einstimmen. Aber ... puh ![]()
Was ich nicht so ganz kapiere ist weiter unten im Artikel -> in den anderen Bereichen der Innenstadt soll angeblich 18 km/h gelten als Verwarnungsgrenze. Wo soll denn diese Geschwindigkeitsangabe herkommen?
die angrenzenden BEreiche sind ![]()
da gilt halt eine andere Schrittgeschwindigkeit als in der Fußgängerzone? ![]()
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ZitatAn important caveat is that our results are associational and do not necessarily have a causal interpretation.
... und schreiben das mit der Kausalität auch recht vorn rein.
und Figure 3: da sind die Faktoren, die Einfluss auf den Anteil der Rad-kilometer haben, aufgelistet. in absteigender Reihenfolge. "bicycle lanes" ist da an 7. Stelle. ![]()
noch nach "Temperatur"? Les ich das richtig? Kann ja nicht sein, da sonst an jeder Stelle steht, dass Temperatur kaum Einfluss hat. hä? Oh man, ich werd dumm. ![]()
... weil Unfallzahlen, die Anlass zur Kritik gäben, so nicht vorhanden sind bzw. die vorhandenen Zahlen eine höhere Gefahr von RiM so nicht belegen?
Ich kritisiere auch nicht den Film, sondern den Typen dahinter, seine infamen Methoden, die mir längst zum Hals raushängen, die Propaganda für anscheinend schändliche Absichten, vernebelt mit scheinbarer Wissenschaftlichkeit. Das ist das genaue Gegenteil des zu erwartenden Inhaltes eines Studium „Verkehrsplanung“, Der Typ lügt also permanent.
puh, eine halbe Nummer kleiner ging es nicht? Wenn ich da gedanklich das Thema durch "Corona" ersetze, wirds komisch. aber gut.
was die "Theorie" bei der Ausbildung Verkehrsplanung beinhaltet, kann man sich ja mal bei der TU Dresden angucken:
Is halt auch geil, dass es da Modul "Flugverkehr" incl Physik dahinter gibt. ![]()
und ich kann im Auto auch super einschätzen, ob ich im Verkehrsberuhigten BEreich jemanden in Gefahr bringe. Und so lange ich das einschätze als "nein", kann ich nach der Logik dann auch ... 30 fahren.
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Auf einem Gehweg, der für den Fahrradverkehr freigegeben ist, sind zum Beispiel 10-15 km/h okay, wenn klar erkennbar niemand dadurch behindert oder gefährdet werden kann. Und dann ist das eben Schrittgeschwindigkeit.
hmnein. Denn dann könnt ich mitm Auto ja auch mit 30kmh durch verkehrsberuhigten Bereich dübeln, wenn die Verkehrsfläche breit genug ist und niemand da ist. Oder ich biege mit dem LKW rechts ab mit 20km/h, wenn der Radius stimmt und ich absehen kann, dass da schon kein Radfahrer aufm Radweg unterwegs ist ![]()
in der "Neuen Verkehrszeitschrift" 06/2026 gibts einen Aufsatz von H.E.Siedler zum Thema Schrittgeschwindigkeit und Radverkehr.
Fazit:
ZitatDie meisten Fahrradfahrer sind in der Lage, Schrittgeschwindigkeit einzuhalten. Als Beleg dafür, die Schrittgeschwindigkeit auf mehr als 7 km/h festzulegen, taugt die Behauptung, Radfahrer würden bei Schrittgeschwindigkeit schwanken und unsicher werden, nicht.
ich kann den Aufsatz hier nicht posten. aber ich könnte bei Anruf vorlesen oder ... was sonst so technisch möglich ist ![]()
Wenn mehr E-Autos fahren und weniger Diesel- / Ottokraftstoff getankt wird, dann... reduzieren sich auch die Einnahmen aus der Steuer auf diese Kraftstoffe. Das ist logisch und das ist auch nicht überraschend.
GB hat das gesetzgeberisch eher im Blick:
ach. Ach was.
gibts dafür mittlerweile einen eigenen Unfalltyp in der Statistik? ![]()
tjo ![]()
aus der Kategorie: "... halten sich nie an die Verkehrsregeln!" heute:
Hamburg.
ZitatEtliche Autofahrer hatten demnach versucht, hinter den Bussen schnell durch die Schranken zu huschen, einige mussten reversieren und brachten dabei Radfahrer in Gefahr.
reversieren mussten sie... ![]()
Zitat„Wenn die Kfz-Fahrer die Schilder lesen würden, dann wäre das alles kein Problem“, sagte der Verkehrsplaner. „Außer den Bussen sollte hier eigentlich gar keiner fahren.“
tja ![]()
= Wer ein Fahrzeug führt, darf die Einbahnstraße nur in Richtung des Pfeils befahren.
hm. ja, die VAO ist unvollständig / unvollständig umgesetzt.
ein Verstoß dürfte jedoch nicht zu Lasten des VT gehen? ![]()
Immerhin kein gravierender Verstoß.
wobei: wie ist denn die Bungenstraße beschildert? Weiterhin als Einbahnstraße in Richtung Kehdinger Straße/Kaufland? ![]()
[...], sondern eine Täuschung, Schein-Radwege, Fahr-Da-Morganas ©Thomas, ja, auch 241er und 237er. 241er und 237er setzen deshalb außerdem eine
Respekt an Malte . nach nichtmal einer Stunde steht das Radverkehrsforum beim Suchbegriff "Fahr-da-Morgana" bei google auf Platz 1 ![]()
lediglich Gemini scheitert an der korrekten Interpretation des Wortspiels ![]()
Klar, das wissen wir alle, Vorsatz. Frage doch einfach mal, warum bei ihnen nie solche Überschriften wie die genannten erscheinen.
Weil Lokaljournalismus stets auf Kontakte in die politische Landschaft und Verwaltung angewiesen ist? Da packst du nicht die vorwurfsvollen, zuweisenden Überschriften aus.
das höchste der Gefühle sind dann vorgeschickte "Strohmänner": "Vorwurf der Untätigkeit - Bürger sagen ihre Meinung"
ZitatZwei weitere Themen, die dem Tourismuschef am Herzen liegen: „Wir müssen mehr für den Radverkehr auf der Insel tun. Durch den Boom der E-Bikes sind heute deutlich mehr Menschen mit dem Fahrrad auf Sylt unterwegs. Unsere Radwege müssen mit dieser Entwicklung Schritt halten und entsprechend ausgebaut werden.“
Stell dir vor, du bist "Chef" einer Insel, die man nur mit dem Zug (und Huckepack drauf das Auto) erreichen kann. Die weiteste Entfernung zwischen 2 Punkten auf der Insel liegt so bei 25km, die Straßen außerhalb der Ortschaften sind schnurgerade. Was könntest du tun? Richtig, noch mehr Radwege bauen wollen...
wobei schon gefühlt 80% außerorts über so begleitmist verfügen:
ZitatIm vergangenen Jahr registrierte die Polizei in Thüringen 133 Unfälle mit E-Scootern. Dabei gab es einen Todesfall und 98 Verletzte
mmmmmh. also einen "sonstigen gemeinsamen Geh- und Radweg" angegriffen, der aber als Rudiment eines alten Radweges nun weiterhin eine gestalterische Trennung in rot|grau aufweist?
hm. ![]()
aber gut, die Erwähnung der unbestimmtheit ist ja mal ein Ansatz für Blauschilder, bei denen optik und Anordnungswille auseinanderfallen.